Beiträge von The Grinch

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Feiertag?

    Nach 6 Jahren oder XXX.XXXKm, so wie es im Bordbuch steht oder Dein Freundlicher es Dir aufs Auge drücken will - je nach dem was zuerst eintritt!


    Und ich würde jetzt keinen Fackelzug machen, wenn die Umlenkrollen fritte sind, und den Zahnriemen schon angenagt haben, dann könnte daraus
    ein kapitaler Motorschaden werden -> nicht zu empfehlen, weil das bei einem 6 Jahre jungen Fahrzeug gleichbedeutend ist mit wirtschaftlichem Totalschaden.

    Willkommen bei uns!


    Dann soll Deine Tocher dringend die Führungen des Panoramadachs säubern und fetten,
    bevor das beim nächsten Regen nicht mehr richtig schliesst (nur so als Hinweis).

    NÖ, 11,4V bei der Batterie richt nach Zellentod!
    Eine gesunde Batterie sollte zwischen 12,5 und 13,1V haben.


    Ich würde den Energiespender dringen tauschen.


    Was man noch ev. machen könnte wäre eine Desulfatierung mit einem guten Ladegerät (z.B. einem Ctek MXS 7.0/10.0 oder Vergleichbaren)


    Bringt nach der Desulfatierung die Batterie nicht mindestens 12,4V -> Tauschen.

    Die 14,2V, wie hast Du die gemessen, mit laufenden Motor, über das Kombiinstrument?


    Dann war das die Spannung die die Lichtmaschine liefert, was vollkommen OK ist!


    Wenn Deine Batterie 14,2V hätte, dann wäre die Kaputt, genau so wenn die Spannung unter 12,0V wäre.


    Richtig wäre die Messung mit einem Tester, und nicht über die Anzeigen im Fahrzeug,
    das sind nur grobe Schätzwerte und nicht immer der Werte den man annimt.

    Das Problem mit dem Schließzylinder am Auto hab ich nicht -> KESSY!


    Aber ein gutes Sprühol von Ballistol ist dafür sicher geeignet, oder Nähmaschinenöl -> das ist 100% Harzfrei und trocknet auch nicht ein.


    Und es gibt nicht zwingend ein Unterschied ob ich ein Schmiermittelunterschied für Auto/Haus mache!
    Aber, z.B. Tür-Scharniere an Zimmertüren würde ich immer mit einem graphithaltigen Fett behandeln,
    das arbeitet dauerhaft und wenn das Fett weg ist, übernimmt das Graphit (z.B. Molykote).


    Bei Maschinen und Anlagen sieht die Welt schon wieder anders aus, da gibt es für jeden Zweck den richtigen Schmierstoff!
    Beim Auto, für Getriebe, Differentiale, Motor IMMER nach Herstellerspezifikation (z.B. für dei 8-Stufen Automatik 8HP75 beim Wrangler das Ravenol ATF GL5).

    Hmmm, man kann Kettenfett nehmen, das hat aber eine nicht so angenehme Eigenschaft:
    Das ist extrem Klebrig (soll ja auch bei Ketten so sein).


    Mit Kettenfett muss man dann regelmäßig das Schloss reinigen, da sich hier dann im Fett Schmutz sammelt.


    Für jede Schmierstelle immer das richtige "Gleitmittel" verweden - wer gut Schmiert, wer gut Fährt (hhhmmmm, war das jetzt der Leitspruch aus einem Domina-Studio?)

    Die Luxusversion ist diese hier:
    https://www.amazon.de/dp/B09H5FKRX5/


    Von dem gleichen Hersteller gibt es auch günstigere Versionen
    https://www.amazon.de/stores/p…f=bl_ast_dp_brandLogo_sto


    Und zum Thema Preiswert:
    Billig kauft man Zweimal!
    Das ist eine Anschaffung fürs Leben, und die sollte man ruhig mit ein paar Taler mehr würdigen.


    Einfach dreimal weniger Essen Gehen, oder in die Kneipe, dann hast Du die Kröten für den Tester locker zusammen.

    Dann soll er halt den Kabelbaum zum Schloss ausbauen und gucken ob das Kabel ev. Beschädigt ist!
    Also die komplette Verkleidung der Klappe runter, Kabelbaum raus und Prüfen.
    Ist halt nur die Frage ob der TE sich das Zutraut.


    Denkbar wäre auch ein Wackelkontakt am Aktuator, oder die Spule des Aktuator hat einen Schaden.
    Also das Schloss ausbauen und den Aktuator und die Anschlüsse prüfen.


    Ebenso ist es möglich das im Schloss durch Verschleiss es zu Verklemmung kommt, das meiste Zeugs
    im Schloss ist ja nur Plaste. Dann würde ein neues Schloss fällig.


    Oder, der einfacherere erste Schritt, Einfetten und gucken ob es jetzt wieder geht.
    Darum, und NUR darum, hab ich mich aufs Fett eingeschossen.
    Eine Schrittweite Annäherung um die Ursache einzugrenzen.


    Wenn ich mir in den Finger schneide amputiere ich ja auch nicht den ganzen Arm.

    @Krischan, Du hast seinen Beitrag gelesen?

    Mir fällt seit letzten Herbst auf, daß oft zwei Versuche nötig sind, um die Heckklappe zu öffnen; insbesondere bei Öffnen vom Schlüssel aus, manchmal auch an der Klappe selbst, aber nie vom Knopf überm Innenspiegel. Also die Blinker blinken beim Betätigen und die Heckklappe zuckt kurz, bleibt dann aber zu. Drücke ich dann nochmal, geht sie klaglos auf.
    Was kann die Ursache sein? Irgendwas schwergängig geworden, so daß der Antrieb es beim ersten Versuch nicht schafft und erst irgendwas losruckelt? Dagegen spricht, daß vom Knopf innen immer der erste Druck reicht.
    Any ideas?

    Ergo funktioniert die elektrische Ansteuerung, aber aus einem unbekannten Grund schafft es der Aktuator nicht.
    Da liegt die Vermutung erst mal nahe das hier was Klemmt - und wer gut Schmiert, der gut fährt.


    Und ein bisschen Sprühfett, für ein paar Taler, schadet erst mal nicht - vor allem da man das Zeugs überall verwenden kann.

    Richtig, der Schlossaufbau ist viel zu komplex um da einfach mit Bremsenreiniger rein zu halten!
    Und Werkstätte fetten i.d.R. auch nur, ganz ohne säubern.


    Nur überschüssiges Fett würde ich abwischen, das verteilt sich sonst nur unkontrolliert, und ggf. auf den Klamotten die man anhat.


    PS.:
    Meist reicht auch nur das Sprühfett in homeopatischer Dosierung!
    Dann, nach dem Fetten, die Heckklappe ein paar mal öffnen/schliessen, damit sich das Fett verteilen kann.

    Das Alter einer Batterie sagt NULL über die Leistungsfähigkeit aus!
    Das kann man nur über einen geeigneten Batterietester ermitteln.


    Ist die nur am Schwächeln, z.B. wegen viel Kurzstrecke und mit dauerhaft eingeschalteten E-Verbrauchern,
    dann hilft ein gutes Ladegerät das auch mal eine Rekonditionierung macht.


    Sagt der Batterietester "Tauschen", dann macht man eben DAS.


    Aber auf Verdacht mal eben 75-140€ ausgeben?