Trotzdem könnte man an dieser Stelle ketzerisch sagen: Stünde der Umweltschutz einem privat an oberster Stelle, würde es hier auch Mittel und Wege geben dies zu vermeiden.
Ähm, JaEin!
In der Stadt, oder ev. sogar im urbanen Umland vielleicht noch ja (Ruhrgebiet behaupte ich sogar definitiv JA),
bei uns auf dem Land - wo max. noch 2 Buslinien gibt, mit 5-10 Fahrten am Tag - NEIN!
Und ich könnte nicht mal mit dem Bus zur Arbeit fahren, es sei denn ich hätte 3 1/2 Stunden Zeit,
denn ich müsste tatsächlich vier mal Umsteigen, und hätte nie einen direkten Anschluss-Bus.
Und dann sei anzumerken das ich zehn Jahre lang zu Fuß zur Arbeit gegangen bin, und wir in dieser Zeit nur
EIN Auto hatten (da musste meine Frau 45Km zur Arbeit pendeln).
Umweltschutz pauschal jedem mit Gewalt aufs Auge zu drücken ist eine Sache,
dem Bürger auch Alternativen zu bieten ist dann auch Sache der Politik UND der Wirtschaft.
Die haben derzeit aber so gar kein Interesse an Alternativen - Laber aber seit Jahren nur Dummfug und bewegen NICHTS.
(Egal was ich für Idioten gewählt habe, oder mit wem ich mich unterhalten habe - alles nur Pappnasen die
Ihr Fähnchen im Wind der Industrie-Lobby wehen lassen).