Beim Thema "Zuverlässigkeit" mag man vielleicht zuerst an Toyota denken. Aber ich denke auch einen Jeep kann man bei entsprechender Wartung und Pflege lange fahren. Es wird vermutlich nur teurer.
Die Ersatzteil- und Preispolitik kennen wir ja inzwischen alle. Aber wenn der Toyota schon auf deiner Liste gestrichen ist , wäre also die Entscheidung noch Wrangler oder GC. Der Wrangler ist natürlich aus einem anderen Holz geschnitzt als der GC. Von daher ist die Entscheidung wohl eine des Bauches oder des Einsatzgebiets.
Mit dem Wissen von heute würde ich für mich den Benziner dem Diesel vorziehen.
Beiträge von Blackhawk
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Oh je. Dieses Thema hat die Diesel-Wranglerszene auch schon in Aufregung versetzt.
Dort war fast immer der Partikelfilter das Problem. Mit der Umstellung auf Partikelzählung bei der AU fallen selbst kleinste Beschädigungen der DPF Keramik auf. Ein Filterkanal auf Durchzug versaut da wohl schon das Ergebnis. Generell betrifft es aber wohl nicht nur Jeeps. -
Solche Sachen, also dass nach einer gewissen Betriebsdauer ein Fehler auftritt, riechen immer irgendwie nach einem Wärmeproblem eines Bauteils. Durch Last (oder Überlast) oder schleichendem Defekt erwämt sich ein elektronisches Bauteil und dann tritt der Fehler auf. Vielleicht ist durch eine "Last" zusätzlich zur Binkerlampe am Anhänger der Strom zu hoch. (Nebenschluss)
Hat der Renegade ein separates Blinkerrelais oder wird der Blinker direkt vom BCM angesteuert ?
Ich würde mal eine Blinkerbirne oder vergleichbare Last direkt an der Anhängersteckdose anschließen und blinken lassen. Wenn es dann funzt an der Hängerverkabelung weiter suchen. -
Welche Halterung hast du denn da verwendet?
Und wie sieht es mit den Vibrationen beim Fahren aus? -
Willkommen + viel Spass mit dem Cherokee.

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Warst schon bei den Ludolfs im Westerwald ?
Man hört die hätten Teile von so alten Fz.
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Am 30.3. geht's wieder los.
Ich hab's mal vorgemerkt.Da fällt mir ein :
Reifen wechseln 
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Grundsätzlich bin ich ja da völlig bei dir. Ich will auch keineswegs die Gefahren der elektrischen Strömung kleinreden oder zum unbedachten Drauflosbasteln anregen.
Mein Punkt ist aber ein anderer und der hat damit zu tun was man gemeinhin unter "Augenmaß" und "gesundem Menschenverstand" versteht. Wir neigen wohl , gerade in diesen Zeiten, dazu , immer und überall nur das größtmögliche Übel wahrzunehmen ohne noch viel darüber nachzudenken ob und wie stark wir überhaupt davon betroffen sind. Das spielt auch das "Restrisiko" eine Rolle , das wir in der Vollkaskogesellschaft gern vollständig eliminiert hätten aber halt nie ganz loswerden.Jedenfalls fand ich solche Lehrgänge zu Thema Risikobewertung und -analyse immer sehr erfrischend.
Risiko = (Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadenausmaß)
Oft wird der mögliche "Schaden" stark übergewichtet, während der erste Faktor in der Gleichung fast völlig ausgeblendet wird.
Ich will das Thema jetzt auch nicht weiter auswalzen, ist eh schon off topic.In diesem Sinne viel Spaß und Erfolg bei dem Kurs. Kommt immer sehr drauf an wie der Referent ihn darbietet.

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Saubere Handschuhe würde ich da nur verwenden damit keine Fettfinger auf den Glaskolben kommen. Sonst bräuchtest du schon hochisolierende "1000-V-Handschuhe".
Ja, 25kV sind net nix.
Aber diese Zündspannung liegt ja nur beim Einschalten an, danach ist die Betriebsspannung <<100V. Und das auch nicht frei zugänglich. -
Die Glühkerzen sollten schon so 100000 km halten. Im Alter kann die Heizleistung nachlassen oder die Wendel brennt ganz durch. Das kannst mit dem Ohmmeter feststellen. Ansonsten gibt's bei "schlechten" Glühkerzen Kaltstartprobleme und / oder unrunden Motorlauf beim Kaltstart. Wenn die Heizleistung schleichend nachlässt ist das eher schwer festzustellen, evtl. durch Vergleich mit einer neuen Kerze im ausgebauten Zustand.
Ich werde jedenfalls die Glühkerzen erst wechseln wenn sich Symptome zeigen (s.o. bzw Steuergeräte Fehler melden). Die Dinger zwischendurch ausbauen und angucken will wahrscheinlich niemand.
Dass die Kerzen auch bei der DPF Regeneration mitglühen hatte ich auch mal gelesen. Betrifft dann wohl vor allem die Vollkeramik-Kerzen. Die können über längere Zeit Temperaturen >1000°C erzeugen und damit die Abgastemperatur erhöhen. Ob die allerdings beim Renegade verwendet werden
k.A. -
Falls die neue Leuchte tatsächlich mehr Strom zieht, ließe sich das mit einem Relais lösen (Bastelbereitschft vorausgesetzt). Im anderen Fall, d.h. Strom kleiner als beim Original, was ja häufig bei LED-Ersatzlampen vorkommt, sollte nicht nur ein Fehlercode im Steuergerät abgelegt sein sondern auch der Fahrer mit einer Meldung im EVIC informiert werden.
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Je nach Material sind Plastik-Boxen auch mehr oder weniger temperaturempfindlich.
D.h. im Sommer am Auto bei stundenlanger Sonneneinstrahlung wirds evtl. weich und langfristig dann auch spröde und damit brüchig.
Für die Militärboxen sicher alles kein Problem aber bei so ner zivilen Werkzeugkiste ...
Ich persönlich würde für den Außeneinsatz zuerst nach einer Alu-Kiste schauen. -
Schau doch mal bei den Morlocks im Westerwald
Die haben US Army-Boxen. -
Na ja. wer's braucht.
Wenn das nicht dauerhaft abschaltbar ist wäre das für mich ein Grund solch ein Auto nicht zu kaufen.
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Willkommen + viel Spass mit dem Trailhawk.

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ja ja. Wir leisten hier alle Beihilfe zu gemeingefährlichen Veränderungen ... Also schon mal den Bademantel bereit legen .

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Die pin Belegung beim 2020 Renegade sollte so wie im Bild sein. Die Mehrfachbelegungen sind wahrscheinlich verschiedene Länder- / Ausstattungsvarianten.
Wenn du wie vom @Flammberger beschrieben misst siehst du schon mal welcher pin welches Licht schaltet. Für den Fall, dass die DRIVER pins für die Helligkeitssteuerung der Lampen sind hilft nur noch das große Besteck
(Oszilloskop). -
Da würde ich mir die Sache erstmal selber ansehen: Bremssattel (Schrauben noch fest ?), Klötze, Scheiben etc.
Danach kannst immer noch entscheiden. -
Der Spritverbrauch ist bei meinem Cherokee im Winter auch höher. Der Motor kommt halt später auf Betriebstemperatur. Außerdem schaltet sich bei Kälte der Allrad öfter zu, dazu noch die verschiedenen Heizungen + evtl. öfter Licht und bei stärkerem Regen ebenfalls der Allrad-Antrieb.
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SO der VC Linker ist da,
hab ich nun dauerhaft "eingesteckt" da er ja einen Schlafmodus hat. ( oder muss ich da noch irgendwas "Drücken" um Ihn auszuschalten)
Die App Car Scanner funktioniert, aber die von Rubin Installierten Apps auf meinem Handy Torque und DPF Filter leider immer noch nicht, vielleicht ist noch nicht der richtige Wagen Typ angegeben, mal schauen.
Hab gerad mal ein bisschen mit dem vLinker experimentiert, zunächst in der warmen Stube ohne Auto
:Der vLinker zieht im Leerlauf ca. 19mA Strom bei 12V. Ohne Bluetooth-Verbindung zum Händie wird's ihm dann bald langweilig und er legt sich nach 20 min. schlafen, zu erkennen daran, dass alle LED aus sind. Der Strombedarf im Schlafmodus beträgt so ca. 2,5 mA.
Es gibt in Abständen Stromspitzen bis ca. 3mA. Wahrscheinlich blinzelt er mit einem Auge ob nicht doch irgendwo ein Bluetooth-Händy in der Nähe ist. Wenn er dann das Telefon erkennt, das vorher schon mal gekoppelt war, wacht er wieder auf - ohne irgendeine Aktion wie Knopfdrücken etc.Fazit: Schlafmodus und selbständiges Aufwachen funktioniert wie erwartet und die Stromaufnahme im Schlafmodus ist auch wie versprochen kleiner 3mA.
Man muss nur dafür sorgen, dass das Händie nicht in der Nähe ist. -
Das ist natürlich äußerst ärgerlich, besonders auf so einer langen Fahrt im Urlaub.
Aber wenn dir der Cherokee ansonsten gefällt ...
und der ist gerade mal 5 Jahre alt...

