Beiträge von Blackhawk

Partner:
Feiertag?

    Der Rollenprüfstand muss allradtauglich sein. Das sollte bei einer TÜV-Station selbstverständlich sein, bei kleinen Werken evtl. nicht unbedingt.
    Bei "normalen" Prüfständen werden die Vorderräder vorwärts angetrieben, sodass bei aktivem Allradantrieb die Kardanwelle und so auch die Hinterachse angetrieben wird. Folge: Das Fahrzeug springt von der Rolle.
    Beim Allradprüfstand werden die Vorderräder gegenläufig angetrieben. Dann wird kein Moment auf die Hinterachse übertragen. Das Fz bleibt stehen.


    Ich war mal beim mobilen ADAC-Bremsentest. Da machte der Trailhawk einen Satz nach vorn und der Prüfstand musste neu gestartet werden. :D

    Nach CAN-Bus sieht das aber nicht aus. :whistling:


    "DOOR LOCK RELAY OUTPUT" hört sich eher nach dem Anschluss für den Motor der Türverrieglung an bzw. der Leitung für ein dazwischengeschaltetes relay. (Deshalb auch der größere Querschnitt).

    Hi,


    beim Problem #1 kann dir evtl. ein GC Fahrer besser helfen. Deshalb versuche ichs mal mit Nr. 3:


    Die Zusatzscheinwerfer einfach zum Fernlicht parallel schalten wie bei Halogenlampen wird bei Bi-Xenon nicht funktionieren. Schließlich wird der Xenon-Brenner durch ein Vorschaltgerät befeuert, welches einen Hochspannungsimpuls zum Zünden der Lampe erzeugt, und auch die Betriebspannung ist deutlich höher als 12V.
    Außerdem gibt's ja nur eine gemeinsame Lampe für Fern- und Abblendlicht.
    Man könnte also den Zusatzscheinwerfer höchstens noch irgendwie über einen Umweg an die Blendensteuerung für Fernlicht koppeln.


    Die praktikabelste Lösung wäre wahrscheinlich, einen separaten Schalter (evtl. mit Relais) zu verwenden.
    Nicht sehr elegant, aber weniger aufwändig als z.B. ein Adapter, der direkt das Fernlicht-Steuersignal am CAN-Bus abfängt.



    Viel Erfolg ! :023:

    Time to say goodbye.


    Nach bald 70000 km haben die Hankook DynaPro AT-M nun ausgedient. Sie haben zahlreiche Bordsteinkanten und einige Einsätze im Steinbruch klaglos ertragen, und auch die Felgen haben sie hervorragend geschützt. Aber die Nasshaftung besonders in Kurven ist für mich nun nicht mehr tragbar.
    Bereits im letzten Winter war unter 5 Grad ein seitliches Wegrutschen auf Autobahnauffahrten ( mit ca. 60 km/h) zu bemerken. Auch ein Schlupf beim Anfahren tritt inzwischen gefühlt häufiger auf, selbst beim Anfahren im 4WD.
    Das Profil ist bis zur gesetzlichen Verschleißgrenze sicher noch für weitere 20000 km gut. Aber ich fahre hauptsächlich BAB und Landstraßen. Da ist mir die Sache im Winter dann einfach zu heiß.


    Ich werde über den Winter wieder die Cooper aufziehen. Und im Frühjahr muss man dann weitersehen.

    Meinst du echt wegen der Temperatur? ?(
    Im Vierradbetrieb bei Tempo 130 herrschen im RDM laue 37 Grad.
    Der Limited AD2 hat das gleiche RDM nur ohne Sperre.


    Ich hätte auch vermutet wegen der "Höherlegung" um 2,5". Die Kiste neigt sich in schnellen Kurven schon ordentlich.


    (Schnelle Reifen gibts auch für den Trailhawk).

    Schallwellen in der Luft sind Longitudinalwellen. Da hast du wohl recht. (Der Luftdruck schwingt in Ausbreitungsrichtung)
    Die Transversalwelle schwingt senkrecht zur Ausbreitungsrichtung ( Gitarrensaite, La-Ola-Welle).
    Aber für die Reflexion ist der Wellentyp doch unerheblich. In dem Fall hier wäre das "feste Ende" eben das Glas, an dem die Schallwelle reflektiert wird.


    Hm. Man sollte echt mal wieder das verstaubte Physikbuch zur Hand nehmen. 8o
    Interessant auch: Wahrscheinlichkeitswellen :love:

    Hi Olli, das ist ja blöd. Besonders wenn demnächst in Eisenberg wieder jedes Quäntchen Licht gebraucht wird :D


    Mir fällt ein, dass ich bei einem Werkstatt-Ersatz-Rennie im Parkhaus mal ein Zucken der Scheinwerfer bemerkt hatte. Das war aber nicht von irgendwelchen Lastzuständen abhängig. Es war auch kein Regen dabei. K.A. ob das mit deinem Flackern vergleichbar ist. Aber mich hatte es ziemlich irritiert.
    Hilft dir jetzt zwar nicht weiter, aber ich wünsche dir trotzdem, dass die Ursache nun gefunden + beseitigt wird. :023:

    Ich werfe mal folgendes in die Runde:


    Die Lautsprecher im Dash strahlen den Schall ja nicht direkt zum Hörer ab, sondern die Schallwelle wird an der Frontscheibe reflektiert. Bei der Reflexion entsteht eine Phasenverschiebung um 180°, wie bei einem "falsch" gepolten Lautsprecher.
    Die "Falschpolung" des Lautsprechers könnte da durchaus gewollt sein ;)


    Vom subwoofer mäandert der Schall ja eh über diverse Flächen im Kofferraum zum Hörer. Da ist die Phasenverschiebung sicher zu verschmerzen.
    (HiFi-Enthusiasten sehen das evtl. etwas anders :D ) .

    Das "rewrite" bezieht sich auf das Steuergerät. Wenn dieses ein software update übergebügelt bekommt wird der aktuelle Kilometerstand dort eingetragen und der Zähler ("number of rewrites") um 1 erhöht.
    Die meisten Steuergeräte dürften 0 km drin stehen haben, evtl. mit einigen rewrites. Das wird dann von der Erstinbetriebnahme herrühren.


    Also würde ich sagen: Kein Grund zur Panik.


    (Wenn allerdings der km-Stand bei "Odometer at last rewrite" größer ist als der aktuelle dann würde ich mir doch Gedanken machen :whistling: )

    ... Unsere RG3 und RG3 dürften sich in dem Punkt aber nicht unterscheiden.

    Da wäre ich mir nicht so sicher.
    Heutzutage ist die GPS-Funktion mit in die Mobilfunkmodule integriert, bei den RA4 in Amerika z.B. ein module von Sierra Wireless. Die EU-Versionen RG4 haben aber kein Mobilfunk. Daher werden hier andere Module (zumindest aber mit einem anderen Chipsatz) zum Einsatz kommen, die evtl. das GPS Problem nicht haben.
    Von daher besteht vielleicht doch noch Hoffnung, dass dieser Kelch an uns vorüber geht.


    Zum GPS week number rollover:
    Der Überlauf dieses 10-Bit-Feldes im GPS Signal war ja schon am 6. April 2019. Bei manchen Chipsätzen, wie hier beim besagten Broadcomm Chipsatz bzw. der Firmware, wird aber ein offset verwendet, sodass der rollover nicht nach 1024 sondern erst nach 1054 Wochen wirksam wird. Das sind dann die 30 Wochen zusätzlich bis zum 3. November.


    Hier lässt sich auch schon erahnen worin die "Lösung" des Problems bestehen könnte:
    Man wird einfach mit einem firmware update den offset erhöhen und damit das Problem weiter in die Zukunft verlagern. :whistling:



    (Es soll Leute gegeben haben, die am 6.April nicht in ein Flugzeug gestiegen sind ...)

    Also ich kann auch Positives berichten: Das Getriebe bei meinem TH läuft seit über 70000 km problemlos (nachdem das erste nach 50000 km in die ewigen Jagdgründe gegangen ist).
    Von der PTU will ich hier nicht schon wieder reden . :D
    Mit anderen Worten: Einen 2014 / 15er Cherokee würde ich mir nicht mehr antun.


    Die Schaltqulität hat sich nach dem letzten Getriebeupdate verbessert. Nicht dass diese vorher schlecht war, aber das gelegentliche leichte Rucken rund um den 5. Gang ist seitdem weg.


    Übrigens gibt es die geilste Farbe auch im MY 2018 noch 8)