Hallo zusammen, hat dies schon jemand selber gemacht?
Die Werkstatt will dafür, nur für die Arbeit, 200.-
Die Xenon Brenner kosten dort um die 300,-
Ich bekäme sie bei einem Zubehörhändler um ca. 80.- (D5S)
Liebe Grüße,
Oliver
Hallo zusammen, hat dies schon jemand selber gemacht?
Die Werkstatt will dafür, nur für die Arbeit, 200.-
Die Xenon Brenner kosten dort um die 300,-
Ich bekäme sie bei einem Zubehörhändler um ca. 80.- (D5S)
Liebe Grüße,
Oliver
Habe ich beim Jeep tatsächlich noch nicht gemacht . Bisschen handwerkliches Geschick mitbringen und selber machen, ist kein Hexenwerk . Bei den Preisen die Jeep aufruft . Die wollen mir 200 Euro abnehmen für 4 Zündkerzen , habe ich auch dankend abgelehnt .Hatte gefragt ob die vergoldet sind . Das ist einfach nur noch unverschämt
Technisch gesehen funktioniert der Wechsel von Xenon-Brennern ähnlich wie bei H4/H7-Glühfadenlampen!
Ich würde nur mit Handschuhen arbeiten, es könnte ja noch Restspannung an der Steckverbindung anliegen,
und die sind mit bis zu 20.000V lebensgefährlich.
Ob in einer (Fach-) Werkstatt dafür die Batterie abgeklemmt wird, und das Fahrzeug eine Zeit X stromlos stehen gelassen wird,
keine Ahnung.
@Compass 1964 (OT) ich habe gerade einen Kostenvoranschlag Glühkerzen für 341, -- Euronen bekommen,.... duck und wech ![]()
Saubere Handschuhe würde ich da nur verwenden damit keine Fettfinger auf den Glaskolben kommen. Sonst bräuchtest du schon hochisolierende "1000-V-Handschuhe".
Ja, 25kV sind net nix.
Aber diese Zündspannung liegt ja nur beim Einschalten an, danach ist die Betriebsspannung <<100V. Und das auch nicht frei zugänglich.
Ich absolviere gerade eine Zwei-Tages-Schulung "Risikoanalyse",
und da heisst es IMMER und EINDEUTIG das an solchen Gerätschaften nur qualifiziertes Personal was zu suchen hat.
Und auch wenn in Betrieb da < 100V anliegen, es gibt IMMER Restrisiken, und auch 100V sind nicht so prikelnd.
Gleichstrom 12/24/36/48V gelten, je nach Stromstärke, als nicht tödlich.
Aber egal, man kann die selber Wechseln, muss aber ein bisschen Wachsam sein (aber bei welchen Arbeiten eigentlich nicht?)!
Grundsätzlich bin ich ja da völlig bei dir. Ich will auch keineswegs die Gefahren der elektrischen Strömung kleinreden oder zum unbedachten Drauflosbasteln anregen.
Mein Punkt ist aber ein anderer und der hat damit zu tun was man gemeinhin unter "Augenmaß" und "gesundem Menschenverstand" versteht. Wir neigen wohl , gerade in diesen Zeiten, dazu , immer und überall nur das größtmögliche Übel wahrzunehmen ohne noch viel darüber nachzudenken ob und wie stark wir überhaupt davon betroffen sind. Das spielt auch das "Restrisiko" eine Rolle , das wir in der Vollkaskogesellschaft gern vollständig eliminiert hätten aber halt nie ganz loswerden.
Jedenfalls fand ich solche Lehrgänge zu Thema Risikobewertung und -analyse immer sehr erfrischend.
Risiko = (Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadenausmaß)
Oft wird der mögliche "Schaden" stark übergewichtet, während der erste Faktor in der Gleichung fast völlig ausgeblendet wird.
Ich will das Thema jetzt auch nicht weiter auswalzen, ist eh schon off topic.
In diesem Sinne viel Spaß und Erfolg bei dem Kurs. Kommt immer sehr drauf an wie der Referent ihn darbietet.
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Ich absolviere gerade eine Zwei-Tages-Schulung "Risikoanalyse",
und da heisst es IMMER und EINDEUTIG das an solchen Gerätschaften nur qualifiziertes Personal was zu suchen hat.
Und auch wenn in Betrieb da < 100V anliegen, es gibt IMMER Restrisiken, und auch 100V sind nicht so prikelnd.
Gleichstrom 12/24/36/48V gelten, je nach Stromstärke, als nicht tödlich.
Aber egal, man kann die selber Wechseln, muss aber ein bisschen Wachsam sein (aber bei welchen Arbeiten eigentlich nicht?)!
Vlt sollte man nochmal eines klarstellen.
Spannung und Strom sind doch ein himmelweiter Unterschied.
GleichSPANNUNG von unter 120V und Wechselspannung von unter 50V sind die genormten Schutzkleinspannungen.
Nicht zu verwechseln mit Gleichstrom oder Wechselstrom!
Letztlich kann 5000V anliegen, so lange kein Strom fließ passiert da gar nichts ![]()
Trotzdem = Obacht beim Umgang mit Elektrodingen!
Batterie abklemmen hilft und vlt. Sicherheitsschuhe tragen mit ESD Sohle, mehr kann man nicht tun.
Klar soweit, aber bei den Vorsteuergeräten von den Xenon-Brennern reden wir über Hochspannung!
Batterie abklemmen, mehrere Stunden warten (bis die Kondensatoren entladen sind) und dann daran arbeiten.
Safety at first!
alternativ kann man auch den abgeklemmten Pluspol auf Masse halten....
Update:
Hab mir neue Brenner gekauft im Langen Fluss Laden.
Batterie abgeklemmt, halbe Stunde ca. gewartet und dann die Brenner getauscht. Geht ganz einfach.
Staubkappe runter, Brenner mit Handschuhen (Gummi) verdrehen und raus ziehen. Neue rein.
Wirklich kein Hexenwerk
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