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Feiertag?
  • Ein Vorstandschef hat eine Einladung zu
    einem Konzert bekommen, bei dem Schuberts Unvollendete aufgeführt
    werden soll. Er hat aber keine Zeit an dem Abend. Deshalb schenkt
    er die Eintrittskarte seinem Controller.
    Am nächsten Tag treffen sich Vorstand und Controller: "Wie hat es
    Ihnen gefallen?" fragt der Chef. Da antwortet der Controller: "Ich
    leite Ihnen meinen Bericht heute Nachmittag zu."
    In dem Bericht war folgendes zu lesen:
    a) Die 4 Oboisten hatten über einen längeren Zeitraum hinweg
    nichts zu tun. Ihre Anzahl sollte gekürzt und deren Aufgaben auf
    das gesamte Orchester verteilt werden, damit Arbeitsspitzen
    vermieden werden.
    b) Die 12 Geiger spielten alle die gleichen Noten, die Anzahl der
    Mitarbeiter in diesem Bereich sollte daher drastisch gekürzt
    werden. Sollte hier tatsächlich eine große Lautstärke erforderlich
    sein, so könnte die mit einem elektronischen Verstärker erreicht
    werden.
    c) Das Spielen von Viertelnoten erforderte einen hohen Aufwand.
    Dies scheint mir eine übertriebene Verfeinerung zu sein. Ich
    empfehle daher, alle Noten auf die nächstliegende Halbe
    aufzurunden und dafür Studenten und Mitarbeiter mit geringeren
    Qualitäten einzusetzen.
    d) Es ist wenig sinnvoll, die Hornisten Passagen wiederholen zu
    lassen, die die Streicher bereits gespielt haben. Würden derlei
    überflüssige Passagen gestrichen, könnte das Konzert von 2 Stunden
    auf 20 Minuten gekürzt werden.
    e) Hätte Schubert dies alles beachtet, dann hätte er ohne Zweifel
    seine Sinfonie beenden können.

    Ciao


    Manfred


    Wer gendert, kann mit den Feinheiten der deutschen Sprache nicht umgehen.

  • Ich hab's heute früh auf dem Weg zur Arbeit im FORMENTOR probiert:


    ICH: "ola ola, erzhäl mir bitte einen Witz"
    CUPRA: "entschuldigung - das haben meine Entwickler nicht programmiert. Ich probiers trotzdem: Was sucht ein Auto in der Weihnachtszeit? ........... Parkplätzchen"


    Bin begeistert

  • Er
    zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung
    Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und
    schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön
    zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und
    ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er
    nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:


    'Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!'


    Also geht er in die Küche und tatsächlich steht da ein fertig
    gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem
    sitzt da sein Sohn und isst. Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern
    eigentlich passiert?"


    Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, du bist um drei Uhr früh heimgekommen,
    total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar
    Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast dir fast ein Auge
    ausgestochen, als du gegen einen Türgriff gelaufen bist."


    Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?"


    "Ach das," antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat dich ins Schlafzimmer
    geschleift und auf das Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, dir die
    Hose auszuziehen, hast du gesagt: 'Hände weg, du Schlampe, ich bin
    glücklich verheiratet.'"


    Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro


    Kaputte Möbel: 250 Euro


    Frühstück: 10 Euro


    Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar

    Ciao


    Manfred


    Wer gendert, kann mit den Feinheiten der deutschen Sprache nicht umgehen.

  • Tageswitz:


    Stellantis liefert günstige Ersatzteile schnell!

    Nichts was Jemand vor dem Wort 'Aber' sagt zählt wirklich!
    Die zwei häufigsten Elemente im Universum sind Wasserstoff und Blödheit.
    Sic semper tyrannis
    Waffen für den Frieden ist wie Poppen für die Keuschheit!

    Glaube ist die Wissenschaft, die mit Wissen Leiden schafft!

  • Eine Lehrerin steht mit ihren Grundschülern am Bahnsteig. Kommt der Zug eingefahren.
    Sie steigen nicht ein. Kommt noch ein Zug eingefahren und sie steigen wieder nicht ein.
    Da fragt einer der Schülerinnen: "Warum sind wir nicht eingestiegen?"
    Darauf antwortet die Lehrerin: "Beim ersten Zug stand auf dem Wagen 1. Klasse und beim zweiten 2. Klasse. Wir sind aber die Klasse 3b."
    Fräulein Schulz, die Organistin der Gemeinde, feierte ihren 86. Geburtstag. Überall war sie für ihre Freundlichkeit und Süße bekannt. Am Nachmittag kam der Pfarrer zur Gratulation zu ihr und sie bat ihn in ihr Wohnzimmer. Sie bat ihn, Platz zu nehmen, während sie einen Tee machte. Als er sich umsah, erblickte er auf ihrer alten Orgel ein großes Glas, mit Wasser gefüllt und darin schwamm ein Kondom!
    Als sie mit Tee und Gebäck zurück kam, begann die Unterhaltung.
    Der Pfarrer versuchte seine Neugierde über das Glas mit seinem seltsamen Inhalt zu stillen und konnte schließlich nicht mehr länger an sich halten. "Fräulein Schulz," sagte er, "Ich frage mich, ob Sie mir mehr darüber erzählen können?" und zeigte auf das Glas.
    "Oh ja," sagte sie. "Ist es nicht wunderbar? Vor ein paar Monaten ging ich durch den Park und fand ein kleines Päckchen liegen. Die Gebrauchsanleitung besagte, dass man es auf das organ (engl. = Orgel) tun und feucht halten solle. Dann würde es einen davor schützen, krank zu werden.
    Nun, ich habe in diesem Winter keine Erkältung bekommen!"

    Ciao


    Manfred


    Wer gendert, kann mit den Feinheiten der deutschen Sprache nicht umgehen.

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