Immer gerne doch!
Geht ja gar nicht das Ihr da fehlt....
Immer gerne doch!
Geht ja gar nicht das Ihr da fehlt....
Claudia(s),
wir fahren ja mit zwei Fahrzeugen mit, da ist noch Platz als Mitfahrer!
Bei mir ist nur schon ein Beifahrer on Board.
Wir kommen doch schon mit zwei Fahrzeugen!
Mehr geht nicht ...
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Wenn ich mich recht entsinne hat der Limited von Hedwig (Benziner 1,4L 170 PS) keine Abdeckung.
Wir sind schon angemeldet!!
Wir wohl aufs gleiche hinauslaufen wie:
was ist besser: Caramba, Balistol oder WD40......
Kenau!
Sind alles drei Kriechöle, nur Caramba kann zudem noch als "Rostlöser" angewendet werden (ich weiß, weit her geholt).
Wenn schon Rost da ist, dann nützt ein "Rostlöser" oder ein Kriechöl auch nicht mehr,
dann braucht man einen "Rostumwandler", mit nachgeschaltetem Rostschutz (Lack, Hohlraumversiegelung und/oder Unterbodenschutz).
Die Kosten für so eine Aktion wäre interessant zu erfahren!
Er hat bestimmt einen "Fettnippel" installieren lassen,
kann das Gelenk jederzeit nach geschmiert werden (ordentliche Ladung MoS und es quietscht nicht mehr!)
Gute Besserung (falls überhaupt möglich) und viel Spass in der REHA (macht richtig Laune während Corona!).
Kam das Updaten OTA?
Das Protokoll von einem Fahrzeug mit abweichender [definition=3,0]FIN[/definition] hab ich ausprobiert,
hat mein TÜVer dankend abgelehnt!
Es MUSS ein Protokoll sein wo die [definition=3,0]FIN[/definition] des zu prüfenden Fahrzeugs drauf steht.
Rockslider schützen die Karosserie vor Feindkontakt!
Zweimal Original, die letzten aus dem Zubehörhandel!
Mal sehen ob die ein bisschen länger halten.
Und die ganzen Befestigungsbänder, die stören die Funktion der Seitenaitbags im Sitz nicht?
Nicht das im Fall der Fälle der Sitz dann doch zum Schleudersitz wird!
Abweichend vom Bremsscheiben-Thema.
Der Federbruch bei allen Fahrzeugen aus dem VW-Konzern ist auf einen Konstruktionsfehler zurück zu führen!
Im unteren Federteller kann der Dreck nicht ablaufen, scheuert die Kunststoffummantelung der Feder ab und so kann Feuchtigkeit
eindringen.
Jetzt bildet sich zwischen Federstahl und Kunststoffmantel Rost, der zu einer Kerbwirkung, dass zum Bruch der Feder.
Das mit den Bremsscheiben ist für mich nichts anderes als
geplante Obsoleszenz!
Da wird der Verbraucher/Käufer nach Strich und Faden verarscht.
Stadt, Land, Fluß, Autobahn, Gelände - es ist ALLES dabei!
Dieses Phänomen hatte ich bei meinem SEAT ALTEA (2 verschiedene Fahrzeuge),
bei meinem TIGUAN (und bei dem brachen innerhalb von 60.000 Km beide Federn an der Hinterachse),
und jetzt beim Trailhawk.
Und ja, ich fahre vorausschauend und bremse wirklich sehr wenig, aber dafür dürfen die Bremsscheiben
doch nicht nach einem Jahr weg rosten!
Das ist für mich als Maschinenbauer ein ganz klares Indiz dafür das hier mit einer beschissenen Materialqualität gearbeitet wird.
Mir wird jedes mal vorgeworfen ich bremse zu wenig - Fahrleistung zwischen 20-25.000Km per Anno, überwiegend Landstraße.
Und dennoch sind die fast jedes mal bei der Inspektion total verrostet.
Ich hatte mal einen gebrauchten Audi 80, bei dem wurden die Bremsscheiben nach gepflegten 300.000Km das erste mal gewechselt!
(das war kurz nach dem die Entwicklung von Planwagen zur Benzinkutsche vollzogen wurde).
Langzeitbericht dann in 3- 5 Jahren .![]()
Nö, spätestens nach zwei Jahren sind die hinteren Bremsen wieder fertig!
Die Materialqualität ist derweil so unterirdisch schlecht, die sind, auch bei wenig Bremsen, nach zwei Jahren schlicht weg gerostet.
Hab jetzt, nach fünf Jahren, den dritten Satz neuer Bremsscheiben/Klötze hinten drauf (zweimal hat es der TÜV bemängelt).
Ab und an leiden beide Geschlechter unter fataler Selbstüberschätzung!
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