Technisch betrachtet wären Motoren herstellbar die "so gut wie nie" kaputt gehen und
der Ölwechselintervall bei 4-5 Jahre liegt.
Aber was erwartet man bei einer von den Herstellern geplanten Obsoleszenz und der Gängellung der Käufer in Bezug
zu den Garantiebedingungen, ganz zu schweigen von den Kulanzbedingungen (wo ich oft genug den Eindruck gewinne das diese
gerne an der Tagesform des Sachbearbeiter fest gemacht werden kann)?!
Die Vertragswerkstätte müssen ja auch eine Daseinsberechtigung haben.
Und niemand wird ja gezwungen, bei einer Inspektion in einer Vertragswerkstatt, deren Motoröl (vergleichbar mit Danziger Goldwasser)
zu verwenden - sondern seine "eigene Marke" mit zu bringen (solange diese den Spezifikationen entspricht).


