Beiträge von The Grinch

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Feiertag?

    Als ich noch Sternchen fuhr, ein Trailhawk mit dem 2,0L Diesel, war das Nageln "normal"!
    Ich kannte das gar nicht anders, und wurde auch zu keiner Zeit bemängelt.


    Dagegen ist Rubi, mit seinem 2,2L D, regelrecht flüsterleise.

    Nun sind wir gespannt ob uns der Compass auch sorgenfrei wie die Mitsubishi durch die Landschaften fahren lässt.

    Hallo Stefano,


    erst einmal Willkommen!


    Und dann bez. dem Zitat von Dir:
    Egal welche Marke oder Typ fahrzeug Du Dir zu legst, es besteht immer ein gewisses Restrisiko.
    Das würde ich jetzt nicht an der Marke Jeep alleinig fest machen.


    Einige hier fahren ihren Jeep schon > 100.000Km und haben null Probleme.
    Andere haben das Fahrzeug nicht mal vom Hof des Verkäufers gefahren und nur Stress damit.


    Aber ich will Dir Angst machen, Jeep-Fahrer sind in der Regel belastbarer und in einigen Belangen schmerzfreier.


    Viel Spaß mit Eurem Compass.

    Die Weisheit, das man für den kleinen Italiener dort besser versorgt wird (und vor allem auch günstiger), stammt ja nicht von mir!
    Unsere Claudia hat das schon mehrfach betont und auch selbst praktiziert.

    Ist leider so das für ALLE Jeeps derzeit die Ersatzteilbesorgung, nicht nur für DIY-Schrauber unterirdisch ist,
    selbst (Flach-)Werkstätte kämpen hier einen aussichtslosen Kampf gegen MOPAR.
    Und Fremdabnbieter richten sich erst einmal nach dem Massenmarkt, und dazu gehört aktuell Jeep NICHT.


    Es gibt nicht viele brauchbare Lieferanten, und Autodoc viel mir alt nur ein - gesucht hatte ich bei denen jetzt nicht.


    Möglich das bei den Italienern mehr Quellen existieren, gerade weil Italien Renegade-Land ist.

    Warum keine Sieb-Film-Platte?
    Die sind wenigstens gegen Feuchtigkeit resistent (werden ja schliesslich auch im Anhängerbau verwendet).


    Die kostet zwar ca. das doppelte, aber sind haltbarer (und belastbarer).

    Hmm,


    BCM = Body Control Modul
    Ist das nicht für Keyless zuständig?


    Telematic-Modul =
    Ein Telematiksystem umfasst im Kern ein im Fahrzeug installiertes Ortungsgerät, das Telemetriedaten senden, empfangen und speichern kann. Es lässt sich über die fahrzeugeigene On-Board-Diagnose (ODBII) oder den CAN-BUS-Anschluss mit einer SIM-Karte verbinden.

    https://www.zdf.de/nachrichten…iesel-kraftstoff-100.html

    Schwebteilchen = Parrafine


    Ergo, die Dichtungen müssen eine bessere Qualität haben und auch ohne den "schmutzigen" Diesel dicht bleiben.
    Im Automobilbau heisst bessere Qualität immer ein höherer Preis, was dann um Faktor 100 an den Kunden weiter gegeben wird,
    was aber dann der Kunde nicht bereit ist zu zahlen (weil Geiz so geil ist, aber Geist geiler wäre).


    Und eben weil die Schwebteilchen (Parrafine) in diesem chemisch so reinem Zeugs fehlen, fehlt es an der nötigen Schmierung angrenzender Mechanik
    im Einspritzsystem.
    Könnte man jetzt wieder kompensieren in dem man ggf. Additive mit in den Tank kippt ....

    Öhm, Gekauft Anfang 2022 und 2021 (!) wurde ein defektes Gerät getauscht?
    Entweder vertippt oder Du hast eine Zeitmaschine.


    Ja, Teile die innerhalb der Garantie als Garantieleistung getauscht werden verlängern NICHT die Garantie an sich,
    und auf das getauschte Teil bekommst Du auch keine zusätzliche Garantie.


    Wenn Du aber VOR Ablauf der Herstellergarantie (und ich meine nicht die Garantie-Erweiterung +2) ein Defekt meldest,
    dann sollte Deine Werkstatt auch das schon mal erneuerte Teil austauschen/reparieren.
    Ist die Garantie abgelaufen kannst Du nur auf Kulanz hoffen - aber wir reden hier von Stellantis, die haben die Ablehnung
    von Kulanz zu einer Königs-Disziplin gemacht.


    Nein, es gibt aus meiner Sicht KEINE andere Lösung, ausser das Du Dein Sparschwein schlachten solltest.


    Über welches Modul sprechn wir hier eigentlich, Du bist da ein wenig zurückhaltenden mit Informationen.

    Diese Frage sollte der Verkäufer beantworten können/müssen!


    In der Vergangenheit hat sich aber heraus gestellt: Die meisten Verkäufer wollen nur verkaufen, den Rest interessiert die nicht.


    Und leider haben sich die Bedingungen in den letzten Jahren immer wieder verändert,
    somit müsstest Du genau für Dein Fahrzeug beim Verkäufer nachfragen welche dieser Bedingungen für Dich gelten.


    Da jetzt Jeep schon durch mehrere Hände durch gereicht wurde, und jedes mal ein dickerer Rotstift geschwungen wurde,
    würde ich mich auf die Folgegarantie nicht verlassen.
    Und verabschiede Dich schon mal von einer Garantie für Verschleissteile.


    Diese 2 + 2 Garantie (oder auch gerne in der Jeep-Werbung plakativ heraus gestellt) 4 JAHRE ist Augenwischerei
    und reines Marketing-Geblubber.
    Ist für mich im Grunde ein Fall für den Verbraucherschutz, denn hier wird dem Kunden/Käufer etwas Suggeriert was so NICHT ist.

    Pffff, die Leitungen und Dichtungen sind nur zwei Problemen von vielen!


    Selbst wenn die Leitungen und Dichtungen NICHT angegriffen werden,
    was ist mit dem Rest, der Commonrail, den Injektoren mit den ganzen anderen Sachen die RICHTIG ins Geld gehen wenn die verrecken?


    Die Hersteller dieser Plörre ziehen sich aus jeglicher Verantworung, so wie das Waffenhersteller ja auch machen - da ist ja nicht die Waffe der Übeltäter,
    sondern der der den Abzug betätig.
    Der Blödmann der diese Suppe in den Tank knallt ist verantwortlich für Schäden die dadurch entstehen.


    Ob man diese Risikobereitschaft eingehen will?
    ICH NICHT


    Egal wie toll die Verbrennung auch sein mag, wie Ökologisch dieses Zeug auch sein soll,
    wenn ich wegen dem Dreck einen kapitalen Motorschaden habe zahlt mir keiner die 25.000€ für einen Austausch-Rumpfmotor.


    Habe fertig.

    N'türlich wird genau so Entwickelt und Konstruiert!
    Da werden Verschleißteile nicht so dimensioniert (oder Überdimensioniert) und berechnet das die Lebensdauer eben nicht
    ein ganzes Autoleben hält.


    Spurstangen, Koppelstangen, Stabilisatoren, Radlager, oder eben auch elektronische Bauteile, wie z.B. Kondensatoren
    (billig = Elektroly-Kondensatoren ; besser = Feststoff-Kondensatoren ; optimal = Feststoff-Kondensatoren mit höherer thermischer Belastbarkeit in Industriequalität),


    Und wenn wirklich alles so "billig" ausgelegt wird, warum haben dann Austausch-Komponenten aktuell schon fast perverse Preise?
    Wie kann das sein das bei einem Fahrzeug, was ev. vier Jahre jung ist, mit defektem Motor ein Austausch-Rumpfmotor im Grunde
    ein wirtschaftlicher Totalschaden ist?
    Oder was ein AT-Getriebe für einen Renegade oder Wrangler kostet!


    Wenn ich ein Kugellager auslege, und die Lebensdauerberechnung mache, dann orientiere ich mich zu erst mal nach geltenden Normen!
    Danach "optimiert" man die L10h (Ermüdungslebensdauer).
    Schon allein bei Kugellager kann man mit der Auswahl des richtigen Lagerfetts die Lebensdauer locker um 50% erhöhen, ohne an der
    eigentlichen Dimensionierung irgend was ändert. Allerdings kostet dann so ein Spezialfett mal eben das doppelte.

    Ziel der geplanten Obsoleszenz ist:
    Genau zwei Tag nach Ende der Herstellergarantie und der gesetzlichen Gewährleistung muss das/ein Bauteil versagen/kaputt gehen.


    Und jeder der bei Stellantis schon mal Kulanz beantragt hat wird wissen was mit diesem Antrag passiert .....

    Klar, es sind sicher alle Kraftstoffführenden Komponenten betroffen - und hier vor allem, wie immer, die Dichtungen!
    Die billigen EPDM-Dichtungen [Propylendien Kautschuk] gehen da nicht, da muss dann (H)NBR [Nitrilkautschuk] als Werkstoff verwendet werden.


    Auf Grund der Rotstiftschwinger im Automobilbau wird aber nur das Preiswerte Zeugs verbaut.


    Nächster Knackpunkt die Hochdruck-Rail vom Einspritzsystem!


    Und was ist mit den Verbrennungsrückständen, wie gut kommt damit der DPF klar, und was macht das AdBlue mit diesen Abgasen?


    Jeep, und andere Hersteller, werden wohl berechtigt keine Freigabe für diesen Saft erteilen.

    Glühfadenlampen halten, ohne zusätzliche Umwelteinflüsse, ewig!
    Siehe -> https://www.bhkw-infozentrum.d…htet-seit-119-Jahren.html


    Warum tut die das?
    Weil die nie aus gemacht wird.


    Ständiges Ein-/Aus-Schalten bringt den Glühfaden dazu immer dünner zu werden (es entsteht eine Form von Zunder auf der Fadenoberfläche).


    Ein Otto-/Diesel-Motor der durchgehend läuft, und nie wirklich über seine Grenzbedingungen belastet wird,
    würde - selbst bei nur minimalster Wartung - millionen von Kilometer abspulen!
    Aber so werden die wenigsten Fahrzeuge beweg.


    Schau Dir mal an wie viele Kilometer im Fernkraftverkehr ein LKW so abspult, oder Fernbusse, da sind Laufleistungen von 1,5 mio Km Peanuts.


    Und das hat nix mit Verschwörungstheorien zu tun, das ist einfach nur normale Technik (blöd nur das so viele die falsch verwenden).