Sorry aber ist eine reine Reifengeschichte.
Ein Hauptteil des Problems sitzt am Lenkrad... ![]()
Sorry aber ist eine reine Reifengeschichte.
Ein Hauptteil des Problems sitzt am Lenkrad... ![]()
Mit Vor- Nachteile hab ich eher an technische "Nebenwirkungen" gedacht.
Hatte ich jahrelang im Toyota und so was ähnliches jetzt im Renegade.
Technische Nebenwirkungen sind mir nicht bekannt.
Fallen euch sonstige Vor - oder Nachteile bzw. Folgen ein ?
Vor der Inspektion und vor dem TÜV rausnehmen, das schützt vor Diskussionen. ![]()
Ich der Verbrenner dann immer "ar..kalt" wenn er zugeschaltet wird?,...Gesund wäre das ja nicht...
Das ist so eine Kleinigkeit, die man als Hybridfahrer tatsächlich beachten sollte.
Wenn man losfährt, versucht es der Hybrid erstmal elektrisch.
Wenn er durch die Anforderung des Fahrers elektrisch nicht mehr weiterkommt, dann schaltet der Verbrenner zu.
Das kann tatsächlich dazu führen, dass der Verbrenner relativ kalt relativ viel Leistung abrufen soll.
Meine Lösung (auch schon beim vorherigen Hybriden): Langsam aus der Ausfahrt raus und zur Ampel schleichen.
Dann beschleunigen und dem Gaspedal einen kurzen "Tritt" geben, nur damit der Verbrenner anspringt.
Der Verbrenner läuft dann erstmal solange, bis er seine Wohlfühltemperatur erreicht hat und schaltet dann erst wieder aus.
Speziell im Winter zwinge ich den Verbrenner dann auch gelegentlich etwas länger zu laufen, weil ich will, dass auch der Rest (Auspuffanlage) ein wenig Temperatur abbekommt.
Deutlich vor der Einfahrt zu meinem Stellplatz schalte ich dann auf Elektro, damit das System abkühlt, hat nichts mit dem Hybriden zu tun, sondern weil ich vermeiden will, dass Herr und Frau Marder durch die Wärme angezogen werden.
Mit den doppelten Aggregaten wird das Auto ja auch zusätzlich schwerer und "Heizen" mit Batterie ist ja im allgemeinen schon nicht sooo toll.
Ich hab das Ding noch nicht zerlegt... ![]()
Aber afaik sind Heizung und Klima beides rein elektrisch.
Was passiert eigentlich bei "4WD lock", da wird ja bei normalen Rennies der Allrad permanent geschaltet, also müßte der Carrerabahn-Renny ja folglich den Brenner zwangsweise anwerfen?
Der Verbrenner springt immer dauerhaft an, wenn er zur Verfügung stehen muss.
Also bei allen dauerhaften Allradvarianten, im Sport Modus und wenn man die Automatik in den Schaltmodus bewegt um selber zu schalten
...nur ne Anmerkung zu den Wechsel der Modi:
Das was ich mit "träge" meinte, war nicht der Wechsel.
Im Automatikmodus versucht der Hybrid ja erstmal elektrisch zu fahren.
Erkennt das System jetzt, dass der Allrad sinnvoll wäre, muss er ja erstmal den Verbrenner anwerfen.
Das geht zwar recht schnell, ist aber dennoch zu träge, um den Wechsel in den Allradmodus "rund" zu machen.
Sagt man ihm per Fahrmodus (egal ob Sport oder Snow), dass er in "hab acht Stellung" gehen soll, dann passt das, weil der Verbrenner dann durchläuft.
(gut, Sport ist jetzt bei Glätte nicht der optimale Modus, aber das Prinzip ist das Gleiche)
Ich konnte mich bei meinem ersten Schneeerlebnis mit dem Renegade nicht beherrschen... ![]()
Also erstmal alles ausgeschaltet und den Elektromodus aktiviert.
Reiner Heckantrieb, hach, da kam Retrofeeling auf. ![]()
Dann "Auto".
Naja, etwas träge Erkennung, geht schon. Aber mein Sportage damals war besser.
Dann "Snow"...
Laaangweilig... wie auf Schienen. ![]()
(Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man die Geschwindigkeit die man aufbaut, auch wieder abbauen muss)
Ich sehe für mich keine Veranlassung für sowas nochmal extra Geld auszugeben.
Mein betagtes Autofahrerherz hat eher mentale Probleme mit dem 1,3 Liter 180PS Motor, als mit der Rostvorsorge...
Habe ich bisher auch nur bei einem Auto gemacht und da ging es eher nicht um Rostvorsorge, eher um Rostversiegelung.
(war ein alter Granada, bei denen konnte aber auch problemlos die Hälfte abfallen, dann war immer noch genug dran) ![]()
Wie funktionierte das, wenn der E Motor die Hinterachse betriebt und du keinen Strom hast?
Der Trick ist, dass der Akku nur als leer angezeigt wird...
Das System hält immer noch eine Reserve in der Hinterhand, damit die Allradfunktion gewährleistet ist.
Daraufhin hat der Händler von nem Hybrid abgeraten, einfach weil er nur durch Laden funktioniert und nicht durch fahren.
Ohje, da hat aber einer keine Ahnung...
Manche Händler sträuben sich gewaltig, die durchaus vorhandenen Schulungen zu nutzen...
Man kann den PHEV durchaus ohne Laden nutzen.
Die Elektronik sorgt dafür, dass der Allrad immer verfügbar bleibt.
Es geht, ob mans braucht oder ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage.
Allrad ist ein Thema, das wird zukünftig afaik nur der PHEV bieten.
Leistung ist auch ein Thema, das Ding geht schon gut.
Lademöglichkeiten wird es vermutlich in Zukunft vermehrt geben.
Vielleicht mal die Lidls Aldis und co in der Umgebung prüfen.
Bei mir ist z.B. ein Ikea in der Nähe, der eine Lademöglichkeit bietet.
Und nimmt man die Förderung mit, dann erhält man ein gut ausgestattetes Auto für wenig mehr als die frontgetriebene und schwächere Alternative.
Startest mit "e-save" und wenn du von der Autobahn kommst auf "electric"
Ja, das geht....
Aber ich vermute mit dieser Variante braucht man mehr Sprit als im Automatik-Modus.
Sinn macht das nur, wenn ich am Ende Elektrisch fahren will (Lautstärke...) und wenn ich am Ende der Fahrt noch Restenergie haben will, zum Beispiel zur Vorklimatisierung.
Die e-save Funktion (sowohl die Erhaltung, als auch die Gewinnung) ist nicht sonderlich effektiv.
Speziell bei der Aufladefunktion säuft er dann doch recht kräftig.
Und er wird träge wie ein Sack Kartoffeln.
E-Fahrer antworten immer so nebulös.
Der war gut... ![]()
Naja, es ist ja auch nebulös.
Will man ein Auto fahren und maximal Kosten sparen, dann muss man sein eigenes Profil erstellen und das Auto danach kaufen.
Langstrecke = Diesel
Stadt mit Steckdose = Elektro
Stadt ohne Steckdose = kleiner Vollhybrid
Für einen PHEV gibt es in den meisten Fällen kein sinnvolles ökologisches Argument.
Um den Verbrauch auszudrücken gibt es halt zum Einen l/100km und zum anderen kWh/100km.
Einen kombinierten Wert gibt es nicht.
Also gibt es auch keine sauberen Angaben, sondern nur höchst subjektive Angaben, die extrem von der jeweiligen Situation abhängen.
Ohne externe Ladung verorte ich den Verbrauch des PHEV bei Langstrecke Autobahn etwas über der 180PS Variante.
In der Stadt dürfte er ungefähr die gleichen Werte haben wie die 180PS Variante, je nach Fahrweise etwas drunter.
Mit Steckdose und kurzen Strecken (Supermarkt und zurück) schafft man aber eben auch 0 l/100km.
Aber mit mehr kWh als ein passendes Elektroauto bräuchte.
Oder kurz: Es ist nebulös. ![]()
Irgendwie fühle ich mich von diesem Thread in die Vergangenheit versetzt. ![]()
Bei meinem ersten Hybriden war ich auch so unterwegs.
Wie wenig, wie weit, wie sparsam...
Aber das gibt sich. ![]()
Sowohl das Auto, als auch der Fahrer muss sich erst mal eingewöhnen.
(das Auto durch seine "Einfahrsoftware", der Fahrer durch Übung)
Insofern bringt es am meisten, dem Auto zuzuhören und die Fahrweise der Arbeitsweise des Fahrzeugs anzupassen.
Ein Beispiel:
Ich muss aus einer Ausfahrt raus, dann nach ca. 50m kommt eine Kreuzung mit Ampel.
Fahre ich zügig aus der Ausfahrt, dann springt der Verbrenner an.
Der ist dann kalt und läuft bei roter Ampel durch.
Fahre ich etwas zahmer aus der Ausfahrt, dann geht das elektrisch und ich stehe ohne Verbrenner an der Ampel.
Nach der Ampel gehts ein ganzes Stück ohne Ampel weiter, der Motor kann sich also im Fahrbetrieb auf Temperatur bringen.
Was auch viel bringt, ist einfach vorausschauender zu fahren.
Wieviele vor mir unterwegs sind, die die halbe Zeit auf der Bremse stehen, ist erstaunlich.
Weil sie zu nah auffahren, weil sie den Verkehr nicht beobachten undundund.
Also einfach mal als Ziel haben, weniger oft zu bremsen als der Vordermann.
Mein Ziel ist, entspannt und zügig von a nach b zu kommen, ohne allzuviel Sprit zu brauchen.
Will man wissen, was der 4xe kann, kann man ja den Sport Modus wählen, dann sollte man den Verbrauchsanzeiger aber hinterher löschen. ![]()
RTFM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eine kaputte Tastatur verunstaltet komplett die ansonsten perfekte Antwort, würde ich dringend austauschen. ![]()
Du hast wahrscheinlich das OTA Update verpasst bekommen.
Das werkelt ewig im Hintergrund und da kommt wohl auch mal diese Meldung.
Bei mir war sie auch, dann waren auch die SOS und Assist LEDs rot.
Hat ein wenig gedauert, dann war der Spuk vorbei.
Noch nicht versucht....
Aber mir passieren häufiger "Doppelklicks", weil das Display manchmal unerwartet reagiert.
Hast Du schon mal versucht, das Icon etwas "herzhafter" zu drücken?
Man kann den Wagen aber doch wie einen Vollhybriden fahren, also Akku immer nachts oder vor dem Büro laden. Während der Fahrt den Hybridbetrieb und nicht nur den Akku bis er leer ist.
Jeeeiiin.... ![]()
Ein Vollhybrid wird nicht extern geladen, der lädt sich selbst.
Ja, das kann der 4xe auch, aber da ist man dann eher bei 8-9l plus Fahrweise.
Vollhybrid kann er nicht gut, die Ladeleistung des Verbrenners ist überschaubar.
Im Hybridmodus leert er den Akku bis auf 1-3%...
Lässt sich in diesem Modus auch nicht vermeiden.
Ich komme nur gelegentlich zum Laden und fahre ihn aktuell mit rund 6,5 Liter.
(bin aber noch im "Einfahr-Schongang" - HomeOffice lässt grüßen)
Das Problem ist nun mal einfach, dass E nicht vernünftig und wirtschaftlich gespeichert werden kann.
Vorab möchte ich erwähnen, dass Telepolis imho leider keine sonderlich gute Quelle mehr ist. Seit ein paar Jahren driften die in merkwürdige Bereiche, was leider in meinen Augen auch den Ruf der Heise Gruppe schädigt.
Das von Dir angesprochene Problem ist nicht ganz neu.
Die ersten Spitzenlastkraftwerke in Pumpspeichertechnik wurden schon vor rund 100 Jahren gebaut.
Es ist immer die Kunst, Grund- und Spitzenlast auszutarieren.
Bei steigender Grundlast wird das Stück für Stück erledigt, nur steigende Spitzenlasten sind ein Problem
Das führt dazu, um den Bogen zurück zu bekommen, dass große, zeitunkritische, Verbraucher wie E-Autos in das System eingebunden werden müssen.
Dazu gab es vor Jahren schon Vorschläge diverser Anbieter, auch Tesla hat ein System vorgestellt.
Es wäre schön, wenn die "Digitalisierung" mal soweit in die Pötte käme, dass das auch mal angegangen werden kann.
Dann kann der Ladevorgang vieler E-Autos nämlich der Grundlast zugewiesen werden.
Dass eine große Störung im System immer ein Problem darstellt dürfte klar sein.
Wenn es im Land X scheppert, dann greift erstmal die Regelenergie.
Reicht das nicht, dann werden definierte Lasten abgeworfen (das sind Großverbraucher, die dahingehend einen Deal haben, Pumpspeicher zähle ich hier mal auch dazu).
Reicht das immer noch nicht, wird das betroffene Teilnetz abgekoppelt.
Das sind aber eben technische Störungen und haben mit dem Alltagsbetrieb wenig zu tun.
Es gibt auch ein paar systemische Fehler, aber es liegt im Eigeninteresse der Anbieter, diese auszusortieren, insofern bin ich da guter Hoffnung.
Dass es bei einer derart großen Umstellung (speziell bei uns Kohle+Kernkraft) eine Zeit lang hakt ist auch klar.
Solange das aber alles im Netzverbund ausgeglichen werden kann, ist alles gut.
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