Beiträge von Elektrofalke

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Feiertag?

    mit meinem TÜVi des Vertrauens .. Kann ihn ja nochmal fragen wenn es dir weiter hilft

    ja, das wäre nett, v.a. welche Angabe gilt wäre interessant.


    In dem einzigen Dokument, das einigermaßen amtlich wirkt (dem Certificato di Conformita) steht nämlich nichts.


    Öffentliche Quellen nennen 68 Kilo: https://www.auto-data.net/en/j…40hp-eawd-automatic-41516


    Genau wie das US/UK Manual: https://i.ibb.co/C0xLtCD/roofLoad.jpg


    und Mopar selbst sagt das auch:



    https://www.youtube.com/watch?v=rqzJsmm5Ah4 (0:55)


    Im Thule Manual (meines Dachträgers) steht 60 Kilo:
    https://i.ibb.co/k64VdZf/thule.jpg



    Und im Betriebshandbuch von Jeep sogar nur 50 Kilo:
    https://i.ibb.co/BKP4Wbh/german.jpg


    Wahrscheinlich ist es rein rechtlich wirklich egal, wieviel Gewicht man da drauf packt, weil StVO/Fahrzeugpapiere etc. und alle sonstigen verbindlichen Dokumente keine Vorgaben machen.


    Wenn die Ladung verloren geht, bin allerdings ich verantwortlich - deshalb will ich sie gerne so gut wie möglich fixieren und die Rocky Rails wirken schon stabiler als die Werksreling aus Plastik.


    Ob für die Montage wirklich der Himmel runter muss, weiß ich nicht - ich glaube das eigentlich nicht, sonst könnten die Rockies ja kaum behaupten, dass das so einfach geht. Ich sehe da nur nirgends Schrauben. Vielleicht hat jemand anderes, der mitliest noch eine bessere Idee, wie die Stahlschienen befestigt werden. Rocky Road habe ich schon angeschrieben und warte auf deren Antwort.

    im Fahrzeugschein ist eine Dachlast vom Hersteller angegeben

    wo dort? Ich finde nur die Herstellerempfehlung im Betriebshandbuch (die rechtlich irrelevant ist)


    Im Fahrzeugschein steht nur die insgesamt zulässige Zuladung. Das Gesetz kennt zum Thema Dachlast nur den (oben zitierten) §22 (in dem nichts von Kilogramm steht)

    In der StVO steht zum Thema Dachlast doch nur, dass diese so zu sichern ist, "dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen" kann (§22).


    Wenn die Rocky Schienen das gewährleisten (und ich die zulässige
    Gesamtladung des Fahrzeugs einhalte) kann ich damit doch die im
    Betriebshandbuch (für die werksseitige Dachreling) empfohlene, maximaleDachlast getrost ignorieren, ohne ein Bußgeld (oder gar den Verlust meines Versicherungsschutzes) zu riskieren, oder sieht das jemand anders?


    Wegen der Korrision frage ich mal bei Hersteller, ich kann mir aber vorstellen, dass die Chrom beisetzen, um das zu verhindern. Prinzipiell will ich natürlich nur mit dem Träger fahren, wenn wir mit dem Dachzelt unterwegs sind.


    Der Rhino Rack Träger würde (im Gegensatz zum Rocky) wohl nicht helfen, da der ja an der schwachen Plastikreling befestigt wird.


    Zur Montage schreiben die "They are VERY easy to install. No special tools needed. Everyone can do it themselves in just a couple minutes. You simply remove the stock bolts inside your tracks, and bolt the new steel side rails in place"


    Das ist mir nicht ganz klar: Wie kann ich denn die Plastik-Bolts im INNERN der Reling heraus bekommen und die Stahlgewinde einsetzen ohne die ganze Reling abzuschrauben (wozu vermutlich der komplette Dachhimmel raus müsste). Versteht das wer?

    wenn das im Portal alles funktioniert hat .. sollte es eigentlich klappen

    das hoffe ich jetzt auch mal, es ist schon wieder so lange her, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, ob ich alle Dokumente hochgeladen hatte bzw. welche überhaupt gefordert waren.


    Ich sehe in meinem Postfach noch, dass die sich gewünscht hatten, dass ich denen eine "Bestätigung der wahrheitsgemäßen Angaben" unterschreibe und einscanne und ich denke (hoffe) mal, das habe ich damals getan - ich bin allerdings nicht mehr sicher, ob ich denen, als Nachweis dafür, dass der Händler seinen Anteil als Rabatt weiter gegeben hat, die Fahrzeugrechnung hochgeladen hatte. Aber ich hoffe, wenn denen etwas fehlt, melden die sich bei mir.


    Antrag : 03.10 .. Bescheid: 04.12.

    Antrag am 7.9. , Bescheid 17.11.

    ich hab den Antrag am 08.11. gestellt und seitdem (abgesehen von der elektronischen Eingangsbestätigung) keine Rückmeldung mehr vom BAFA bekommen.


    Ich nehme an, die arbeiten im Corona-Modus etwas langsamer, die Hotline (06196 908-1009) ist leider nicht mehr erreichbar.


    Ich habe dieses Portal gefunden
    https://elan1.bafa.bund.de/ubf…ng/statusverfolgung.xhtml


    Dort konnte ich den Status meines Antrags auf die Umweltprämie allerdings nicht abrufen. Ich nehme an, da geht es um andere Förderprogramme (Wärmepumpen usw.)

    so ganz egal ist das im Stand auch nicht - zumindest mir wäre es nicht egal, wenn sich mein Dach durchbiegt.


    Offensichtlich gibt es die Herstellerempfehlung (50kg) und solange die nicht überschritten wird, haftet der Hersteller, wenn das Fahrzeug kippt oder das Zelt beim Bremsen einen Abflug macht. Dann gibt es (wie die Fotos oben belegen) aber auch die Möglichkeit, die empfohlene Dachlast zu überschreiten - und bei angepasster Fahrweise passiert dabei auch nichts (natürlich fahren die Dachzeltnomaden usw. zum Zeltplatz und lassen ihre Zelte nicht anliefern, um sie vor Ort aufzubauen).


    Unabhängig davon, dass das gegen Herstellervorgaben verstösst und im Schadenfall zu Schwierigkeiten mit der Versicherung usw. führen kann, wüsste ich gerne, ob es hier im Forum Leute gibt die Erfahrung damit haben und sagen können, welche Dachlast ihr Fahrzeug schon ausgehalten hat.

    der Jeep kann aber mehr, wie dieses Bild (von campwerk.de) belegt (erkennt jemand, was das für ein Dachträger ist?)


    der Text bestätigt:
    "Ein Dachzelt passt so gut wie auf jedes Modell der Jeep Produktpalette. Egal ob SUV, Pickup oder Kleinwagen, mit einem Dachzelt kannst du so gut wie nichts falsch machen. Deinem Camping Abenteuer mit deinem Jeep steht somit nichts mehr im Weg. Folgende Dachzelte kannst du je nach Bedarf wählen und auf dein Auto bauen:

    1. Adventure: 2-3 Personen Dachzelt
    2. Skycamp: 1-4 Personen Dachzelt
    3. Skycamp Mini: 1-2 Personen Dachzelt
    4. X-Cover: Zusätzliche Sportausrüstung bis 4 Personen"

    Ähnlich sehen das die Dachzeltnomaden:
    "Dein Autodach ist in der Lage, ein Vielfaches des Gewichtes der zugelassenen Dachlast zu tragen. Es ist also kein Problem, dein Autodach mit 200, 300 oder 400 kg zu beladen – allerdings nur im Stand."


    Die, laut Handbuch, zugelassene Dachlast beträgt allerdings tatsächlich nur 50kg



    Es funktioniert also - nur würde mich interessieren, wer hier im Forum das schon ausprobiert hat (und mit welchem Zelt, welchem Dachträger und welcher Gesamtlast)

    > ökologisch eigentlich recht sinnbefreit.
    das kommt wohl auf die Nutzungsweise an: ich nutze den Wagen eigentlich wie ein Elektroauto.


    Wenn wir nächstes Jahr im Sommer damit in Urlaub fahren, werde ich aber bestimmt mal tanken

    > Dann lässt er sich auch wieder umschalten.


    ok, danke das probiere ich dann gleich, wenn ich das nächste mal mit qualmendem Auspuff an einer roten Ampel stehe (mit E-Kennzeichen ist das ja geradezu peinlich)

    Hallo, wir planen 2021 mit Dachzelt zu verreisen, d.h. ich will ein Thule Tepui Autana oder ein iKamper Skycamp 2.0 kaufen (oder mieten). Damit geht es dann erst mal nach Norditalien und (je nachdem, wie viel Spaß uns das macht) auch mal durch Südosteuropa (Albanien, Montenegro). Wir, das sind meine Frau, ich und unsere beiden Kinder (3 und 7 Jahre).


    Hat jemand Erfahrung mit Dachcampen mit Familie?
    Kann jemand eines der beiden Zeltmodelle empfehlen?
    Oder noch ein anderes für 2 Erwachsene und 2 Kinder? Ein Torro SkyLux bekommt man hierzulande nirgends, oder?

    ja, gerne - also der Trailhawk fährt sich super. Schade ist nur, dass man nicht von "Hybrid" auf "Elektric" zurück schalten kann. Ich fahre meist im Hybridmodus los und mach dabei den größten Teil meiner Strecken (meist Stadtfahren unter 50 km) elektrisch. Wenn ich mal kräftiger auf's Gas drücken muss, schaltet sich der Verbrenner ein, was ja okay ist. Oft schleiche ich aber danach kilometerlang durch 30er Zonen und würde gerne wieder elektrisch fahren. Bis der Jeep von selbst auf elektrisch zurück schaltet, dauert mal kürzer und (leider) auch manchmal länger. Ein Druck auf die Taste "Electric" bewirkt da nichts (blinkt nur kurz), was ich nicht ganz verstehe - ist beim S vermutlich nicht anders, oder?

    Hallo, Ihr habt recht, mein Strom war zu teuer. Ab Februar 2021 bekomme ich den von Logo-Energie.
    Das Produkt heisst "Autostrom" und kostet nur 22,96 Ct/kWh


    Was mach ich jetzt nur mit dem ganzen gesparten Geld? Für den Compass gibt's so wenig Zubehör .. vielleicht bestelle ich ein Dachzelt (Hat das wer? Macht das Spaß? Aber damit sollte ich wohl in einen anderen Thread).


    Zurück zu Strom und Geld: Nutzt Ihr auch die EasyCharge Karte? Was bei dem Ding echt lustig ist, ist dass man vor dem Laden nicht weiß, was es kostet. Ich habe jetzt schon ein paar mal mit der Karte vor dem Supermarkt geladen, was immer sehr schnell ging (voll nach ca. 1h) und bislang nichts gekostet hat, aber letztes mal kam da gleich eine SMS von MasterCard "you paid 10 EUR to charging services" und das für nur 1x Reinstecken ..

    Hallo, ich habe auch die Mopar Easy Wallbox. Die gabs bei mir zum Fahrzeugkauf dazu.


    Aber ich denke, die bringt nicht wirklich viel:


    Ich hatte kürzlich einen Elektriker im Haus, der geprüft hat, ob ich hier die Leistung auf 4,5 KW erhöhen kann, um schneller zu laden, was leider nicht klappt, weil die Leitung zu dünn ist (eine neue, dickere zu verlegen, wäre mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden). Ebensowenig funktioniert hier das DPM (dynamic power management), da ich das Messkabel nicht von der Garage quer durch das ganze Haus bis zum Verteilerkasten verlegen kann. Laut Elektriker ist DPM (da wir hier bislang beim Laden keine Stromausfälle hatten) auch nicht nötig, Folglich ist der Nutzen der Wallbox für mich auf die App begrenzt:


    Immerhin weiß ich jetzt, dass einmal Aufladen 10 KWh und damit (bei meinem Stromanbieter) 3,80 EUR kostet - 38 Cent pro KWh, nicht billig, Stadtwerke halt. Gibt es hier schon einen Thread in dem Empfehlungen für Stromanbieter gepostet werden?

    .. und noch ein neuer:


    'früher eher auf 2 Rädern unterwegs, nachdem 2013 unsere Tochter geboren
    ist, habe ich allerdings mein letztes Motorrad verkauft. 2017 kam noch
    ein Sohn dazu, d.h. unser Fahrzeug muss 4 Personen komfortables
    Reisen auf und abseits der Straßen (Ski- bzw. Camping-Urlaub usw.)
    erlauben. Da wir auf Fahrten zum Einkaufen, Musikunterricht usw. keinen
    Sprit mehr verbrennen wollen, ist es ein PHEV geworden:


    Ich habe uns den Compass 4xe Trailhawk in Blue & Black (d.h. mit schwarzem Dach) gekauft.
    Der steht jetzt seit 4 Wochen in der Garage und ich freue mich schon darauf, mich mit Euch
    über Ladestationen, Fährverbindungen, Dachzelte, usw. austauschen ..