Hallo, manchmal drücke ich bei vollgeladener Batterie und Plusgraden den Startknopf und es springt erstmal der Verbrenner an, warum eigentlich?
Beiträge von Elektrofalke
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Das soll gefälligst die Elektronik regeln... finde ich auch, ich frage mich allerdings, wozu dann die Ladeprogramme (1, 2 oder 3 Stunden laden) überhaupt gut sind, wenn immer volllladen kein Problem ist - wenn ich mal schneller weg muss als ein kompletter Ladevorgang dauert, kann ich ja jederzeit den Stecker ziehen.
Und gleich noch eine Akkufrage: Wie sehr schaden Kälte und Hitze? Lasst Ihr im Winter den (E-) Motor vorwärmen bevor Ihr aus der Garage fahrt? Und wie schont Ihr den Akku vor der Sommerhitze? Gerade auf Reisen ist es doch oft unvermeidbar, den Wagen mal für ein paar Stunden in der Sonne abzustellen - wenn man auf dem Campingplatz mal keinen Schattenplatz bekommt, sogar für mehrere Tage.
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Manchmal liest man, der Akku soll nicht "extrem" (also auf 100%) sondern möglichst nur auf 80% aufgeladen und auch nicht komplett (auf 0%) entladen werden, sondern bei 20% schon wieder geladen werden. Woanders liest man, man sollte generell nicht so oft laden (v.a. nicht an Schnellladeboxen).
Wie macht Ihr es? Bislang habe ich einfach bei Bedarf (sobald ich unter 20% war, d.h. bei mir so alle zwei bis drei Tage) den Stecker rein gesteckt (an unserer Easy-Wallbox daheim oder an der kostenlosen Schnellladesäule im Büro) und den Akku wieder komplett aufgeladen.
Um den Akku zu schonen, ist es aber vermutlich sinnvoll, täglich zu laden und dabei ein Programm zu wählen, das schon bei ca. 80% abbricht. Oder seht Ihr das anders? -
Ich hab das "russische" Reifenflickzeug
das von Mopar ist scheinbar eh nirgends vorrätig, wahrscheinlich bestelle ich das von Conti und in die Mulde kommt dann ein schöner Trommelrucksack
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ich hab mir jetzt den Trunk Organizer bestellt. Unabhängig davon, ob die Carfitbags auch in den Hybriden gepasst hätten, habe ich mich dagegen entschieden, den ganzen Kofferraum mit Taschen vollzuladen. Wie Claudia schon schreibt, kann das Rumkramen in Taschen ganz schön zeitraubend sein. Zudem haben wir einige Gegenstände dabei (Vorzelt, Heckmarkise, Klappgrill, Tisch und Stühle usw.), die bereits in den zugehörigen Taschen verpackt sind (und in andere nicht reinpassen). Mit den Carfitbags im Kofferraum, wär für diese Dinge dort kein Platz mehr. Mit dem Organizer, haben wir das ganze Equipment dabei und zugleich Übersicht und Stuktur.
Es wird allerdings tatsächlich etwas eng werden (v.a. wenn meine Frau mit ihrem Kleiderschrank in den Organizer "umzieht"). Unter dem Zwischenboden sieht es bei mir aber ähnlich aus, wie in Krischans Indianer, d.h. da wäre "noch ein Kofferraum". Nur lagert dort unser Reseverad. Ich bin am überlegen, ob ich das nicht einfach daheim lasse. Dann wären alle Platzprobleme gelöst.
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laut ADAC hat der Benziner einen etwas größeren Kofferraum als mein Hybrider: In meinem Handbuch steht 420 Liter, ich glaube der Benziner hat 438. Vermutlich passen die Taschen dann garnicht in mein Auto. Oder weiß zufällig wer, ob das Volumen nur nach oben geschrumpft ist und die Taschen (eventuell ohne Hutablage) nebeneinander auch in den 4xe passen?
Kann wer eine Alternative vorschlagen? Ich finde sonst nur dieses Ding
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Hallo, kennt wer dieses Set aus maßgeschneiderten Hecktaschen für den Jeep Compass? Das sieht ja sehr praktisch aus, wenn man den Platz in dem kleinen Kofferraum optimal ausnutzen und gleichzeitig Ordnung halten will. Ich frage mich allerdings, ob die Taschen qualitativ was taugen?
Oder würdet Ihr für einen Campingtrip zu viert eher einen Heckausbau mit Schubladen à la Buildify empfehlen? Gibt's da was passendes für den Compass oder nur DIY-Lösungen? -
Du musst halt die Träger nah an den Aufnahmen der Reling montieren , das ist der stabilste Punktich weiß noch nicht, ob sich die Crossbars an den Steel Rails beliebig positionieren lassen, falls das geht kommen die natürlich direkt an die Fixpunkte.
Das Vision 180 hat am Boden einen Gitterrahmen, den ich mit mehreren Halteklammern an den Crossbars und den Side Rails verschrauben werde. Laut Rocky Road ist der Träger stabil genug, um ein Fahrzeug darauf zu parken. Der schwächste Stelle sind wohl die Fixpunkte selbst: wenn die Schrauben durch das Gewackel auf der Fahrt die Gewinde zerstören oder so .. aber ich werde das regelmäßig kontrollieren und denke mal, dass nicht alle Verbindungen gleichzeitig kaputt gehen. Unser Bett daheim (auf dem die Kinder wild herum springen) ist bestimmt nicht so stabil verschraubt.
Wenn alles geliefert wurde, poste ich mal Fotos. Das Rocky Road Rack sollte im April kommen, James Baroud brauch noch bis Mitte Mai - gut, dass ich im Winter mit der Planung begonnen habe, für Pfingsten steht die erste Camping Tour an.
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Dachträger von Frontrunner 22kg, Dachzelt 50kg, Markise 14kg, zusammen 86kg. Also 16 kg über der dynamischen Dachlast. War nie ein Problem
Bei uns werdens dynamisch 55kg (Zelt) + 7kg Träger, statisch kommen noch 18+35+60+70 = 183 Kg oben drauf (für mich, meine Frau und die beiden Kinder, Ihr dürft raten, wer wie viel wiegt ..), d.h. insgesamt 245 Kilo - ich hoffe mal, das geht gut.
Zur Sicherheit hab ich mir (nach langer Diskussion) noch den Stahlträger von Rocky Road aus den USA dazu bestellt. Der wird in ca. 8 Wochen geliefert, ich vergleich das dann mal mit Thule und verkaufe den Träger, der weniger stabil wirkt wieder (braucht jemand einen für eine Skibox oder sowas?).Dazu werde ich übrigens eine Heckmarkise montieren (die wird aber im Kofferraum transportiert).
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ca 90kg x 2 .. Zelt und Dachträger sind ca 65 kg ..
Kleinkram in einer Kiste
Zusammenrechnen darfst du selbstDa komm ich mit meiner Frau und den beiden Kindern ungefähr in die gleiche Gewichtsklasse. Wir werden es auch riskieren ..
.. 'hoffe mal, bei und geht das auch gut, es gab schon Leute, denen die Reling abgerissen ist, das war aber ein anderes Jeep Modell ..
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6 Personen in einem Dachzelt, klingt nach Kindern
ja, ist auch nicht realistisch, ich wollte nur mal über das maximal denkbare sprechen. Tatsächlich plane ich auf unserem Compass in Zukunft in so einem Dachzelt mit Familie (2 Erwachsene und 2 Kinder, 3 + 7) zu übernachten. Die Frage ist, wie groß die Kinder noch werden dürfen, bis ich mir um die Reling Sorgen machen muss.
Hier schreibt jemand, im Stand könne man das Dach des Compass bis zu 270 Kilo (600 lbs) belasten. Hier steht, die statische Dachlast sei gerade mal ungefähr doppelt so groß, wie die dynamische Dachlast.
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Die STATISCHE Dachlast ist eigentlich viel höher,
weiß jemand, wie hoch die ist? Dass sich die Fahrerkabine so schnell nicht zusammendrückt ist schon klar.
Aber bricht nicht irgendwann die Reling, wenn in so einem Dachzelt 6 Personen "Hüpfburg spielen".
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Ich bin nun doch wieder unsicher, ob nicht die Rocky Road Rails zuverlässiger halten als Thule (mit oder ohne drittem Querbalken).
Die Thule Träger sind ja Mehrkomponentensysteme und auch wenn jedes Teil für sich stabil ist, ist jede Verbindung eine Schwachstelle. Beispielsweise rät yakima ausdrücklich von Q-Towers und Baseline Trägern für Dachzelte ab, obwohl die beides selbst verkaufen. Beim Thule EVO werden die Querträger ja genau so einfach auf Plastiknippel geschoben, die brechen könnten. Der massiv verschweisste Stahlträger von Rocky könnte schon sicherer sein, auch wenn der nur 4 der vorhandenen 6 Fixpunkte in der Reling nutzt. Ich warte noch auf ein Gesamtangebot (mit Versandkosten und VAT) von Rocky Road, eventuell lass ich mir diesen Träger auch schicken und entscheide, wenn ich beide Träger gesehen habe.
Ein weitere ganz interessante Frage ist die nach der statischen Dachlast: Kann ich im Stand mit meiner Frau und unseren beiden Kindern (3 + 7) im Dachzelt übernachten? Hier schreibt jemand, ich könne die Reling bis zu 270 Kilo (600 lbs) belasten. Hier steht, die statische Dachlast sei 2x die dynamische Dachlast. Beim Compass also, je nachdem auf welche Angabe man sich für die dynamische Last bezieht, maximal 100-120 Kilo abzüglich dem Gewicht von Zelt und Dachträgern, d.h. dieser Angabe zufolge könnte da maximal eine erwachsene Person rein.
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Zitat von alex
Die Frage ist, ob du mit 3 Querträgern eine ebene Fläche für den Bodenrahmen bekommst?
Also auf zwei Trägern wird das Zelt gerade liegen, das habe ich überprüft.
Den dritten Querträger müsste ich erst bestellen, zzgl. Füße und Montagekit wobei letzteres leider nur im Viererpack erhältlich ist (falls hier noch jemand einen dritten Querträger braucht, könnten wir das zusammen bestellen). Mit dem Klemmhalter habe ich ja sogar ein wenig Spiel, wenn es um ein paar Millimeter geht. Zusammen kostet das dann gerade mal 200 EUR.D.h. ich werde voraussichtlich bei Thule bestellen. Ich denke auch, dass das (mindestens) so gut hält, wie die Rocky Road Lösung, wobei die Buschtaxi Storry schon heftig ist.
Habt Ihr das Schreiben von Thule gelesen: Die unterscheiden nicht zwischen statischer und dynamischer Last, sondern sehen in jeder Nutzung des Dachzelts (auch im Stand!) eine Überladung ihres Systems und damit die Schuld an Schäden beim Kunden. Eigentlich heisst das ja, dass die Dachzelte von Thule Dekoartikel sind, mit denen man herumfahren darf, um Fotos zu machen, die aber auf keinen Fall betreten werden dürfen .. gut, der Fall liegt 10 Jahre zurück und ich weiß garnicht, ob Thule damals schon Dachzelte im Programm hatte. Vielleicht würden die sich heute anders äußern.
Ich hoffe mal, mein Zelt hält, damit solche Debatten erst garnicht aufkommen - gewichtlich ist ja alles im Rahmen. Jetzt warte ich mal, bis es endlich geliefert wird (.. und bestelle vorerst kein Zubehör aus Amerika)
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Ich habe noch ein Bild von einem 2nd Gen Compass mit dem Rocky Road Kit gefunden:
Eigentlich sind die Rockies ganz in Ordnung, auf jeden Fall antworten die geduldig auf alle meine Mails - sogar auf unbequeme Fragen, wie "wo ist denn da eigentlich der Unterschied zu Thule, wenn das genau so befestigt wird?It all boils down to the same thing, getting rid of the plastic for steel side roof rails.
Then the crossbar or rack kit bolts to thosed.h. deren Schienenkit ist komplett aus Stahl während meines ein Befestigungskit nutzt, das teilweise aus Plastik besteht.
Thule hat (neben dem Umstand, dass ich das bereits habe) den Vorteil, dass ich einen weiteren Querträger bestellen könnte, den ich dann an dem dritten Paar Halterungspunkte verschrauben kann (während das Rocky Kit immer an nur zwei Paar Punkten verschraubt ist, egal wie viele Querträger ich zwischen den Schienen verbaue).
Das Zelt, das ich bestellt habe (Baroud Vision 180, 50-60kg) hat einen Bodenrahmen, der mit beliebig vielen Halteklammern
am Dachträger fixiert werden kann.Es gibt aber Menschen, die mit Thule und Dachzelten schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Was ist Eurer Meinung nach die bessere Lösung: Das Rocky Road Kit oder ein zusätzlicher Querträger von Thule?
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Nö, das ist kein Compass
stimmt, sieht aus als wäre das einzige Bild auf der Rocky Road Seite, das einen 2nd Gen Compass mit den Steel Rails zeigt dieses:
Das ist aber von innen an die Originalreling befestigt, an den Fixpunkten, genau wie meine Thule ProEVO:
d.h.,da muss ich nichts eintragen lassen, sehe aber auch nicht, warum das stabiler sein sollte als das Kit von Thule. -
Ich hab bei Rocky nachgefragt, das rote Auto ist gar kein Compass.
Die haben mir noch ein Bild geschickt:
Das sind die "Rails" ohne "Crossbars". Aber ist das ein 2018+ Compass?
Die Reling an meinem 2020 4xe hat oben keine Öffnungen. Muss ich die Reling "aufschneiden"?
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Danke für die weiteren Rückmeldungen!
Allrad Pauli antwortet schnell, hatte aber auf Anhieb nur Lösungen für den Renegade parat.
Rocky Road liefert, wie ich in diversen US Foren nachgelesen habe, schon zuverlässig, es kann aber auch mal 4-6 Wochen dauern, was wohl erklärt, warum auf deren Facebook-Seite manche Kunden meckern.
Auf Rückfrage bei der Dekra, kann eine modifizierte Dachreling (im Ggs. zu einem herkömmlichen Dachträger) sehr wohl eingetragen werden - und wenn diese einem besonderen Zweck dient (also ein Expeditionsträger oder eben für ein RTT), lässt sich dafür auch eine höhere dynamische Traglast bescheinigen. Ohne Teilegutachten (TGA), allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) und EG-Typgenehmigung, muss die Änderung am Fahrzeug allerdings im Einzelverfahren als eine "Begutachtung zur Erlangung einer Einzelbetriebserlaubnis nach einer Technischen Änderung" gemäß § 21 StVZO i.V.m. § 19 Abs. 2 StVZO geprüft und beurteilt werden. Das kann (wie die vielen Paragraphen vermuten lassen) aber teuer werden. Wenn der Fahrzeughersteller die Unbedenklichkeit der Teile bescheinigt, sollten die Kosten allerdings im Rahmen bleiben.
Somit könnte ich, wenn ich eine Werkstatt finde, die mir das Rocky Road Kit montiert und einen Gutachter bestellen kann, der einen "guten Draht" zu Jeep hat, auch für ein 70 Kilo-Zelt eine Montagemöglichkeit finden, die nicht nur sicher, sondern sogar komplett legal ist.
Ich frag jetzt mal den Händler, bei dem ich den Compass letztes Jahr gekauft habe, ob die entsprechende Kontakte haben (weitere Empfehlungen im Raum Bayern sind willkommen!)
Mir ist allerdings immer noch nicht ganz klar, was das Rocky Road Kit eigentlich beinhaltet. Die haben ja "Rails" (für 209 USD) und "Crossbars" (für 179 USD). Offensichtlich sind die "Crossbars" die Querträger, die (im Bild) von rechts nach links über das Dach laufen:
Aber was sind die "Rails"? Meinen die den Träger oberhalb der Reling? Oder ersetzen die die komplette Reling?
Meine Reling sieht anders aus:
Da sind die Schienen aus Blech und laufen unterhalb einer Plastikblende. Auf deren Foto ist das Metal oberhalb eines Plastikrahmens. Falls die komplette Reling ersetzt wird, frage ich mich, ob ich meine Thule Träger weiter verenden kann und dann nur die Rails (ohne Crossbars) aus den USA bestelle muss.
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Die Rockies haben mir jetzt geschrieben:
Zitat von Rocky Road OutfittersAlles anzeigenPeople with the lighter weight tents have still been ordering and using our heavier duty rack kit. While the tent may be lighter, by the time you put 2 people into that tent, you will still be over the weight limitation on the stock Jeep rack system.
It is really a matter of wanting to have the correct equipment for safe and enjoyable adventures, or trying to save a little money and risking problems in the middle of the trip.The rack system we have can accommodate the larger size tents. they are expensive to ship international because of the size. This is really the only negative on the system for your usage.
https://www.rocky-road.com/jeep-compass-roof-rack.htmlOur rack system removes and replaces the stock plastic Jeep side rails.You can see information on our required steel side rails from here...
https://www.rocky-road.com/compass-roof-rails.htmlSo our rack kti requires the new side rails, and the rack itself.
The kit installs to the factory mounting locations. No modification is needed. You simple unbolt the stock plastic pieces, you bolt our new steel pieces in place. This takes only a few minutes and can be done by anyway. If you can open an RTT kit, then you have the skill to install our easy rail and rack system.
We don't have a detailed specification sheet, not required in the USA. Our kits have a lifetime guarantee though, they cannot be damaged or bent.
If you let us know your shipping address, we can provide a ship cost estimate for you.
Thanks!Die raten also selbst bei leichteren Zelten (mit denen man ganz legal, unterhalb der Lastgrenze unterwegs wäre) zu deren alternativen Dachschienen (verständlich, die wollen die Dinger ja verkaufen).
Aber gut, unendlich teuer sind sie nicht: Ich rechne mit ca. 300 EUR inkl. shipping/VAT, die ich jetzt einfach mal springen lassen würde.
Leider sind die auf meine konkreten Fragen (ist das rostfreier Stahl, was unterscheidet die Träger von Thule/Rhino und Co.) nicht eingegangen. Aber wenn ich sehe, dass die Dinger gegenüber meinen Thule Racks keine Verbesserung bringen, kann ich die bestimmt über eBay wieder an wen verscherbeln, der noch garkeinen Dachträger hat (auch wenn ich dabei vermutlich etwas Verlust mache).
Was mich noch etwas zögern lässt, denen Geld zu schicken, ist dass die auf deren Facebook-Seite jede Menge Kommentare von Kunden haben, die denen vor langer Zeit Geld geschickt haben und keine Ware erhalten haben:
Zitat von facebook.com/Rocky-Road-OutfittersAlles anzeigen"Warning they are not answering emails and don’t ship products that have been paid for!"
"Stop posting online and start working on reducing your order turnaround times"
"Don't buy anything through PayPal!"
Ich habe jetzt mal angefragt, ob ich via Paylax zahlen kann.
Alternativ habe ich mich gefragt, ob ich nicht einfach hierzulande zu einem Fahrzeugschlosser gehen kann, der mir ähnliche Schienen (oder eine andere Lösung) fertigt, so dass ich die Ammis gar nicht brauche.
Kann wer im Raum Bayern eine Offroad-"Tuning" Werkstatt empfehlen, die "solche Sachen" macht - ich denke mal, wer Geländewagen höher legt usw. kann auch eine Lösung konstruieren, um schwere Dachlasten zu transportieren. Eventuell hilft so eine Art Gitter, das an der Falz befestigt wird, wie die gute alte "Regenrinne".
Wo finde ich einen Fachmann, der mit mir solche Möglichkeiten/Preise/Eintragungung in die KFZ-Papiere usw. besprechen kann (klar, Google spukt zu "Offroad Umbauten" einige Firmen aus, aber über eine direkte Empfehlung würde ich mich freuen).
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Zitat von hasche
Plastikstöpsel an der original Rehling raus und die neue zusätzliche Stahlreling an den dortigen Gewindegängen festschrauben - genauso wie wenn man nen Relingträger montieren würde.
aber was ändert das dann an der Stabilität?
Ich hab (für meine Skibox) schon Relingträger drauf (Thule ProBar EVO), die genau so befestigt sind. Dieser Träger wirkt eigentlich sehr stabil - Thule gibt dafür prinzipiell auch eine Traglast von 50 Kilo pro Querstrebe an, nur beim Jeep Compass ist diese auf insgesamt 60 Kilo reduziert (siehe oben).
Ich dachte der Schwachpunkt sind die Gewindegänge in der Reling. Wenn da ein Zelt drauf kommt (mit deutlich mehr Gewicht und Windwiderstand als dem der Skibox) und der Fahrtwind permanent dran rüttelt, leiern die Gewinde irgendwann aus und das Zelt könnte bei einer Vollbremsung zum Torpedo werden ..
Ich dachte mit "remove the stock bolts INSIDE your tracks" meinen die, die Muttern auf der Gegenseite der Schrauben. Wenn die Rocky Road Rails wirklich weniger "flimsy" sein sollen, kann es doch nicht reichen, den Plasikstöpsel außen abzuziehen und alles einfach 6cm höher zu legen.

