Hier ist mal wieder eine kleine Wasserstands- bzw. Stromspannungsmeldung vom Einfahren:
Ich bin heute 55 km gefahren im Stop-and-Go, auf der Stadtautobahn, und im normalen Stadtverkehr von Berlin. Die ersten 48 km davon waren rein elektrisch. Die Batterie wurde dann mit 2% angezeigt und ich merkte erst gar nicht, dass der Motor schon an war. Der brachte mich dann noch die letzten 7 km weiter, ging aber auch ab und zu beim Ausrollen wieder aus, während die Batterie zwischen 2 und 3% pendelte.
Dann bei 2% wieder mit dem Ladegerät an der Steckdose
aufgeladen - nach 4 Stunden 10 Minuten habe ich bemerkt, dass er wieder voll ist. Das Strommessgerät zeigte einen Verbrauch von 10,35 kWh an.
Beiträge von Wayfarer
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Willkommen und Glückwunsch zum ersten Neuwagen!
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Jupp. Ich bin jetzt unterwegs im eigenen 4xe. Die ausführliche Vorstellung kommt noch.
Aber ich kann schonmal sagen, für mich ist der Bericht genau auf mein Profil passend. Der Kauf war ja auch wohlüberlegt
Was ich schonmal sagen kann nach den ersten knapp 100km, es ist gar nicht so einfach, den konventionellen Motor zum Starten zu kriegen. Im Hybridmodus schläft der die ganze Zeit, was im Grunde ja in der Stadt auch gut ist. Erst wenn man mit E-Save arbeitet und bei ungefähr der Hälfte der Kapazität angelangt ist, tut sich etwas. Der Spritverbrauch ist dadurch beim beschriebenen Profil sehr gering bis Null. Man kann ihn im Sportmodus zur Aktivität zwingen, aber dann dreht er auch generell etwas höher. Bei der Probefahrt war es umgekehrt gewesen, da konnte ich den Benzinmotor nicht mehr stoppen, obwohl ich auf Electric geschaltet hatte, das könnte aber auch an der hohen Umgebungstemperatur gelegen haben und der etwas sportlicheren Fahrweise.
Bin außerdem noch am Einfuchsen in die ganzen Parameter, aber laden an der Steckdose funktioniert zumindest super (Dauer: 2 Stunden, 5,4kWh Verbrauch von 34% auf 90%).
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https://www.motorprofis.at/jee…-renegade-4xe-compass-4xe
Neues Detail, dass ich noch nicht kannte: Die Batterie ist von LG.
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Bei mir erwies sich ein Händler auch als das größte Hindernis auf dem Weg zum Jeep. Der war so inkompetent, dass er mir am Ende leid tat. Bei einem anderen Händler flutschte es dann.
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Man beachte dieses Gesamtzuggewicht , bei beladenem Fahrzeug darf man nur noch 900 kg anhängen. Und es kommt ja noch die Sonderausstattung Gewichtsmäßig dazu (Hängerkupplung, Schiebedach Ersatzrad....)
Ja so sieht es aus, da geht nicht wirklich viel. Da reden wir entweder von Ultraleichtwohnwagen oder Zeltanhängern. Ich werde am 12.09. zum Caravan Salon nach Düsseldorf fahren und dann mal gucken, was es so für diese Randbedingungen gibt.
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Hier sind mal konkrete Zahlen zur Anhängelast und auch kombinierten Nutzlast beim Renegade 4xe.
Gewichte in kg 1.3 190 PS 1.3 240 PS Leergewicht (mit allen Flüssigkeiten, zu 90 % gefülltem Kraftstofftank und ohne Optionals) 1770 1770 Nutzlast einschließlich Fahrer (*) 545 545 Zulässiges Gesamtgewicht (**) 2315 2315 - Vorderachse 1180 1180 - Hinterachse 1240 1240 Höchstzulässige kombinierte Nutzlast (Fahrzeug + Anhänger) (***) 3215 3215 Anhängelasten - Gebremster Anhänger 1150 1150 - Ungebremster Anhänger 600 600 Max. zulässige Dachlast (****) 50 50 Max. Last auf dem Kugelkopf (gebremster Anhänger) 60 60
(*) Bei Sonderausstattungen (Schiebedach, Anhängerkupplung usw.) erhöht sich das Leergewicht und verringert sich folglich die Zuladung im Rahmen der max.zulässigen Lasten.
(**) Ladungen, die nicht überschritten werden dürfen. Der Benutzer ist dafür verantwortlich, dass das Ladegut im Gepäckraum und/oder auf der Ladefläche unterBerücksichtigung des maximal zulässigen Gesamtgewichts verteilt wird.(***) Die höchstzulässige kombinierte Nutzlast darf nie überschritten werden: die maximale Anhängelast ist nur erlaubt, wenn damit die höchstzulässige kombinierteNutzlast nicht überschritten wird.
(****) Versionen mit Dachreling.Quelle: 57_609_RENEGADE_603.93.624_DE_04_05.20_SS_PH.pdf (Ergänzung Handbuch Renegade 4xe)
Daraus folgt, wenn der Anhänger ein tatsächliches Gewicht von 1150kg hat (unabhängig von seinem zulässigen Gesamtgewicht, bspw. 1250kg), wäre noch eine maximale Zuladung im Auto von 3215-1770-1150-x = 295 kg-x erlaubt. Wobei x hier das Körpergewicht des Fahrers und das Gewicht von Sonderausstattungen sein soll.
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Danke, ich hoffe, ich kann ihn noch im September vorstellen und berichten

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Hallo zusammen,
ich bin über Google auf dieses Forum gestoßen und habe mich einfach mal angemeldet und erstmal ein bisschen gelesen. Nun wollte ich auch mal hallo sagen und mich ein wenig vorstellen.
Ich finde die Marke Jeep sympathisch und war ein paar Mal in den USA, wo ich zuerst die Gelegenheit hatte, mal einen zu fahren. Das ging los mit einem Grand Cherokee
in Las Vegas, über einen Wrangler Unlimited in Reno
und einen Liberty in Portland
sowie nochmal einen Compass in New York. In Berlin hab ich dann ab und zu so einen gesehen:
und dachte mir, so einen würde ich mir auch gerne kaufen, wenn das Geld keine Rolle spielen würde.
Bisher bin ich als eigenes Auto einen Opel, Smart, Skoda und Renault gefahren und jedes Auto hatte einen anderen Aspekt, der mir gefallen hat. Aber es waren rein funktionale Autos. Nun aber habe ich beschlossen, meinen Traum teilweise zu erfüllen und mal einen Jeep zu besitzen, und der Renegade gefällt mir einfach als Auto, das als Jeep deutlich zu erkennen ist. Außerdem finde ich das Prinzip Plugin-Hybrid ideal für die Stadt und die Ausflüge und daher wage ich einfach mal etwas (Brand-)neues - also habe ich nun den 4xe bestellt. Die ganzen Umweltboni spielten dabei natürlich auch eine Rolle. Ich bin gespannt

Viele Grüße
Timo -
Das könnte in der Tat ein Problem darstellen, ich habe hier gelesen, dass die Angabe in den Papieren maßgeblich ist, d.h. man könnte nur noch über ein externes Gutachten erhöhen und damit die Garantie riskieren. Das würde dann den Wohnwagen auf 1150kg bzw. bei der Aufrechnung der Stützlast von 80kg bei knapp 1200kg begrenzen.
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Das bedeutet für mich, der ich plane mit dem Renegade mal einen Wohnwagen zu ziehen, ich muss meinen Führerschein erweitern (habe nur B) um die Schlüsselzahl B96.
Mit B kann ich nur 3,5t im Gesamtgespann ziehen, also mit dem Renegade maximal 1150kg.
Mit der Erweiterung B96 wären es 4,25t, bedeutet maximal 1900 kg für den Anhänger, limitiert durch die Dauerfestigkeit der Anhängerkupplung, die beim Renegade bisher so um die 1500kg lag. Mit 1,5t Wohnanhänger kann man aber gut arbeiten, finde ich.Wieder was gelernt und nun ab zurück in die Fahrschule

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ZitatAlles anzeigen
https://www.bussgeldkatalog.or…%20Tonnen%20betr%C3%A4gt.
Wovon hängt bei einem Pkw die zulässige Anhängelast ab?
Der § 42 Absatz 1 der StVZO gibt alle wichtigen Regeln für die Anhängelast vor. Demnach gilt für die zulässige Anhängelast von normalen Personenkraftwagen Folgendes:
Ein Geländewagen kann mit 3,5 t Anhängelast behängt sein, was das Maximum für einen Pkw ist.
- Die Obergrenze für sämtliche Pkw sind 3,5 Tonnen Anhängelast. Schwerer darf ein Anhänger samt seiner Ladung für Autos unter keinen Umständen sein.
- Zusätzlich darf die Anhängelast bei einem Pkw nicht höher sein als die zulässige Gesamtmasse des Kraftfahrzeuges.
- Dies bedeutet jedoch nicht, dass jedes Auto seine maximal zulässige Gesamtmasse als Anhänger hinter sich herziehen darf. Je nachdem, wie das Auto gebaut ist und wie stark sein Motor ist, kann die zulässige Anhängelast auch unter der zulässigen Gesamtmasse des Kfz liegen. Dieser Wert wird in der StVZO bezeichnet als: “vom Hersteller des ziehenden Fahrzeugs angegebenen oder amtlich als zulässig erklärten Wert”.
- Auch wenn ein Kraftfahrzeug an und für sich hohe Lasten ziehen dürfte, kann es sein, dass seine Anhängerkupplung dies nicht verkraften würde. Wie stark die Zugkraft sein darf, welche die Kupplung verträgt, drückt ihr sogenannter D-Wert aus, welcher für ihre “Dauerfestigkeit” steht.
- Wenn der Anhänger eine eigene Bremse besitzt, dann liegt der zulässige Wert für die Anhängelast in der Regel höher als bei ungebremsten Anhängern.
Für die Anhängelast gelten bei Geländewagen beziehungsweise Sport Utility Vehicles (SUV) jedoch andere Regeln, da diese stärkere Motoren sowie Allradantrieb haben und damit auch schwerere Anhängelasten sicher transportieren können. Anders als bei normalen Pkw darf bei einem Geländewagen die Anhängelast das 1,5-fache seiner zulässigen Gesamtmasse betragen.
Ein Geländewagen kann also mit maximal 3,5 Tonnen Anhängelast unterwegs sein, wenn seine eigene zulässige Gesamtmasse mindestens 2,33 Tonnen beträgt. Vorrausetzung dafür ist aber, dass der Anhänger eine eigene Bremse besitzt, die Kupplung einen ausreichenden D-Wert hat und das individuelle Fahrzeugmodell für solche Anhängelasten zugelassen ist.
Da die Gesamtmasse des Zuges mit 5,83 Tonnen allerdings über 4,25 Tonnen liegt, reicht dafür auch ein B-Führerschein mit Schlüsselzahl 96 nicht mehr aus. Hierfür benötigen Sie bereits eine BE-Fahrerlaubnis.
Welche Eigenschaften ein Automodell aufweisen muss, um als solcher Geländewagen zu gelten, wird in der Richtlinie 70/156/EWG definiert:- Mindestens eine Vorder- und eine Hinterachse lassen sich gleichzeitig antreiben.
- Das Fahrzeug benötigt mindestens eine Differenzialsperre und muss eine Steigung von 30 % überwinden können.
- Das Fahrzeug muss fünf von insgesamt sechs weiteren Anforderungen erfüllen, welche sich auf Überhangwinkel und die Bodenfreiheit beziehen.
Ich vermute mal stark, dass die neuen 4xe locker mehr als 1,15t ziehen könnten.
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Als die Renegade 4xe First Edition beworben wurde, fand man in den FAQ die Angabe 1250kg (Anhängelast gebremst). In der aktuellen Schweizer Preisliste sind jetzt aber nur noch 1150kg angegeben.

Beim Compass 4xe sind es sogar nur 1000kg.
Das sind aber wahrscheinlich nur die Angaben, um zusammen mit dem zulässigen Gesamtgewicht unter 3,5t zu bleiben.
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Es war bis heute abend so, dass beim Renegade 4xe Trailhawk die Lederausstattung kostenlos hinzukonfiguriert werden konnte. Als ich den ersten Post schrieb konnte ich das noch sehen, als ich dann nochmal geguckt habe, war es korrigiert und die Lederausstattung kostet nun 1063€ extra. (Außerdem ist mein Jeep Code mit der günstigeren Konfiguration jetzt nicht mehr abrufbar).
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Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei meinen Traum umzusetzen und mir Angebote für meinen ersten Jeep machen zu lassen. Dabei weichen aber die Preise von der Jeep-Webseite und die beim Händler angezeigten leider zu meinen Ungunsten ab. Hatte jemand das auch schon mal, und was würdet ihr vorschlagen?
Ok, ich kann mir die Frage wohl selbst beantworten: Maßgeblich ist das beim Händler, und nachdem ich eben nochmal konfiguriert habe, sehe ich, es wurde bei Jeep.de nun korrigiert (vor ca. 15 Minuten).
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Da schwanken noch andere Angaben.
Die "neuen" 201 mm Bodenfreiheit gegenüber dem alten Diesel-Trailhawk mit 210mm sind vielleicht eine Folge des Akkus und des Stahl-Unterbodenschutzes?
In der Präsentation ist tatsächlich von 50cm Wattiefe die Rede und in anderen Medien war diese Angabe auch genannt.
Die gebremste Anhängelast war bei der First Edition auf der deutschen FAQ-Seite mit 1250 kg angegeben, jetzt liegt sie nur noch bei 1150kg. Auch andere Hybridfahrzeuge anderer Hersteller sind da eher schwach (bspw. Ford Kuga: 1200kg)
Reifengröße beim Trailhawk laut Konfigurator: 17"-Leichtmetallräder in Schwarz/Grau mit M+S Bereifung 235/55 R17Meine Erfahrung mit den Freundlichen ist, dass die zu den technischen Details meistens gar nichts sagen können. Sind diese Ungenauigkeiten Schlampigkeit oder Marketing?