Beiträge von bonnietc

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Feiertag?

    Hallo nochmal,


    wie immer hier im Forum. Schnelle und kompetente Antworten. Wir haben uns gestern den ganzen Abend noch drüber unterhalten. Für den Welpen, werden wir erst mal so eine kleinere faltbare Box, wie von Wendy vorgeschlagen, suchen. Nach einer gewissen Zeit soll es dann eine Box fürs Haus als Rückzugsort geben, die dort verbleibt. Für den Indianer schaue ich mich dann nach einer Alu-Box, z.B. von Schmidt um. Die ist zwar nicht günstig, aber egal. Zumal wir beim Camping ja auch schon mal ein paar Stunden unterwegs sind (dann natürlich mit viel mehr Pausen; der Weg ist das Ziel). Bei den Campingklamotten müssen wir dann wirklich überlegen ob wir alles was wir bislang mitschleppen auch wirklich brauchen.


    Für den Mini überlegen wir uns dann ein entsprechendes Geschirr für die Rückbank, oder den kleinen Kofferraum. Müssen wir mal schauen, wenn der Hund dann ausgewachsen ist.


    Fürs Motorrad fällt mir jetzt erst mal nix, außer dem Tankrucksack ein. Die BMW hat ja eine große Verkleidung und der Hund bekommt eine Pilotenbrille :D 8o (Scherzmodus aus)


    Ich sehe schon, es gibt noch ne Menge zu tun und zu überlegen. Wenn alles klappt, sollten wir den Welpen Ende Oktober bekommen.


    Grüße
    Volker

    Wenn Du genug Geld hast und Dir das Teil gefällt, da gibt es eine Hundebox von MOPAR für den Kofferraum.


    Ansonsten weiss ich nicht Deine bisherigen Hundeerfahrungen....wichtig ist es , den Hund erst an den Käfig zu gewöhnen, danach den Käfig in den Kofferraum.

    Hi Krischan,


    am Preis solls nicht liegen, aber der Hundetransportkorb von Mopar für 300 EUR sieht mir nicht so aus, als ob sich der Hund darin wohlfühlen könnte. So ein großes schwarzes Teil, wo er nicht mal richtig durchschauen kann. Wenn man so googelt, findet man ja nicht wirklich viel Passendes für den Indianer. Man könnte sich so ein Teil natürlich auch ind. anfertigen lassen. Das sind dann so Alu Käfige, die dann mehr oder weniger fest im Kofferraum sind. Da wäre Wuffi aber nur schwer dran zu gewöhnen, da ja eingebaut. Ich muss, glaube ich, mal den Kofferraum vermessen.


    Man hat uns auch diese Transportbox aus Kunststoff empfohlen, damit der Hund auch im Haus seinen Rückzugsort hat. Wäre sowas nicht auch okay für den Kofferraum? Oder wie vorgeschlagen wäre evtl. ein Abtrenngitter die bessere Wahl. So ein wenig Nutzraum, um z.B. Getränkekisten zu laden hätte ich schon noch gerne. Ich möchte ungern den gesamten Laderaum dem Hund opfern.


    Es gibt natürlich auch die Möglichkeit mit einem Geschirr auf der Rückbank und angegurtet. Hat sicher den Vorteil, dass er näher bei seinen Menschen ist, aber ist nicht wirklich bequem und im Falle eins Crashs? Schwieriges Thema.


    Klar ist ne Hundeschule Pflicht. Wir waren auch schon bei einem mehr "Rassetypischen-Verein" zu Besuch, was uns sehr gut gefallen hat, zumal man sich auch super um die dort vorhandenen Welpen gekümmert hat.


    Zum Glück hat es noch was Zeit und wir damit noch genug davon um uns und unser Auto darauf vorzubereiten.


    @Wendy: Ich komme gerne auf Dein Angebot zurück und werde Dir mal eine mail schreiben un zu hören, wie ihr das handhabt.


    Schon mal vielen Dank Euch allen für die schnellen guten Hinweise. Ich bleib am Thema.


    Grüße
    Volker

    Moin Gemeinde,


    ich habe zwar schon die Suche bemüht aber irgendwie nichts Passendes gefunden, was ich kaum glauben kann. Wir werden uns demnächst ein neues Familienmitglied zulegen. Zunächst ist es wohl ein kleines Fellknäuel, dass in einer kleineren Hundebox auf dem Rücksitz transportiert werden kann. Aber, so ein Wuffi wächst natürlich recht flott, so dass dann bald ein Transport im Laderaum stattfinden soll. Hund wird wohl mittelgroß, max. 40cm hoch und ca. 15 kg schwer.


    Welche Erfahrungen habt ihr mit Hundeboxen, bzw. Hundetransport beim Jeep gemacht? Ist übrigens unser erster Hund. Bin jetzt schon am Überlegen, wie ich das beim nächsten Wohnwagen-Urlaub mit dem Platz machen soll ;) Evtl. Grand Cherokee wegen dem Wautzi anschaffen?


    Grüße
    Volker

    Moin zusammen,


    hatte jetzt bei meinem Indianer die Zwei-Jahres Inspektion Wartung 30000 Km. Gelaufen ist er ca. 27000 km.


    Preis alles in allem 695,00 EUR. Der Arbeitswert liegt bei 111,00 EUR Gewechselt wurden Motoröl und Filter. Pollen und Luftfilter. Kraftstofffilter. Zusätzlich im Plan Bremsflüssigkeitswechsel.


    Arbeitslohn insgesamt 288,00 EUR. Rest Material. Ich finde, das schon am oberen Limit.


    Außerdem haben sie die Dichtung der Heckklappe großzügig mit Sprühöl eingenebelt. Eigentlich sollten sie einem Quietschen beim Reserverad nachgehen. Da waren sie aber gar nicht dran. Ergebnis, man hat auch die Gummi/Veloursmatte halb eingenebelt. Habe sie zwar abgewaschen, jetzt ist es aber eine Rutsch, statt Anti-Rutschmatte. Werde morgen mal vorbei fahren.


    Grüße
    Volker

    Moin,


    also gestern habe ich meinen Jeep in das "Autohaus meines Vertrauens" zur 2 Jahres Inspektion gegeben. Das Abliefern des Autos an sich und der Empfang des Mietwagens, der mich 49 EUR pro Tag kostet, war an sich schon ein Witz. Hat über eine Stunde gedauert. Aber interessant war der Punkt, der mit der Garantie zusammenhängt. Zugelassen wurde mein Jeep Ende April 2016. Jetzt hat er den 2 Jahres Service, weil ich vorher keinen Termin bekam. Anzumeckern habe ich, dass aus der Waschdüse am Heck kein Wasser kommt und die Wischerdüse auf der Beifahrerseite zu tief eingestellt ist. Erstmal musste ich lernen, dass bei den heutigen Wischerdüsen nichts mehr eingestellt werden kann. Aha, also ist das Teil defekt.


    Jetzt erklärte mir der "Servicemitarbeiter", dass je nachdem, was das mit der hinteren Waschdüse ist, dies unter die "Extension Garantie" falle. Die Werksgarantie ist ja schon seit ein paar Tagen abgelaufen. Da war ich schon kurz vorm Platzen. Wann ich diese denn abgeschlossen hätte. Ich sagte ihm, das ich beim Kauf darauf hingewiesen wurde, dass diese automatisch nach zwei Jahren greift und das gleiche beinhalte wie die normale Garantie. Außerdem hätte ich, Dank des netten Forums, auf der entsprechenden Jeep Seite auslesen können, bis wann die Premiuim Extansion Garantie für genau dieses Fahrzeug läuft. ich würde ihm auch geren die Website nennen. Entgegnung, ja er werde das prüfen. Nicht nur, dass nichts vorbereitet war, ich konnte zusehen, wie er mühsam die Daten für mein Auto im Rechner zusammen suchte um den Wartungsauftrag zu schreiben. Nein, er war noch nicht mal in der Lage, nachzusehen, wie es mit der Garantie bestimmt ist und ob so etwas darunter fällt oder nicht. Zur Krönung war er sich nicht sicher, ob bei der ersten Inspektion turnusmäßig die Bremsflüssigkeit gewechselt wird, oder ob dies jetzt dran ist. Oh Wunder, steht aber im Wartungsplan von Jeep drin. Und das man bei normaler Fahrweise abseits der Rennstrecke nach einem Jahr keine Bremsflüssigkeit wechseln muss, sollte eigentlich klar sein.


    Kaum zu erwähnen ist dann noch, dass der Mietwagen, den ich bei telef. Terminierung schon bestellt hatte, noch nicht da war und erst herbei geordert werden musste.


    Witzig fand ich dann noch ein Schild auf den Besuchertischen, die groß darauf hinwiesen, dass man Mo-Do ab 16:30 und Fr ab 16:00 nur noch mit EC oder Kreditkarte zahlen kann.


    By the way, es handelt sich nicht um den kleinen Händler um die Ecke, sondern um die große Vertretung in Düsseldorf. Mal gespannt, ob sie es diesmal schaffen, die Inspektion an einem Tag hin zu bekommen. Bei der ersten Inspektion brauchte man ja ganze zwei Tage. Gestern meinte der Servicemensch aber, man versuche es bis 16:30 zu erledigen. Bin gespannt, was das heute wird. Bin jetzt schon bedient von dem Laden. Das kannte ich bei div. Subaru Werkstätten und bei Mitsu anders.


    Grüße
    Volker

    Vielen Dank!!


    wie immer, hier werden Sie geholfen.


    habe mich registriert und gesehen, dass ich die F04 - Allianz Extension Premium Plus Garantie bis 2020 habe. Also brauche ich die teure Garantieverlängerung gar nicht. Und mal sehen, obs dann was schickes Neues gibt.


    Grüße Volker

    Moin zusammen,


    ich habe mal eine kurze Frage zur Extension Garantie. Mein Indianer wird ja jetzt schon zwei und muss dann diesen Monat zur Inspektion. Rechtzeitig vorher bekam ich einen Postkarte von meinem Händler mit dem Hinweis die Anschlußgarantie nach zwei Jahren abzuschließen. Ich bin aber der Meinung, dass diese beim MJ2017, in 2016 zugelassen, bereits kostenfrei dabei ist. Sonst hätte ich wahrscheinlich auch gar nicht erst gekauft. Da gab es bei vielen anderen Herstellern ja schon längere Garantiezeiten. Allerdings kann ich in den Jeep-Garantie Unterlagen dazu nichts finden. Gibt es eine Möglichkeit, dies über eine online Anfrage zu erfahren, z.B. über die Fahrgestell-Nr., oder bin ich da auf die Auskunft des Händlers angewiesen? Zumal die Anschlußgarantie ja nicht mal nur ein paar Münzen kostet.


    Außerdem ärgere ich mich echt mal wieder über den Service. Jeder kleiner Händler, bei dem ich meine Vorfahrzeuge gekauft hatte, erinnerte mich in irgend einer Form an anstehende Wartungsarbeiten. Selbst mein Reifenfuzzi ruft mich an und erinnert, dass es Zeit ist die Reifen zu wechseln. So was hat die große Firma in Düsseldorf nicht nötig.


    Grüße
    Volker

    Moin Chief,


    habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass es auch mal unötigerweise in die Eisen haut. Jetzt hatte ich aber auch schon zweimal nur den "dezenten" Hinweis endlich mal zu bremsen. Finde das System allgemein im Vorwärts-Betrieb ok. Beim Rückwärtsfahren ist es einfach nervig! So oft geht das Teil in die Bremse, obwohl ich laut Rückfahrkamera noch kilometerweise Platz habe. Muss man halt wissen und ganz langsam rückwärts fahren, dann geht's.


    Aber im Großen und Ganzen ist das System schon ok.


    Grüße
    Volker

    Optimal unterwegs ist man in der Stadt OHNE Auto. Das ist einfach so.
    Klar Handwerker, spezielle Dienstleister etc. ausgenommen. Aber der 0 8 15 Arbeitnehmer muss nicht mit seiner Kiste durch die Stadt gurken, diese selbst verstopfen und sich über Stau aufregen.


    Da gilt es anzusetzen. Dann hötten wir diese Problematik doch garnicht.
    Und jetzt müssen halt ALLE leiden, die evtl. mal wirklich mit dem Auto in die Stadt müssen.

    Moin,


    ich arbeite in solch einer Stadt, die wohl bald betroffen sein könnte. In Düsseldorf. Ich würde nur zu gern mal sehen, wenn nur 50% der Autopendler hier auf ÖPNV umsteigen würden. Wenn ich meine vielen Kollegen höre, die jeden Tag über Bus und Bahn schimpfen, bin ich sicher, dass unsere Rheinbahn und die Bahn an sich das niemals auf die Kette bekämen. Schon jetzt sind Bus und Bahn zu den Stoßzeiten hoffnungslos überfüllt und zusätzlich fallen bei leicht schlechtem Wetter reihenweise Bahnen aus.


    ich habe es ein halbes Jahr versucht und bin dann wieder glücklich in meinen Diesel zurück. Auch wenn ich etwas im Stau stehe. Ist mir meine Lebensqualität wert.


    Und wenn ich dann die ganzen Diskussionen hier in D'dorf mit dem feinstaub verfolge platzt mir fast der Kragen. Nachweislich erzeugt die Rheinschiffahrt hier bei uns fast ähnlich viel Mist. Da regt sich keiner auf.


    Wenn man ein ordentliches Konzept hätte, die Pendler vernünftig, pünktlich und bequem zur Arbeit zu bringen, würde ich mein Auto stehen lassen. Aber davon sind wir hier in D'dorf meilenweit entfernt. Statt dessen setzt man auf neue Radfahrnetzte durch die Innenstadt. Vollkommen lebensgefährlich.


    Grüße
    Volker

    Moin Sero79


    auch von mir ein verspätetes Hallo hier im Forum. Ich fahre auch meinen ersten Jeep, nach einem Mitsubishi SUV und zwei Subarus. Vom Platzangebot bietet er wesentlich weniger als der Mitsu Outlander. Das wusste ich aber schon vorher, vermisse den Platz jetzt aber doch ab und an. Vor allem, wenn wir mit dem Wohnwagen on Tour sind.


    Ich bin auf den Indianer gekommen, weil ich vor allem ein neues Zugfahrzeug mit genügend Zugkraft und nicht zu kleinem Diesel wollte (Drehmoment) Da wurde die bezahlbare Luft schnell dünn.


    Dann habe ich den Indianer gesehen und fand das Styling und die Ausstattung einfach super. Das zu einem vernünftigen Einkaufspreis.


    Dann nach der ersten Probefahrt war ich vor allem auch vom Bumms des tollen 2.2. Diesel mehr als angetan. 200 Diesel-Pferdchen ziehen schon ganz schön los. Vom Verbrauch innerstädtisch ist es ok, habe aber wie gesagt Allrad, Automatik, 2.2 Liter Hubraum und 200 PS. Also angemessen.


    Vor allem braucht der Motor kein Adblue Gedöns für EURO6. Da ist mir beim Mitsu der Adblue Tank defekt gegangen. Nicht nur die Sauerei, auch hat es 800 EUR im Wechsel gekostet. Wäre aber bei der nächsten Inspektion eh fällig gewesen.


    Lange Rede, kurzes Fazit. Ich stehe auf das Auto. Der Motor ist super, das Styling für mich top und ich sehe ihn nicht an jeder Straßenecke. Ja er hat auch Macken, wie Start/Stop Gedöns oder andere Kleinigkeiten. Das haben andere auch. Ich würde den Jeep immer wieder kaufen, außer ich nehme mal wirklich einen 8-Zylinder.


    Grüße
    Volker

    Moin,


    geht mir so ähnlich wie vielen Jeeplern hier. In der Stadt und auf normaler Landstraße ist das Teil ausgeschaltet. Selbst auf sensibelster Stufe finde ich da die Reaktionen übertrieben. Ab und an räubert man ja auch mal bewusst über einen Mittel- oder Seitenstreifen.


    Anders auf der AB wenn ich mit dem Wowa unterwegs bin. Da habe ich das zusammen mit dem Abstands-Tempomat eingestellt und es ist absolut entspanntes Fahren. Hier finde ich es super, wenn das Lane-System sanft gegenlenkt, wenn ich zu nah an eine Linie komme. Im Hängerbetrieb überzogen zu reagieren, weil man mal nicht aufgepasst hat, ist da noch gefährlicher.


    Zum Start-Stopp hatte ich auch mal geschrieben. Gehört für mich beim Automatik in die Tonne.


    Grüße
    Volker

    Moin.


    auch von mir ein Hallo und Willkommen. ich kenne den 170er nicht, fahre aber den 200 PS Diesel. Ich bin echt beeindruckt vom Druck des Motors. Zum Ziehen des Wohnwagens, sind 200 ccm mehr Hubraum auch nicht schlecht. Vor allem bei der ganzen Diskussion um Fahrverote für Diesel in den Städten (hier Düsseldorf) bin ich froh, den EURO6er zu haben. Ist zwar keine Garantie, aber sicher besser als EURO5.


    Ich könnte mir eigentlich nun keine Auto mehr mit weniger Leistung vorstellen. Man wächst halt an seinen Aufgaben ;)

    Moin zusammen,


    nur kurz zum Stand. Nachdem es bei uns eigentlich gar nicht mehr so kalt wird und eine anständige Standheizung mit Komfort doch noch recht teuer ist, habe ich die Überlegungen ad acta gelegt. Im Mai wird mein Indianer zwei Jahre alt und wird dann so um die 26-27000 km drauf haben.


    Dann will ich ihn noch ein bis zwei Jahre fahren und dann evtl. gegen einen neuen Cherokee wechseln. deshalb lohnt sich die Investition wohl doch nicht.


    Danke aber für Eure Ratschläge. Waren wie immer sehr wertvoll.


    Grüße Volker

    Moin,


    ich möchte mich bei allen Jeep'lern bedanken. Letztes WE waren wir bei MB und ich habe kurz überlegt, mir zum Geburtstag einen Mercedes GLC zu schenken. Aber, wenn ich Preis/Leistung gegenüber stelle, bin ich doch mehr als zufrieden mit meinem Indianer. Bevor ich mir einen neuen Benz zulege, werde ich in ein paar Jahren doch nach dem neuen Cherokee schauen. Ich finde das Auto und auch das tolle Forum nach wie vor super!


    Grüße
    Volker

    Moin Seemen28


    das werde ich sicher weiter verfolgen. Mein Indianer von Mai 2016 läuft bislang nahezu problemlos. Werkstatt scheint auch so weit ok, da ich sie nur 1 Mal wegen ein paar Kleinigkeiten außer der Reihe gebraucht habe. Das Problem mit dem Ersatzwagen habe ich auch. Finde ich mehr als ärgerlich, bei dem Neupreis. War vorher weder bei Subaru noch bei Mitsu ein Thema. Das hätte ich evtl. beim Verkaufsgespräch ansprechen sollen.


    Schon interessant zu sehen, wie unterschiedlich ähnlich neue Fahrzeuge sein können. Bin mit meinen Indianer auch mit dem Ziehen des WoWa sehr zufrieden. Ich merke nur, wenn ich dann mal heftiger beschleunige, das die Automatik ziemlich hart beim Zurückschalten schlägt. Ansonsten kein Ruckeln oder dergleichen.


    Bin gespannt, ob man bei Dir die Fehler abgestellt bekommt und drücke Dir die Daumen.


    Grüße
    Volker

    Moin lieber Chief,


    das war mir jetzt so nicht bekannt!. Das heißt also, wenn die Standheizung eine Viertelstunde vorheizt, sollte der Arbeitsweg mindestens eine halbe Stunde betragen? Mir geht es nicht so sehr um Lenkrad- und Sitzheizung (obwohl das ein echtes Highlight ist, vor allem Lenkrad), sondern um das Freikratzen der Scheiben und um die Motorerwärmung. Ich denke, ich werde da auch mal meinen Bekannten, der ja KFZ-Meister ist und mir die AHK so toll eingebaut hat, interviewen.


    Startprobleme hatte ich auch noch nicht, aber ich merke, dass der Wagen die ersten km etwas "zäher" fährt. Man meint zu merken, dass die Betriebsstoffe noch kalt sind. Hatte ich bei anderen Autos nicht so ausgeprägt.


    Grüße
    Volker