Beiträge von Chris1200

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Feiertag?

    Der Beifahrer spielt doch hier gar nicht mit. Es geht darum, dass jedes Auto eine unabhängige zweite Bremseinrichtung haben muss. Das ist die "Handbremse", sei es elektrisch oder mechanisch. Vorne gibt es aber keine zweite Betätigung der Bremse.

    doch gibt es...siehst Du ja beim Golf im Video.


    Der versucht durch starkes Einlenken und Ziehen der Feststellbremse (1:36) den Wagen zum Ausbrechen zu bewegen...klappt aber nicht, da er kontrolliert auf allen Rädern abbremst..auch schön zu sehen wie er vorne leicht Eintaucht, trotz Sportfahrwerk

    Hier die Auflösung:


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    Die elektrische Feststellbremse wirkt auf alle Bremsen (falls kein Defekt) und bremst kontrolliert ab, incl. [definition=1,0]ABS[/definition]


    "It is a very sad day.....computer says NO " :D


    Also kein Drift mehr möglich....zumindest nicht wenn man ihn mit der Hinterachsbremse einleiten möchte

    Und genau da geht die Theorie nicht mehr auf. Die "Notbremse" muss unabhängig von der Hauptbremse sein, das ist Vorschrift. Hinten ist das gegeben durch die elektrischen Aktuatoren, aber vorne gibt es die nicht. Somit ist bei Ausfall der Hydraulik auch kein Notsystem vorhanden.

    Jein, denn eine Notbremse kann ja auch vom Beifahrer "in Erwägung gezogen werden", entweder weil der Fahrer ohnmächtig ist oder im Streit über die Fahrweise :D


    Zudem das hier gefunden: (sieht wohl so aus, dass wirklich [definition=1,0]ABS[/definition] zum Einsatz kommt)


    https://www.handelsblatt.com/t…-IXBjUa3JQdiCQ503FwYM-ap1


    https://autoirrtum.de/im-notfa…schen-handbremse-bremsen/

    Also ich habe das Gefühl, dass ausschließlich hinten abgebremst wird. Ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass das [definition=1,0]ABS[/definition] auf den elektrischen Stellmotor wirkt.
    Das [definition=1,0]ABS[/definition] Steuergerät regelt den Bremsdruck auf die Bremskolben und reguliert durch Ventilöffnung im Druckmodulator, für den jeweiligen Bremskreis...wie das bei dem Spindelantrieb der Feststellbremse wirken soll, weiss ich nicht. Ich denke eher dass das Steuergerät der Feststellbremse die aktuelle Geschwindigkeit berücksichtigt und deshalb nicht voll "zumacht"



    Aber wer weiss...werde mal ausgiebig testen ...leider aktuell keine geschlossene Schneedecke zum Testen in Sicht :D

    Der Ersteller macht nicht den Eindruck, als ob er ins schwere Gelände möchte dem Renegade, dann hätte er wohl auch ein anderes Modell gewählt. Von daher ist es ziemlich irrelevant wieviel besser nun eine Automatik in Matsch und Sand ist. Für alle halbwegs normalen Wege und auch darüber hinaus ist der Schalter mehr als ausreichend, so viel kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    Stimmt.


    Viele lesen hier immer mehr rein,als was die Leute wissen wollen. Er hat sehr detailliert einen Wagen "vorgestellt" incl. Sonderausstattung und wollte wissen was bei der Probefahrt und Kauf beachten sollte.


    Er hat auch angegeben dass er zuvor Jeti gefahren ist....daraus jetzt einen aussergewöhnlichen Geländeeinsatz (bei dem er besser Automatik nehmen sollte) herauszulesen erschließt sich mir nicht....ich glaube als Österreicher hat er mehr winterbedingten Allradeinsatz gehabt als 90 % der hier schreibenden.



    Auf jeden Fall das Schiebedach etwas "quälen" ....auf Geräusche und Hänger achten.

    Schönen guten Tag, Ich habe zwar noch keinen, bin aber im Begriff mir einen Renegade Diesel Bj. 2017 mit 140 PS und Schaltgetriebe zu kaufen.
    Kann mir jemand sagen worauf ich bei der Besichtigung bzw. der Probefahrt achten muss.

    Schau Mal ob du die [definition=2,0]VIN[/definition] Von dem Wagen vorab bekommst ( steht ja unter der Frontscheibe)


    Dann kannst du checken ob Rückrufe offen sind und wie es mit der Garantie aussieht (dazu brauchst du noch das Datum der EZ)


    Kaufst du den bei einem offiziellen Jeephändler?

    Das ist auch kein echtes Problem, es verkürzt halt die Lebensdauer der hinteren Bremsscheiben. Die Feststellbremse gar nicht zu benutzen ist auch nicht gut, denn dann verrottet die Mechanik....bei der elektrischen weniger als der manuellen.....


    Am besten alles nutzen und ab und zu mit der "Handbremse" Bremsen.

    warum das?
    weil die Scheiben dann rostfrei gehalten werden?


    gehört eigentlich nicht hier hin, aber welche Bremsen werden mit dem Pedal denn wie aktiviert?

    Ca 80/20 % Bremsverteilung, d.h die hinteren werden viel zu wenig beansprucht (geht auch nicht anders, da sie ganz schnell blockieren) und können "vergammeln". Hinzu kommen Druckstellen durch die elektrische Parkbremse, diese geben den Scheiben auf Dauer den Rest...
    Aber durch das Nutzen als Bremse kann man das abmildern....


    Die Autodoktoren haben da Mal ein gutes Video gemacht.

    es geht nicht ums Schönreden, sondern darum dass die Werksverbrauchsangaben seit dem es Autos gibt Lug und Betrug sind.


    Ich wundere mich nur, dass sich jemand einen SUV kauft, auch noch als Benziner, und dann es nicht fassen kann, dass der über 9 Liter braucht.


    Das ist Standard, und zwar über alle Marken hinweg.....BMW habe ich gepostet, alle anderen kann man bei Spritmonitor gut "nachlesen"


    Darauf hin dann zu sagen, ich kaufe mir keinen Jeep mehr, finde ich etwas seltsam......(von der Automatikdiskussion mal abgesehen), denn eigentlich müsste es heißen "Ich kaufe mir keinen SUV mehr, zumindest keinen Benziner.


    Wer hier erzählt sein 170PS Benziner (SUV) braucht 7 Liter, erzählt Märchen, oder steigt ins Auto, drückt auf Reset, fährt mit 80km/h hinterm LKW für 50 KM und liest den Wert ab.


    Macht euch mal den Spass bei anderen, die mit ihrem Verbrauch angeben, den Bordcomputer zu befragen.....ist meist recht lustig.


    "ja..das war anders, da bin ich Anschlag gefahren, oder ich war die Woche nur in der Stadt unterwegs...usw..."

    Wenn man hier so alles an Problemen liest, bin ich froh keinen Diesel und kein Allrad zu haben ..... Ich habe "nur" kleinere uconnect Herausforderungen...


    Aber wenigstens leuchtet, klappert und brummt nichts...


    Nix für ungut :1f601: