Beiträge von scar2

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Feiertag?

    Das ist das was JEEP als IBS bezeichnet. Ideallerweise bleiben Batterie und Überwachungsmodul ein Batterieleben lang zusammen. Aber wenn man die Batterie dochmal zum Laden oder Überwintern ausbaut kommen die auch wieder zusammen. Beim Renegade war es so, wenn tatsächlich schon Unterspannung war und es Fehlermeldungen gab, brauchte es 4-5 fehlerfreie Motorstarts und die Meldungen waren wieder weg.


    Wahrscheinlich hat der BMW ein Überwachungsmodul bei dem die Batterieparameter eingetragen werden und das Modul erfährt durch den Eintrag das jetzt wieder von einer neuen Batterie auszugehen ist.

    egal welcher Reifen drauf ist, auf der Straße bringt er die letzten 5% in schwierigen Situationen, im Gelände eher die letzten 20%. Der Rest ist der Fahrer.


    Aber Deine Michelin Werbeaktion ist schon hübsch ! :023: :D

    Klar, mit dem Fahrerwissen bin ich ja auch mit den CrossClimate da wieder rausgekommen und brauchte keinen Abschlepper.
    Ansonsten bin ich Sommer wie Winter von den CrossClimate voll überzeugt und hab' sie darum auch zum zweiten Mal wieder drauf.

    Und das mit den Kabeln.... lol .... Deine Reifendrucksensoren sind doch auch nicht wirklich über Kabel mit Deinem Steuergerät verbunden. D.h. vorstellbar ist das für mich schon, was dort auf der mopar-Seite steht.

    Dann müßte ja in der Batterie ein Funkmodul und im Fahrzeug ein Empfänger verbaut sein. Das wären dann 2 Bauteile. Ich habe noch nie gehört das eine Batterie im Fahrzeug angelernt werden muß, bei Reifendrucksensoren schon.


    Mich ärgert einfach die Verdummung unter dem Deckmantel der Wissensvermitlung.
    Seit der Wende habe ich mich mit dem Thema Batterie im Auto eigentlich nicht mehr befaßt. Bei sinnvollem Umgang funktionierte alles wie erwartet. Mit dem Renegade mußte ich mich dann damit befassen, weil im Neuwagen die Batterie gleich hin war, die Werkstatt und FCA das erstmal aber gar nicht einsehen wollten und mir wegen falscher Nutzung die Schuld zuschieben wollten.
    Auch funktionierte der Laderegler im Renegade nicht richtig, das wurde erst bei einem Update ein halbes Jahr später beseitigt.
    Mein zweite Batterie hat jedenfalls bis zuletzt problemlos funktioniert, weil es einerseits das Ladereglerupdate gab und ich die Eigenheiten des Batterietyps und des Renegades beachtet habe. Während der Fahrt hatte ich regelmäßig kurze Ladezyklen mit 14,8 Volt, nach Fahrtende Batterieruhespannungen von über 12,8 Volt.


    Natürlich soll es gar nicht die Aufgabe des Ottonormal Fahrzeugnutzers sein, sich mit solchen Dingen zu befassen. Aber FCA geht ja leider mit seinen Kunden so um, daß die Werkstatt erstmal das Problem abwiegelt, der Nutzer soll mal weiter beobachten und probieren. Solange er nicht liegenbleibt ist angeblich alles in Ordnung.

    Sehr schöne Werbung, nun muß FCA das bloß noch umsetzen! 8o


    In der Batterie wirst du keinen IBS finden. Guck dir mal die Batterieanschlüße an, was da eigentlich noch alles angeschlossen bleiben soll wenn du die dicken Plus- und Minusleitungen abklemmst.
    Bei Batterien für Start/Stop wird kein Flüssigkeitsstand mehr geprüft, auch bei anderen KFZ Batterien schon lange nicht mehr. Such mal dafür eine Möglichkeit an der Batterie.
    JEEP hat dort leider technische Möglichkeiten, Halbwissen und Wunschdenken auf eine Seite gebracht. Danach sollte eigentlich keiner in den ersten Jahren Batterieprobleme haben der die vorgeschriebenen Wartungen einhält.


    ca. 12% Ersparnis entspricht der Angabe des Verbrauchs und der Schadstoffe im Prospekt.
    Fahre mal eine Tankfüllung mit SSA und ein ohne SSA deine üblichen Touren.


    Richtig ist aber, daß man die Batterie durch eine bau- und leistungsgleiche ersetzen muß und nicht einfach eine preiswertere Standardbatterie nehmen kann, weil die Charakteristik des Ladereglers darauf abgestimmt ist und das Batterieüberwachungsmodul (IBS) tatsächlich außerhalb der Batterie vorhanden ist und die entsprechenden Kennwerte hinterlegt hat.

    @Wendy
    ... der Cherokee hat die Heckklappe ja auch schräger als der Renegade.
    Ich bin auch mehr für eine möglichst steile Heckklappe und mag es nicht, wenn das Auto nach der B-Säule niedriger wird.

    Das ist ja ärgerlich.
    Würde mir auch so gehen, daß ich so einen Unfallwagen nicht mehr fahren wollte.
    So wie's geregelt ist, ist es ja für beide Seiten lohnend. Du hast wieder unvoreingenommen einen Neuwagen und der Händler hat sein Geschäft gemacht und den Kunden behalten.

    Ich fand den Test auch sehr aufschlußreich. Schön auch die Wunschaussage am Schluß, für die Kosten die Betrüger und verantwortlichen Ministerien in die Pflicht zu nehmen.
    VW meldet den Aktionären regelmäßig Gewinne und wir sollen wegen Dieseln plötzlich ein schlechtes Gewissen haben? :schock:
    Vorher haben alle gesagt, der Diesel ist effizienter und dank geringerem CO2 Ausstoß besser für die Umwelt.

    Ich bleib bei meiner Meinung, das die Batterie keine ausreichende Kapazität mehr hat. Das erkennt das Überwachungsmodul und gibt die SSA nicht frei.
    Nun besteht noch die Möglichkeit, wenn die Batterie in Ordnung sein sollte, das eine der drei Komponenten Laderegler - Überwachungsmodul - Batterie nicht zusammenpassen und so eine falsche Einschätzung entsteht. Aber dann sollte die Werkstatt das Problem lösen.


    Damit das Überwachungsmodul die Batterie neu anlernt müßtest du mal beide Pole eine Weile abklemmen. Idealerweise lädts du in der Zeit die Batterie auf und 2 Stunden nach der Vollladung und abklemmen des Ladegerätes mal die Batteriespannung messen.


    Wenn du dann wieder alles anklemmst erfasst das Überwachungsmodul die Batterie als neu. Je nachdem wie oft du fährst sollte es die SSA dann nach kurzer Zeit wieder freigeben, wenn die Lade- und Entladezyklen der Batterie (Spannungsniveau) im Fahrzeug passen.


    Der Sinn des Überwachungsmoduls ist es aber, das es von Anfang bis Ende an der Batterie angeklemmt bleibt um so die Alterung über den Lebenszyklus zu erkennen.

    Hab' mir heute auch eine Pedalbox eingebaut, die Beiträge hier haben mich neugierig gemacht. Muß wirklich sagen es ist angenehm. Bin auf meinen ersten 70 Probekilometern im Citymodus über Landstraße gefahren, kurzzeitig hatte ich mal Sport drin.
    City macht eigentlich schon alle Verzögerungen weg, Befehl = Ausführung so wie es sein soll. Bei Sport war das eher mehr Gasgeben deutlich zu merken, die Automatik nahm schneller den niedrigeren Gang zum Beschleunigen. :023:

    Ich denke auch der Allrad mit denselben Reifen hätte schon gereicht oder nur grobstolliger wär's auch noch mit 2WD problemlos gegangen.
    Ohne Äste hätten die Fußmatten dran glauben müßen.


    Macht nichts hat Spaß gemacht, der Hund hat bloß doof geguckt, was gibt der laut Gas und kommt nicht weg und warum steigt der immer ein und aus. :schock:


    Ein Stück weiter zurück hätte ich aber nicht geraten dürfen, da wo hinten noch die Knüppel rausgucken, dann hätten alle 4 Räder in der Luft gehangen.


    Auch denke ich, daß ich bestimmt nochmal auf den Renegade zurückkomme, die Beziehung ging zu früh zu Ende.

    Heute rückwärts in den Waldweg rein um mit dem Hund Gassi zu gehen.
    Beim Aussteigen "Oh, oh ist ja ganzschön suppig hier"
    Befürchtung bestätigte sich beim losfahren, ich kam die Straßenkante nicht mehr hoch. Die Ganzjahresreifen mit Profilauslegung Schwerpunkt Sommer waren sofort von Matsch und Laub zu.
    Anlauf brachte nichts, der Wagen steckte dann auch unten im Matsch fest.
    Zum Glück lagen genug abgebrochene Äste und Zweige rum. Nach drei Anläufen war ich wieder auf dem befestigten Weg, dreckige Hände und Schuhe inklusive.
    new-jeep-forum.de/attachment/3217/
    new-jeep-forum.de/attachment/3216/
    new-jeep-forum.de/attachment/3218/

    ... Die Basismotoren laufen alle vom selben Fliesband, da wäre eine Umstellung der einzelner Komponenten erheblich teuerer, als alle Motoren mit haltbateren Komponenten auszurüsten.

    Am Anfang der Produktionsstraße stehen die bestellten Ausstattungswünsche.
    Jetzt kommt die Stelle mit dem Turbolader, da stehen Kartons mit Lager für 140 PS und Kartons mit Lager für 170 PS. Der Monteur liest auf dem Zettel 170 PS Motor, nimmt das entsprechende Lager und den Aufkleber für die Teilenummer. Fertig.
    Da wird keine ganze Produktionslinie umgerüstet. Ist ja bei anderen Ausstattungsdetails nicht anders.
    So ähnlich stelle ich mir das jedenfalls vor.

    Wir können dann darüber rätseln, warum Jan einen Thread eröffnet mit der Überschrift ... Was ist denn da passiert ? ... wobei aber Herbert das Problem hatte !?

    Da ich durch mein Uconnect Problem noch genug verschiedene Sticks hatte und mich wegen den BEATS Problem der Verstärkeranbindung mit Canbus beschäftigt habe, war ich Pfingsten bei Jan und konnte ihm helfen.


    Wendy, du kannst ja mal den Kofferraumzwischenboden rausnehmen und deinen Hund auf das Ersatzrad setzen. Unsere Lexa freut sich immer sehr, aber schneller als 50 darf ich dann nicht fahren, sonst kann sie sich nicht mehr halten!


    So, jetzt klink ich mich hier aber aus, sonst steht beim nächsten Klingeln der goldene Reiter vor der Tür. :schock: