Beiträge von Jacky

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Feiertag?

    ... vielen Dank für die Unterstützung!
    Nachdem ich letzte Woche bei meinem Jeep-Händler war und er Kosten von rund 1.400,-€ vorhergesagt hat, habe ich mich doch zu DIY entschlossen.
    Bei eBay das 330,-€ Display bestellt und eingebaut. Ging tatsächlich recht unproblematisch, allein die Stecker der Uconnect-Einheit abzuziehen, war etwas fummelig und der innere Displayrahmen war mit Kleber versaut, aber nach 20 Minuten war der Aus- und Einbau erledigt.
    Jetzt hoffe ich nur, dass das Austausch-Display nicht auch die Blasen kriegt.

    Ulm ist eigentlich von mir gar nicht mal so weit weg und ganz leicht über die [A-Siehm] zu erreichen...
    In der Mitte iwo auf einem Rastplatz... - Da habe ich auch schon mal einem 7er ein Videomodul getauscht. Aber ob es da staubfrei zugeht und Wasser mit Rückstände gibt, dass man zwischen einem Display und einer Folie haben will *grübel*

    ... Displaytausch auf dem Autobahnparkplatz ... auf jeden Fall mal danke das herauslesbare Angebot! Aber wenn ich mir die Youtube-Videos mit dem Displaytausch so anschaue mit weißer Unterlage und Samthandschuhen ... mir zwickt gerade der Bauch :rolleyes:


    Also doch ein Android!

    ... wer baut welches Android so ein, dass nachher auch die Sitzheizung u.ä. funktioniert? Plug&Play kann ich mir jetzt nicht vorstellen, habe aber auch wenig Erfahrungsberichte gefunden.
    Ich schau mal, hier um die Ecke gibt´s den Car-Hifi Spezialisten, was die so sagen.

    Die tausche, wenn überhaupt, das GANZE UConnect, oder GAR NICHT.
    Du kannst max. versuchen ein Tauschdisplay in der Bucht (also IEHGAY) zu bekommen und das selbst tauschen.

    ... ich fürchte auch, dass die dann alles tauschen. Könnte teuer werden. Wenn ich ein Tauschdisplay reinbastel, wird´s noch teurer. Dann kommen die Kosten für das Tauschdisplay auch noch dazu, das ich beim DIY verhunze samt Uconnect ;)

    Danke! Ja, Display zeigt tatsächlich leichte Ab- und Auflösungserscheinungen am oberen Rand. Könnte auch Ursache sein, komisch ist allerdings schon, dass Reset das Problem zumindest vorübergehend beseitigt.


    Mit den richtigen Suchwörtern kommt auch auf die mE passenden Threads:
    Radiodisplay defekt / Alternativen?


    Garantie ist leider seit letztem Jahr nicht mehr. Da ich nicht so der begnadete Bastler bin, muss ich mal meine Werkstatt löchern, was die an Alternativen anbieten. Android wahrscheinlich nicht, aber evtl. können die das Display ohne die ganze Uconnecteinheit tauschen ...

    Seit letzter Woche hat mein Uconnect-Display von sich aus (ohne Update, erkennbare neue Schäden o.ä.) plötzlich ein hektisches Eigenleben entwickelt, d.h. es werden am Touchscreen wie von Geisterhand "Knöpfe" wild aktiviert, der Navi springt in der ganzen Welt herum, Eingaben macht das Uconnect selbst, kurzum: es ist nicht mehr bedienbar.
    Softreset über die Rundknöpfe oder Batterie für eine Weile abklemmen beseitigt das Problem für ca. eine halbe Stunde, dann geht es wieder los ...


    Kennt das jemand? Tipps für Lösungen?

    Gehört seit Jahrzehnten zu unserem Standard, nicht weil wir an Voodo glauben, sondern weil ich die "fachwerkstättlichen" Handgriffe auf ein Minimum reduzieren und die Beutelschneiderei auf der Kostenseite vermindern möchte. Nächstes Öffnen bei 80.467km (50.000Meilen). ;)

    .... krame das mal wieder raus wegen dem K&N von der ersten Seite. Fahre ihn jetzt drei Jahre, ohne Probleme. Kein Wechsel in der Fachwerkstatt mehr notwendig, finde ich klasse. Und man kann selber warten. Habe ich gerade mal außerturnusmäßig gemacht, gerade jetzt nach dem Saharastaub - kann nur sagen: es lohnt sich. Konnte erstmal den Garagenboden zusammenfegen, was da an Dreck rauskam (also nicht nur Staub ...). Werde die Reinigungsintervalle jetzt wohl doch noch etwas verkürzen.

    Ähnlich Vorkehrungen - faktisch wie rechtlich - werden bei uns ja auch getroffen. Nicht umsonst fördert die KfW nur "intelligente" Wallboxen, sie sich notfalls auch mal vom Netzbetreiber abschalten lassen.
    Aber soweit muss es erstmal kommen. Ein generelles Ladeverbot von was-weiß-ich z.B. 17:00 bis 21:00 Uhr wird es doch nicht geben, dazu haben wir viel zu viel Strom, auch wenn 80% E-Autos fahren. Und sollten regional tatsächlich nicht vertretbare Spitzen entstehen wird halt mal eine halbe Stunden das Laden über die Wallbox netzdienlich verzögert.


    Aber um solche Spitzen zu verhindern, gibt es doch ganz andere Mittel: die Preisschraube. Wenn sich der Ladestrom zum Feierabend um 30% verteuert, laden die meisten gerne über Nacht.

    ... danke für die Antwort; mir ging es auch nicht so sehr um das Zusammenspiel zum Verbrennermotor, sondern tatsächlich eher um den richtigen Umgang mit dem Akku und da waren/sind mir die Zusammenhänge zwischen Temperatur und Belastung nicht ganz klar. Aber dass ein "durchgefrorener" Akku von der plötzlich eintretenden Belastungshitze beim Beschleunigen wohl tatsächlich weniger erfreut ist, kann ich nachvollziehen. Gerade die kurzzeitigen Spitzen können auch durch das beste Wärememanagement kaum gemildert werden - dazu ist die Kühlung (oder je nachdem Heizung) viel zu langsam.


    PS: Sorry für das Reingrätschen, auch wenn ich nicht mal einen 4xe habe - mir aber gerade (in perfekter Ergänzung) zu meinem Benziner-Renegade einen Smart EQ zugelegt habe und nun völlig elektrisiert von e-Autos bin ;)

    Die Fahrbatterie wird automatisch gewärmt oder gekühlt, sodass sie im optimalen Temperaturbereich liegt.So sollte man evtl. im knackigen Winter anfangs nicht gleich vollgas vollstrom geben.
    Macht man beim Verbrenner ja auch nicht.

    ... wieso eigentlich nicht? Dem Akku schadet ja Hitze mehr als Kälte. Bei Kälte laufen halt die chemischen Prozess etwas langsamer ab. Erst Hitze führt zu verstärkter Degradation des Lithium-Ionen-Akkus. Der Vollabruf der (elektrischen) Leistung erhitzt den Akku sofort - dieser Effekt wird durch einmal das Temperaturmangement des Akkus, aber eben auch durch die Umgebungstemperatur abgemildert. Eigentlich dürfte damit Vollgas geben nach dem Start bei kaltem Wetter verträglicher sein als bei Sommerhitze?

    Das "große Problem" bei diesen nachträglichen "Behandlungen" ist die Ausführung der Arbeit selbst. Soll das wirklich richtig qualitativ hochwertig gemacht werden, dauert das mindestens 2 Wochen und kostet eine Stange Geld. Was in Einzelteilen vorher noch gut händelbar war, ist jetzt zusammen geschraubt oder geschweißt. Steht das Fahrzeug schon einige Wochen auf dem Hof, ist die Korrosion schon im Gang.


    Das beste Mike-Fett bringt nichts, wenn einfach irgendwie rein und drüber gesprüht wird. Alles muss sauber und rostfrei sein, was nachträglich praktisch unmöglich ist. Die letzte Schweißnaht in der hintersten Ecke muss erreicht werden, sonst geht's da los und "frisst" unter dem teuren Zeug durch. Eine 400€ Konservierung ist lediglich ein teures Beruhigungsplacebo. Die Rechnung macht halt bei "privaten" Verkauf einen guten Eindruck.

    ... ganz so ist es ja auch nicht. Eine Do-it-yourself Hohlraumversiegelung mit dem richtigen Fett/Wachs ist allemal besser als gar nichts bzw. das Vorhandene. Klar, Profis sind - manchmal - nochmal besser, insbesondere wenn sie einen Plan der ganzen Hohlräume haben (was eher nicht der Fall ist).
    Aber wenn man selbst die Schwachstellen einschätzen kann (Kotflügel, Türfalze usw.) ist das der richtige Weg. Egal, ob Rost schon drin ist oder nicht - weiterer Fraß wird zumindest mit dem richtigen Mitteln verlangsamt.

    ... mein Lieblingsthema ;)
    Da gibt es schon einen schönen Thread, den es sich lohnt anzuschauen:


    Hohlraumversiegelung/Unterbodenschutz : Legende oder Tatsache


    "Der" Jeep hat schon so etwas wie Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung. Bei normaler Nutzung wird es reichen, die Garantiezeit (und vielleicht auch noch etwas länger) zu überstehen. Wenn ich meinen Renegade so mit meinem Smart EQ vergleiche ... dann ist die Hohlraumversiegelung im Jeep eher locker-lässig italienisch.
    Deshalb habe ich im Kaufsommer mal 2 Tage mit der Nachbearbeitung meines Jeeps verbracht ...

    Ei, ei, ei, die stellen sich aber auch wieder an wie der Hund zum Eier legen......


    Zwischenzeitlich habe ich die 34.21 auch auf meinem 2018er drauf, fragt mich aber nicht, was das für ein Kampf war. Die 28.31 ist ja voll mit Fehler ohne Ende, damit war mein Uconnet auch schon verseucht. Eine einzige Katastrophe.

    Toy, wie hast Du das geschafft? FCA weigert sich bei mir standhaft, das 34.21 für den MY19/20-Renegade für mein MY18 freizugeben. Dadurch sind meiner Werkstatt auch die Hände gebunden - die spielen nur das auf, was FCA erlaubt.
    Für einen Tipp wäre ich dankbar ;)

    ... ich hab das mit Carplay oben verwechselt, sorry. Ich habe das noch nie genutzt, genauso wenig wie die Live-App. Als die Werkstatt mir das Uconnect getauscht hatte, bin ich sogar mal 1/2 Jahr ohne Handy im Auto gefahren - also quasi mit jungfräulichem Uconnect - trotzdem kamen die Ausfälle.
    Ob das Problem beseitigt ist, stellt sich i.d.R eh erst so nach ca. 3 Monaten raus - das waren bei mir so die längsten Intervalle ohne Ausfall.

    Ach herrje, in der gleichen Schleife stecke ich auch gerade wieder. Ich hab nen 2018er Compass in dem urprünglich ein 2017er Uconnect verbaut war und irgendwann gegen ein Radio getauscht wurde, von dem keiner weiß, aus welcher Epoche es stammt. Vor einem Jahr hat ein Flying Doc mal ein Update vom MY19 aufgespielt und nun will ich die 34.2 drauf haben. Das wird wieder lustig....

    ... auf Flying Doc wollten die nicht mal eingehen. Und ich kann ja auch nichts zur Kompabilität des Updates zu 2018er Modellen sagen ... man ist da den spärlichen Angaben ausgeliefert.


    Wenn sich doch alle 2018er Betroffenen an FCA wenden, würde evtl. ein gewisser Handlungsdruck entstehen.

    Ich hatte ja schon Hoffnung geschöpft, dass mit dem 34.2 -Update die Probleme mit meinem UConnect jetzt beseitigt werden. Pustekuchen!


    Nach Anfrage bei FCA haben mich diese wieder mal an die Werkstatt verwiesen. Letztere sagt mir wieder: keine offenen Updates für meinen 2018`Renegade (wohl, da das 34.2 nur für 2019er und 20 Modelle freigegeben ist) und verweisen mich auf FCA.
    FCA sagt jetzt: kein Update für 2018er Modell vorhanden, ich soll warten, bis da eins kommt.


    Ich fürchte nur, das wird nie sein.
    Die aktuellen Modelle sind mit dem 34.2 versorgt, der 2018er Jahrgang wird untergehen, da es nicht so viele Autos betrifft.


    Ich bin echt am überlegen, was ich so langsam mal unternehmen sollte. Hatte die letzten drei Wochen schon wieder zwei Ausfälle.

    ... ob sich ein Wasserstoffauto kundenorientiert durchsetzen lässt, steht doch zum jetzigen Zeitpunkt völlig in den Sternen (schon allein wegen dem Wirkungsgrad). Das kann noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern.


    Was aber jetzt schon durchaus marktfähig ist, ist das E-Auto. Und bei einer Förderung von unterm Strich gut 10.000,- € plus Rabatt und Steuerwegfall habe ich im Juni zugeschlagen und ersetze meinen alten Zweitbenziner durch einen Zweitelektroflitzer.


    Das passt bei mir gut ins Konzept: ich habe eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher und einen täglichen Arbeitsweg von 20km. Ideal für ein kleines E-Fahrzeug. Der Jeep wird dann als Langesteckenfahrzeug und für größere Transporte genutzt.
    Ich muss daher nicht mehr auf die zukünftige Entwicklung warten, mir reicht der jetzige Stand.
    Ladeinfrastruktur passt, der Preis jetzt auch.


    Das mag bei anderen nicht so sein, aber suum cuique.