Der Schutz ist auch nur beim Trailhawk dran. Und, Mittendifferential haben unsere Kisten nicht. Ist lediglich das Kardan-Mittenlager.
Beiträge von Amarillo
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Zur Fahrtechnik gebe ich Dir vollkommen Recht. Nur Fahrfehler passieren auch.
Mir z.B. mit meinem Vorgänger. Passage schn genommen, doch dann weggerutscht und aufgeschlagen. War zwar kein kapitaler Schaden, doch der Materialabtrag am Alugehäuse
waren schon ein paar Gramm.
Ich hab mir aber sagen lassen, Narben machen sexy......
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Hallo Pete,
konsequenterweise müsste der Auffahrschutz des Kardan-Mittellagers auch obsolet sein,
denn das liegt tiefer als alles andere. Das hätte Fiat sich möglicherweise sparen können.Zu Thema Auspuff: Der ist "federnd" in Gummilagern augehängt, und der Spielraum nach oben reicht wenn du aufsitzt, dass das Mini-Aludifferential gehörig einen abbekommt.
(MY15 in der Hohen Tatra).....Paulator: Habe mir das Ding auch angesehen. Die Befestigungspunkte sind aber der letzte Sch***. (Querlenkerschraube umd Gehäuseschraube des Diff.)
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Danke an euch zwei!
Schaut ganz gut aus. Nur noch kurz zwei Fragen:
1: Hat`s mit der Bestellung fehlerfrei hingehauen?
2: Abstand ca. zwischen Diff-Gehäuse und Platte? -
Hallo zusammen!
Kurze Frage, ist hier vielleicht dem einen oder anderen User schon mal ein Auffahrschutz für das HA-Differential, speziell für den Trailhawk untergekommen.
Habe die Bucht und artverwandte Portale durchsucht, war aber nix. Selbermachen aus Stahlblech/Alublech/VA wäre die andere Option, ist aber ein größeres
Vorhaben wegen Auspuff etc. -
Kleiner Zusatz (ein bisschen OT): warum beim TH in Europa die 215/60 R17 und nicht die 215/65 R17 (wie auf dem amerikanischen Kontinent) als Standard-Bereifung genommen wurde habe ich sowieso nie verstanden.
Gruß Pete
Wer versteht das KBA schon. Ich vermute mal, das hängt mit den Abgas-Hysterie zusammen. Kleinere Reifen = geringeres benötigtes Anfahr-und Betriebsdrehmoment und das Alles hochgerechnet auf das große Ganze.....
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Hallo Pete, der Radius-Unterschied von (Original) 215/60 R17 auf 225/70 R17 sind 2,85 cm. Und den Platz hat er zum Federteller nicht. Und der Themenstarter hat das original Federbein und Felge, soviel ich weiß.
Wie Du auf die Werte kommst, weiß ich nicht. -
Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht mehr so ganz.
Wenns bei den 225/65 R17 hinsichtlich "in oder ausserhalb der Toleranz" bzw
"Tachoangleichung ja oder nein" schon landauf und landab schon solche Schwierigkeiten gibt, was macht der Themenstarter dann mit seinen 225/70 R 17?Die Diskussion hat sich insofern erübrigt, (wobei sie glaub ich nicht die erste zu dem Thema ist), weil der sie m.E. konstruktionstechnisch mit dem Originalfederbein und der Originalfelge garnicht unterbringt. Da brauchts auch keine Geschwindigkeitstoleranzen.
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Dann machen die irgend etwas falsch. Alle anderen Umrechnungsprogramme rechnen richtig. Und Du hast es ja selber mit dem GPS überprüft. Da siehst Du ja, das die Reifengröße in der Toleranz ist. Im übrigen rüstet Jeep Pauli jede Menge Renegade´s mit der Reifengröße 225 /65 R 17 um. Aber auf ihre eigenen Felgen. Mit diesem Gutachten ist die Umrüstung hier in NRW gemacht worden, aber auf der Original Felge.
Ich glaube, da herrscht ein Denkfehler vor.
Ausschlaggebend ist bei der "Toleranz" ist nicht die Differenz zwischen angezeigter Geschwindigkeit (Tacho) und gefahrener Geschwindigkeit (GPS) sondern die rein rechnerische Differenz zwischen den homologierten/ durch das KBA genöehmigten Radgrößen (215/60 R17 u.ä.) und der neuen Radgröße. Und das ist halt einfach über 5%.
Somit ist die Tachoangleichung vor der Eintragung erforderlich.
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Ja,okay. Es gibt die regionalen Unterschiede zur Auslegung der Toleranz.
Hilft aber dem Themenstarter nicht unbedingt weiter (zumindest nicht in diesem Stadium).
Bei 225/70 R17 braucht man halt knappe 3cm Luft zwischen der Lauffläche des 215/60 R17 (Originalgummi und -Felge) zum Federteller des Federbeins. Ausmessen und gut.
Erst dann kommen die rechtlichen Aspekte.Möglicherweise gehts mit Distanzscheiben (mind. 1cm) oder Felgen mit größerer Einpresstiefe. Kann aber dann zu Problemen beim Einfedern und max. Lenkeinschlag führen.
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Laut dem Berechnungsprogramm des TÜV Süd nicht. Wirksme Radiuserhöhung um
1,72 cm, Tachoabweichung im Minus von über 5% usw.
Sorry, kanns nur so wiedergeben. Bin mit dem TÜV-Menschen eine halbe Stunde zusammengesessen. -
Hallo Franklin, ich habe nichts anderes behauptet bzgl. der Größe und Anpassung.
Wenn die neu Größe ausserhalb gewisser Toleranzen ist dann Angleichung.
Das mit der ABE und Straftat würde ich nochmal genauer recherchieren. (Ich behaupte mal VOWI).
Aussergdem liegt mir nichts ferner, als die Forenbetreiber in Verlegenheit zu bringen, sorry!
Bei allem Anderen gebe ich Dir Recht. Werde die Angleichung machen lassen. -
Das ist so richtig, wenn Du innerhalb einer gewissen Toleranz bleibst. Aber mit dieser Radgröße ist man ausserhalb. (über 5% im Minus) Das mit den hohen Kosten stimmt.
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Na ja - das ist so nicht richtig! Ich kann jederzeit wieder auf die Originalbereifung zurück wechseln. In meinem Schein steht demzufolge eingetragen: auch genehmigt 225-65R17 (also nicht NUR) sowie der Zusatz, dass auch Schneeketten Verwendung finden können. Bei mir ist aber offenbar durch die anderen Federn zum Federteller auch etwas mehr Platz!
Gruß PeteIch kann`s nur so wiedergeben, wie es der TÜV Süd (München) mir gesagt und der ADAC
bestätigt hat. Aber in Bayern ist so einiges anders.....
Im Übrigen wundert es mich aber auch in technischer Hinsicht, weil wenn der Tacho auf den neuen Durchmesser angeglichen ist und du zurückrüstest, hast du die gleiche Abweichung, bloß andersrum!?Und die 70er Reifen hätte ich definitiv nicht untergebracht, ist immerhin eine Erhöhung des wirksamen Radius von 2,85cm zur Originalbereifung.
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Hallo Pete, Danke für das Angebot. Lese Deine Erfahrungsberichte schon länger.
Zur Eintragung: Gebe Dir recht hinsichtlich Versicherung und Rechtslage. Allerdings ist halt dann ausschließlich diese Rad-Reifenkombination eingetragen. Alle anderen Kombinationen brechen dann weg. Hab mich da beim TÜV und ADAC erkundigt.
Außerdem, ich bin ein gnadenloser Optimist........Zum Trailhawk: Ist ein gutes Auto, wenngleich ein paar Macken (Fertigungs-/ und Montagetechnisch) doch auf der Liste stehen.
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Bis jetzt noch nicht. Und "ob überhaupt" weiß ich noch nicht. Laut GPS bin ich 2 km/h langsamer als die Tachoanzeige. Vorher waren es 7 km/h lansamer.
Übrigens: Der Reifen ist auf der Originalfelge montiert.
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Hallo zusammen!
Habe mich gerade hier im Forum registriert, lese aber schon eine ganze Weile mit.
Fahre jetzt meinen zweiten Trailhawk (MY15 und MY18) und habe (speziell zu diesem Thema hier) die 225/65 R17 General AT3 ohne Spurplatten oder Höherlegung montiert.Technisch soweit kein Problem hinsichtlich der Radhäuser. Allerdings beträgt der Abstand zwischen der Federplatte des Federbeins und der Lauffläche des Reifens ca. 7mm deshalb wird der 70er Querschnitt ein Problem darstellen. -
Hallo zusammen!
Lese hier schon eine Weile mit und habe mich entschlossen, mich zu registrieren und meinen Senf auch mal hier und da dazuzugeben.
Fahre jetzt meine zweiten Trailhawk (MY 15 und MY 18) und bin "weitgehend" zufrieden damit.In diesem Sinne!

