Beiträge von Amarillo

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Feiertag?

    Selbst tauschen ist kein Problem.


    1: Zündung aus! (Eigentlich klar)
    2: Beim Kauf auch auf die Baugröße achten (Eigentlich auch klar)
    3: Je mehr Ah umso besser. (Auch auf Kälteprüfstrom achten!)
    3: Wo sind die Pole! Der verlinkte Varta-Akku haut schon mal nicht hin....Polung
    gehört andersrum.


    Ganz allgemein: Die Banner Running Bulls sind auch sehr gut. (Auch als AGM!)

    ....Wischwassertank im Innenraum hinten Fahrerseite im Fussraum....

    Der Wischwassertank ist im Motorraum, wenn Du von vorne reinschaust, auf der rechten Seite, Einfüllöffnung zwischen Scheinwerfer und Akku.
    Die Leitungen für die Windschutzscheibe haben keine "Berührungspunkte" zur Spritzwand oder Fahrgastzelle. Sie sind von der Pumpe unten am Rahmenteil/Radhaus entlang in die Motorhaube geführt. Unter der Dämmmatte der Motorhaube ist ein T-Stück zur Verteilung linke/rechte Düse.
    Man kann somit relativ einfach eine Undichtigkeit feststellen. Aber von da aus läuft´s nicht in die Fahrgastzelle.
    Einfach mal zu zweit schaun. Einer pumpt, der andere schaut in den Motorraum.


    Wo die Leitungen zur Heckscheibe verlaufen weiß ich nicht genau, aber definitiv irgendwo durch den Fahrgastraum, ich vermute mal irgendwo im linken Schweller.
    Wenn`s da undicht sein sollte ist das Problem der Lokalisierung größer/beschissen.


    BTW: Hast Du mal deine Ablaufföffnungen angeschaut. Die sind unter/hinter der Verkleidung der Scheibenwischermechanik. Wenn die nämlich durch Dreck/Blätter/Pflanzensamen dicht sind, kann der Bereich durchaus mit Wasser vollaufen und über die Lüftungskanäle in den Innenraum gelangen.
    Einfach mal den Deckel (hinter dem Akku und oberhalb des Bremsflüssigkeitsbehälters) abschrauben. Ist wie eine Art Revisionsschacht mit 5 oder 6 Kreutzschlitz- oder Torxschrauben.
    Den hab ich aus diesen Gründen bei mir immer offen, da sich in diesem Bereich allerlei Dreck etc. ansammelt.


    Ist wohl ne Schutzschaltung???????

    Wenn`s die Abdeckplatte ist, die brummt, dann ist`s ja okay. Lässt sich vermutlich leicht beheben.


    Zur anderen Geschichte. (Schaltautomaten unter Last setzen.......) Klar geht das. Und wenn nicht im Fahrbetrieb, dann im Stand. (Fahrstufe "D" einlegen, linken Fuß auf die Bremse und dann leicht mit Gefühl Gas geben.) Hab es beim Renegade ehrlich gesagt aber noch nicht ausprobiert ob es nur im im Stand oder auch im Fahrbetrieb geht.


    Aber gehen muß es, da es in einem Prüfschema/Prüfprotokoll für Schaltautomaten bzw. Wandler enthalten ist.

    Aber im Stand dreht sich doch im Antriebsstrang gar nichts mit? (Ahnungslos: Hat der Routier auch 4x4?)
    Dann sollte der ja auch nicht brummen.

    Vom arbeitenden oder "drehenden" Antriebsstrang war ja nicht die Rede, sondern von brummenden Automaten oder Wandler. Die beiden sollten halt mal unter Last gesetzt werden.


    BTW: Das mit dem montierten/angebrachten Haken habe ich mögl. falsch interpretiert.



    Pete: Danke! Die Nachfrage bezog sich auf einen anderen Thread hier im Forum. Da haben wir schonmal über die Automatik bzw. die Füllstände gesprochen. :023:

    Wenn tatsächlich unmittelbar zuvor die AHK montiert wurde, mal die Montage prüfen. Ein Befestigungsteil, eine etwas zu lange Schraube ode der Kabelsatz die an ein Verkleidungsteil der Karosserie anliegen, können dann bei den üblichen Vibrationen im Leerlauf zu Resonanzen führen.

    Das wäre mein nächster Ansatz (nach der Automatenbelastung) gewesen. Solche "Brummer" kann man oft sauschlecht orten, insbesondere da bei der Montage der AHK das gesamte Kunststoff-Heckteil demontiert wird........


    Ich habe - weil ich dieses wusste - gleich am Anfang sowohl am Getriebe als auch am Differential hinten auf Maximum auffüllen lassen.


    Hallo Pete, kurze Frage: Hast Du hast Du die PTU (vorne) und das Differential (hinten) befüllt, oder tatsächlich den Automaten?



    Hey Routier, hast Du die Geräusche ausschließlich im Stand oder auch unter Last, denn es muß nicht unbedingt der Automat sein.
    Probier mal, (Achtung, Scherz---wenn es Dir altem Grobmotoriker möglich ist :D :D :D ) im Fahrbetrieb und wenn es die Verkehrsverhältnisse zulassen, mit dem linken Fuß zu bremsen und mit dem rechten gleichzeitig Gas zu geben, und beides im Verlauf immer stärker, so daß Du den Automaten bzw. Wandler richtig unter Last setzt.

    Hallo Campo, Du hast den Scherz mit dem Auspuff (bzw. Partikelfilter) schon als solchen erkannt, oder? :)


    BTW: Es ist egal, ob er gummigelagert ist oder mit "Gummis" an der Karosse angehängt ist. Angeflanscht ist er am Motor, und das wäre nunmal eine gute Masse. Und das Flexrohr bzw. -gewebe ist ebenfalls Metall......... Jede blanke Metall-zu-Metall-Verbindung am Kfz ist Masse.

    Kann man machen, muß man aber nicht.


    Es gibt Fahrzeuge, die haben werksseitig einen vordefinierten, blanken Massepunkt bzw. vordefinierte Ladepunkte. Überwiegend solche, bei denen der Akku irgendwo im Kofferaum oder sonstwo verbaut ist.


    Bei unseren Fahrzeugen suchst Du diesen Massepunkt bzw. Ladepunkte aber vergebens.

    Wundert mich, daß der Händler die Winterreifenthematik zu dieser Jahreszeit nicht von selbst anspricht. (auch hinsichtlich StVO!) Könnte ja was rausspringen für ihn.....

    Jungs und Mädels,


    ihr müsst definitiv nicht die Batterie beim Laden abklemmen. Eine Sicherung muß auch nicht vorgeschaltet werden, schadet aber auch nicht (bzw. ist wurscht), da das Gerät intern abgesichert ist. Schließt/klemmt zuerst die lagegerätseitigen Klemmen an den Akku an und steckt dann das Gerät in die Steckdose.


    Beim Abklemmen des Akku`s könnten euch einige persönliche Einstellungen resettet werden. (von Typ zu Typ unterschiedlich)


    Bei einigen CTEK-Geräten (und auch anderen) sollte man wegen dem Ladestrom den Lademodus auf "PKW" stellen. (roter Taster MODE).


    @blob: das gezeigte Anschlußkabel mit der Sicherung (15A) ist nur für den "Dauereinbau" am Akku gedacht. Die Sicherung ist nur drin, um "akkuseitig" bei evtl. Kurzschlüssen durch z.B. Feuchtigkeit am Verbinder den Akku abzusichern.

    So, nachdem eigentlich alles gesagt ist, nur noch nicht von jedem, lasse ich auch noch was zur allgemeinen Beruhigung ab, wobei ich Ferndiagnosen eigentlich hasse wie die Pest.



    Wir sprechen hier von zwei „Problemen“, die eigentlich gar keine sind, bzw. durchaus normal oder seitens der Motorenkonstrukteure sogar gewollt sind.
    Die Probleme haben innermotorisch den gleichen Grund und außermotorisch die gleiche Ursache.



    1: Ö/W-Emulsion sichtbar im Öleinfülldeckel


    Diese Emulsion entsteht durch vermehrten Wassereintrag bei kaltem, feuchtem Wetter durch den Kraftstoff und die Ansaugluft. Kühle Luft ist auch dichter, somit sind bei gleichem Luftvolumen auch mehr Wassermoleküle vorhanden.
    Die Emulsion entsteht somit vermehrt in der Übergangszeit, wenn die Luft feuchtigkeitsgesättigt ist, wobei allerdings ein gewisser Wasseranteil über das ganze Jahr hinweg immer in der Luft ist. Bei kühleren bzw. kalten Außentemperaturen wird der Motor bzw. die Summe seiner ganzen Bauteile nicht so warm, dass der Wasseranteil restlos verdampfen kann und über Entlüftungen dem Verbrennungstrakt wieder zugeführt wird und über den Abgastrakt restlos ausgeschieden werden kann. Zu beachten ist auch, dass heutige Motoren aus Umweltschutzgründen die „klassischen“ Entlüftungstechniken, wie man sie von früheren Motoren kennt, nicht mehr aufweisen. Heutige Motoren laufen auch insgesamt wesentlich kühler. Früher waren Kühlwassertemperaturen um die 100°C die Regel, heute pendeln sie sich in Winter bei ca. 85°C ein. (Früher konnte man auch den Kühler abdecken....)
    Bei relativem Kurzstreckenbetrieb werden diese Vorgänge selbstverständlich noch vermehrt hochaddiert, der ist wenn möglich grundsätzlich zu vermeiden. Doch wie gesagt, auch bei optimalem Warmfahren können in dieser Jahreszeit diese Zustände bei den heutigen Motoren nicht gänzlich behoben werden. Man kann es versuchen, wenn`s hinhaut ist es okay……
    Diese Restbestände an Wasser kondensieren nun an kühlen Bauteilen, vermehrt an Bauteilen aus Kunststoff und gehen dort eine Verbindung ein. Das ist konstruktiv so gewollt, um das Wasser weitestgehend an unschädlichen Stellen zu binden. Das ist nunmal der Öleinfüllstutzen oder bei einigen anderen Herstellern zusätzlich auch das Rohr des Öl-Peilstabs oder andere Bauteile. Diese Bereiche werden „Cold Spots“ genannt und liegen nicht im Spritzbereich des heißen Motoröls, um einen zu großen Wassereintrag in den Schmierkreislauf zu vermeiden.
    Dieser vermehrte Wassereintrag ins Öl hat aber erstmal nichts mit der Schmierwirkung zu tun, falls da Angst aufkommen sollte, wobei man auf längere Sicht diesbezüglich schon mal ein Auge drauf werfen sollte.


    Diese Aussagen betreffen einen gesunden Motor. Defekte Kopfdichtung oder Blockriss mal außen vorgelassen. (siehe Ferndiagnose)




    2: Kraftstoffgeruch

    Ein Ottomotor verbrennt sein Kraftstoff-Luft-Gemisch in Abhängigkeit von Luftdruck, -feuchte und –temperatur am besten/vollständigsten in einem Verhältnis von ca. 14,5 zu 1. D.h. für 1 kg Benzin benötigt man ca. 14,5 kg Luft. Das ist das stöchiometrische Idealverhältnis (Lambda=1). Der Motor hat allerdings seine beste Leistung bei Lambda 0,9, (Luftmangel) seinen geringsten Verbrauch bei Lambda 1,1 (Luftüberschuss).
    (Diese Formulierung ist etwas ungenau, aber für unser Verständnis langts.)
    Das heißt aber nicht, dass der kalte Motor bei diesem Verhältnis startfähig wäre. Um den kalten Motor starten zu können, muss das Verhältnis in Richtung „fett“ (Lamda kleiner 1) verschoben werden, um ein „erstzündfähiges“ Gemisch zu erhalten. Viele kennen vielleicht noch den „Choke“, der jetzt elektronisch gemanagt wird. Dies bedingt aber, dass eine gewisse Menge des Kraftstoffs unverbrannt bleibt und über das sog. „Blow by“ in Bereiche des Motors gedrückt wird, wo er eigentlich nicht hinsoll. Bei der Explosion im kalten Brennraum wird ein Teil der Gase und des vorhandenen unverbrannten Kraftstoffs am Feuersteg und an den Kompressions- bzw. Abstreifringen vorbei in den „Ölbereich“ gedrückt, da die Passungen der Kolben sowie der –ringe noch nicht ihre Idealwert erreicht haben. Ebenso wird ein Teil über die Auslassventile in den Abgastrakt gedrückt. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang auch die sog. „Vollastanfettung“, d.h. bei Volllast (nicht Drehzahl!) wird der Wert gewollt durch die Motorsteuerung auch in Richtung fett verschoben um mehr Leistung zu produzieren.
    Bei kalter Witterung bleibt nun aber der Motor etwas länger kalt und der unverbrannte Kraftstoff kann nicht komplett ausdampfen, viele Kaltstarts bzw. Kaltfahrten addieren sich zudem noch auf.
    Wird nun das Fahrzeug zwischendrin wieder mal auf eine adäquate Temperatur gebracht, beginnen die Leichtsieder im ungewollt eingelagerten Kraftstoff nun auszudampfen und sie gelangen über Entlüftungen halt ins Freie bzw. in den Motorraum und dann riecht man es halt. Warmfahren ist auch hier angesagt, wenns vermutlich aber in letzter Konsequenz auch nicht so hinhaut.


    Auch hier gilt: Kaputte Kraftstoffleitungen/-filter/-pumpe sind außen vor hinsichtlich Ferndiagnose.



    BTW:
    Kraftstoff läuft nicht einfach so zwischen dem Kolbenschaft und der Zylinderlaufbuchse nach unten. Durch die Gemischanreicherung wird auch nicht der Ölfilm komplett abgespült, da sofort eine „Nachschmierung“ durch den sich aufbauenden Öldruck erfolgt. Das Problem der Kaltstarts ist auf lange Sicht die entstehende Ölverdünnung, die sich unter Hochdrehzahl oder Hochlast negativ auswirken kann, und zwar auf alle Bauteile im Motor. Der Eine oder Andere merkt es durch wundersame Ölvermehrung. Deshalb bin ich halt auch ein Fan der kurzen Ölwechselintervalle.
    Genauso läuft ein Motor nicht trocken, bzw. Metall auf Metall, außer es war noch nie Öl drin.
    Selbst Kraftstoff hat bis zu einer gewissen Zeit schmierende Wirkung, zumindest so lange, bis die Ölpumpe liefert. (Unabhängig vom sog. Schmierfilmabriss, der hat andere technische Ursachen) Wenn nach ein paar Kaltstarts die Riefen so viel und tief wären, dass der Kraftstoff direkt in die Ölwanne fließt, na dann „Gute Nacht“…..



    @Routier: Deine Ausführung war halt „etwas“ reißerisch und inkorrekt, was den einen oder anderen vielleicht verunsichert. Der Verweis auf ein anderes Forum ist ja okay. Was mich halt störte, war der Teil „aus meinem Archiv“…….


    Haben wir uns jetzt wieder lieb? :love:

    Also, ganz so dramatisch ist es definitiv nicht. :D


    Lies Dich einfach mal genauer, speziell in diese technische Thematik ein.

    mals sehen ob ich noch was in meinem Archiv dazu finde
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    Bitte hier:


    https://oil-club.de/index.php?…umpdauer-und-kurzstrecke/


    Post 4 lesen.

    Kann es sein, daß Du dich zufällig mit fremden Federn schmückst. Wenn Du schon einen Tread aus einem anderen Forum verlinkst, dann lies ihn ganz, und interpretiere/verstehe ihn dann richtig, und zwar im gesamten Kontext. (.....besser noch das gesamte genannte Fremd-Forum).

    Also, für Die die`s interessiert, hatte den TH gestern auf der Bühne.


    Automatik-Fluid-Stand prüfen "von unten" geht nicht, keine Chance. Man kommt am Auspuff, Stabi und am Querträger nicht vorbei. Ist alles total zugebaut.


    Evtl. geht`s durch den Motorraum oder tatsächlich nur durch Demontage des linken Vorderrads.

    @terra-tours : Schonmal and den neuen Suzuki Jimny gedacht?

    Ist zwar OT, kann man aber so stehenlassen. Wobei, es bleibt abzuwarten, wie sich der Zubehörmarkt drauf stürzt. Bin aber diesbezüglich "guter Hoffnung".


    Und nochmal OT: Ford bringt 2019/2020 den neuen Bronco.....


    terra-tours: Den Niva (oder Taiga) kannst Du definitiv nicht mit den Renegades, auch nicht mit dem Trailhawk, vergleichen. Und ich meine jetzt nicht die genannte "Hässlichkeit"....



    BTW: Der Trailhawk an sich ist definitiv kein "schlechtes" Fahrzeug. Es kommt wie gesagt auf den Einsatzzweck an. Und er ist und bleibt halt "nur" ein etwas aufgepepptes SUV, auch durch Anbau/Einbau von Teilen des durchaus überschaubaren Zubehörmarkts, wobei er auch im Normalzustand schon etwas mehr kann, als Mitbewerber aus dem gleichen Segment.

    Kommt drauf an, wie Du "Offroad" bzw. "Gelände" definierst. Soll es ein milder Umbau sein oder soll ein Wettbewerber draus werden.
    Letztendlich nur eine Frage des Ziel-Einsatzspektrums bzw. des Geldbeutels.


    Einige definieren "Gelände" als einen dreckigen Feldweg, und freuen sich, dass sie ihn bezwungen haben und ignorieren aber, dass die Herta Müller ihn eine Stunde später mit ihrem Toyota Aygo mit neuen Sommerreifen auch befahren hat.......und angekommen ist. :rolleyes: