Beiträge von Amarillo

Partner:
Feiertag?

    @Amarillo: Vielen Dank für Deine Antwort!


    Welchen Motor hat Dein Renegade Trailhawk und wieviele Ölwechsel hatte er bisher?


    Welche Öle hast Du dabei verwendet?

    Unsere Trailhawks habe immer den 2.0 Turbodiesel mit 170 PS drin, wobei ich nicht weiß,
    wie`s mit dem Compass aussieht bzw ob`s da schon einen TH gibt. Ferner weiß ich nicht genau, wie es bei MY `19 ausschaut. (Hab mich noch nicht damit befasst.)


    Habe wie erwähnt bei ca. 3000km (Neufahrzeug, und zum besseren Verständnis "km", denn eigentlich bin ich eher ein Befürworter von Betriebsstunden) das Selenia raus und das Shell rein. Habe es seit 11000km drin und jetzt ist es dann wieder fällig.


    eVent: Das Ravenol VSW 0W-30 hat keine Empfehlung bzw. Freigabe, richtig. Es gäbe eins, das FES, aber das ist halt wieder ein C2. Ich will C2 nicht schlechtmachen, auch andere Marken nicht, aber für meinen Einsatzzweck halte ein C3 (oder ein API SN) für zielführender.
    Bei den Freigaben ist es halt allgemein so eine Sache. Es sind nur jeweilige Mindestanforderungen.
    Ich mache mir halt eher Gedanken über die jeweilige Zusammensetzung des Öls und die jeweilige Additivierung bzw. die Art des Grundöls. Das sind für mich die wichtigen Parameter. Und ganz ehrlich, welcher Schadensfall soll eintreten. Und wenn tatsächlich,
    käme ich persönlich dann ganz gut weiter.

    Ich könnte mir beim Renni nur schwer vorstellen, von 18" auf 16" zu gehen. Sähe bestimmt merkwürdig aus. :)

    Der Gesamtdurchmesser wird sich bei gleicher Breite (vorausgesetzt verfügbar) nicht eklatant ändern, zumindest nicht in dem Maß, daß es optisch extrem schei**e ausschaut....
    Höherer Gummi hat auch seine Reize.

    Franky: Merken tut man´s, wenn es wie im letzten Sommer hohe Außentemparaturen
    hat. Mit dem Selenia haben die Hydros geklappert wie nochmal was.
    Mit dem Shell hört sich das ganze Aggregat mehr nach "Fauchen" an, was auf
    einen besseren Druck in den Hydros schließen lässt. Insgesamt senkten sich auch die messbaren und prüfbaren Temparaturen im Motor


    Hab das Selenia nach ca.3000km rausgeworfen und das Shell rein. (...auch wegen der "Empfehlung" 9.55535-GS1, noch.......) Als nächstes nehme ich dann eines der weiter oben genannten Ravenol-Öle.


    @1.4Multiair: Es gibt hinsichtlich der ACEA-Normen gewisse zwingende Eckparameter.
    Wenn ein Produkt als C2/C3 verkauft wird muss der HTHS-Wert mindestens
    3,5 betragen. Bei einem reinen C2-Produkt mind. 2,9.



    Aber nochmal, wenn`s euch interessiert, schaut in das Portal "Oil Club". Alles ist zugänglich auch als Gast. Da sind die verschiedensten chem. Analysen sowie gute Fach-Diskussion von Fachleuten zu allen Themen rund ums Auto sehr gut verständlich erklärt.
    M.E. das beste Portal zu dieser Thematik.


    Kurz noch: meiner ist ein Renegade Trailhawk.

    Laut BRV gelten bei sachgemäßer Lagerung Reifen bis zu 3 Jahren als fabrikneu, bis zu 5 Jahre als neu.


    Normalerweise werden Reifen, älter als 2 Jahre beim Kauf im Internet als DOT-Ware gekennzeichnet/ausgewiesen.

    Ich hab im Trailhawk momentan das Shell Helix Ultra ECT C2/C3 0W-30 drin und bin absolut zufrieden. (wesentlich zufriedener als mit dem Werks-Selenia)


    Ist mit dem HTHS-Wert näher an C3 als an C2.


    Im Sommer kommt dann ein Ravenol 0W-40 rein (Vielleicht auch ein Ravenol VSW 0W-30, mal schaun.....)

    Also in der Bucht wird der Originalradsatz in 16" mit den Falken für 929.-€ und mit dem Bridgestone für 959.-€ incl. RDKS-Sensoren und Versand angeboten. Für knappe 200-250.-€ Preisunterschied kannst Du sie dann locker selber draufschrauben.


    Mit den Falken bin ich bis 2017 gut gefahren, machen ihre Arbeit so wie sie sollen.

    Geht mal auf die Seite "oil club".


    Das ist vom Hintergrundwissen und von der Struktur her bei Weitem das beste Forum zu dieser Thematik.
    (Und ich mache schon seit über 35 Jahren mit KFZ`s rum....…)


    Da werden schnell irgendwelche Mythen zertrümmert und auch einiges Fachwissen vermittelt.

    Das abbremsende Moment muß halt lediglich größer sein als die "schiebende" Masse in einem bestimmten Zeitraum im Verhältnis zu den wirkenden Kräften.


    Das hette ich vorhin noch vergessen.

    Klar geht`s. Mit den entsprechenden Reifen, dem entsprechenden Straßenbelag und der entsprechenden Geschwindigkeit sowie Fahrzeuggeometrie.


    Das abbremsende Moment muß halt lediglich größer sein als die "schiebende" Masse. Den Extremfall kann man darstellen, wenn man gegen eine Mauer fährt....


    Ist einfach eine Frage der Physik.



    ............es ist nichts im Wasser womit man die Gedanken kontrolliert.

    Aber in der Luft! ....Denk an die Chemtrails! :schock:

    Ein Mehrverbrauch von 1 Liter halte ich auch für viel, trotz Winterbetrieb.


    Bei mir sind`s im Schnitt ca. 0,3 Liter mehr als im Sommer, aber absolut ungenau gemessen, lediglich abgelesen am angezeigten Durchschnittsverbrauch pro 100km.
    Fahre jeden Tag exakt die gleiche Strecke.
    Habe keine Winterreifen.


    Aber jetzt mal weg von OT.


    Hat der Threadersteller sein 4WD eigentlich ausprobiert?

    Hallo Krischan!


    Bei den beschriebenen mögl. Aktivierungsmodi des 4WD stelle ich mir zwei Fragen:


    1: Was bringt mir 4WD bei Sonnenschein, trockener Autobahn aber -5°C?
    Und das im Kontext zur allseits erwünschten Kraftstoffersparnis.
    2: Für was brauche ich eigentlich dann den separaten Schalter 4WD lock?
    Okay, mögl. Anhängerbetrieb, der müsste allerdings aber durch Punkt 9 des
    Datenblatts bereits abgedeckt sein.


    Bei Regen bzw. kombiniert mit Scheibenwischerbetrieb könnte ich es mir noch weitestgehend vorstellen......


    Bei dem von Dir genannten Thread, sorry, aber wenn da die Rede von Mitteldifferential bzw. separat einlegbarer Hinterachssperre etc. ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht, was ich in technischer Hinsicht weitergehend glauben soll.


    Zum Spritverbrauch im Winter: Du erreichst nie in allen Bauteilen die Temparatur, die im Sommer erreicht wird, egal wie lang du fährst. Die kalte Luft kühlt halt alles mehr und länger runter. Sämtliche Lager und Bauteile (Radlager, Kardan, Getriebe etc.) laufen kälter als im Sommer. Der Reifendruck sinkt auch ab. (Rollwiderstand!)
    Wo Du annähernd die gleichen Temparaturen erreichst, ist der Motor. Sämtliche Öle und Fette weisen bei niedrigen Temparaturen hähere Viskositäten auf und sind somit zäher.


    Nimm allein das Automatiköl. Dort werden bei unseren Fahrzeugen im Sommer Temparaturen zwischen 70°C und 80°C erreicht. Jetzt im Winter erreiche z.B. ich bei einer Fahrt von 40 km lediglich 40°, bei einer Außentemparatur um die 0°C.
    Und alles was zäher ist, benötigt mehr Kraft (Drehmoment) um in Bewegung gesetzt zu werden. Und jedes mehr benötigte Newtonmeter addiert sich hoch hinsichtlich Verbrauch.


    War zwar jetzt alles ein bißchen OT, aber nun denn.

    Das stimmt so nicht ganz.

    Okay, ich kenn das "Datenblatt". Heißt aber nicht, daß ich alles glaube.


    Ein paar Beispiele:


    Bei meinem Trailhawk, "spüre" ich, wenn ich manuell 4WD zuschalte.


    Wir hatte hier ein paar mal -6°C. und kälter. Als ich dann auf 4WD lock ging, war definitiv ein Unterschied im Fahrverhalten, vor allen Dingen in der Elastizität der Automatik, spürbar. (Hätte dann aber nicht sein dürfen, weil ja angeblich ein Sensor schon bei -2° schalten müsste.)


    Ebenso bei Regen bzw. Scheibenwischereinsatz. Wenn ich auf 4WD lock gehe ist, unabhängig von der Scheibenwischergeschwindigkeit ein Einkoppeln des Allrads spürbar.
    Dürfte laut Datenblatt auch nicht sein, ist aber so.

    Ist Temparatur- und Regensensorunabhängig.


    Wird lediglich über Drehzahlunterschied der Räder (vorne/hinten) geregelt bzw. aktiviert.


    Ich bin halt mehr "old school" unterwegs. 4WD Lock, der Rest wird vom Hirn und dem rechten Fuß erledigt. In eventuellen Grenzsituationen trau ich mir mehr als jeder Regelelektronik. Ich bin diesbezüglich halt etwas schrullig. ^^


    Der Mehrverbrauch im Winter resultiert aus der erhöhten Zähigkeit (Viskosität) sämtlicher Betriebsstoffe (Öle, Fette etc.) und dem längeren Zeitraum, bis alles (wenn überhaupt) auf Betriebstemparatur ist. Hört sich komisch an, ist aber so.


    @Blackhawk bzgl. gefrorene Äcker: Herzlichen Glückwunsch zur ersten tieferen Ackerfurche, die Du wegen dem Schnee nicht siehst.......

    Ach ja, habe nur normale Winterreifen drauf.

    Provokante Frage: Gibt´s unnormale Winterreifen?



    Winterreifen sind momentan das Beste, was Du draufhaben kannst.


    In Unkenntnis dessen, wie`s schneetechnisch in Schorndorf aussieht, taste Dich einfach langsam vor (von geräumten Strassen über verwehte Strassen hin zu Feldwegen). Auf die Aussage, dass Du wahrscheinlich mit 4WD nicht steckenbleiben wirst, würde ich nix geben. (Ohne Dich vergraulen zu wollen.....). Vertrau einfach auf Dein "Popometer", das ist schon die halbe Miete. Und vor Allem, provoziere nichts!


    Wenn`s mal hinsichtlich "Steckenbleiben" kritisch werden sollte, geh nicht vom Gas.
    Und lass 4WD fix drin!



    Grüße aus einer bundesdeutschen Ecke, wo man es momentan richtig ausprobieren könnte.

    Ahh, danke Routier, Du hast einen Rechtschreibfehler von mir gefunden. :thumbup:
    Ist mir tatsächlich ein kleines l durchgerutscht. So was aber auch......
    Aber Du weißt ja sicherlich, wer ihn findet, darf ihn behalten.


    Bzgl. Örtlichkeit der Wartung: Ich warte selber. Aber weder im Senegal, in Ulan Bator noch !!auf!! Borneo, sondern bei mir in der Wekstatt. Und Sorgen mach ich mir schon lange keine mehr!


    Bzgl. Intellektuelle Überforderung (Jetzt hab ich`s aber richtig geschrieben.)
    Hab´ da früher so meine Erfahrungen gemacht.


    So, und jetzt ab ins Bett, ist schon spät.



    Krischan: Mit Ferndiagnosen ist´s so eine Sache. Einige Vorschläge zum Beheben bzw. Ausprobieren gibt`s ja hier im Forum.

    @seemen und campo: So isses. Wenn ich nach längerer Stehzeit (über Nacht etc.) irgendwo rückwärts rausmuss (ist jetzt nicht sexistisch gemeint..... :oops: ) schalte ich zuerst alle Fahrstufen durch von "D" nach "R". Und alles ist gut.


    Schönen Abend noch.

    Nein, an der Schraube ist keiner dran. Ich denke, auf der Bühne müsste es gehen, ohne Abnahme des Rades, mal schaun. (wobei ich wegen der Position der Schraube im Getriebegehäuse im "worst case" fast eher zum linken Rad tendieren würde.)
    Das Problem ist halt, der Motor muss (auf der Bühne) laufen und einer muss Dir die Öltemparatur sagen.
    Die Helfer beim Freundlichen könnten intelektuell mögl. ein wenig überfordert sein..... :whistling:


    @toy: Vielleicht macht die "neue" Software nun genau das, was ich beschrieben habe, nämlich dem Öl ein bißchen Zeit lassen....