Kommt vermutlich auch ganz drauf an wie man sich anstellt. Gesittet irgendwo das Auto abstellen zum Wandern läßt der Förster wohl eher durchgehen als mit der Enduro durch die Büsche knattern. ![]()
Beiträge von Dilldappe
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Teile doch Dein Wissen mit uns, wie ist denn der allgemeine Konsens?
Die Antwort lautet wohl: schaue in das jeweils gültige Landeswaldgesetz.
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So, grade mal in den Landeswaldgesetzen meiner drei Bundesländer gestöbert.
Für NRW gilt:
Zitat von § 3 LFoG – Betretungsverbote (Zu § 14 Bundeswaldgesetz)
(1) Verboten ist das (...)
e)Fahren im Wald mit Ausnahme des Radfahrens und des Fahrens mit Krankenfahrstühlen auf Straßen und festen Wegen sowie das Zelten und das Abstellen von Wohnwagen und Kraftfahrzeugen im Wald,
soweit hierfür nicht eine besondere Befugnis vorliegt.Rheinland-Pfalz (und Hessen sinngemäß) sagen:
Zitat von Landeswaldgesetz (LWaldG) § 22 (RP)
Nur mit Zustimmung der Waldbesitzenden sind insbesondere zulässig:1. das Fahren und Abstellen von Kutschen, Pferdeschlitten, Kraftfahrzeugen und Anhängern im Wald,

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Aus Geocaching-Zeiten kann noch sagen: Förster und Jagdpächter stören sich an ALLEM was sich im Wald aufhält, egal ob Kraftfahrzeug, Fahrrad oder Fußgänger. Die würden am liebsten alles aussperren, auch wenn der Gesetzgeber das weniger streng sieht ...

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Soweit ich weis sind Wege, die nicht verboten sind, erstmal erlaubt. Allerdings finden sich oft außer den üblichen Straßenschildern auch gerne mal gelbe Schilder am Waldweg, die selbigen als privat deklarieren, somit sind die auch tabu. Schranken, auch wenn offen, würde ich mal in die gleich Kategorie stecken.
Was ich mich frage: es gibt die grünen Vorfahrtachten-Schilder mit der Aufschrift "Naturschutzgebiet", zählt das auch als Verbot?

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Ein Faktor wäre wohl, ob man den Wrangler langfristig gedenkt zu pimpen.
Höherlegung, Winde usw. wären Sachen, bei denen ich einen Rubicon als Grundlage nehmen wurde, solls mit schicken Alus in Richtung Showcar gehen wäre wohl ein Sahara die passende Basis. -
Jupp, das Problem hatte ich auch schon mal. Habs jeweils auf die extremen Temperaturen (Hitze bzw. Kälte) geschoben und später gings dann wieder als wäre nichts gewesen. Keine Ahnung was das ist

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Der Rubicon holt dank seiner Sperren, entkoppelbaren Stabis und der 1:4 Untersetzung immer noch mehr aus hypothetischen ATs als ein Sahara. Von daher sehe ich es nicht zwingend an nur mit den MT ins Gelände zu gurken. Stefan hier ist mit einem Rubicon JK und den an sich nutzlosen Serienreifen in Eisenberg immer noch Berge hochgekraxelt, wo sich andere Wrangler (und andere Fahrzeuge) mit tollen MT Reifen die Zähne ausgebissen haben. Und je nach Gegend fällt der Winter mittlerweile aus. Dieses Jahr hab ich am Renni nicht einmal Winterreifen wirklich gebraucht trotz Berge, die Testfahrt im JL Sahara ging auch auf den Sommerreifen im Schnee und der matschigen Wiese drunter. Mit ATs käme ich wohl im Wrangler durch alles, wo ich durch kommen MUSS (durch Offroadparks MUSS ich nicht, ich WILL
). Von daher wäre schon mal ein Satz ATs ausreichend. Aber die Kalkulation muß eben jeder für sich auf machen, genau so wie Hard-/Softtop etc. -
Grundsätzlich dafür ... ich tippe auch immer schneller als ich denke ...
Über die genaue Zeit kann man ja noch diskutieren, aber 30min wären schon mal nicht verkehrt, falls technisch machbar. -
Da beide gleich viel kosten, wird jeder den kaufen können den er möchte.
Nicht ganz, kurze Rubicons sind Mangelware dieseits des Atlantiks ...
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Die Reifen kann man zur Not tauschen, dann wird der Rubi straßenverträglicher (bei Sahara wird man die auch tauschen wollen weil die Serienbereifung keine Schneeflocke für den Winter hat
)
Den Sahara gibts auch mit Differential hinten.
Die Ausstattung ist zu großen Teilen identisch.Die Unterschiede wird man wohl nur bei Hardcode-Geländefahrten wirklich bemerken können, wenn überhaupt ... die wenigsten werden ihr funkelnagelneues Auto gleich so ran nehmen wollen.
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Noch konsequenter wäre es von Jeep allerdings gewesen, dieses Antriebskonzept mit Radnabenmotoren zu realisieren, denn dann hätte man dem Renegade zusätzlich an der Hinterachse eine in der Klasse unerreichte Verschränkung spendieren können - ein Alleinstellungsmerkmal, welches besonders dieser Marke gerecht gewesen wäre. Dann würde die Offroad-Fähigkeit (wahrscheinlich) sogar über die des aktuellen Trailhawk hinausgehen.
Radnabenmotoren wird es nicht geben, damit wird die ungefederte Masse am Rad zu hoch, was niemand bei einem Straßenauto möchte.
Bei einem Mars-Rover oder maximal einem Wrangler mag das anders aussehen ...
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Manche Leute würden eben noch gerne Geld dafür bekommen, daß sie ein kostenloses Angebot nutzen ...

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im Gelände: Wer/Was brauchts dort einen Stromer?Das ist ein Hybrid, sprich: es gibt immer noch einen Benziner. Und E-Motoren sind durchzugstark und können präzise angesteuert werden. Verbrenner auf die Vorderachse, unabhängige Hinterachse mit E-Motor ... da brauchste keine Mitteldifferentialsperre mehr. Kann mir schon vorstellen, daß Jeep da was brauchbares draus basteln kann. Der Renegade ist ja eh schon nicht schlecht mit seinem Allrad, mit dem E-Motor geht da bestimmt noch mehr.
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Ich bin gespannt was da im Alltag für Verbrauchswerte raus kommen und wie sich das im Gelände verhält.
Aber auf jeden Fall spannend! -
Kurze Rubicons sind kaum zu bekommen, kurze Saharas gibts jede Menge.
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Ich bin den Tag verfügbar und zu allen Schandtaten bereit. Gerne auch Offroad, falls irgendwas in der Nähe ist.
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So, nachdem sich die Fliegerei meiner besseren Hälfte endlich geklärt hat plane ich dann mal Euch am Samstag mit meiner Anwesenheit zu belästigen.
Ohne Übernachtung, ist nicht so weit und erspart mir dann zusätzlichen Organisationsaufwand. -
War ja nicht meine Beute, dann wär der Jeep jetzt in der Werkstatt.
Und die sahen auch nicht so aus, also ob man die noch grillen wollte ...
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Jo, schee wars mal wieder. Nette neue (und alte) Leute getroffen und geklönt.
Die Rückfahrt war allerdings ein wenig aufregend. Jemand hatte auf der A4 zwei Wildschweine über den Haufen gefahren und da standen also spontan eine ganze Reihe blinkender Autos und zwei arme Schweine lagen mitten auf der Bahn.


