Ist das Thema hier nicht besser aufgehoben
Jeep Hybrid und E-Mobility
Gruß Wilfried
Beiträge von WB1
-
-
Dann fahre bei der Probefahrt auch mal Steigungen.
Meiner tat sich immer sehr schwer die Parkgaragenauffahrten hochzukommen.
Das mit der freien Werkstatt und Garantie solltest du auch bedenken, der Wagen müsste ja noch Garantie haben (2 Jahre Herstelle und 2 Jahre gleichwertige Anschlussgarantie).
Gruß Wilfried -
Habe noch das hier gefunden
geräuschloser Kettenantrieb beim 1,0 und 1,3
https://www.google.com/url?sa=…W0Nq7&cshid=1575241338301Genau wie Toy4ever schon schrieb
Alle Fireflys laufen mit einer neuartigen „Silent-Chain“,
Gruß Wilfried
-
Also wenn ich die Bedienungsanleitung richtig interpretiere muss nur beim 1,4er der Zahnriemen gewechselt werden und bei MyJeep im Wartungsplan für mein Fahrzeug kann ich auch keinen Zahnriemenwechsel finden.
Also hat er dann eine Steuerkette?
Chris1200
In den Bildern von deinem Link ist doch aber ein Zahnriemen zu sehen, oder?
Ganz schön verwirrend
Gruß Wilfried -
Hallo anoh80
Mein vorheriger Renni war der 1,6er 110Ps und letztens habe ich als Leihwagen den 1,0er mit 120Ps gefahren.
Im Vergleich würde ich dir zu dem 1,0er raten, fährt sich einfach besser.
Allerdings ist der 3 Zylinder für meine Begriffe etwas laut.
Aber wie gesagt, fährt sich besser.
Gruß Wilfried -
Na, da kannst du ja am Montag gleich die Rückrufe ansprechen.
Gruß Wilfried -
Hallo Wolfgang,
Ich fahre auch nur Kurzstrecken und das seit Jahren.
Um die Batterie zu schonen finde ich es wichtig die Start/Stop Funktion auszuschalten und nur bei längeren Strecken zu benutzen. Einmal die Woche eine etwas längere Strecken fahren, so 30 Minuten Fahrzeit.
Elektrische Verbraucher wie z.B. Lenkradheizung benutze ich, da wenn der Wagen läuft, die Lichtmaschine für den Strom sorgt.
So habe ich bis jetzt noch keine Batterieprobleme gehabt.
Und das mit dem ständigen laden mit dem Ladegerät finde ich völlig unakzeptabel.
Ich kaufe mir doch nicht ein teures Auto um dann ständig mit dem Ladegerät zu hantieren, gibt dann als nächstes wieder eine Kurbel zu starten dazu
Die Batterieanzeige im Uconnect zeigt sowieso keine brauchbaren Werte an.
Der Tipp, mal die Werkstatt zu kontaktieren ist gut, aber erzähl denen nichts von Kurzstrecke, denn dann ist automatisch die Kurzstrecke schuld und es wird nicht weiter geprüft.
Bei meinen Autos habe ich generell alle 4 Jahre die Batterie erneuern lassen, aber ob die bei Jeep so lange hält scheint mir bei den Berichten hier im Forum fraglich.
Gruß Wilfried -
Wenn du schon am [definition=2,0]VIN[/definition] eingeben bist, probier mal hier
https://www.mopar.com/en-us/my-vehicle/recalls/search.html
Gruß Wilfried -
Hallo,
bei My Jeep dauert alles etwas länger
Wenn es mal schneller geht ist das eher die Ausnahme.
Versuche es in ein paar Wochen nochmal.
Gruß Wilfried -
Schön das dass das mit dem Regeln der Geschwindigkeit unter 30 km/h bei den großen Jeeps noch funktioniert.
Warum Jeep/Fiat das bei den Renegades nicht mehr möglich macht wissen nur die Autogötter.
Habe aber vorsichtshalber nochmal im Handbuch nachgelesen.
Dort steht:
[definition=9,0]ACC[/definition]
Das System wird deaktiviert und die eingestellte Geschwindigkeit wird gelöscht, wenn:
die Fahrzeuggeschwindigkeit unter die einstellbare Mindestgeschwindigkeit sinkt (z. B. bei Fahrzeugen, die langsam vorausfahren)
Das System kann nur bei Geschwindigkeiten über 30 km/h
aktiviert werden ( ist wohl die einstellbare Mindestgeschwindigkeit)Aber das Handbuch ist auch recht lustig
Bei Versionen mit Schaltgetriebe kann
während der Funktion des Systems geschaltet werden, um somit den der eingestellten Geschwindigkeit entsprechenden Gang einzulegen und das System aktiviert zu halten.
Die Vorrichtung wird hingegen abgeschaltet, wenn das Kupplungspedal betätigt wird
Muss wohl ohne das Kuplungspedal zu betätigen geschaltet werden.
Dabei dachte ich eigentlich das [definition=9,0]ACC[/definition] ginge nicht mit Schaltgetriebe.
Gruß Wilfried -
Hybride fahren Kurzstrecke rein elektrisch, also perfekt für den typischen 5km Arbeitsweg und noch ein bisschen einkaufen. Der Verbrenner schaltet erst zu wenn der Batteriestand niedrig ist, die Geschwindigkeit hoch
Auch wenn das jetzt etwas am Thema vorbeigeht.
Mal so ein paar Gedanken.
Mehrmals zum Supermarkt, dann Batterie niedrig, Verbrenner schaltet zu, Strecke fürs laden zu kurz, die nächsten Kurzstrecken mit dem Verbrenner als Kurzstrecke,
Dann laden an der Steckdose, wieder Kurzstrecke mit dem EMotor, Verbrenner gammelt vor sich hin.
Also wäre die rein elektrische Variante der Hybridlösung vorzuziehen.
Wenn da nicht das Problem der nicht vorhanden Steckdose wäre.
Das Problem ist letzendlich das ich keinen täglichen Arbeitsweg mehr habe.
Gruß Wilfried -
Richtig, bis zum Stillstand, muss ja auch so sein.
Aber wieder anfahren und das [definition=9,0]ACC[/definition] ab 30km/h einschalten muss du dann selber machen.
Im Stau mit [definition=9,0]ACC[/definition] gemütlich mitschwimmen funktioniert leider nicht.
Gruß Wilfried -
So, der Jeep Kundenservice hat heute Rückmeldung gegeben.
Es ist richtig das keine Ablauflöcher vorhanden sind, dürfen auch nicht nachträglich gebohrt werden und der Endtopf soll durch das Kondenswasser keinen Schaden nehmen.
Also muss ich mit der riesigen Nebelwoke leben.
Mein nächstes Auto sollte dann besser für Kurzstreckenbetrieb geeignet sein, aber welches?
Der neue Hybrid von Jeep hat ja weiterhin einen Verbrennungsmotor, wie sich das dort mit den Kurzstrecken auswirkt?
Gruß Wilfried -
Deshalb hier meine vielen Fragen an euch:1. Es gibt ja die "Adaptive Geschwindigkeitsregelung".
Funktioniert das auch im Stau mit anfahren, bremsen und wieder anfahren über längere Staustrecken?Hallo.
Ob das mit dem [definition=9,0]ACC[/definition] im Stau so noch funktioniert?
Bei den 2019er Renegades funktioniert das [definition=9,0]ACC[/definition] nur noch ab 30 km/h
Gruß Wilfried -
smokeybear
Ich kann so langsam keinen Bezug zu meinem Treat mehr herstellen
Gruß Wilfried -
ich dachte dabei auch eher an verzinkten oder sowas.
Aber egal, so wie der Topf aussieht hält er eh nicht sehr lange.
Gruß Wilfried -
Also,
eigentlich geht es darum das der Topf ständig 20% unter Wasser steht.
Wenn es dort Ablauflöcher geben würde ist die Frage, rostet er schneller an den Löchern, oder von innen wenn das Wasser drin bleibt.
Mein 1.6 E-torQ hatte dort noch Ablauflöcher und von verstärkter Korrosion habe ich nichts bemerkt.
Ich könnte mir vorstellen das nachträglich gebohrt Löcher auch gegen Korrosion behandelt werden könnten.
Schade das sich noch niemand mit dem gleichen Renni gemeldet hat, wäre schon interessant ob es die Löcher grundsätzlich nicht mehr gibt.
Beim Händler unter die Autos legen mache ich in meinem Alter nicht mehr.
Den Jeep-kundendienst habe ich natürlich auch angeschrieben, mal sehen was von dort kommt.
Gruß Wilfried -
Hallo,
Mal eine Frage an die Besitzer des Renegade
MY19 1.3l T-GDI 110 kW(150 PS) 4x2 DDCT6
Gibt es bei euren Rennis auch keine Ablauflöcher am Endschalldämpfer, oder sind die bei meinem vergessen worden?
Ich finde es unangenehm wenn das Wasser beim beschleunigen z.B Autobahnauffahrt als riesige Nebewolke herausgeschleudert wird und sogar die Heckscheibe ordentlich nass wird.
Mein 1.6 E-torQ hatte dort noch Ablauflöcher und unten war dann auch immer eine Pfütze.
In der Werkstatt wurde mir erklärt das dort keine Ablauflöcher mehr sind wegen der neuen Abgasnorm??
Habe mal Bilder angehängt.
Auf dem einen Bild ist an der Falz Rost zu sehen, dort ist es wohl letzten Winter rausgetropft. Habe ich auch gesehen. Da jetzt dort nichts mehr tropft hat sich das wohl zugesetzt.
Gruß Wilfried -
ich auch
Wobei sein Renni wohl die Lenkradsperre hat.
Betrifft ja nicht alle Fahrzeuge
Gruß Wilfried -
Warum hat so eine Werkstatt überhaupt noch Kunden?
Gruß Wilfried

