Beiträge von Renegade Udo

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Feiertag?

    Moin moin Campo
    Ich denke, dass ist eher eine Frage des Druckes, den ich dabei ausübe.
    Selbst ohne betätigen der Bremse entsteht ja eine gewisse Wärme an der Bremse.
    Dies ist ja der Hinweis darauf, dass eben eine minimale Reibung stattfindet.
    Wäre Luft dazwischen und somit kein Kontakt vorhanden, bliebe die Bremse und die ganze Felge kalt. OPTIMALE Bremswirkung hat übrigens nur eine warme Bremse - das ist mit ein Grund warum man z. B. beim Rennsport die Bremsen anwärmt.
    Denke, dass ich damit nicht falsch liege?

    Beinhaltet 3 Komplettkosten der Inspektionen (Arbeit- und Material)!
    Heute war dann die 3. Inspektion + HU + AU dran.
    Der Gute ging ohne Beanstandungen so durch und ... ... ...



    die Rechnung: gerundet 130,- Euronen :D inklusive Autowäsche.

    Hmmmm....
    Was ich dann nicht verstehe,
    warum kostet eine "Gratis" Inspektion (incl. Arbeits - und Materialkosten) für die ich im Vorfeld bereits schon bezahlt habe - dann doch noch 130 Euro? :1f914: :1f914: :1f914:


    Wenn ich die 750 im Vorfeld sowie 3x rund 130 Euro rechne - kann ich auch für jede Inspektion rund 400 Euro löhnen und brauche keine 750 an Jeep (Fiat) vorzufinanzieren... :1f44d:

    Den wenigsten nebenbei ist bekannt, warum u. Wodurch und wieweit sich die Beläge von den Scheiben trennen.

    Ich weiß jetzt nicht, worauf genau die Frage zielt - aber soviel mir bekannt ist liegen die Beläge auch im "gelösten" Zustand an der Scheibe an. Daraus resultiert das Laufbild des Belages auf den Scheiben. "Luft" ist da eigentlich keine zwischen - und bei betätigen der Bremse wird durch den erhöhten Druch und die dadurch vergrößerte REIBUNG in Wärme umgewandelt. Das ist der sogenannte Bremseffekt...
    Hoffe das ist so richtig?
    Hat aber doch letztlich keinen Einfluss auf die Bildung von Flugrost wenn der Wagen nicht genutzt wird, bzw. auf das Schleifen danach, oder die Fehlermeldung...
    Oder liege ich da evtl. falsch?
    Danke für die Antworten. :1f44d:

    Während einer Fahrt rostet bestimmt keine Scheibe vor sich hin,


    dennoch kann R.UDO recht haben das auf den ersten paar Meterchen die Beläge noch nicht ganz von den Scheiben sind.


    Dann muss die Karre aber schon ein paar Tage im Vollregen o.ä. gestanden haben.

    Also meine Karre steht geschützt unter einem Carport - trotzdem oxidieren die Scheiben relativ schnell, wenn ich das Auto mal ein paar Tage ungenutzt stehen lasse.
    Deutlicher "Flugrost" zu sehen.


    Die Bremse selbst löst sich auch SOFORT und einwandfrei - und macht somit keine Probleme!!!


    Trotzdem ist für 50 bis 100 Meter ein "Schleifen" zu vernehmen, dass danach völlig verschwindet. (Sobald die Bremsfläche wieder blank ist)


    Da ich genau auch in dieser Zeit die Fehlermeldung hatte, ging ich davon aus, dass es eventuell doch damit zu tun hat.


    Wenn ich täglich mit dem Auto fahre - gibt es weder schleifen noch Fehlermeldung... Egal wie kalt oder warm es draußen ist. :1f44d:

    Hallo Zusammen.
    Bei mir trat diese "Meldung" auch mittlerweile 2x auf. War wirklich als es über Nacht sehr kalt war und, was ich dazu bemerkt habe, wenn das Fahrzeug ein paar Tage ungenutzt gestanden hatte. Da war es nämlich auch so, dass die Bremse im allgemeinen auf den ersten 50 bis 100 Metern ein wenig "SCHLEIFGERÄUSCHE" von sich gibt.
    Nehme an, dass die Scheiben relativ schnell oxidieren und somit mit verantwortlich für diese ganze Symptomatik sind... ?( :whistling: :023:

    Sry... :schock: :schock:
    Was ist denn hier nur los?


    Ich dachte ich bin in einem Forum gelandet, in dem sich Menschen, die das gleiche Hobby, oder die gleiche Vorliebe zu einer bestimmten Automarke mit all seinen Vor- oder Nachteilen austauschen - und gegenseitig Ratschläge und Erfahrungen geben (können?)!


    Was ich momentan feststelle ist eher ein Kindergarten, oder um es ganz genau zu sagen - das Verhalten erinnert mich sehr an das Balzverhalten bestimmter Hähne... ;(


    Natürlich kann man es nicht Jeder/Jedem Recht machen - aber ich gehe grundsätzlich davon aus, daß Wir Erwachsen genug sind auch einmal 5 gerade sein zu lassen...


    Wem ein Beitrag oder eine bestimmte Äußerung nicht ins Weltbild passt, hat auch hier die Möglichkeit einfach weiter zu scrollen... und nicht den Aufstand im Wasserglas zu proben. :023:


    Ich persönlich finde es erschreckend, wie sich überall der "Zusammenhalt" und das "Wir" Gefühl in allen Bereichen zum Negativen entwickelt.


    Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Leute "laufen" gehen - man hat genug Stress in Beruf, Familie und so weiter - da braucht man sich das nicht auch noch bei seinem "Hobby" das eigentlich Spass bringen soll anzutun. :023:


    MEINE Meinung zu dem GANZEN THEMA. :thumbup:

    Hmmm ... Wieso lieber ein Feuerlöscher als die Jeep Tasse !?Was hält mich davon ab, beides an Board zu haben ... :)

    Mein letzter Kommentar hierzu...


    Sorry... ich wollte definitiv mit meinem Hinweis, dass ein Feuerlöscher an Bord nicht vor dem völligen Brand retten kann, keine Grundsatzdiskussion, oder gleich eine Foren Krise heraufbeschwören. ?(
    Mir ist es, gelinde gesagt, ziemlich gleich was Jede/r meint an Bord mitführen zu müssen... :023:
    Schade finde ich nur, dass jeder Einwand gleich in die Ecke des "hat nichts mit dem Thema zu tun" gedrückt wird.
    Denn eigentlich dreht es sich doch immer um ein gemeinsames Thema - JEEP... und Jede/r möchte seine Erfahrungen mitteilen oder erweitern. :thumbup:

    Hallo Grauzone und natürlich auch Alle Anderen...


    Die Anlage wurde kurz nach der Erstzulassung des Fahrzeuges in Italien fachgerecht eingebaut und hat rund 10 Jahre gute Dienste geleistet bis ein Kurzschluss in einem LPG Injektor RELAIS (laut Gutachter) mit höchster Wahrscheinlichkeit den Brand verursacht hatte.
    Der Wagen war zu diesem Zeitpunkt rund 11 Jahre alt und hatte nachweislich Original ca. 106.000 KM gelaufen.
    Zudem hatte ich noch einen guten Monat vorher die komplette Inspektion sowie die Wartung der LPG Anlage in einer für Tartarini spezialisierte LPG Werkstatt durchführen lassen...


    Grundsätzlich bin ich auch für einen Feuerlöscher im Auto.
    Allerdings sollte JEDEM bewusst sein, dass diese 1 kg Löscher bei richtiger Verwendung ca. 3 Sekunden verwendet werden können bis sie leer sind.
    Damit kann man letztlich nicht viel erreichen, ausser ein besseres Gefühl zu haben... :023:

    Falls sich die Frage auf mein Bild bezieht...


    Das war ein Bauteil der verbauten Tartarini LPG Gasanlage. Und nachdem die Feuerwehr mit dem Schlauch in dem Spalt zwischen Motorhaube und Kühler das Feuer gelöscht hatte - sah es im Motorraum dann entsprechend dem Foto aus. :schock:
    Der damalige Schaden wurde von einem Gutachter auf ca. 25.000 Euro beziffert - und somit war mein GC ein wirtschaftlicher Totalschaden... ;(

    in 32 Jahren Führerschein und mit ca. 1 Mio km in den letzten 20 Jahren habe ich noch NIE einen Feuerlöscher gebraucht. Soviel zum Thema "Wichtigkeit".


    Trotzdem habe ich einen bei mir im Auto, denn in einigen europäischen Ländern ist das ja auch Vorschrift (wie mit den Rauchmeldern in Wohnungen, irgendwer wird schon profitieren). Da er also nicht wichtig aber trotzdem notwendig ist, ist er bei mir einfach unter dem Beifahrersitz gelandet (von vorne runtergeschoben). Da ist er aus der Sicht und nimmt mir keinen Platz für wichtiges Zubehör weg.

    Also wenn ein JEEP brennt - dann brennt der...
    Da haben selbst 2 der 10 Liter Feuerlöscher die ein Rettungswagen an Bord hatte und zufällig nur 50 Meter entfernt stand NICHTS mehr retten können...
    Und das obwohl Er sofort nach Ausbruch des Feuerd mit der Löschaktion begann. ;(


    Und auch RICHTIG vorging!!!!


    Erst die Feuerwehr konnte den Brand löschen!!!

    Hallo Zusammen.
    Bin ja so gesehen mit meinem Renni auch hier im Forum ein "Neuling", obwohl ich mit über 40 Jahren Fahrpraxis und zig Autos aller Couleur von mir behaupten kann, dass ich was Autos angeht nicht ganz Dumm bin... :thumbup:
    Was ich in letzter Zeit mit Bedauern feststellen konnte, ist das es den meisten Menschen (dies kann man nicht nur hier, sondern besonders auch bei der früher so "vielgepriesenen" Solidarität unter Bikern) immer mehr darum geht Sich Selbst zu Profilieren - und nicht darum Anderen zu helfen, oder sich für deren Probleme zu interessieren...
    Die einst gut gemeinten Ratschläge untereinander, werden nun zum Spott gegeneinander verwendet, weil jemand um Rat fragt???
    Eine Entwicklung, die wohl der Ellbogengesellschaft mit geschuldet ist - wo nur noch zählt "Ich bin besser - und Ich habe den Größten... Jeep..." :P
    Dies merkt man besonders an den immer häufiger werdenden Kommentaren bezüglich das der Renegade ja eh kein Jeep sondern ein FIAT sei...
    Naja, da kann ich nur müde lächeln - denn 90% aller Autos sind nicht mehr das, was auf dem Markenlogo steht. :rolleyes:


    Vielleicht wäre es deswegen Sinnvoll mal auf den Ursprung eines solchen Forums zurück zu kommen, die Fragen einfach VORURTEILSFREI zu beantworten - und nicht eine "KLASSIFIZIERUNG" vorzunehmen, nur weil die Vorlieben zu einem Modell nicht in meine Vorstellungen passen...
    Dann wäre VIEL erreicht. :023:

    ich hab die Grabber AT 225/65 R 17 auf den Serienfelgen von meinem Trailhawk verbaut mit den Segen vom TÜV

    Danke, für die Antworten, allerdings geht es mir nicht um die 17 Zoll, sondern nur um die 16 Zoll Felgen....
    Weiterhin ist mir nicht bekannt, ob es mittlerweile einfach so möglich ist, die Reifen mit einer niedrigeren Geschwindigkeitsfreigabe montieren zu lassen?
    Die meisten Reifen in 215 70 r16 sind nur als Q, S oder T Reifen erhältlich.
    In den Papieren sind allerdings V Reifen eingetragen.
    Bei Winterreifen ist es mir bekannt das man auch z. B. Q Reifen fahren darf, allerdings dann den Hinweis "160 km/H" auf dem Tacho kleben muss... Wie sieht das bei AT Reifen aus?
    Hab da leider KEINE AHNUNG. ?(

    Hallo Zusammen.
    Vielleicht kann man mir ja hier helfen und mir mögliche Reifengrößen zu der serienmäßigen 16 Zoll Alufelge geben?
    Ich finde leider Nichts dazu (vielleicht bin ich ja auch zu dumm?) - aber außer der Standardgröße 215 /65 r16 kann ich dazu nichts finden.
    Das kann doch nicht sein?
    Ich würde gerne einen etwas größeren Reifen mit AT Optik montieren, der auch als Winterreifen geeignet ist.
    Gibt es da eventuell eine Möglichkeit?
    Danke für Antworten.
    Renegade Udo

    Hallo nochmals... auch wenn ich damit nerven sollte!


    Welche Sensoren sind die richtigen?
    68193586ac findet man in Ebay eigentlich fast KEINE mehr.
    Dort wird zur Suche "Jeep Renegade" fast ausschließlich der Sensor von Continental oder VDO
    Nr. 53305555 angezeigt.
    Hat Jemand Erfahrungen mit dem Sensor - ob er problemlos funktioniert?


    Danke für die Antworten.


    Renegade Udo

    Bei mir waren es noch nie mehr als 40-41L, für mehr würden mir die Nerven fehlen! :/

    Mir normalerweise auch - aber fahre Sonntags morgens mal durch Belgien und versuche in der Region Ardennen irgendwo zu Tanken - da bist Du ohne belgische Tankkarte aufgeschmissen... Alternativ bleibt nur der Weg über die Luxemburgische Grenze. :1f631: :1f631:

    Genau diese Menge (46,8 Liter)
    habe ich mal in Luxemburg beigetankt, als ich mit meinem Renny unterwegs war. Da bin ich wohl buchstäblich auf dem letzten Tropfen an der Tanke angekommen... :1f631: :1f631:
    Obwohl ich nach "Ausfall" der Km Distanzanzeige und erleuchten der Reserve Kontrolllampe max. 30 km bis zur Tanke gefahren bin. Ist die Reserve so gering? :1f914: :1f914: :1f914:

    Na klar tut sich was - bis zur nächsten HU!Bei denen heisst es dann immer:
    - das geht nicht
    - diese Auflagen
    - wo sind die Gutachten
    …...

    Das ist in Deutschland zum Ko....


    Vor rund 35 Jahren hatte ich an einem D Kadett bereits heftige Diskussionen mit einem TÜV Prüfer, weil ich nach Tuning das hintere Kennzeichen von der Heckklappe auf die Stoßstange verbannt habe.
    Laut SEINER Aussage musste die Unterkante des Kennzeichen 200 mm über der Fahrbahn sein, damit NIEMAND daran hängen bleiben konnte, falls man JEMANDEN überfährt...


    MEINE Antwort, daß es Jemanden der mit einem Unterboden der nur ca. 100 mm von der Fahrbahn entfernt ist GEBÜGELT WÜRDE - kaum noch interessieren dürfte ob Er an einem Nummernschild das 180 oder 200 mm hoch ist hängen bleibt... hat IHM dann IRGENDWIE NICHT GEFALLEN. :1f602: :1f602: :1f602: