Beiträge von Hightower

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Feiertag?

    Moin,


    da spendiere ich dann auch noch meinen Senf dazu;-)


    Bin selber viele Jahre mit Frontantriebs-PKW in den Wald gefahren, da kann ich aus Erfahrung sagen: das geht meist erstaunlich gut! Meist fehlt es zuerst an Bodenfreiheit wenn die Fahrspuren ausgewaschen sind...da bist du mit dem Renny 4x2 ja schon höher aufgestellt (und man kann den Wagen zu überschaubaren Kosten nochmals höherlegen und einen Unterfahrschutz nachrüsten). Mit einem AT Reifen lässt sich auch hier die Traktion verbessern, wenn nötig.


    Der Renny ist für die City übrigens eine nahezu perfekte Wahl: bei seiner kompakten Grundfläche bietet er aufgrund seines eckigen Designs viel Platz für's Geld.
    Dabei ist er ausreichend flink und wendig und auch ne knapp bemessene Parklücke ist nicht gleich ein Problem. Ich habe meine 2 Jahre im Renny diesbezüglich sehr genossen!.


    Oder Mal umgekehrt gedacht: wann brauchst du den Allrad zwingend???


    • Wenn einzelne Antriebsreifen den Bodenkontakt verlieren können (Löcher,Steine,Wurzeln)
    • Traktionsgewinn bei rutschigem Untergrund, vor allem sobald das Gelände ansteigt (nasse Wiese, tiefer Matsch, Eis und Schnee)
    • alle Punkte verstärken sich deutlich wenn dazu ein Anhänger gezogen werden muss (da ist dann jeder Fronttriebler irgendwann bauartbedingt im Nachteil, weil die Antriebsachse immer weniger Last hat)

    Ob Diesel oder Benziner?
    Da ist dann wohl schon genug zu geschrieben worden...

    Hallo,


    ich hatte zuerst einen Renny Trailhawk für zwei Jahre, jetzt den Compass seit nem halben Jahr.
    Zum Renny hatte ich viel geschrieben ( suche nach "Hallo aus Südwest" ).
    War eine gute Zeit, die Raumausnutzung beim Renny ist gerade für große Menschen super.


    Dann wurde es ein Compass Trailhawk, weil ich für zwei Kindersitze den Platz brauchte und auch der Kofferraum etwas größer ist. Beide als 170er Diesel mit Automatik. Schönes Auto aber diesmal habe ich auch die ein oder andere Macke im Auto, jeder für sich nicht dramatisch aber in Summe mindestens nervig. Bin vor Weihnachten zur ersten Inspektion und hoffe die bekommen was geregelt. Mal sehen...


    Also mein Tipp: Wenn die Platzverhältnisse im Renny reichen, wäre dieser meine erste Wahl :thumbup:

    Nö, weil die seit 2 Jahren keine Autos mehr in D verkaufen...

    Nur von D war ja auch nicht die Rede meinerseits.


    Es wird nur noch der Y in Bella Italia verkauft und schafft das Kunststück, zeitweise bessere Verkaufszahlen zu erzielen als die gesamte Marke Alfa Romeo... weltweit!!!


    Das verstehe wer will :schock:

    Nix 'vorläufiger Schlusspunkt'... dafür macht der ganze Spekulatius hier doch viel zu viel Spaß, oder? :023:


    Die Kommunikation zwischen Vertrieb und Hersteller ist inzwischen bei allen Autowerken auf dem absoluten Nullpunkt, das hat geradezu Tradition!
    Weil: Die quatschen eh alles gleich zur Kundschaft, können die Klappe nicht halten und wir wissen ja selber nicht was nächste Woche wird, usw.


    Egal, hier meine Portion Senf dazu:


    Der Jeep-Hybrid-Allrad ist natürlich mit einem ausreichenden Generator geplant um im Gelände nicht mangels Saft als 4x2 zu stranden.
    Das ist keine Raketenwissenschaft, glaubs mir (meine Quellen dazu kann ich hier leider nicht offiziell nennen).


    Der Jeep Hybrid ist in der Entwicklung schon final, da wird so schnell noch nix von PSA sein.
    Was nicht heißen soll, das es nicht auf der Fusions-Agenda steht, da man im gesamten Elektroantriebsbereich nach Stückzahlen sucht um schnellstmöglich die Fixkosten senken zu können.
    Das die Hybriden kommen müssen steht außer Frage, denn anders bekommt der Hersteller nicht den Flottenverbrauch runter und man kann nicht ewig bei Tesla nach CO² Zertifikaten betteln.
    Allerdings ist das Problem bei Jeep nicht ganz so dringend, da diese Marke im Konzern viel Geld verdient und viele neue Kunden gefunden hat, also hat man noch ein wenig Zeit.


    Tavares ist bekannt dafür, völlig emotionslos nach Profitabilität zu entscheiden und scheut sich nicht harte Entscheidungen zu treffen.
    Da höre ich zum Beispiel bei Alfa Romeo und Maserati ganz deutlich die Alarmglocken läuten, denn die beiden kommen seit Jahren nicht vom Fleck bzw. entwickeln sich Rückwärts.
    Ebenso Fiat PKW, Lancia ? Keine Ahnung ob die mit dem Y wirklich noch Geld verdienen??? Alle Modelle sind veraltet, der Punto wird viel zu stiefmütterlich behandelt, der bräuchte dringend noch einen praktischen Kombi und meinetwegen einen Light-SUV. Der ist für Westeuropa ebenso wie der 500er und Panda in jetziger Form schon abgekündigt, der 124er-Roadster wird es bald auch nicht mehr geben (mal ehrlich, diese absolut geniale Mazda-Coop. hätte von Anfang an in ein schickes Alfa-Kleid gehört...sorry FIAT)


    Mit den Transportern wird konstant Geld verdient, da kennen sich PSA und FCA eh gut aus der Vergangenheit, Hybrid wird auch hier bald ein Thema (Ford macht es gerade vor).


    Die anderen Ami-Marken verdienen ebenfalls noch gutes Geld (RAM und Dodge) aber auch da wird man nicht ewig nur von den PS-Monstern leben können. Chrysler...hmmm...wissen die Götter.


    Ich denke sehr vieles liegt jetzt auf Eis, da während den weiteren Fusionsverhandlungen schon einiges parallel geplant wird.


    Es bleibt also seeeehr spannend...

    Mein Tipp...die Elektronik hat nen Schuss an diesem Compass. Scheint so, als ob ständig das ESP und/oder ASR regelt. Unsere Indischen Jeep-Freunde versuchen doch ganz redlich den Allrad über den Drehknopf bzw. ESP Schalter zu modifizieren. Klappt aber irgendwie nicht...


    Oder er setzt in den tiefen Fahrspuren mit dem Boden auf, dann is natürlich auch Sense.

    Mein Compi geht jetzt zur 20.000er Inspektion und ich werde erstmals an einem Auto gelegentlichen Brandgeruch reklamieren.


    Das ein Neuwagen noch ausdünstet und hie und da noch eine Beschichtung abbrennt ist normal, aber nach 20.000 km ???


    Auch habe ich gelegentliche den Eindruck von Abgasgeruch im Innenraum, lässt sich aber schwer reproduzieren.


    Naja, ich werde alles schriftlich an die Werkstatt weitermelden.
    Aber wie ich mein Glück kenne ... ... ... Ihr wisst schon ?(

    Hi,
    mein Compass konsumiert ca. alle 5.000 km etwa knapp 10 L AdBlue. Er zeigt den Mangel gut 1.000 km vorher an und warnt dann später, dass beim Leerfahren das Fahrzeug nicht mehr neu gestartet werden kann.
    Ich habe es neulich sogar ausprobiert, bei Heilbronn war die Tankanzeige auf Leer...nachgetankt habe ich aber erst hinter Passau! Aber auch nur, weil er kein Notlaufprogramm reingehauen hat und eine ganz normale Weiterfahrt möglich war.


    Getankt übrigens für konkurrenzlose 30 ct!!!
    Niemals aus dem Kanister, das gibt gerne mal Sauerrei und ist vergleichsweise unfassbar teuer.


    Der Tank könnte gerne so min. 25 L haben, wie bei manchen Wettbewerbern auch.

    Ach naja, wenn dies alles so kommt wie es heute in den Gazetten geschrieben steht (da kann im Laufe einer Fusion ja noch so einiges passieren ;-). dann hier meine bescheidene Meinung dazu:


    PSA und FCA ist von vielen Möglichkeiten beileibe nicht die Schlechteste, nein durchaus eine logische und chancenreiche Variante:


    - FCA beherrscht das Kleinwagensegment in Europa besser als PSA, siehe Panda und 500er Familie, PSA braucht Toyota um mit C1 und 108 auf die nötigen Stückzahlen zu kommen (im CO² Flottenverbrauch eines Herstellers ist dies eine nicht zu unterschätzende Größe), dafür ist PSA mit 208, C3 und Corsa im Subsegment darüber besser positioniert, da der alte Punto ohne modernen Nachfolger blieb.


    - PSA beherscht die Kompaktklasse und untere Mittelklasse viel besser: der Tipo ist kein schlechtes Auto, ist aber im Detail auf dem Niveau von Dacia ('tschuldigung dass ich das hier so deutlich sagen muss), da hat PSA mit 308 und C4 und Astra und div. sehr viel mehr drauf. Zum 508 oder C5 Aircross hat FIAT schon lange nix mehr zu bieten, Lancia ist tot (R.I.P) und Alfa Romeo steckt noch in einer winzigen Sparte der Sportlimos fest.


    - PSA hat wenigstens einen Anfang gemacht, um mit seinen Standard-Plattformen auch in die Luxusklasse vorzudringen, siehe DS3, DS4 und DS5 .... dieses Projekt ist bald auch schon ein Jahrzehnte alt und war zwischenzeitlich fast am einschlafen ... aber mit klarem Verstand wusste jeder, dass diese neue Marke viel Zeit brauchen würde, der Anfang ist für die Franzosen jedenfalls gemacht und wird vielleicht langfristig von der Schiene Alfa Romeo und Maserati profitieren können, denn ...


    - eine offene Flanke bei PSA ist der Mangel an guten Verbrenner-Motoren (solange die noch erlaubt sind). Mit ihrer eigenen 3-Zylinder-Motorenfamilie sind PSA sehr gut aufgestellt, schon der 1,6er muss darüber hinaus praktisch alles bis 270 PS abdecken.... die Kundschaft in diesem Segment erwartet aber einfach was anderes als aufgeblasene MINI-Motörchen und FCA hätte da was ...


    - bei der Dieseltechnik sehe ich beide fast gleichermaßen stark, mit kleinen Unterschieden


    - im ertragreichen Luxussegment ist PSA überhaupt gar nicht vertreten, DS ist derzeit nicht die Kragenweite von Maserati oder sogar Ferrari (auch wenn die natürlich nicht mehr offizieller Teil von FCA sind hat sie das nicht gehindert bei Gelegenheit eine stille Kooperation zu liefern). Da können langfristig über die Stückzahlen alle wechselseitig profitieren.


    - FCA muss dringend seinen Doblo renovieren, PSA ist da mit seiner Berlingo-Schiene aktuell bestens aufgestellt (selbst Toyota deckt sich da inzwischen für sein Europageschäft ein)


    - ebenso steht es um den Talento, das Renault-Derivat bedient gerade mal die Grundbedürfnisse im Kleinbus- und Transportersegment, PSA ist da derzeit topaktuell aufgestellt (und wieder dermaßen gut, dass auch Toyota hier sich gerne einkauft)


    - umgekehrt steht PSA im Transportersegment um 3,5t völlig blank da, aber man hat nunmehr seit Jahrzehnten eine funktionierende Partnerschaft mit dem FIAT Ducato....upps, soweit war man ja schon mal mit dem kleineren FIAT Scudo auch schon (und da hatte man aufgrund des größeren Ducato mehr Einfluss und Ausgleich, siehe SEVEL Nord und SEVEL Sud). Beim Renault Traffic/FIAT Talento hat FCA rein gar nix mit zu bestimmen.


    - FCA hat über seine Eigentümer eine Verbindung zum Industriegüterkonzern CNH, da hat man von LKW und Bussen (IVECO, Magirus) über Landmaschinen (New Holland, Steyr) hin zu Baumaschinen (Case) alles im Portfolio, falls jemals eine Notwendigkeit für PSA dazu bestünde. Und über eine aktuelle Partnerschaft mit NICOLA hat man auch noch einen Fuß in der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik ... wer weiß schon wozu dies einmal gut sein kann ;)


    - PSA hat NULL Kompetenz im Bereich 4x4, die paar Nutzfahrzeuge mit Allrad lässt man im Elsaß bei Dangel umbauen (durchaus professionell, aber die Wertschöpfung ist halt extern). Da kann FCA mit Jeep alle Expertise dieser Welt bieten, auch wenn es in Zukunft in Richtung 4x2 plus E-Zusatzantrieb geht.... da würden mir bei PSA so einige sinnvolle Verwendungen für einfallen.


    - Darüber hinaus gibt es einige strategische Aspekte: PSA ist durch die ehemaligen französischen Kolonien viel besser in Afrika aufgestellt, PSA hat mit Dongfeng einen chinesischen Ankerinvestor was den Marktauftritt in China nun mal deutlich erleichtert, FCA hat mit Chrysler, Dodge, RAM einen exzellenten Anker in Nordamerika mit allen Möglichkeiten für die Zukunft. Da würde sich eines Tages vielleicht mal wieder ein Pickup aus eigener Produktion lohnen (FCA kauft sich derzeit ja nur bei Mitsubishi ein)


    Abschließend glaube ich, dass primär der Blick auf Europa, Eurasien und Afrika liegt, da man hier schnell spürbar profitieren könnte. Sekundär gehört der Blick nach China um sich hier besser als bisher zu etablieren, tertiär geht erst der Blick auf Nordamerika, da der Wiedereintritt einer französischen Marke recht herausfordernd wird und man erstmal die nächsten Jahre diesen kranken Handelskrieg mit Uncle Sam ertragen muss. Dann allerdings ergeben sich aber einige Chancen, wenn man vielleicht eine franz. Marke in den USA-Werken produzieren lassen kann.... für deren Geschmack. Also Pickups und größere Limousinen.


    Auch ein Schwenk auf die Äußerungen von Autopapst "Triefauge" Dudenhöfer und Konsorten: ich halte von deren Gesabbel herzlich wenig!
    Natürlich hat FCA und auch teils PSA für die Elektrifizierung nur wenig unternommen, aber das war auch ein elementarer Grund für die Gewinne der letzten Jahre!!! Denn eins ist absolut gewiss: derzeit verdient KEIN Autohersteller Geld mit E-Autos, wenn er die Entwicklungskosten voll auf die Stückzahlen umlegt. Nur durch eine Mischkalkulation wird es ein bisschen erträglicher, mehr aber auch nicht.
    Sehr wohl haben aber beide Partner erste Erfahrungen gesammelt mit dem 500er und C-Zero oder E-Berlingo.
    Nun verschiebt sich langsam die Notwendigkeit Richtung E.... aber dieses ist in weiten Teilen ein Zulieferergeschäft, denn keiner der bekannten Automarken steckt sich seine E-Motoren noch selber zusammen, keiner schnitzt sich die Batterien selbst, nein, dass kommt alles von Zulieferern. Im Gegensatz zu den Verbrennermotoren mit dem ganzen Antriebstrang und der Elektronik ist dies nun eine ganz andere Welt. Und da kann man nun auf fertige Grundsysteme zurückgreifen von den Bosch's dieser Welt... der Weg ist ja bereits vorgezeichnet.


    Am Rande ist auch nicht zu vergessen, dass beide einen nicht unerheblichen Bezug zu Ihren Gründerfamilien Agnelli und Peugeot haben... bis heute.
    Da sah ich schon in der Vergangenheit mehr gemeinsame Basis miteinander als z. B, mit Renault.


    Was draus wird... man wird sehen.

    Hallo - ich mal wieder!


    Nach gut zwei (sehr zufriedenen Jahren) mit dem Rennegade Trailhawk bin ich nun auf den Compass Trailhawk gewechselt, seit Juli 2019.
    Hauptgrund war der zusätzliche Platz auf der Rückbank wegen zweier Kindersitze. Das war platzmäßig - wenn überhaupt - die einzige Schwachstelle im Renny.


    Es wurde wieder ein Trailhawk, da es ab und zu in Wald und Wiese geht.
    Anhängerkupplung wurde nachgerüstet, beim Renny gab es diese (für weniger Geld) mal werksmäßig als Option.
    Dazu wurde ein "Marderschreck" im Motorraum eingebaut, nachdem so ein Viech meinen Renny geschreddert hatte und infolge dessen es zu nie so ganz zu behebenden Elektoproblemen kam. Bisher funktioniert es *klopf auf Holz*
    Ausstattung ist beim Traily ja schon recht umfangreich, es kam noch das Technikpaket dazu.
    Glasdach habe ich mir gespart, es war mir im Renny seinerzeit einfach gelegentlich zu warm um die Ohren.
    Beats-Audio-Paket ist ebenso weggefallen, da nur in einer unverschämt teuren Paket-Kombi zu bekommen ... und sich herausgestellt hat, dass die Standardanlage schon serienmäßig ganz guten Klang bietet - Glück im Unglück.
    Die sog. "Allwetterreifen Falken Wildpeak H/T" waren für mich ein Schuss in den Ofen: Nur eine untaugliche M&S-Kennung, keine Schneeflocke, d. h. dieser ist absolut kein Ganzjahresreifen wie noch der Goodyear Vector 4Season auf dem Renny!
    Im trockenen Sommer noch ganz passabel, aber schon bei aktuellem Regenwetter eine glatte Note 6. Ich bin nun wieder auf den bekannten GJR unterwegs und es fühlt sich wieder gut an. (Habe zum Thema schon mal einen ausführlichen Thread verfasst)


    Neuwagen-Fazit nach 18.000 km bisher:


    läuft!

    Moin,
    ich hatte die beats-Anlage in meinem Renny und war sehr zufrieden.
    Jetzt im Compass hätte es das nur in einer schier unverschämten Paket-Kombination gegeben...also habe ich es mir gespart!


    Was soll ich sagen? Die Standardanlage im Compass ist wirklich schon sehr gut (für mich als Otto-Normal-Musik-Hörer), wer hätte das gedacht? :023:


    Aber "Pssssssssssst" nicht weitersagen, sonst kommt so ein Kosten-Controller von FCA wieder nur auf dumme Einspar-Ideen. :thumbup: