Mir ist es mit dem Cherokee bereits 2 x passiert, dass ich nach dem Öffnen eine ALDI-Kühltüte (vermutlich mit Alu-Layer im Inneren) auf den Schlüssel gelegt hatte. Das war’s dann. Verbindung abgeschirmt, Kiste zu, Schlüssel drinnen. Passiert, hat aber mit dem Auto relativ wenig zu tun. Bei mir war es eigene Blödheit; zumindest beim zweiten Mal.
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An der Sprache wird das sicher nicht scheitern. Da wird sehr viel Deutsch gesprochen und das „Lezzeburgisch“ an sich beinhaltet auch viele deutsche Wörter.
Die Lust auf eine Garantiereparatur wird da wohl eher das Problem werden. Viel Erfolg! -
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PS.
Ach, und noch auf Deine Frage:
Natürlich werden alle öffentlich zugänglichen Ladesäulen angezeigt und nach und nach kommen auch noch die Supercharger von TESLA hinzu. Man kann aber filtern. Beim Škoda (deshalb vermutlich auch bei VW, Audi, Cupra und Porsche) nach Anbieter und Leistung. Auf Urlaubsreisen kann man in der Regel keine Schnarchlader gebrauchen. Die können aber bei Städtetrips, wenn man dann zu Fuß unterwegs ist, in der Zwischenzeit sehr hilfreich sein. „Steht er, lädt er.“
Und für die größte Not gibt es noch mobile Wallboxen (so eine habe ich auch im Kofferraum liegen), mit der man an jeder Starkstrom- oder sogar Schukosteckdose andocken kann. Sehr hilfreich auch bei FeWos, Campingplätzen und Hotel-Tiefgaragen ohne eigene Wallbox. -
@Oelkaennchen
In weiten Teilen stimme ich Dir ja zu, was so die (sinkenden) Qualitäten unserer MitbürgerInnen betrifft.
, aber beim Laden von BEVs spielt das keine allzu große Rolle. Die mit Abstand meisten Schnelllader kann man mit wenigen renommierten Ladekarten (IONITY und EnBW) in fast ganz Europa nutzen. Je nach Anspruch auch ohne monatliche Grundgebühren.
Bei ARAL kann man an den neuen Ladesäulen bereits mit der Bankkarte zahlen, was ja über kurz oder lang in Europa zum neuen Standard werden soll.Lande ich mal unerwartet an irgendwelchen AC-Stadtwerke-Säulen (sogenannte Schnarch- oder Kommunallader mit 11 oder max. 22 kW), für die wirklich keine meiner insgesamt 5 gebührenfreien Karten funktioniert, kann man sich vor Ort über einen QR-Code entweder über die Website oder eine App anmelden und spontan laden.
Dass jemand womöglich nicht über die kognitiven Fähigkeiten verfügt, das hinzubekommen will ich dabei natürlich nicht in Anrede stellen. Die sollen dann gerne weiter Verbrenner fahren.
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Also ganz so ist es nicht mehr. Die Navis in den meisten BEVs zeigen alle freien Ladesäulen an und passen die jeweils nächste erforderliche dynamisch dem aktuellen Verbrauch an. Abenteuerlich war das vielleicht mal vor 10 Jahren.
Wenngleich ich mich wundere, dass jemand, ausgerechnet im Jeep-Forum, das Thema Abenteuer zum Problem erhebt. Die meisten hier lechzen doch gerade zu danach.
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@The Grinch
Deine Ausführung zu dem beruflichen Vielfahrer teile ich ausdrücklich. Wenn Zeit Geld oder auch vergeudete Lebenszeit ist.
Die Aufzählung Deiner Urlaubsziele hinkt allerdings ganz gewaltig. Z.B. zum Nordkap mit dem BEV ist überhaupt kein Problem. Mehrfach nachgewiesen und auch auf YT zu sehen. Ich empfehle hier mal die aktuellen Ladepunkte in Europa zu googeln.
In Holland war ich schon, mehrfach in Bayern und im Münsterland, im Winter gehts nach Meran. Unser Top-Youtuber Chris (Car Maniac) war mehrfach in Süditalien und Spanien, sein Schwager Francesco in Kroatien und die Elektro-Bays waren schon fast überall (auch mit dem FIAT 500e). Also, Bange machen gilt nicht.
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1. sind moderne Akkus per se nicht mehr alle „hochgiftig“ (im Gegensatz zu jedem Benzin, Diesel und deren Abgase) und
2. werden schon jetzt gebrauchte E-Mobil-Akkus von Testwagen, Prototypen und Ausstellungsfahrzeugen z.B. für Schnellladestationen (z.B. bei Audi) oder den stationären Einsatz als PV-Speicher (z.B. bei VW) verwendet. Sie sind viel zu teuer zum Wegwerfen und haben gaaanz am Ende ihrer Lebensdauer immer noch eine sehr hohe Recyclingquote von >90%, wenn ich richtig informiert bin.
3. Selbst wenn ein Auto-Akku mit z.B. 50 kW/h Kapazität (und das ist nicht viel, Kleinwagenformat, ich habe z.B. 77 kW/h Nettokapazität) eine Degratation von 25% - 50% (nach x Jahren und Hunderttausenden von gefahrenen Kilometern) aufweist, hat er noch ein Vielfaches an Kapazität eines teuren privaten PV-Speichers, der in D so zw. 5-10 kW/h im Durchschnitt haben dürfte und zw. 6-12.000 € kostet. Darin liegt auch eine große Chance der E-Mobilität, nämlich für ein kostengünstigeres second Life als PV-Speicher zu sorgen.Zur Verdeutlichung:
Wir haben einen durchschnittlichen nächtlichen Stromverbrauch in einen 2-Familien-Haus (20-8 Uhr) von 7 kW/h. Mein Auto fast netto 77 kW/h, also das elffache. Selbst wenn der Akku total abgenudelt sein sollte, könnte er immer noch jahrelang seinen Dienst als stationärer Akku verrichten und uns die ganze Nacht mit PV-Strom versorgen. Aktuell haben wir noch auf einen PV-Speicher verzichtet, da er sich wirtschaftlich (für uns) nicht darstellen lässt.
Auch kann man als Pendler natürlich auch einen PV-Speicher dazu nutzen, nachts sein Auto zuhause aufzuladen. Dazu bedarf es aber, wie erwähnt, ausreichender Kapazitäten. Außerdem entstehen dabei nachweisbare Ladeverluste, durch das mehrfache Umwandeln von AC und DC. Aber für viele wäre das besser als nix. Ich genieße das Privileg über Mittag zuhause zu sein, was wir immer ca. 8% - 16% grünen Strom vom Dach ermöglicht, während ich Mittagspause habe. Je nach dem, ob ich bewusst mit 5,5 oder 11 kW lade. Das hängt von der jeweiligen PV-Leistung/Sonne ab. Den Rest lade ich dann am Wochenende, wenn’s passt. So habe ich selbst im dicksten Winter noch einen Autarkiegrad von mindestens 15%. Aktuell liegt er an manchen Tagen bei > 80%. Und da ist nicht nur das Auto mit drin, sondern das ganze Haus, Pool usw.Zur Erinnerung:
Wir haben uns schweren Herzens vom Cherokee getrennt, da der Diesel aufgrund zu vieler Kurzstrecken nicht mehr zu uns gepasst hat. Den Enyaq haben wir dann relativ spontan aber wohlüberlegt bestellt. PV-Anlage, Wallbox usw. traten erst nach der Bestellung (aber vor Auslieferung) in unser Leben, da dadurch das „Paket“ rund geworden ist. Lange vor dem Ukraine-Krieg und der Energiepreisexplosion. Aus unserer Sicht (es sollte halt immer passen) haben wir alles richtig gemacht und sowohl für die Wallbox als auch das Auto die maximale staatliche Förderung kassiert, sowie mehr als 1.500 € Zuschuss unserer Stadt für die PV-Anlage. -
Ojeh Ojeh,
hier werden aber wieder Vorurteile, alte Mythen und Verschwörungstheorien bemüht.
Gut dass Euer Sprit um die Ecke von gut abgesicherten und hochdotierten Fachkräften ultra-sauber produziert und transportiert wird und in Euren Verbrennern keine Batterien und seltenen Erden verbaut sind.
Danke, @andiausHN dass Du Dich auch um eine faire und vor allem sachgerechte Argumentation bemühst.
Es gibt mittlerweile hunderte fundierte Gutachten, Videos und wissenschaftliche Abhandlungen darüber, dass BEV mit grünem Strom aktuell die beste Lösung sind, den Individualverkehr weitestgehend klimaneutral zu bekommen. Allein der Wirkungsgrad eines E-Motors ist hier per se jeder Alternative überlegen.Ja, ich habe vorher drüber nachgedacht, sehr genau und mich nicht nur über die BILD-Zeitung informiert. Deshalb fahre ich jetzt ein Allrad-BEV aus europäischer Produktion.
Z.B. schon mal was vom Lieferkettengesetz gehört?Um zum Thema zurückzukehren: wenn das persönliche Anforderungsprofil passt (wie bei jedem Kfz-Typ) kann ich nach 1,5 Jahren und ca. 15.000 km einen BEV aus tiefster Überzeugung empfehlen.
Wer beruflich schnell viele Kilometer abspulen, schwere Lasten ziehen oder ständig auswärts laden muss fällt sicherlich nicht unter die optimale Zielgruppe. -
Womit man wieder sieht daß es sehr auf das persönliche Fahrprofil ankommt welche Karre man sich zu legt. Bei dir ist elektrisch ein Nobrainer, bei anderen zum aktuellen Stand eher noch 2. Wahl
Gilt das nicht für jedes Auto?
Nicht jeder kann etwas mit Jeep anfangen. Von der Notwendigkeit, z.B. einen Wrangler zu besitzen, ganz zu schweigen. Das gilt für Pickups ebenso wie für sportliche Zweisitzer, für Kleinwagen ebenso wie für Luxuskarren. Es muss halt passen, zum Anwendungsprofil, zum Portemonnaie und natürlich auch zum persönlichen Geschmack.
Aber nur mit einem BEV, der mit grünem Strom geladen wird, haben auch alle anderen und die Umwelt etwas davon. -
@RNB
Das Thema mit dem RPF hat bei uns das schnellere Aus für den Cherokee eingeleitet, als wir das ursprünglich geplant hatten. Wir waren nämlich top-zufrieden mit unserem Indianer. Ohne Wenn und Aber.
Durch Corona sind mir aber auch noch die letzten längeren Strecken weggefallen, die ich sonst gefahren bin. Da ich am Wohnort arbeite blieb da nicht mehr viel und ich musste im Winter gelegentlich auf die AB um sinnlos Diesel zu verbrennen, um mir den Filter nicht zu verstopfen. Damit war für uns letztendlich das finale Aus für einen Diesel besiegelt. -
Da hast Du vollkommen recht.
Bei uns wird gerade ein Aldi abgerissen, mit der Begründung, man wolle nun ein neues nachhaltiges Ladenkonzept realisieren. Der „alte“ war noch keine 30 Jahre alt, wurde zwischenzeitlich vergrößert und mit PV vollgelegt. Nachhaltig wäre gewesen, den Laden noch mindestens 30 Jahre stehen zu lassen. Ein Irrsinn, was da an Beton, Ziegeln, Zinkblechblenden usw. im Abfall gelandet ist. Nur die PV-Module haben sie vorher sichergestellt.
Beim Auto ist das grundsätzlich ebenso. Wegen 2 l weniger auf 100 km oder mit einem BEV ist man nicht grundsätzlich nachhaltig, wenn ein noch fahrbares Auto dafür in der Schrottpresse landet.
Wir haben deshalb unseren Cherokee privat an einen Familienvater verkauft, wo er nach wie vor fleißig seinen Dienst tut.
Ach ja, und unser Zweitwagen ist ein Audi TT Roadster Quattro 8N (erste Serie) aus 2002 und meine Hobby-Honda Shadow 1100 ACE ist Baujahr 1995. Ich hoffe, dass ich beide Fahrzeuge noch so lange fahren kann, bis ich mit 80 oder 85 den Führerschein abgeben werde.
PS. Im Übrigen gibt es bereits viele Studien die belegen, dass Elektromotoren per se eine vielfach höhere Lebensdauer, bei weitaus geringerem Wartungsaufwand, haben.
Da es in BEVs auch keine richtigen mechanischen Getriebe, Kupplungen, Lichtmaschinen, Einspritzanlagen, Zahnriemen, Zündkerzen und sonstige Zusatzaggregate mehr gibt, können auch die nicht kaputt gehen. Allerdings wird dort die Elektronik und das Infotainmentsystem deutlich aufwendiger. -
Fahrspaß bei 20 Blitzern in jedem Kaff u. Landstraße und 100 km/h E-Schleichern auf der Autobahn ist halt relativ.

Ja, ich fahre auch mal mit 100 km/h auf der Autobahn, wenn ich Zeit habe. Dann aber nur auf der rechten Spur.
In der Regel fahre ich mit dem Travel-Assist (Abstandtempomat einschl. Spurhalteassi und Schildererkennung) 130 km/h Richtgeschwindigkeit. Meine 265 E-PS beschleunigen die rund 2,3 to in ca. 6 sec. von 0 auf 100, da ist man schnell mal weggehuscht, wenn von hinten ein fetter BMW naht; ansonsten genieße ich (mindestens auch 25 Jahre lang Diesel-Fahrer, bevorzugt R6 von BMW) nun das sehr leise und komfortable teil-autonome dahingleiten und komme auch nach 500 und mehr Kilometern sehr entspannt an.
Ach ja, und 4x4 habe ich natürlich auch wieder.Ansonsten will ich hier niemand widersprechen. Wer schwere Gewichte ziehen will/muss oder sehr viele berufliche Kilometer abspult (somit auch mit einem gewissen Zeitdruck unterwegs ist), sollte vorerst vielleicht beim Diesel bleiben.
Wer es sich „leisten“ kann (also nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich oder vom Anforderungsprofil her) wird nie mehr auf einen Verbrenner zurückgehen, wenn er einmal die Vorzüge eines (adäquaten) BEV genossen hat.
Wir haben unseren KL-Diesel wirklich geliebt und immer gerne gefahren, aber wider Erwarten bereitet uns unser Enyaq noch mehr (Fahr)Freude. Und das Laden über PV vom Dach rundet das Ganze noch hervorragend ab. -
Da es hier allerdings weiterhin darum geht, wer noch seinen ersten KL besitzt, dürft ihr sehr gerne einen separaten Thread zum Thema 'Nachfolger' oder 'Enyaq' oder ähnlichem aufmachen
.Ich verschieben euch dann die Beiträge gerne dorthin
.Sorry, wenn Du Recht hast hast Du Recht.
Wir sind thematisch etwas abgerutscht. Aber die Neugier auf die potentiellen Nachfolger verleitet förmlich zum Abgleiten.
Schluss damit und back to toppic!
Wer hat ihn noch? -
Der enyaq ist ganz hübsch aber das ist eher Schlechtwetter Allrad als Schlechtwege. Bei den Schürzen zerreißt es den ja bei jedem Feldweg.
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Der Enyaq ist per se ebenso wenig ein echter Geländewagen wie ein Cherokee KL Limited, wie ich ihn hatte.
Der im Video-Vergleich zum Kodiaq gezeigte Enyaq iV 80x
ist eine Sportline-Ausführung auf 21“ Felgen; 100% der Gleiche, wie ich ihn habe.
Neben der Sportbereifung ist ein 80x Sportline auch etwas tiefer gelegt und hat eine etwas sportlichere Frontschürze, als die anderen Ausstattungspakete,
Für einen reellen Vergleich hätte man fairerweise einen normalen 80x nehmen sollen; wohlwissend, dass auch dieser kein Geländewagen ist, aber für den Hausgebrauch und Sicherheitsgewinn als 4x4 absolut empfehlenswert. Aufgrund der sofort anliegenden NM bei diesem BEV sollte man mit Sportbereifung auf rutschigen Untergrund aber generell noch sanfter mit dem Strompedal umgehen, als es der Testfahrer gemacht hat.
Fakt ist, dass alle Enyaqs aerodynamisch optimiert sind und nicht auf Geländetauglichkeit. Das ist einfach so. -
Kleiner Tipp: Škoda Enyaq. Obwohl voll-elektrisch, für uns ein absolut vergleichbarer und würdiger Nachfolger vom Cherokee.
Vergleichbare Maße (trotzdem innen deutlich mehr Platz), 4x4, 265 PS, gleichwertiger vielseitiger Nutzen mit vielen hilfreichen Gags („Simply clever“), hohe Langstreckenqualitäten usw.
Abzüglich der Förderung hat er 2021 (Bestelljahr) mit Vollausstattung in etwas das Gleiche gekostet, wie der Listenpreis des Cherokee im Jahr 2015. -
Wir hatten die maximale Garantieverlängerung abgeschlossen. Danach wurde unser Cherokee nicht mehr in der Fachwerkstatt, sondern beim freien Schrauber meiner Frau gewartet. Für einen Bremsbelag- und -scheibenwechsel habe ich dort nur etwas mehr als die Hälfte bezahlt, als es mich mit MOPAR-Teilen in der Händler-Werkstatt gekostet hätte.
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Bei uns im Ort sehe ich fast täglich einen KL parken. Obwohl ich jetzt bereits seit ca. 1,5 Jahren keinen Cherokee mehr habe und mit meinem neuen Auto super-happy bin, schaue ich ihn mir immer noch gerne an und denke mit Freude an die Zeit mit unserem Indianer zurück. Alle die ihn noch haben: Weiterhin gute Fahrt und viel Spaß mit Euren Cherokees.
(Schön zu lesen, dass Peter seinen Camping-Trailhawk immer noch fährt. Der müsste jetzt auch etliche tausend km auf der Uhr haben, bei seinen ausgiebigen Touren.) -
Herzlich willkommen im Kreis der stolzen BEV-Fahrer.
(Trotzdem hatten wir mit dem Cherokee auch eine schöne Zeit). -
Wie gesagt, Tesla ist hier nach wie vor führend, neigen, ebenso wie der Firmenchef, aber stark zum polarisieren.
Die MEBs von VW und Töchtern sind in der aktuellen Softwareversion aber nicht mehr weit davon weg. Die Koreaner tun sich noch schwer.
Mercedes, Audi und BMW sind bei der Ladeplanung natürlich auch premium, leider aber auch bei den Preisen.
Andere Hersteller habe ich diesbezüglich nicht auf dem Schirm. Ford Mustang Mach E, unzählige Chinesen, Volvo/Polestar und wie sie alle heißen.