Beiträge von Chief
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Ich verfolge Car Maniac seit ich mich für E-Mobilität interessiere. Mittlerweile macht er mir zu viel Werbung in eigener Sache und im eigenen Interesse. OK, er lebt davon, gehört wohl zum Geschäft.
Ungeachtet dessen ist er einer der Größten You-Tuber in diesem Bereich und seine Expertise und Erfahrung allgemein anerkannt, wobei er persönlich mittlerweile schon sehr hohen Ansprüchen folgt und gerne auch sportlich unterwegs ist. So fährt er derzeit einen EQS, die Spitze der E-Mobilität von Mercedes und seine Frau (da sie 3 Kinder haben) einen Q7 Hybriden.
Umso erfreulicher ist seine erste Bewertung des Avengers anzusehen, die man als durchweg positiv bezeichnen könnte, wenn man die Größe und den Preis entsprechend einordnet.
Auch wenn ein erster Fahrbericht noch aussteht, so kann man das getrost schon als kleinen Ritterschlag bezeichnen.
Obwohl ich Hesse bin (Stichwort Rüsselsheim), würde ich den Avenger nach meinen positiven Erfahrungen mit dem Cherokee jederzeit dem E-Mokka vorziehen und auch dem Verwandten Peugeot.
Im Übrigen beweist der 500e FIAT, einer der meistverkauften E-Autos in Deutschland, dass Stellantis durchaus erfolgreich Elektroautos bauen kann. Wenn dann das geile Design und die Robustheit von Jeep dazu kommen, kann das echt was werden, auf dem Markt der E-Mobilität. -
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ich denke auch @rubin hat das nicht persönlich gemeint, sondern eher allgemein (wobei nicht jeder weiße alte Hetero - wie ich - auch gleichzeitig ein N…* sein muss. Da hat natürlich @The Grinch Recht,).
Dennoch wird es so sein, dass die Kinder von heute mit einem andern Umwelt- und Klimabewusstsein aufwachsen werden, als z.B. wir 60+. Alleine am Rauchverhalten sieht man das ja. Was bis in die 80er Jahre noch normal war ist heute extrem verpönt. Die Jungen lernen es gar nicht mehr anders kennen. So wird es spätestens ab 2030 auch bei der Mobilität sein.
Obwohl ich begeisterter Cherokee-Fahrer war, kommen mir heute gerade die Wranglers und Grand Cherokees (aber auch dicke Mercedes, BMW X5 etc.) auf der Straße schon wie Dinosaurier vor, seit ich selbst elektrisch fahre und vom Dach „tanke“. Wir reden hier definitiv von einer aussterbenden „Rasse“, wenn sie nicht auf eine alternative Antriebsart umgestellt werden.Jeder Fachmann weiß, dass diese künstlichen Öko-Fuels für einen Massenmarkt viel zu teuer und unwirtschaftlich sind und auch die Brennstoffzelle wird ich im PKW-Bereich aus Kostengründen nicht durchsetzen. Aber das wäre dann wieder ein anderes Thema.
* Das Wort (die Abkürzung von „nationalsozialistisch“) kann man hier nicht ausschreiben, da es offensichtlich zensiert ist. So jedenfalls die Meldung.
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So ist es. Deshalb hatte ich ja auch darauf hingewiesen, dass ich erst nach Ablauf der Garantie(Verlängerung) die Werkstatt gewechselt hatte.
Aber offensichtlich hat sich @ANNASJEEPseit ihrem ersten Beitrag hier nicht mehr blicken lassen.
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Danke für diese Worte. Gibt zum Teil Leute die schon Sekten-mässig die Leute bekehren wollen, schlimmer als die Apple-Jünger.
Macht das dem Akku nichts, wenn das Laden oft unterbrochen wird?„Steht er, lädt er“ lautet ein gängiger BEV-Spruch. @The Grinch hat es eigentlich schon richtig beschrieben.
Aber abgesehen davon, dass mir eine smarte Wallbox zu teuer war finde ich es auch suboptimal, wenn bei jeder Wolke der Ladevorgang unterbrochen wird. Deshalb lade ich auch ganz bewusst händisch und nicht um jeden Preis. So hänge ich bei Bewölkung eigentlich nur an, wenn es wirklich nicht anders geht. -
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Guten Morgen,
Ich behaupte ja nicht, dass jeder E-Auto fahren muss oder soll. Natürlich gibt es hier Rahmenbedingungen und Anforderungsprofile wie bei jedem Auto. Ein Single im SUV ist ebenso Quatsch, wie eine Familie mit nem Porsche 911.
Langstreckenfahrer im Außendienst sind für BEVs ebenso wenig eine geeignete Zielgruppe, wie Hochhausmieter ohne eigene Lademöglichkeiten. Es gibt in der Szene zwar immer welche, die beweisen, dass auch das geht, aber das setzt einen großen Willen und entsprechenden Enthusiasmus voraus, den man natürlich nicht von jedem erwarten kann.
Aber von Berufswegen könnten sicherlich 90% der Ein-, Zweifamilien- und Reihenhausbesitzer BEVs fahren und auch zuhause laden. Eine PV ist da ja nicht Pflicht. Ein Ökostromtarif von den Stadtwerken tut’s dann auch und ist immer noch billiger und vor allem lokal umweltfreundlicher als ein Verbrenner.Zum Überschussladen (gilt auch für Plugin-Hybride und erst Recht den Avenger):
Zu einer PV-Anlage gehört normalerweise eine Home-Manager. Muss man nicht haben, macht aber Sinn. Mit dem kann man auf einer App jederzeit die Eigenproduktionen vom Dach sowie seinen aktuellen Verbrauch (im ganzen Haus, Garten, Garage usw.) und dadurch auch das „Delta“ erkennen, was entweder in das Netz gegen eine Einspeisevergütung nach EEG eingespeist oder aus dem Netz (zu den Tarifen des Netzbetreibers) herausgezogen wird.
Mit meiner App vom Auto kann ich dann beliebig händisch den Ladevorgang starten, wenn genug Überschuss für das Auto vorhanden ist - oder ihn beenden, wenn mir der Überschuss zu wenig ist.
Eine intelligente (smarte) Wallbox (die ich allerdings nicht habe) steuert das automatisch. Da wird bei jeder Wolke der Ladevorgang für das Auto unterbrochen.Unser Auto kann AC max. 11 kWh aufnehmen. Das kann man aber auch auf 5,5 reduzieren, so dass bei unserer 10 kWp-Anlage selbst an sonnigen Wintertagen bis zu 100% vom Dach geladen werden kann. Und da ich ja nicht täglich laden muss, kann ich mich an den Sonnenprognosen in meiner PV-App sehr gut orientieren, so dass ich eher selten auf Netzstrom vom Netzbetreiber angewiesen bin.
Das geht aber natürlich nur tagsüber, also über Mittag, wenn ich zuhause bin, oder an den Wochenenden. Bei anderen gehts auch mittlerweile am Arbeitsplatz.
Da ich aber in eineinhalb Jahren in Pension sein werde, komme ich bis dahin auch so gut über die Runde (wobei ich bei meinem Arbeitgeber auch laden könnte, darauf aber nicht angewiesen bin). -
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Von daher macht es wirklich Sinn, eine eigene PV-Anlage zu besitzen und nach Möglichkeit den eigenen grünen Strom zu laden. Hat gestern bei mir auch wieder wunderbar funktioniert. Klappt sicher nicht den ganzen Winter über, aber seit wir unser E-Auto haben, mussten wir bisher kaum Netzstrom beziehen. Ich bin über Mittag allerdings auch zuhause, was ein Privileg ist, das nicht jeder genießt.
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Gibts auch ein relativ neues Video von Prof. Harald Lesch. Sehr zu empfehlen. Er vergleicht ganzheitlich und unter Hinzuziehung diverser Institute und Universitäten die verschiedenen Antriebssysteme. Nachdem er früher eher ein E-Mobilitätsskeptiker war, ist er längst überzeugt.
Bei den Verbrennern wird gerne der ganze Aufwand für die Spritherstellung sowie der unterirdisch schlechte Wirkungsgrad eines Verbrenners vergessen.
Im Übrigen stehen vor dem Fraunhoferinstitut in Darmstadt schon seit Jahren fast nur BEVs.
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