Beiträge von The Grinch

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Feiertag?

    Trotzdem würde ich es mir nicht zutrauen mit der "Fingernagelprobe" mir ein Urteil über den Härtegrad eines Reifens zu machen,
    dazu fehlt mir das Wissen und die Erfahrung - auch wenn mir der technische Hintergrund dazu geläufig ist.


    Was man allerdings kann ist, den Reifen nach Beschädigungen und Rissen in den Flanken zu untersuchen!
    Das ist meist ebenfalls ein untrügliches Zeichen das der Reifen gealtert ist (mglw. auch das Gummi zu hart wurde, und durch das Walken sich Risse bilden).


    Und was Lebensmittel angeht, ich brauch keine Salmonellenvergiftung - oder eine andere Art der Lebenmittelvergiftung!
    Daher fliegen bestimmte Lebensmittel, wenn das MHD abgelaufen ist, grundsätzlich in den Bio-Abfall.


    Aber wer nach dem Motto leben möchte "No Risk, no Fun", bitte, ich halte niemanden davon ab!

    Es stehen zwar die Modelle da, aber nicht welche Modelljahre!
    Und wenn man auf den Wrangler klickt, dann landet man bei einem Benziner - fallen also die Diesel hinten runter?


    Die Informationspolitik, seitens Jeep, ist genau so erleuchtend wie das ganze Uconnect-Gedöns!

    daß man spätestens ab 5 Jahre mal checken soll wie hart die Dinger bereits sind.

    Hat er auch gesagt WIE man das macht?
    Ich könnte das nicht, da mir dazu die nötigen Parameter (Shore-A-Härtegrad) fehlen worauf man bei der Härte gucken müsste,
    geschweige denn das ggf. nötige Prüf-Werkzeug fehlt (Messung der Shore-A-Härte).


    Ich find das immer Lustig wenn man so einen Spruch gedrückt bekommt,
    aber der Betreffende NICHT sagt WIE man das macht!


    Und zum Reifenhändler gehen ist wie der Gang zum Dorfschamanen, der Sabbelt einen auch nur Voll (und will ggf. was verdienen).

    Bei meinem Trailhawk waren die Grabber AT3 (alte Gummimischung) drauf, fast drei Jahr - Laufleistung knapp 40.000Km, Restgummi 5mm.
    Allerdings waren die, mit der alten Gummimischung, bei Nässe unfahrbar (vermutlich weil das Gummi zu hart war).


    Ich würde immer darauf achten das die DOT nicht älter ist als 1 Jahr (beim Kauf), gerade beim Grabber AT3 sollt die DOT nach 07.2020 sein,
    ab da gab es eine neue Gummimischung für die Lauffläche was die Nässehaftung DEUTLICH verbessert.


    Du kannst heute gerne mal dazu Hedwig befragen, die fährt aktuell den Grabber AT3 mit einer DOT aus 2021.


    Wie die Haltbarkeit mit dem neuen Gummi ist wird sich erst noch ergeben,
    bei Rubi O. haben die aber schon eine Laufleistung von kanpp 7.500Km und zeigen kaum Verschleiß - war aber noch nicht wirklich im Gelände.

    @Compass 1964
    Ja, kann schon sein!
    Möglich das ich in der Situation bestimmt nicht angefangen hätte über die rechtliche Situation zu philosophieren!


    Wenn ich das Szenario aber weiter spinne, dann würde ich mich - im Falle eine Anklage - auf Notwehr berufen!
    Was wäre denn gewesen wenn die Täter mich mit der Waffe angefangen hätten mich zu bedrohen, ev. um mir mein Auto zu klauen?
    In Brasielien hat ein Leben für solche Täter nicht sonderlich viel Wert - da halte ich auf solche Arschlöcher voll drauf.


    In Deutschlad muss ein Staatsanwalt das erst einmal wiederlegen und mir eine vorsätzliche Tötungsabsicht nachweisen und sei es nur als Affekttat.

    Und dabei hatte der Renni nicht mal einen Kuhfänger verbaut!


    Man kann klar geteilter Meinung über die Aktion sein, allerdings hat der Fahrer Zivilcourage gezeigt,
    was leider heute immer weniger wird.


    In dem Augenblick wäre mir es aber auch shice Egal gewesen was mit den Tätern passiert,
    OPFERSCHUTZ hätte da für mich oberste Priorität gehabt.

    Ich hab mir viele Dekaden immer nur Autos nach dem Vernunftprinzip gekauft!
    Shice drauf, Rubi O. ist für mich ein Traumwagen den ich mir früher NIEMALS gekauft hätte - aber immer hinterher geguckt habe.


    N'türlich ist die Diskussion, brauch ich oder nicht, obsolet!
    Im realen Leben braucht KEINR von uns wirklich einen Geländewagen - ABER das Leben macht so viel mehr SPASS mit einem solchen Fahrzeug,
    und ich bin mittlerweile zu Alt um mir so einen Spass zu verwehren.


    Und mir sind die Meinungen irgend welcher Öko-Terroristen vollkommen EGAL,
    ich respektiere die Natur auf meine Weise und habe damit KEIN schlechtes Gewissen.


    Und ja, Unterbodenschutz steht auch noch auf der Agenda, unsere Freunde von der anderen Seite des großen Teichs sind da sehr sparsam gewesen.

    Ja, das stimmt leider!
    Das mit dem Verantwortungsbewusstsein ist in einer stetigen Abwärtsspirale.


    Immer nur blöd das wegen einiger wenigen Arschl***** alle anderen über einen Kamm geschert werden.
    Zum Glück hab ich bisher nur Jeeper getroffen die NICHT zu der ***** Kategorie gehören!

    Tja, was mir dann selbst auch zum Verhängnis wurde ist der kleine, feine, Unterschied das
    der Trailhawk (früher) IMMER ein Diesel war und Hedwig ein Benziner ist!
    Der Gewichtsunterscheid, alleine auf der Vorderachse, beträg ca. 250 Kg (die Hedwig leichter ist).


    Überleg mal warum es für den Renegade meist ZWEI unterschiedliche Höherlegungsfedern-Kits gibt!


    Das könnte dazu führen das mit den org. Trailhawk-Federn Hedwig an der Vorderachse höher steht (hat etwas mit der Federrate/Kennlinie der Feder tun).
    Dieses Phänomen kennt jeder der schon mal den Motor aus einem Fahrzeug ausgebaut hat, und plötzlich das Fahrzeug irre hoch ausgefedert ist
    an der Vorderachse.
    Ebenso könnte es sein das durch die stärkeren Federn, und das geringere Gewicht, die Domlager nicht ausreichend stabil sind,
    und dann könnte es zu rissen im Blech führen - der Trailhawk (DIESEL) ist schwerer und mit sicherheit dafür ausgelegt (ob das der Limited Benziner auch ist weiss ich NICHT).
    Zu starke Federn sind u.U. nicht Dynamisch genug, was das Einfedern angeht, somit gehen die Stöße dann viel direkter in die Karosserie/Aufnahmepunkte.


    Als nächstes steht zur Debatte:
    Selbst wenn die Federn mechanisch passen, ich fürchte der Prüfer will von uns Papier haben über die Federn!
    Und ausser den Schnipel mit dem QR-Code gibt es nichts - kein Materialgutachten, keine Informationen zur Kennlinie, Federrate, Anzahl der Windungen usw.
    Das wäre alleine schon nötig für einer Einzelabnahme nach §21 StVO - mag sein das es bei der Montage/Abnahme in einer (Jeep-)Werkstatt anders ist.
    Guck Dir mal das Teilgutachten für Deine Federn an, was da alles drin steht!
    Wenn Du Spurplatten verbaust die sep. mit Schrauben anschraubst, dann steht im Mustergutachten mit welchen Schrauben Du dies tun MUSST!
    Gewindegröße, Länge und Festigkeit (die bei guten Schrauben aufgeprägt ist, wie z.B. 8.8 / 10.9 / 12.9 / 12.10)
    Im Mustergutachten steht für die Spurplatten aus welchem Material die Platten sind, daraus kann der Prüfer Rückschlüsse auf die Festigkeit des Material ziehen,
    ob die Gewindeeinsätze (bei Alu-Platten) auch die Zugkraft der eingedrehten Schraube (in die Gewindebuchse, da Alu nicht sonderlich gut geeignet ist
    das man ständig Schrauben in das Gewinde rein/raus dreht) aushält.


    Klar, wenn ich einen Federbruch habe, bei einem Trailhawk, und das in einer Fachwerkstatt richten lasse - gekauft werden org. Ersatzteile,
    haftet die Werkstatt für die Arbeit und die Ersatzteile.
    Jetzt kommen wir mit NICHT org. Federn, lassen die verbauen und der Prüfer soll das Blindlings abnehmen - ohne das er die Spezifikationen kennt - und
    dann auch noch dafür haften (mit seiner Unterschrift und dem Stempel der Prüfstelle).
    Denk mal ganz lange darüber nach und sag mir ob Du das an seiner Stelle machen würdest!?


    Das die Höherlegungsfedern durch die Bank weg ein wenig Kompfort-Einbusse bedeutet weiss Du ja selber.


    Sandy wird das nächsten Mittwoche bei der Prüfstelle selbst/vor Ort ansprechen.

    Im Grunde braucht es die entkoppelbaren Stabis für hiesige Gelände eher nicht,
    das ist mir aber vollkommen wumpe, ich fahre einen Rubicon und ich kann wenn ichs brauchen sollte!
    Im Grunde sind die Rockslider an Rubi O. auch nur "unnötiger" Ballast - aber auch das ist mir Wurscht.


    Ist halt schade das wir so gar kein Gelände (Rock-Climbing) haben wo man das mal "legal" austesten könnte,
    im Land of Free gibt es halt viel mehr Möglichkeiten als in unserem vollkommen überregulierten und privatisierten Deutschland.

    Zwingend in Koblenz, oder kann es auch im Umfeld sein?
    Lahnstein bietet z.B. das Maximilians!


    Oder darfs auch ländlicher werden, wie z.B. Hachenburg - da gäbe es die Abtei Marienstadt, mit eigener Brauerei.
    Und da wäre noch die Hachenburger Brauerei, die auch so etwas wie Erlebnisbrauerei anbietet.


    Wir hätten einige regionale Lokalitäten wo man sich treffen könnte, für Benzingespräche und Anderes.

    Auf ALLEN Geräten die Bj. 2000 oder jünger MUSS ein Typenschild sein,
    auf dem stehen ALLE techn. relevanten Daten, Leistung, Stromverbrauch, Druck, Seriennummer, Hersteller usw.


    Und ich wasche GRUNDSÄTZLICH nicht mit einer Waschbürste,
    dafür nehm ich einen Handschuh aus Microfaser mit Noppen aus Microfaser.
    Zudem mach ich mindestens eine Vorwäsche um den groben Dreck runter zu bekommen und
    den hartnäckigen Schmutz einzuweichen.
    Löst sich nach der Grundwäsche das Eine oder Anderen nicht, verwende ich entsprechende Mittel um die OHNE mechanische Hilfe zu entfernen!


    Da gibt es unzählige wirkungsvolle Mittel aus dem Programm von Sonax oder Liquid Elements!


    Und wir haben mit unserem Hochdruckreiniger schon unseren Holzunterstand von Aussen gereinigt,
    besteht aus einer Boden-Deckel-Schalung, mit Schwedenrot gestrichen, aus Fichtenbrettern.
    Da hat sich NICHTS zerlegt - Sprühabstand war aber auch locker 40cm mit der Dreckfräse!


    Also, der richtige Umgang mit dem Hochdruckreiniger will erlernt werden!