Beiträge von The Grinch

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Feiertag?

    Ich hab mir viele Dekaden immer nur Autos nach dem Vernunftprinzip gekauft!
    Shice drauf, Rubi O. ist für mich ein Traumwagen den ich mir früher NIEMALS gekauft hätte - aber immer hinterher geguckt habe.


    N'türlich ist die Diskussion, brauch ich oder nicht, obsolet!
    Im realen Leben braucht KEINR von uns wirklich einen Geländewagen - ABER das Leben macht so viel mehr SPASS mit einem solchen Fahrzeug,
    und ich bin mittlerweile zu Alt um mir so einen Spass zu verwehren.


    Und mir sind die Meinungen irgend welcher Öko-Terroristen vollkommen EGAL,
    ich respektiere die Natur auf meine Weise und habe damit KEIN schlechtes Gewissen.


    Und ja, Unterbodenschutz steht auch noch auf der Agenda, unsere Freunde von der anderen Seite des großen Teichs sind da sehr sparsam gewesen.

    Ja, das stimmt leider!
    Das mit dem Verantwortungsbewusstsein ist in einer stetigen Abwärtsspirale.


    Immer nur blöd das wegen einiger wenigen Arschl***** alle anderen über einen Kamm geschert werden.
    Zum Glück hab ich bisher nur Jeeper getroffen die NICHT zu der ***** Kategorie gehören!

    Tja, was mir dann selbst auch zum Verhängnis wurde ist der kleine, feine, Unterschied das
    der Trailhawk (früher) IMMER ein Diesel war und Hedwig ein Benziner ist!
    Der Gewichtsunterscheid, alleine auf der Vorderachse, beträg ca. 250 Kg (die Hedwig leichter ist).


    Überleg mal warum es für den Renegade meist ZWEI unterschiedliche Höherlegungsfedern-Kits gibt!


    Das könnte dazu führen das mit den org. Trailhawk-Federn Hedwig an der Vorderachse höher steht (hat etwas mit der Federrate/Kennlinie der Feder tun).
    Dieses Phänomen kennt jeder der schon mal den Motor aus einem Fahrzeug ausgebaut hat, und plötzlich das Fahrzeug irre hoch ausgefedert ist
    an der Vorderachse.
    Ebenso könnte es sein das durch die stärkeren Federn, und das geringere Gewicht, die Domlager nicht ausreichend stabil sind,
    und dann könnte es zu rissen im Blech führen - der Trailhawk (DIESEL) ist schwerer und mit sicherheit dafür ausgelegt (ob das der Limited Benziner auch ist weiss ich NICHT).
    Zu starke Federn sind u.U. nicht Dynamisch genug, was das Einfedern angeht, somit gehen die Stöße dann viel direkter in die Karosserie/Aufnahmepunkte.


    Als nächstes steht zur Debatte:
    Selbst wenn die Federn mechanisch passen, ich fürchte der Prüfer will von uns Papier haben über die Federn!
    Und ausser den Schnipel mit dem QR-Code gibt es nichts - kein Materialgutachten, keine Informationen zur Kennlinie, Federrate, Anzahl der Windungen usw.
    Das wäre alleine schon nötig für einer Einzelabnahme nach §21 StVO - mag sein das es bei der Montage/Abnahme in einer (Jeep-)Werkstatt anders ist.
    Guck Dir mal das Teilgutachten für Deine Federn an, was da alles drin steht!
    Wenn Du Spurplatten verbaust die sep. mit Schrauben anschraubst, dann steht im Mustergutachten mit welchen Schrauben Du dies tun MUSST!
    Gewindegröße, Länge und Festigkeit (die bei guten Schrauben aufgeprägt ist, wie z.B. 8.8 / 10.9 / 12.9 / 12.10)
    Im Mustergutachten steht für die Spurplatten aus welchem Material die Platten sind, daraus kann der Prüfer Rückschlüsse auf die Festigkeit des Material ziehen,
    ob die Gewindeeinsätze (bei Alu-Platten) auch die Zugkraft der eingedrehten Schraube (in die Gewindebuchse, da Alu nicht sonderlich gut geeignet ist
    das man ständig Schrauben in das Gewinde rein/raus dreht) aushält.


    Klar, wenn ich einen Federbruch habe, bei einem Trailhawk, und das in einer Fachwerkstatt richten lasse - gekauft werden org. Ersatzteile,
    haftet die Werkstatt für die Arbeit und die Ersatzteile.
    Jetzt kommen wir mit NICHT org. Federn, lassen die verbauen und der Prüfer soll das Blindlings abnehmen - ohne das er die Spezifikationen kennt - und
    dann auch noch dafür haften (mit seiner Unterschrift und dem Stempel der Prüfstelle).
    Denk mal ganz lange darüber nach und sag mir ob Du das an seiner Stelle machen würdest!?


    Das die Höherlegungsfedern durch die Bank weg ein wenig Kompfort-Einbusse bedeutet weiss Du ja selber.


    Sandy wird das nächsten Mittwoche bei der Prüfstelle selbst/vor Ort ansprechen.

    Im Grunde braucht es die entkoppelbaren Stabis für hiesige Gelände eher nicht,
    das ist mir aber vollkommen wumpe, ich fahre einen Rubicon und ich kann wenn ichs brauchen sollte!
    Im Grunde sind die Rockslider an Rubi O. auch nur "unnötiger" Ballast - aber auch das ist mir Wurscht.


    Ist halt schade das wir so gar kein Gelände (Rock-Climbing) haben wo man das mal "legal" austesten könnte,
    im Land of Free gibt es halt viel mehr Möglichkeiten als in unserem vollkommen überregulierten und privatisierten Deutschland.

    Zwingend in Koblenz, oder kann es auch im Umfeld sein?
    Lahnstein bietet z.B. das Maximilians!


    Oder darfs auch ländlicher werden, wie z.B. Hachenburg - da gäbe es die Abtei Marienstadt, mit eigener Brauerei.
    Und da wäre noch die Hachenburger Brauerei, die auch so etwas wie Erlebnisbrauerei anbietet.


    Wir hätten einige regionale Lokalitäten wo man sich treffen könnte, für Benzingespräche und Anderes.

    Auf ALLEN Geräten die Bj. 2000 oder jünger MUSS ein Typenschild sein,
    auf dem stehen ALLE techn. relevanten Daten, Leistung, Stromverbrauch, Druck, Seriennummer, Hersteller usw.


    Und ich wasche GRUNDSÄTZLICH nicht mit einer Waschbürste,
    dafür nehm ich einen Handschuh aus Microfaser mit Noppen aus Microfaser.
    Zudem mach ich mindestens eine Vorwäsche um den groben Dreck runter zu bekommen und
    den hartnäckigen Schmutz einzuweichen.
    Löst sich nach der Grundwäsche das Eine oder Anderen nicht, verwende ich entsprechende Mittel um die OHNE mechanische Hilfe zu entfernen!


    Da gibt es unzählige wirkungsvolle Mittel aus dem Programm von Sonax oder Liquid Elements!


    Und wir haben mit unserem Hochdruckreiniger schon unseren Holzunterstand von Aussen gereinigt,
    besteht aus einer Boden-Deckel-Schalung, mit Schwedenrot gestrichen, aus Fichtenbrettern.
    Da hat sich NICHTS zerlegt - Sprühabstand war aber auch locker 40cm mit der Dreckfräse!


    Also, der richtige Umgang mit dem Hochdruckreiniger will erlernt werden!

    Unser Hochdruckreiniger kam schon oft zu Hause beim Autowaschen zum Einsatz, ist übrigens unter Auflagen bei uns noch erlaubt!
    Der ist allerdings nicht so stark das irgend welches Blech eingedrückt würde (wenn ich mich recht entsinne macht der nur 15 Bar [1,5mPa] Druck).


    Mit welchem Gerät arbeitest Du denn da?
    Wieviel Druck wird bei dem Hochdruckreiniger erzeugt?
    Mit welcher Arbeitsentfernung arbeitest Du am Fahrzeug?
    (Ich hab mal einen Fahrzeugaufbereiter gefragt = MINDESTENS 30, besser noch 50cm, ABSTAND halten,
    und auf GAR KEINEN FALL direkt auf den Reifen - bei Hochdruckreinigern mit 30 und mehr Bar - ansonsten kannst Du auch gleich mit einem Messer Deinen Reifen aufschlitzen)


    Mir erscheit das Du da viel zu Dicht mit der Düse am Blech, und anderen Fahrzeugteilen, arbeitest!
    Und bei Problemschmutz würde ich Dir einen anderen Reiniger empfehlen, etwas aus dem Programm von Liquid Elements -> https://www.liquidelements.de/


    Ordentlich Vorbehandelt braucht man mit der Düse des Hochdruckreinigers nicht sein Fahrzeug entlacken!!

    Japp, der Wendekreis beim JL (10,3m), gegenüber dem JLU [12,5m] und dem Renegade [ich meine 11,5m], ist schon der Knaller!
    Ist so als wenn man auf einer Briefmarke drehen könnte.


    @Roland
    Japp, eine OP, aber nix wovor man Panik schieben müsste.
    Montag rein, Dienstag (wenn alles gut ist) wieder raus.
    Das "Danach" dauert nur 3-4 Wochen.


    Schaun wir mal wie sich die Wetterlage Ende Oktober entwickelt, und gucken uns dann für Anfang November ein WE aus.
    Hat da jemand Infos ob die dort in dem Lavabruch noch offen haben (einige dieser Veranstalter schliessen oft Wetterbedingt, weil es zu Gefährlich wird),
    haben die eine Homepage wo man sich Infos ziehen könnte (auch z.B. was zu den Preisen)?

    Beides, Renegade wie auch beim Wrangler, empfand ich die Wendigkeit, Übersicht und Rangieren als Top!
    Vor allem wusste man immer, Design-Bedingt, wo das Fahrzeug anfängt und aufhört.


    Da bin ich schon viel schlimmeres gefahren.


    Und ja, ein Ausritt in der Eifel wäre toll, aber nicht die nächsten 4 Wochen (da bin ich aus dem Geländespielen raus genommen)

    Da passt ausschließlich der flache Kaltgeräte-Stecker rein,
    ein dicker Runder geht da nicht.


    Und bitte auch nicht ein 16 Ampere Gerät da rein stecken,
    der Wechselrichter der da hinter ist kann m.W.n. nur 150 Watt, darüber hinaus schaltet der Wechselrichter ab!
    Wir eine Leistung über 170W abgerufen kann es passieren das der Wechselrichter resettet werden muss,
    oder sogar schaden nimmt.


    Steht aber alles im Benutzerhandbuch (da gilt das berühmte Kürzel aus dem Internet R.T.F.M.)

    Das kann bei den Gasdruckfedern schon mal passieren!
    Stabilus produziert in den USA ca. 50.000 Gasfedern pro TAG, da kann es schon mal passieren das
    beim Kolbenpaket was schief läuft.


    Ich würde, weil es auch kein sicherheitsrelevantes Bauteil ist, es auch nicht über bewerten.


    Schlimmer wäre es wenn das Kolbenpaket schlecht vernietet wäre und die Kolbenstange mit ca. 5-600 Bar Gasdruck aus der Gasfeder geschossen kommt,
    da will keiner VOR der Gasfeder stehen wollen - und da würde ich auch zu Recht "Meckern", weil das böse AUA macht.

    Irgend wie krieg ich bei dem Text den Zusammenhang nicht auf die Kette!?!


    Das AGR-Ventil hat was mit welchem Filter zu tun?
    Meist klemmt das AGR-Ventil wenn es verkokt ist und nicht mehr richtig schaltet,
    dann muss es getauscht werden, ansonsten funktioniert der Turbolader nicht mehr richtig (oder gar nicht).


    Wo bitte kommt jetzt ein "Filter" vor?