Mein 2016 Renegade Trailhawk hatte 2 + 2 Allianz!
Siehste, und schon sind wir bei dem Chaos das FCA und Stellantis so anrichtet.
Ich fürchte selbst gestandene Insider wissen das so genau nicht.
Mein 2016 Renegade Trailhawk hatte 2 + 2 Allianz!
Siehste, und schon sind wir bei dem Chaos das FCA und Stellantis so anrichtet.
Ich fürchte selbst gestandene Insider wissen das so genau nicht.
https://www.zdf.de/nachrichten…iesel-kraftstoff-100.html
Alles anzeigenDie hohe chemische Reinheit des Kraftstoffs ist gleichzeitig auch ein
Nachteil bei manchen Motorenherstellern. Der vergleichsweise schmutzige
Dieselkraftstoff beinhaltet auch Schwebstoffe, die in Dichtungen eine
gewollte zusätzliche Dichtwirkung haben. Synthetischer Diesel reinigt
auch diese Stellen, wodurch Dichtungen lecken können, die mit Diesel
dicht geblieben wären.
Diese Dichtungen können aber ersetzt werden oder wurden in aktuellen Motorvarianten bereits ersetzt.
Schwebteilchen = Parrafine
Ergo, die Dichtungen müssen eine bessere Qualität haben und auch ohne den "schmutzigen" Diesel dicht bleiben.
Im Automobilbau heisst bessere Qualität immer ein höherer Preis, was dann um Faktor 100 an den Kunden weiter gegeben wird,
was aber dann der Kunde nicht bereit ist zu zahlen (weil Geiz so geil ist, aber Geist geiler wäre).
Und eben weil die Schwebteilchen (Parrafine) in diesem chemisch so reinem Zeugs fehlen, fehlt es an der nötigen Schmierung angrenzender Mechanik
im Einspritzsystem.
Könnte man jetzt wieder kompensieren in dem man ggf. Additive mit in den Tank kippt ....
Alles anzeigenGuten Tag,
ich habe eine Frage zu meinem Auto, ein Jeep Compass. Ich habe den
Wagen Anfang 2022 in Bayern als Neuwagen gekauft und im Februar 22
im Kreis Hildesheim zugelassen.
Im Jahr 2021 wurde ein defektes Modul durch ein anderes von Jeep
im Rahmen der Garantie ersetzt.
Öhm, Gekauft Anfang 2022 und 2021 (!) wurde ein defektes Gerät getauscht?
Entweder vertippt oder Du hast eine Zeitmaschine.
Ja, Teile die innerhalb der Garantie als Garantieleistung getauscht werden verlängern NICHT die Garantie an sich,
und auf das getauschte Teil bekommst Du auch keine zusätzliche Garantie.
Wenn Du aber VOR Ablauf der Herstellergarantie (und ich meine nicht die Garantie-Erweiterung +2) ein Defekt meldest,
dann sollte Deine Werkstatt auch das schon mal erneuerte Teil austauschen/reparieren.
Ist die Garantie abgelaufen kannst Du nur auf Kulanz hoffen - aber wir reden hier von Stellantis, die haben die Ablehnung
von Kulanz zu einer Königs-Disziplin gemacht.
Nein, es gibt aus meiner Sicht KEINE andere Lösung, ausser das Du Dein Sparschwein schlachten solltest.
Über welches Modul sprechn wir hier eigentlich, Du bist da ein wenig zurückhaltenden mit Informationen.
Diese Frage sollte der Verkäufer beantworten können/müssen!
In der Vergangenheit hat sich aber heraus gestellt: Die meisten Verkäufer wollen nur verkaufen, den Rest interessiert die nicht.
Und leider haben sich die Bedingungen in den letzten Jahren immer wieder verändert,
somit müsstest Du genau für Dein Fahrzeug beim Verkäufer nachfragen welche dieser Bedingungen für Dich gelten.
Da jetzt Jeep schon durch mehrere Hände durch gereicht wurde, und jedes mal ein dickerer Rotstift geschwungen wurde,
würde ich mich auf die Folgegarantie nicht verlassen.
Und verabschiede Dich schon mal von einer Garantie für Verschleissteile.
Diese 2 + 2 Garantie (oder auch gerne in der Jeep-Werbung plakativ heraus gestellt) 4 JAHRE ist Augenwischerei
und reines Marketing-Geblubber.
Ist für mich im Grunde ein Fall für den Verbraucherschutz, denn hier wird dem Kunden/Käufer etwas Suggeriert was so NICHT ist.
Tjo ne, das eine Dopplebatterie so RICHTIG Kacke ist sieht man dan den JL(U)'s, mit der Main und der übelsten AUX-Batterie seid der Erfindung des Kraftfahrzeugs!
Ohne ein vernüftiges BMS (Batterie-Management-System) reisst die kleine AUX die große Main grundsätzlich mit in den frühen Akku-Tod.
Pffff, die Leitungen und Dichtungen sind nur zwei Problemen von vielen!
Selbst wenn die Leitungen und Dichtungen NICHT angegriffen werden,
was ist mit dem Rest, der Commonrail, den Injektoren mit den ganzen anderen Sachen die RICHTIG ins Geld gehen wenn die verrecken?
Die Hersteller dieser Plörre ziehen sich aus jeglicher Verantworung, so wie das Waffenhersteller ja auch machen - da ist ja nicht die Waffe der Übeltäter,
sondern der der den Abzug betätig.
Der Blödmann der diese Suppe in den Tank knallt ist verantwortlich für Schäden die dadurch entstehen.
Ob man diese Risikobereitschaft eingehen will?
ICH NICHT
Egal wie toll die Verbrennung auch sein mag, wie Ökologisch dieses Zeug auch sein soll,
wenn ich wegen dem Dreck einen kapitalen Motorschaden habe zahlt mir keiner die 25.000€ für einen Austausch-Rumpfmotor.
Habe fertig.
Direkt geplant nicht, aber die Motivation ist vorhanden.
Und wenn sich dann meine Bandscheiben mal wieder so einsortiert haben das ich das ohne Bedenken
kann - auf JEDEN Fall!
Ob das allerdings noch dieses Jahr statt findet?
Ich denke eher nicht.
N'türlich wird genau so Entwickelt und Konstruiert!
Da werden Verschleißteile nicht so dimensioniert (oder Überdimensioniert) und berechnet das die Lebensdauer eben nicht
ein ganzes Autoleben hält.
Spurstangen, Koppelstangen, Stabilisatoren, Radlager, oder eben auch elektronische Bauteile, wie z.B. Kondensatoren
(billig = Elektroly-Kondensatoren ; besser = Feststoff-Kondensatoren ; optimal = Feststoff-Kondensatoren mit höherer thermischer Belastbarkeit in Industriequalität),
Und wenn wirklich alles so "billig" ausgelegt wird, warum haben dann Austausch-Komponenten aktuell schon fast perverse Preise?
Wie kann das sein das bei einem Fahrzeug, was ev. vier Jahre jung ist, mit defektem Motor ein Austausch-Rumpfmotor im Grunde
ein wirtschaftlicher Totalschaden ist?
Oder was ein AT-Getriebe für einen Renegade oder Wrangler kostet!
Wenn ich ein Kugellager auslege, und die Lebensdauerberechnung mache, dann orientiere ich mich zu erst mal nach geltenden Normen!
Danach "optimiert" man die L10h (Ermüdungslebensdauer).
Schon allein bei Kugellager kann man mit der Auswahl des richtigen Lagerfetts die Lebensdauer locker um 50% erhöhen, ohne an der
eigentlichen Dimensionierung irgend was ändert. Allerdings kostet dann so ein Spezialfett mal eben das doppelte.
Ziel der geplanten Obsoleszenz ist:
Genau zwei Tag nach Ende der Herstellergarantie und der gesetzlichen Gewährleistung muss das/ein Bauteil versagen/kaputt gehen.
Und jeder der bei Stellantis schon mal Kulanz beantragt hat wird wissen was mit diesem Antrag passiert .....
Klar, es sind sicher alle Kraftstoffführenden Komponenten betroffen - und hier vor allem, wie immer, die Dichtungen!
Die billigen EPDM-Dichtungen [Propylendien Kautschuk] gehen da nicht, da muss dann (H)NBR [Nitrilkautschuk] als Werkstoff verwendet werden.
Auf Grund der Rotstiftschwinger im Automobilbau wird aber nur das Preiswerte Zeugs verbaut.
Nächster Knackpunkt die Hochdruck-Rail vom Einspritzsystem!
Und was ist mit den Verbrennungsrückständen, wie gut kommt damit der DPF klar, und was macht das AdBlue mit diesen Abgasen?
Jeep, und andere Hersteller, werden wohl berechtigt keine Freigabe für diesen Saft erteilen.
M.W.n. gibt es keine Zulassung bei Jeep für die neue Plörre!
Zitat:
Marke: Jeep
B10 (EN 16734):
Alle Modelle sind nicht B10 kompatibel und limitiert auf B7.
XTL (EN 15940):
Alle Modelle sind nicht XTL kompatibel.
[Quelle: https://www.dat.de/b10-xtl/]
Glühfadenlampen halten, ohne zusätzliche Umwelteinflüsse, ewig!
Siehe -> https://www.bhkw-infozentrum.d…htet-seit-119-Jahren.html
Warum tut die das?
Weil die nie aus gemacht wird.
Ständiges Ein-/Aus-Schalten bringt den Glühfaden dazu immer dünner zu werden (es entsteht eine Form von Zunder auf der Fadenoberfläche).
Ein Otto-/Diesel-Motor der durchgehend läuft, und nie wirklich über seine Grenzbedingungen belastet wird,
würde - selbst bei nur minimalster Wartung - millionen von Kilometer abspulen!
Aber so werden die wenigsten Fahrzeuge beweg.
Schau Dir mal an wie viele Kilometer im Fernkraftverkehr ein LKW so abspult, oder Fernbusse, da sind Laufleistungen von 1,5 mio Km Peanuts.
Und das hat nix mit Verschwörungstheorien zu tun, das ist einfach nur normale Technik (blöd nur das so viele die falsch verwenden).
Technisch betrachtet wären Motoren herstellbar die "so gut wie nie" kaputt gehen und
der Ölwechselintervall bei 4-5 Jahre liegt.
Aber was erwartet man bei einer von den Herstellern geplanten Obsoleszenz und der Gängellung der Käufer in Bezug
zu den Garantiebedingungen, ganz zu schweigen von den Kulanzbedingungen (wo ich oft genug den Eindruck gewinne das diese
gerne an der Tagesform des Sachbearbeiter fest gemacht werden kann)?!
Die Vertragswerkstätte müssen ja auch eine Daseinsberechtigung haben.
Und niemand wird ja gezwungen, bei einer Inspektion in einer Vertragswerkstatt, deren Motoröl (vergleichbar mit Danziger Goldwasser)
zu verwenden - sondern seine "eigene Marke" mit zu bringen (solange diese den Spezifikationen entspricht).
Nett, aber 550Km !?!
Könnte es auch ein defekter Luftmassenmesser sein?
Ich bin sehr traurig, dass es dieses Mal nicht klappt!
Es braucht noch ein paar Wochen bis der Rücken sich wieder "normalisiert" hat.
So etwas kommt immer plötzlich und braucht ewig bis abgeheilt.
Euch jeden Falls wünsch ich eine gute Zeit und die möglichst Beulenfrei.
Irgend wann sind halt alle Kinderkrankheiten besprochen - auch wenn mit den Hybriden immer neue hinzu kommen.
Aktive Wrangler-Fahrer sind hier in der Minderheit, so wie die ganzen Alteisen, die wird man hier eh nicht zu gesicht bekommen.
Und das Problem mit Ersatzteilen ist ja nicht nur ein Stellantis-Problem, das haben die Anderen auch,
gepaart mit dem Phänomen das die Linke Hand nicht weiß wo die Rechte gerade drin steckt.
Und wenn man dann noch von Spezialisten angeblafft wird, dann hält man sich immer mehr zurück.
Pass aber auf den Geist der gegenwärtigen Weihnachten auf,
der schlägt Dich mit einem Toaster ....
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