Leider, und das muss ich auch anmerken, ist es dem verantwortlichen Kollegen NICHT gelungen
eine Testphase zu etablieren - und auf die Frage was sich alles ändert bekamen wir eine "Kurzschulung" und die Antwort "NICHTS".
Tja, leider wurde NICHTS getestet, die Vorgehensweise bei Konfigurationen von 3D-Modellen ist eine komplett andere,
über Tabellen gesteuerte Abwandlungen von Konstruktionen lassen sich im Nachhinein nicht ändern, da das ERP komplett versagt.
Essentielle Vorgehensweisen, betrieblich gewachsen, sind so nicht mehr benutzbar!
Wenn nicht die dafür verantwortlichen Kollegen so unermüdlich daran arbeiten würden könnte man mit so einem
desastösen Update ein Unternehmen ruinieren - weil die "gewachsenen" Vorgehensweisen plötzlich nicht mehr funktionieren.
Und wenn der Vertrieb auf diese Werkzeuge nicht mehr zugreifen kann, kann er auch nicht die Anfragen der Kunden zufrieden stellen,
und schlimmsten Falls wird nichts mehr verkauft - verärgerte Kunden kommen garantiert nicht wieder (so wie bei uns Autonarren die von ihren Händlern
und Werkstätten ggf. verarscht wurden).
So, und das soll also nicht den Entwicklern von Software angelastet werden?
Diesen Pappnasen die völlig am Ziel vorbei "Programmieren"?
Sorry, aber die Anzahl der programmierenden Schwachmaten hat in den letzten 20 Jahren dramatisch zugenommen.
Von den beschissenen Apps auf Smartphones und Windows 10 und Apple-Apps fang ich erst gar nicht an,
dann müsste ich mich aufregen - und Baldrian kann man als Privater nicht im Container kaufen.

