Denkt dran, die Zimmer sind leider nur noch bis Ende der Woche reserviert. Das Hotel hat zum Ende der Woche die Reservierung aufgehoben. Fragt mich nicht warum.
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Denkt dran, die Zimmer sind leider nur noch bis Ende der Woche reserviert. Das Hotel hat zum Ende der Woche die Reservierung aufgehoben. Fragt mich nicht warum.
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ACHTUNG: Die vom JCD optionierten Zimmer werden vom Hotel nur noch bis 23.8. freigehalten.
Danach gehen sie wieder in den freien Verkauf und die Nachfrage scheint hoch zu sein.
Also wenn Ihr nicht irgendwo anders wohnen wollt, dann entscheidet Euch bald für eine Teilnahme an der Tour.
Die Zimmer müsst Ihr bitte direkt auf Euren Namen im Posthotel Arnold unter dem Stichwort "Jeep Club Deutschland" reservieren.
Nur allein die Anmeldung beim JCD beinhaltet KEINE Zimmerreservierung.
Posthotel Arnold
Bahnhofstraße 7
91710 Gunzenhausen
+49 (0) 9831 - 67 47 0
info@posthotel-arnold.de
Servus zusammen!
Vom 27.-29.9.2019 findet die Brombachsee GPS Tour vom JCD statt.
Liebe Jeeperinnen und Jeeper,
wir laden Euch herzlich zu unserer Onroadtour in die Gegend rund um den
Großen Brombachsee ein. Der Große Brombachsee ist ein Stausee im Süden
Mittelfrankens und bildet zusammen mit seinen beiden Vorsperren Kleiner
Brombachsee und Igelsbachsee den Brombachsee. Er ist der größte Stausee
des Fränkischen Seenlands und größtes Stillgewässer Frankens. Der See
gehört sowohl von der Fläche als auch vom Speichervolumen zu den größten
Talsperren Deutschlands.
Im Rahmen einer GPS-Tour werdet Ihr die Gegend und Ihre Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
Dazu ist es notwendig, dass Ihr in Eurem Jeep ein Navigationsgerät habt und die Eingabe von Geokoordinaten beherrscht.
Veteranen unserer GPS-Challenges der vergangenen Archaeopteryxtouren werden sicherlich einige Orte wiedererkennen...
Am Sonntagvormittag besuchen wir zudem das Hilfskrankenhaus
Gunzenhausen, ein Bunkerkrankenhaus unter einer heutigen Berufsschule,
von 1963 bis 1965 im Rahmen des Kalten Kriegs errichtet. Es sollte bei
einem nuklearen Angriff Patienten des Ballungsraums
Nürnberg/Fürth/Ansbach versorgen.
Das sollte aber als Übergangslösung gedacht sein. Was ich weiß, ist es als Dauerlösung in D nicht erlaubt.
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In Sachen Brennstoffzellen-Antrieb sind "wir" um Einiges weiter! Es hakt aber bei der entsprechenden Infrastruktur für das Betanken. Das ist aber ganz Ähnlich des Aufbaus eine Ladesäulen-Infrastruktur.
Naja, ganz so einfach sollte man sich den Vergleich nicht machen.
Jeder kennt sie, die Hochhausburgen. Wie will man denen die E-Autos aufladen? Es hapert schon bei Reihenhaussiedlungen. Die werden meist, wenn sie aus den 50er, 60er, 70er Jahren stammen, mit einem Starkstromkabel gespeist.
Das mit den Ladesäulen mag vielleicht in Neubaugebieten funktionieren, aber nicht in Wohngegenden, die realtiv alt sind.
Erdgas oder Wasserstoff kann man dagegen, wenn man denn will, recht schnell in das vorhandene Tankstellensystem einbinden.
Ganz ehrlich, wenn NTV was von Autos raushaut, dann kann man sich auch gleich einen Autotest von der Süddeutschen oder dem Spiegel durchlesen. Das sind die Kernkompetenzen des Senders. Und außerdem, hey, wir wissen doch alle, das nur die deutschen Fabrikate die besten der Welt sind.
Zudem glaube ich auch, dass Peugeot und Renault noch nicht wirklich vom Tisch ist. Denn Fiat hat in Amerika (Norden wie Süden) den Fuß im Markt und Peugeot und Renault haben eine gute E-Flotte und Technologie. Und muss man in China auf dem Markt sein? Ich denke nicht, denn es gibt da ja noch Indien.
Fiat wird sich zwar verkleiner, Lancia und Alfa werden wohl komplett vom Markt verschwinden, leider. Aber FCA besteht ja aus weit mehr als nur aus den bekannten Marken. Guggst du hier.
Wo sie halt aufpassen müssen und ich hoffe, das haben sie bereits schmerzhaft gelernt, sind die Schadstoffklassen.
Da ich davon ausgehe, dass E-Mobilität nicht das Allheilmittel sein wird, sondern dass es einen Mix von allem Möglichen geben wird, wäre halt Peugeot/Renault eine gute Ergänzung.
Hier, für die, die es nicht ins JCD Forum geschafft haben, die Artikel, die zu ersteigern gbt bzw die in der Tombola verkommen. Als kleiner Anreiz.
Man muss nicht die Offroadsektionen fahren, man kann auch einfach nur die Onroadsektion fahren. Es wird niemand zu etwas gezwungen. Es soll einfach nur eine der letzten Veranstaltungen ihrer Art sein, bei der man eben nicht nur frei im Gelände rumfährt. Wir haben uns Gedanken gemacht, ein Rahmenprogramm zusammen gestellt.
Wegen mir könnt ihr alle wohnen wo ihr wollt. Mir ging es eigentlich nur um den berühmten "letzten" Kilometer. Wenn man außerhalb wohnt, alles fein, wenn man mit dem Auto zur Arbeit fährt, auch ok, aber muss man dazu in die Tiefgarage der Firma fahren, oder kann man am Ortsrand das Auto abstellen und dann mit den Öffis zur Arbeit fahren? Das war meine Intension, nix anderes.
Mir geht es wirklich nur um den letzen Kilometer bzw, wenn mein Arbeitsplatz mit den Öffis gut erreichbar ist, warum dann nicht das Auto entsprechend abstellen. Oder man macht Fahrgemeinschaften, wenn das denn geht. In Sachen Fahrgeminschaft bin ich mir sicher, das würden viel mehr Leute machen, wenn dasfür finanzielle Anreize gäbe. Selbst eine 2er Fahrgemeinschaft ist schon 1 Auto weniger auf der Straße.
Wegen mir kann jeder fahren wie und mit was er/sie will. Ich wollte lediglich zum Nachdenken und zu einer Diskussion anregen. Auch wenn das der falsche Tröd dafür ist.
Doch, mit P+R braucht man dann min. doppelt so lange als ob man direkt mit dem Auto weiterfahren würde (inkl. Standardstau)
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Bevor ich in die Eifel gezogen bin hatte ich jahrelang das "Vergnügen" mit dem RE5 zu fahren, der hatte zuletzt eine Pünktlichkeitsrate von 42%
Ich sprech jetzt mal von München: Da gibt es an den wichtigen Einfallstraßen und Autobahnen einen riesige P+R Parkplätze. Dort steigt man auf die Öffis um und ist immer schneller in der Stadt.
Wer will kann ja mit dem Auto in die Stadt fahren. Soll ja jeder machen, wie er mag. Nur finde ich das, vor allem bei Großstädten einen unnötigen Luxus, da die öffentlichen Verkehrsmittel ja gut ausgebaut sind. Ok, vielleicht bin ich da mit München zu verwöhnt, aber ich bleibe dabei, man muss nicht mit dem Auto in die Stadt. Bei aller Jeep Liebe hin oder her.
Alles anzeigenDie Frage Diesel oder Benziner dürfte regional auch sehr unterschiedlich ausfallen.
Lt. Datenblatt ist zumindest bei Renegade Co2 bei Diesel und Benziner aber recht nahe beieinander (4x4 Benziner 211-187, 2.0 Diesel (140er) 199-190)
NRW ist Pendler-Land, daher haben viele einen Diesel und viele wären von evtl. kommenden Fahrverboten betroffen. Als Ausgleich dafür ist aber der Nahverkehr katastrophal. Um nach Köln zu kommen (ca. 70 Km eine Strecke) würde ich zwischen 2 bis 2,5 Stunden benötigen.
Wir hatten in ca. 150 Km Umkreis nach einem neuen Renegade Limited gesucht, das Angebot an Dieseln konnte man quasi an einer Hand abzählen. Aufgrund Angebot und drohender Fahrverbote daher Benziner obwohl der Diesel wirtschaftlicher gewesen wäre.
Habt ihr in NRW keine P+R Plätze?
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Alles anzeigen*** NUR EINE BITTE! ***
Akzeptiert bitte, dass bei der Entscheidung für/gegen ein Fahrzeug(-modell) nicht nur Herz und Emotion eine Rolle spielen können, sondern auch Ratio oder - schlichtweg - das Budget (gleichermaßen Anschaffung, wie auch Unterhalt).
Diejenigen, bei denen auch oder meinetwegen sogar überwiegend Ratio und Budget in Ihre Entscheidung mit einfliessen lassen, sind deswegen nicht die "schlechteren" Fahrzeug-Eigner. Markenunspezifisch.
Es sollte - trotz aller Begeisterung - bitte nicht vermittelt werden, dass man bei der Entscheidung für einen Jeep jegliche Vernunft außen vor lassen soll.
Ich mag mich ja - mit einem Budget X als absolutes Limit - durchaus brennend für ein bestimmtes Fahrzeug interessieren. Stellt sich dann aber beispielweise bei der Recherche vorab heraus, dass dieses Fahrzeug Budget X plus Y kosten wird, dann wird der eine oder andere "aussteigen" wollen/müssen, weil sich das Budget nicht weiter/beliebig ausdehnen läßt. Ist bei "einigen" so, die sich das Geld nicht nach Bedarf selbst drucken können.
Ich möchte hier niemandem vorschreiben, wie er was zu machen hat bzw was er kaufen soll oder nicht. Fakt ist aber, kauft man sich einen JL oder JLU bleibt es selten bei den angegebenen Verbrauchswerten. Jeder bastelt etwas an seinem Jeep rum, verändert hier, das was und wenn es an äußerliche Umbauten geht, dann ist halt immer auch der Verbrauch mit dabei. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein und so habe ich schleckling verstanden, das der Verbrauch bzw die Wirtschaftlichkeit bei einem JL/U eine andere ist als bei anderen Fahrzeugen.
Und jetzt kommt von mir eine Bitte: Bitte akzeptiert, dass Andere eine andere Wahrnehmung haben. Der Jeep Wrangler, egal in welcher Baureihe, ist ein völlig unwirtschaftliches Auto. Und wenn ich mich dazu entscheide, dann können nur minimale wirtschaftliche Faktoren eine Rolle spielen. Wer wirtschaftlich kaufen möchte, ist beim Wrangler völlig falsch. Und ich denke schleckling ist schon über Budget X und Y hinaus. Ihm ist sicher klar, ob Benziner oder Diesel, wad ihn der Spaß kostet.
Hi,
ich möchte einen JLU kaufen und have einige günstige Angebote für den 2.0l Benziner vorliegen. Hat jemand realistische Verbrauchswerte?
Hätte eigentlich lieber den Diesel
Gruß
Frank
Sei mir nicht böse, aber einen Jeep kauft man nicht wegen dem Verbrauch. Wie Du ja bei Norsfyr lesen kannst, sobald Du etwas veränderst steigt der Verbrauch. Und da jeder seinen Jeep anders fährt, wirst Du auch immer unterschiedliche Angaben bekommen. Der verbrauch wird irgendwas zwischen 8 und 12 Litern liegen. Kauf Dir den Jeep weil Du ihn willst, weil er Dir gefällt, weil er Dich haben will. Du kaufst ein Fahrzeug, dass anders ist als alle anderen, dass in keine Schublade passt. Du kaufst ein Fahrzeug, auf das alle anderen neidisch sind, weil selbst nicht den Mut haben, sich einen Jeep zu kaufen. Wen juckt da der Verbrauch.
ACHTUNG!!!
Anmeldeschluß für die Archaeopteryx ist der 25.7.! Wer sich noch angemeldet hat, der sollte sich beeilen!
Fragt die, die schon mal da waren, es ist wirklich für jeden was dabei.
Der Spaß und das Treffen mit anderen Jeepern steht im Vordergrund.
Aber Ihr könnt Euer gelerntes auch anwenden, Neues lernen und eine schöne Gegend in Franken kennenlernen.
Und ihr tut nicht Euch was Gutes auch den schwerstkranken Kindern in Bayern, denn wir unterstützen die Stiftung Abulantes Kinderhospiz München. Alle Erlöse der Veranstaltung werden gespendet. Nähere Infos findet ihr unter: https://forum.jeep-club.de/viewforum.php?f=204
Das Ziel der Veranstaltung: Da auch Gäste, also Familien des AKM uns besuchen kommen, ist es unser Ziel ALLEN, den Teilnehmern und den Gästen einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Die kleinen Patienten, deren Familien und Betreuer sollen mal einen Tag ausspannen, einen Tag mal an was anderes denken können. Ihr sollt Spaß im Gelände haben, die kniffligen Fragen bei der GPS Tour knacken, eine tolle Gegend kennenlernen, Freunde wiedersehen, neue Freund finden und eine super Zeit mit uns verbringen. Das Programm geht von Freitag ab bis Sonntag Nachmittag.
Lasst uns nicht hängen, unterstützt uns und zeigt Allen, dass Jeepfahrer mehr sind als nur die Leute mit den "SUVs", dass wir auch gerne die Freude an unserem Hobby, unserer Lebenseinstellung mit anderen teilen.
Wir hoffen auf viele Anmledungen, jede Menge Spaß mit Euch und ein tolles Wochende mit allen.
Viele Grüße von der Orga der Archaeopteryx!
Zur Erklärung:
Ich bin neu bei der Automarke Jeep. Mich wundert, dass sich ein sehr großer Anteil des Forums um technische Probleme dreht, die Forumsmitglieder mit ihren Fahrzeugen haben.
Deshalb habe ich diese Umfrage erstellt um mal zu erfahren wie Jeepfahrer die Qualität ihrer Fahrzeuge bewerten.
Ich weiß nicht, ob ich hier mitreden kann/sollte. Wir haben einen 2012 Jeep Wrangler Sahara. Was war bis jetzt kaputt? Das Steuergerät (aber ob es das wirklich war, werde ich nie erfahren) und die Servospumpe (auch das werde ich nie erfahren). Bei beiden Reperaturen gab und gibt es Zweifel, ob die Teile wirklich Kaputt waren. Und sonst? Nix. Natürlich außer die Verschleißteile, aber die gehören ja dazu. Wie schaut es mit dem Rost aus? Dazu kann ich nix sagen, denn wir haben unserem Dicken sehr früh eine komplette Konservierung gegönnt, denn die Jeeps kommen alle ohne Konservierung nach Deutschland. Und sonst? Ja, nach 150.000 km knarrst und klappert es halt ab und an mal, die Schläuche vom Spritzwasserbehälter hab ich mit Kabelbinder frisch gefixt, aber das ist ja nix. Sonst kannst ich wirklich nix dazu sagen. Ich klopfe sehr gern 3x auf Holz. Wir hätten es nicht besser erwischen können. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir ihn jeden Morgen begrüßen und jeden Abend verabschieden, ihn nicht zu sehr quälen, ab und an waschen, die Inspektionen regelmßig durchführen, ihn nicht zu arg umbauen und ihn immer wieder artgerecht halten.
Würde ich ihn eintauschen wollen? Nein.
Eines vorne weg, ich habe für Diesel gestimmt.
Aber gehen wir doch mal alles der Reihe nach durch:
Was spricht für den Benziner? Man hat im Winter, so lange es noch einen Winter gibt, nicht die Probleme vom Diesel. Obwohl, ich hatte noch Probleme mit dem Diesel im Winter, auch nicht bei Minus 25 Grad. Ist er laufruhiger als ein Diesel? Dazu fehlt mir der Vergleich. Dagegen sprechen ein hoher Co2 Ausstoß und Feinstaub und das könnte teuer werden in Zukunft.
Was spricht für einen Diesel? Zum einen der eventuell niedrgigere Verbauch, je nach Fahrweise und Umbaufortschritt und somit auch die Reichweite. Der geringere Co2 Ausstoß, könnte bei einer Co2-Steuer interessant werden. Der "günstigere" Sprit. Und vor allem die Kraft. Da muss man mit einem Benziner schon arg hochdrehen, bis der dann die selbe Kraft entwickelt, wenn überhaupt.
Was spricht für einen Hybrid: Das ist ja die Mischung aus Benziner und Batterie. Ist es der klassische Hybrid (Benziner und Batterie ergänzen sich gegenseitig), oder der anere Hybring (da fällt mir gerade nicht der Begriff für ein), mit dem Miniverbrenner und der großen Batterie? Ja, er spart Benzin, aber man fährt immer eine schwere Batterie mit sich rum. Wie alle wissen, ist die Herstellung dieser Batterien alles andere als in Ordnung. und der Benziner haut Co2 raus. Ok, ja, die Gasannahme ist vielleicht besser als bei den Verbrennern, aber ist das alles?
Vollständig Elektro? Ich weiß nicht. Meiner Meinung nach, ist Vollelekrto eine Totgeburt. Da ja selbst die Chinesen schon wieder weggehen von Vollelektro. Meiner Meinung nach könnte Wasserstoff oder Brennstoffzelle die Zunkunft sein.
Aber solange man noch wählen kann, bleibe ich beim Diesel. Und ganz ehrlich, wer mit seinem Auto in eine Großstadt fährt, dem gehört es nicht anders, als ein Fahrverbot zu kassieren oder City-Maut zahlen zu müssen. Es sei denn, er wohnt da oder muss auch gewerbetechnischen Gründen in die Stadt.
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Und ich dachte immer, meine Stoßstangen wären teuer gewesen.
Ihr haut aber das Geld heftig raus. Alter Verwalter.
Übrigens, da die Nebelscheinwerfer keine E-Nummer haben, kannst die gleich entsorgen. Keine E-Nummer, keine Zulassung. Da kannst noch so viel TÜV Gutachten für Stoßstange haben.
Am 12.7. ist wieder JCD Stammtisch. Jeder Jeep ist willkommen.
Um Anmeldung wird unter Tröd im Forum gebeten.
VG,
Stefan
Wir haben es in die Pressemitteilung von FCA geschafft
http://www.fiatpress.de/press/…kinderhospiz-mu-nchen-akm
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Herzlich willkommen!
Und wenn du magst, dich auch persönlich mit Jeepern zu unterhalten, kannst gern zum Stammtisch vom JCD kommen.
Wir treffen uns heute im Gasthof Keferloh ab 19 Uhr.
https://forum.jeep-club.de/viewforum.php?f=159
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