Beiträge von Kiwi

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Feiertag?

    Hi Claudia!


    Es steht eigentlich im Flyer drin, was als Voraussetzung gilt:


    Fahrwerk und MT


    Es werden so Sachen gemacht, wie Verschränkung fahren und Winschen (Wer keine Winde hat, wird gewinscht).


    Ja, ich weiß, Rennie und Compass können viel, spätestens aber in der Verschränkung ist Ende Gelände.
    Wenn aber jemand mit seinem Renni oder Compass meint, er könne, Verschränkung fahren und er/sie hat mehr als nur Serienfahrwerk, MTs und eine Winde und hat das Einsteigerfahrtraining absolviert, der kann sich anmelden.


    Seh das Fortgeschrittenen Fahrtraining wie das Einsteigerfahrtraining, nur eben um ein vielfaches schwerer und anspruchsvoller an.


    Um auf Deine Frage zurück zu kommen: Machbar vielleicht, sinnvoll eher nicht.

    Da muss ich dich korrigieren. Wir sind günstiger geworden. Letztes Jahr hat es für Nichtmitglieder 305€ gekostet.

    Schade Stefan, ich hab kein Navi und ich hab auch keine Ahnung von GPS Navigation.....ich kann nur Roadbook,.Das mit dem

    Das mit dem Roasbook ist so eine Sache.


    Sowas muss bei den Landratsämtern angemeldet werden, da es laut StVo eine Sportveranstaltung ist. Das würde heißen, sehr hohe Auflagen, sehr hohe Kosten und das kann sich kaum einer leisten. Es sei denn, alles führt über private Grundstücke. Aber wo geht das schon.
    Somit wird es schwer mit Roadbook.


    Und eine echte Roadbooktour ist Hölle schwer zu fahren, wie ich in Gradisca lernen durfte.


    Wenn dein Renny kein Navi hat, dann leg dir doch eins zu, die Kosten nicht mehr die Welt.

    Halli Hallo Hallöle!


    Wenn man einen Termin im Kalender einträgt muss ja ganz oben "Communitiy" anklicken.


    Aber wo in der Community ist das dann zu sehen?


    Und wäre es nicht besser, wenn es einen Link in der Terminplanung gäbe?


    VG, Stefan

    Hallo Alle!


    Die Flyer und Anmeldungen für die Fahrtrainings vom JCD sind online und es kann sich angeledet werden.


    Fahrtraining für Einsteiger: 20.-21.06.2020 in Aspenstedt -> Flyer und Anmeldung hier


    Fahrtraining Fortgeschrittene 1.-2.08.2020 in Langenaltheim -> Flyer und Anmeldung hier


    Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr sie mir jederzeit stellen.

    Ich war mal so frei und habe alle Termine vom JCD in den Kalender eingetrage.
    Zu einigen Terminen werdet Ihr noch keine Infos finden, die werden aber zeitnah eingetragen.


    Wer Fragen hat, einfach fragen.


    VG, Stefan

    Servus Gemeinde!


    Wer den Valentinstag mal anders verbringen möchte, oder ihn gar nicht "feiern" möchte, der kann gerne am 14.2.2020 zu unserem Münchener Stammtisch vom JCD kommen.
    Man kann aber einfach so kommen ;)


    Weitere Infos findet Ihr bei uns im Forum



    Jeder Jeep und jeder Jeep Interessierte ist herzlich Willkommen!



    Das in den Ballungsräumen bessere Lösungen her müssen wird wohl niemand bestreiten der mal morgens in eine Großstadt mußte. Und das Auto ist in diesem Umfeld sicherlich nicht die optimale Lösung. Kann man ja dort gerne gescheit angehen. Aber nicht mit einem diktatorischen Autoverbot fürs ganze Land und 80% des Landes sind nun mal Provinz, auch wenn sich die Damen und Herren Großstädter gerne für die Creme de la Creme halten. Und wenn der einzige Bus, der sich 2x werktags in den Ort verirrt, der Schulbus ist und auch noch in die komplett andere Richtung fährt als der einzige Arzt weit und breit wohnt, dann glaubt doch wohl niemand ernsthaft, daß man dort ohne eine individuelle Fahrmöglichkeit zurecht kommt.


    Wenn man also die schöne neue Großstadtwelt plant, dann sollte man die bitte schön auch erst mal auf dieses Biotop begrenzen so lange man für den Rest keine gescheite Lösung parat hat.


    Und ja, auf dem Land hats auch Strom, Elektroautos sind also durchaus ok, sobald die Rahmenbedingungen passen.

    Ich würde sogar soweit gehen, dass E-Autos auf dem Land eher Sinn machen, als in der Stadt.


    Ich hatte kürzlich Besuch von einem Handwerker der im Auftrag der städtischen E Werke den Stromzähler gewechselt hat. Der konnte nicht glauben, wie veraltet die Technik ist, die er in städtischen Häusern findet. Und das liegt auch daran, dass die meisten Häuser in Städten der Vermietung dienen und da wird halt erst was geändert, wenn es nicht mehr geht. Auf dem Land sind die meisten Häuser selbst bewohnt und somit deutlich moderner. Was ich damit sagen möchte, dass Anschlüsse für E-Autos auf dem deutlich eher umsetzbar sind als in der Stadt und in der Stadt, mit den modernen und größtenteil flächendeckenden Nahverkehr, macht es auch wenig Sinn.


    Wir alle, jede einzelne Person, jede Gemeinde, jede Stadt und auch der Staat haben sich viel zu lange auf dem bequemen Luxus den wir uns erschaffen haben, ausgeruht. Die Quittung bekommen wir jetzt. Wie kommt der Pendler vom Land in die Stadt zum Arbeiten, z.B. Er fährt mit dem Auto, wie sonst. Das war jahrelang auch so gewollt. Jetzt soll es schnell geändert werden, was aber nicht geht, weil die Infrastruktur nicht gegeben ist. Es bringt niemandem was, wenn der Bus nur 2x am Tag fährt, es bringt niemandem was, wenn der Zug länger in die Stadt braucht, als mit dem Auto.


    Wir, die Einzelpersonen müssen umdenken und die öffentliche Hand muss Lösungen heranschaffen, die für die Mehrheit tragbar sind. Aber das geht eben nur, wenn wir alle von unserem hohen Ross runter kommen.



    Ein kleines Beispiel aus meinem privaten Umkreis: Meine Schwester wohnte früher mitten in München, 1 Gehminute vom Viktualienmarkt weg. Meine Eltern haben sie regelmäßig besucht und kamen immer mit dem Auto. Als es einmal "knapp" wurde mit Parkplätzen, habe ich meine Eltern in das älteste und engste Parkhaus der Stadt gelotzt. Seit dem fuhren sie immer zu einem der riesigen P&R Parkplätze und fuhren dann mit der UBahn in die Stadt. Manchmal muss man auf "drastisch" sein. Auch meine Vermieter fahren immer mit dem Auto in die Stadt, obwohl sie mit den Öffis mindestens genauso schnell wären, aber eben keinen Parkplatz suchen müssen, keine bezahlen müssen und deutlich entspannter in die Stadt kommen. Jetzt habe ich Ihnen mal gezeigt, wie einfach das geht und siehe da, das Auto bliebt stehen.


    @Dilldappe Ich persönlich denke ja, dass Du ein prinzipielles Problem mit denen aus der Stadt hast und dass Du denkst, dir will irgendwer was.


    Meine Frau ist 14 Jahre von München aus in ein Kaff bei Ingolstadt gependelt. Sie hatte zum Glück eine Fahrgemeinschaft, da war die wöchentliche Belastung nicht so groß. Ich hätte ihr es ihr gegönnt, wenn ihre Pendlerpauschale deutlich höher gewesen wäre, weil sie mit einer Fahrgeminschaft unterwegs war.
    Wenn der Staat Anreize dazu geben würde, z.b. Fahrgemeinschaften besser zu belohnen, dann würde es mehr davon geben. Es würden zwar einige auch da meckern, aber kurz oder lang, würden auch die sich Fahrgemeinschaften suchen. Denn in Deutschland geht alles übers Geld.


    Ich würde mir auch wünschen, das Pendler auf den großen P&R Parkplätzen parken und dann vergüstigt mit den Öffis weiterfahren.


    Und noch eines zu deinem Lieblingsfeindbild den Huppies. Gut, man kann sich auf die einschießen, aber die wollen auch nix ändern, denn die leben sehr gut so wie es jetzt ist. Die fahren mit ihren fetten Karren durch die Stadt, machen ihre Klappenauspuffe auf, wann sie wollen, ich bezweifle sogar, das die wissen, wie ein Bus oder eine Tram von innen ausschaut. Die, die etwas in den Städten verändern wollen, sind die ganz normalen Familien und die, die sich kein Auto leisten können (warum auch immer) oder wollen.


    Und anstatt auf die Städter zu schimpfen, oder auf die, die etwas verändern wollen und auch verbessern wollen, sollte man lieber auf die Industrie schimpfen, denn die haben es erst soweit kommen lassen. Nur mal blöd gedacht: Hätten sich die Autohersteller an die Vorgaben gehalten, häten sie nicht beschissen, dann gäbe es gar kein Dieselbashing, dann hätte die DUW gar keinen Hebel gehabt. Aber nein, man wollte ja 3,50€ sparen und hat somit ganz wissentlich den wohl effektivsten Verbrenner volles Rohr an die Wand gefahren. Und erst damit kam nämlich die ganze Debatte auf.

    :1f914:
    Mh, also, ich weiß ja nicht, was Euch so über die Leber gelaufen ist.


    Ihr fahrt, was ich so sehen kann, alle moderne SUV und führt Euch auf, als würde man Euch was wegnehmen wollen. Das äußert ihr mit den üblichen Parolen von "Fridays for Hubraum" und anderen einschlägigen Interessengruppen und Parteien.


    Was ist denn daran so schlimm, mal neue Wege zu gehen? Was ist denn daran so schlimm, den Individualverkehr etwas einzubremsen?
    Heutzutage wird für jeden noch so kleinen Scheiß da Auto hergenommen, weil es ja so bequem ist. Ich bin früher mit dem Bus/Fahrrad zur Schule gefahren, jetzt werden die Kids mit dem Auto hingefahren, auf dem Land, genau wie in der Stadt.


    Und auch die Landwirte können umdenken. Man muss nicht wegen einer einzelnen Kartoffel, die der Supermarkt/Großmarkt braucht los fahren. Das kann man auch anders machen, wenn man denn will.


    Ihr lebt in einer dermaßen überzogenen Wohlstandsgesellschaft, dass jede Veränderung bei Euch wahre Existenzängste hervorruft. Ihr solltet mal den Scheiß lesen, den ihr da von Euch gebt.


    Ja, ich wohne in der Stadt, ja, ich fahre einen Geländewagen mit 2,5t und einem Verbrauch von über 10 Liter Diesel auf 100km und ja, ich bin stolz auf meinen Jeep. Aber das lässt mich nicht blind gegen alles und alle, die meine Veränderungen wären ja nicht so verkehrt, motzen, schimpfen, hetzen und sie mit Schimpfwörter belegen.


    Und ja, auf Dauer wird der Verbrenner abgeschafft. Na und? Dann fahre ich halt einen Brennstoffzellen Jeep. 4ooNm pro Rad, Allradlenkung, .... was ist daran so schlimm? Und Brennstoffzellen Autos sind auch E-Autos.


    Bekommt Euch mal wieder ein, fasst Euch an die eigene Nase, bevor ihr Tiraden an Schimpfwörter über andere ergießt.
    Der Wandel an sich ist nicht schlecht, er gibt viele neue Möglichkeiten, man muss nur bereit dafür sein. Und keine Angst, man nimmt Euch nicht Euer Spielzeug weg.

    Dieser Herr Michael ist mir absolut unbekannt. Dennoch weigere ich mich, Informationen jeglicher Art, von grün versifften, Greta hörigen, Antifa sympatisierenden Journalismus zur Kenntnis zu nehmen.

    Puh, das ist aber mal wirklich harter Tobak. Aber gut, als toleranter Mensch nehme ich das so hin und denke mir meinen Teil. Leb Du mal schön weiter mit deinen Scheuklappen. Aber eines tät mich dann schon interessieren: Was genau ist grün versifft, in wie weit muss dafür Greta hörig sein und was hat all das mit Antifaschismus (Antifa) zu tun?



    Prinzipiell ist es doch so, überall wo unterschiedlich harte Materialen aufeinander treffen, oder wo es etwas verbrannt wird, gibt es Feinstaub.
    Benziner verurachen ohne Partikelfilter sehr viel Feinstaub. Wie das jetzt ist, wenn dieser mal verbrannt wird, weiß ich nicht. Aber so ganz ohne Folgen wird auch das nicht bleiben. Gleiches gilt für den Filter beim Diesel.


    Und ja, wenn man etwas finden will, dann findet man etwas. Vor allem das Haar in der Suppe.


    Tatsache ist doch, dass die kriminellen Machenschaften der Autoindustrie auf dem Rücken der Kunden ausgetragen werden. Oder warum verzeichnet ausgerechnet VW Rekordgewinne? Und ob sich daran etwas in der nächsten Zeit ändern wird, wage ich zu bezweifeln. Die Umstellung auf Batterie Autos finanziert zum großen Teil der Staat. Bluten müssen die Arbeitnehmer, wegen den Jobs, die wegfallen. So kann man auch seinen Konzern neustrukturieren, ohne dass es wirklich auffällt.



    Diesbezüglich empfehle ich gelegentlich mal den Blick über die französische Grenze. Dort gibt es einen solchen Geist des sich Zusammentuns, des gemeinsam für eine Sache kämpfen. Und sei es, dass es sogar zu dieser Sache gehört, dass - in bestimmten Berufen - auch weiter ein Renteneintritt mit 42 Jahren möglich sein soll. So etwas würde ich mich gar nicht trauen!

    Dazu sollte man aber auch wissen, dass es in Frankreich eine ganz andere Streit- und Streikkultur gibt. Während in Deutschland Genaralstreiks verboten sind, nutzen die Franzosen das schon extrem. Und ja, mit 42 in Rente gehen ist schön und gut. Aber das französchische Staat nicht mehr weiß, woher er das Geld dafür nehem soll, das interessiert die Franzosen nicht. Die haben ein ähnliches Finanzierungsproblem wie wir, nur dass es bei uns, von der Geldmenge, deutlich weniger ist.






    In Asien sattelt man bekanntlich von Batterie auf Brennstoffzelle um, vielleicht kommt das ja auch bei uns noch an. Ich würde es mir wünschen, denn die Infrastruktur ist ja schon da. Und ich denke, dass sich die meiste neue Technologie in naher Zukunft auch auf Brennstoffzelle ausrichten wird.


    Fakt ist aber, die Zeit in der wir leben, wird sehr interessant. Und, wenn die Kunden es richtig anstellen, können sie auch Druck auf die Politik und vor allem die Autoindustrie nehmen.