Beiträge von Kiwi

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Feiertag?

    Man kann es auch anders machen:


    Das Fahrtraining in LA machen, sich 5 Tage Urlaub in der Gegend gönnen (kenn mich da aus) und das Wochenende drauf zur Archaeopertyx kommen, das gelernte gleich anweden und dadurch nen Preis abräumen und viele andere Leute (auch mit Hund) kennenlernen.

    So, die GPS Tour ist zu 99,9% fertig. Sie wird jetzt nochmal getestet, ob alle Koordinaten stimmen und dann kann es wegen mir auch schon losgehen.


    Wie schauts mit Euch aus?

    Also, wenn es nicht stört, es gibt einen gemischten Stammtisch in der Nähe von Hamburg.


    @Pete, schau mal im JCD Forum unter Nordheide.



    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

    Die Anmeldung für die Archaeopteryx Tour 2018 ist im Forum des JCD online:



    Keine Angst, es ist für jeden was dabei. Auch beim Trailfahren. Die Teilnehmer der letzten Archaeopteryx Tour können das bestätigen.
    Je mehr von den "SUV" teilnehmen, desto spannender wird es für Euch, denn es gibt diesesmal eine Extrawertung. Also Plätze 1-3 für die Starrachsler und 1-3 für die neue Generation von Jeep.


    Achja, und natürlich auch die berühmte "Rote Laterne". Es sollten also mindestens 4 aus der Abteilung "Nichtstarrachser" teilnehmen. ;)


    Wer Fragen kann sich jederzeit melden.


    VG, Stefan

    Ja, der Wrangler is ne geile Kiste.


    Aber:


    Die ganzen Preiserhöhungen in den letzten Jahren haben vielen sicher das Vergnügen versaut.


    Unser Sahara hat mit ein paar Extras (alle außer das Navi) 2012 31.000€ gekostet, jetzt legst, wenn ich mich nicht irre, gut 47.000€ hin.


    Alleinstellung hin oder her, ohne Leute, die ihn kaufen, hilft das FAX auch nicht. Und ich wiederhole mich gerne, der JL wird in Teilen die 60.000€ knacken. Dann ist es für die allermeisten mit Offroad/Gelände vorbei.

    Mich würde ernsthaft interessieren, wodurch oder womit der Vorsprung beim Jeep herkommen soll. Ich kann ihn im Moment (noch) nicht sehen.

    Federbeine interessieren beim Offroadfahren weniger. Ok, bei der Höhe vielleicht, aber das kann man auch mit anderen Felgen und Reifen nahezu erreichen. Interessant ist die Art und Weise der Kraftübertragung.
    Nicht einmal die berühmte G-Klasse kommt an die Untersetzung eines Rubicon ran, die G-Klasse hat eine Untersetzung von 1:2,14 bis 1:2,93. Ein Sahara eine Untersetzung von 1:3,21 und der Rubicon von 1:4,1. Das ist wichtig im Gelände, nicht die Federbeine. Wichtig ist auch, habe ich Sperren? Und wenn ja, was für welche, denn da gibt es auch große Unterschiede.

    ... so wie das jeder andere seriöse Anbieter auch handhabt.


    Bei allem Verständnis und Support für die Markentreue - es gibt für gute Offroad Trainings doch etwas mehr Auswahl (und damit meine ich auch Termine, Locations) als dieser Thread bei oberflächlicher Betrachtung Glauben machen könnte

    Ja, da stimme ich Dir zu. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, daß die Unternehmen dies aus rein professionellen Gesichtspunkten machen, also damit Geld verdienen wollen. Und dann ist es nämlich auch egal, welche Marke da mitfährt, Hauptsache die Guppe ist groß genug, damit für den Unternehmer auch was übrig bleibt. Wir hingegen kalkulieren nur nach Deckungsgleichtheit, sprich die Kosten die entstehen, sollten wenn dann auch schon reinkommen. Wir mussten auch schon Trainings absagen, da zu wenig Anmeldungen. Als Club/Verein kann man halt nicht sagen, ok, dann machen wir mal ein Training mit nur 3 Teilnehnmern, dafür nehmen wir dann das nächste mal 20. Die Trainer bekommen bei uns kein Geld, nur die übliche Kostenpauschale, die jeder Angestellte für eine Geschäftsreise bekommt. Nicht mehr. Bei oberflächlicher Betrachtung magst Du recht haben, aber mit etwas Hintergrundwissen denke ich, sieht die Sache schon wieder anders aus.


    Kleines Beispiel von mir: Ich hatte ganz am Anfang ein Fahrtraining von der Offraod. Die 2 Trainer für 15 Leute stellten klar Ihre Rechnung, was sich natürlich im Preis niederschlug. Die 2 gaben aber auch zu, daß sie in Sachen Offroad und Technik Spezialisten für Mercedes Benz sind. Sprich, sie konnten mir nicht die kleinen feinen Unterschiede bei den Antrieben von Jeep erklären. Und in der Gruppe war nicht eine G-Klasse dabei.


    Es gibt immer 2 Seiten der Medallie. Ich kenne die Trainer persönlich, ich weiß, daß sie hinter der Marke stehen und sich mit Jeep auskennen. Und, ich vertraue ihnen im Gelände, wenn es für mich brenzlich wird. Was für die 2 aus meinem Anfängerkurs nicht zu trifft.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das einer der letzten JK, also wohl ein 2017/18er. Du kannst davon ausgehen, dass Du in der Konfiguration bei guter Verhandlung immer noch knapp (oder gut) 50.000 € zahlen musst - das ist aber nur eine Schätzung. Dabei sind das besondere Fahrwerk, die größeren Räder, die Stoßstangen und die Winch sicherlich Dinge, die den Preis in die Höhe treiben.

    Die Stoßstange ist von AEV und kostet mit Bügel rund 2.000€. Dazu braucht man aber noch dieses Fußgängerschutzkondom für rund 250€ vorndran, sonst hast keinen TÜV.


    Die AEV Heckstoßstange kostet im Schnitt so 1.500€. Dazu die Reifen, da kannst mindestens 180€ pro Reifen rechnen, zuzüglich der Felgen. Was die kosten keine Ahnung. Die Winde kostet schätze ich mal irgendwas zwischen 600 und 1.000 €.

    Obwohl ich bisher noch nicht mal meinen Jeep habe, denk ich auch schon über Langenaltheim nach! Tendiere aber fast eher als Einstieg zum Anfängerkurs für SUV, den die in Langenaltheim ja ebenfalls anbieten... aber ich hab ja noch etwas Zeit zum überlegen. Mal abwarten wie gut ich mit dem Auto bis dahin klar gekommen bin und ob ich mich dann trau, ihn solchen Gefahren auszusetzen.... Mein Landy war mir immer zu schade für solche Aktionen, hätte dabei ja verletzt werden können... ;) !

    Es ist natürlich jedem selbst überlassen, wo und bei wem man einen Einsteigerkurs macht. Was ich Dir im Bezug auf den JCD sagen kann ist, daß alle Fahrtrainer schon sehr lange im Gelände unterwegs sind.
    Das Wichtigste ist und bleibt aber, man muss auf die An-/Einweisung der Trainer unbedingt hören. Und nicht nur beim Training!
    Was auch nicht zu vergessen ist, der JCD legt Wert darauf, daß man immer mit dem Auto auch auf den eigenen Rädern nach Hause kommt.


    UND, daß darf auch nicht vergessen, SUV ist nicht gleich Jeep. Auch wenn das immer mal wieder von einigen erzählt wird, in der neuen Generation von Jeep steckt deutlich mehr Offroad drin, als den anderen. Denn die sind in der Regel nur hochhaxerte PKW. Wenn Jeep in einem SUV verbaut ist, dann ist das ein Unterschied von und Nacht zu anderen Modellen. Achja, und die Aussage zum Landy bestätigt alle Klischees ;)


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    Und das mit dem Schaden, so ist ja mittlerweile auch bekannt, kommt das so ja nicht hin. Denn die Meßstationen stehen vielerorts total falsch und nicht nach den Bestimmungen. Somit hoffe ich, daß jemand, der genug Zeit und Geld hat, gegen das Urteil vorgeht.


    Es gibt für die Schnüffelnasen Regeln, EU-Regeln, die in Deutschland von wem auch immer, verschärft bzw enger weitergegeben wurden (Link). Jetzt will die EU Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritanien wegen der Abgase verklagen. Mich wundert das nur, daß da Länder wie Polen, Tschechien, Slowakei und Co fehlen, die bei weitem keine so starken Umweltauflagen in ihren Ländern haben, größten Teils sogar noch mit Braunkohle heizen, nicht dabei sind. Ich windere mich nur, mehr nicht.


    Was die DUH und Toyota betrifft: Man kann den deutschen Regierungen Nichtstun vorwerfen, man ihnen vorwerfen, sich von der deutschen Autolobby einlullen zu lassen, alles richtig aus meiner Sicht. Dann muss sich aber die DUH, die wie viele anderen Verbände vom Staat bezuschußt werden, auch die Lobbyarbeit mit Toyota gefallen lassen. Die DUH bekommt nicht nur Geld von Deutschalnd, sondern auch von der EU. Dedeutsche Staat und die EU überlegen bereits, die finanzielle Hilfe für DUH zu streichen, da die DUH nicht nach den Regeln für diese Zuschüsse spielt.

    Naja, da wirds ja bei Volvo und Mercedes auch erst spannend.


    Ich bin mal gespannt wo der neue Wrangler landet. Die Importeur Preise sind ja nicht repräsentativ.

    Doch, sind sie. Ich vermute mal und so wirds im Buschfunk auch schon geträllert, der JL wird sowas um die 60.000€ liegen. Wenn der JKU jetzt schon gut 47.000€ kostet, ist der Sprung, mit einer sicher nicht kleinen Optionsliste, zu den 60.000€ schnell geschafft. Leider.


    Ich wüßte jetzt nicht, daß Volvo einen Sportwagen im Angebot hat und über die Preise bei Mercedes für Fahrzeuge ala Camaro oder Mustang oder Charger, muss man nicht wirklich reden ;)