Beiträge von Kiwi

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Feiertag?

    Guggst Du hier: http://news.meinjeep.de/AEV/hemi/hemi.html
    Und das ist nur der Umbausatz zum selber umbauen. Da ist aber noch kein Motor dabei.

    Das was ich aufgeführt habe, sind Preise vom JK.


    Wenn Du den JL zu Grunde legst, dann sparst Du beim Sport zum Rubicon 6.500.


    Außerdem war es nur ein Vorschlag, den DU ins Spiel gebracht hast. Gut, im Sport hat man den einen oder anderen Luxus wie Sahara nicht (z.B. Leder, LED), aber unterm Blech, Fahrwerk, Untersetzung, ist alles das selbe wie im Sahara.


    Und wie ich bereits mehrfah geschrieben habe, mit meinem Sahara bin ich bisher überall hingekommen.


    Und bis man wirklich soweit ist, Sperren benutzen zu müssen, bis dahin dauert es. Ja, es ist verführisch, alles zu nehmen, aber brauchts das? Ich weiß es nicht und bezweifel auch, daß 90% aller, die sich einen Rubicon kaufen, jemals etwas fahren werden, wo auch nur ansatzweise eine Hinterachssperre gebraucht wird. Von der Sperre vorne rede ich nicht, die wird selbst von denen, die sie haben, so gut wie kein Gebrauch gemacht. Also, wenn ich mir jetzt dann nächstes oder übernachstes Jahr eine hintere Sperre zulege, und mir dazu noch das 4,11er gönne, dann weil ich an einem Punkt bin, an dem ich es brauche. Man muss aber nicht. Man kann sich auch die 4500 sparen und mit dem glücklich werden, was man hat und sich von dem gesparten Geld einen tollen Urlaub gönnen.


    Aber alle anderen Unbauten musst Du auch am Rubicon machen.


    Ich bin von Deinem Beitrag ausgegangen, daß du wissen wolltest, was der Unterschied ist. Der Unterschied von 6000€ vom Sport zum Sahara/Rubicon war früher der vom Sahara zum Rubicon. Außerdem, würde ich mit der Netscheidung noch den Winter warten und hoffen, daß wie einen Winter bekommen. Denn selbst die Fachleute konnten mir bisher nicht sagen, wie bzw ob Jeep bei den LED eine Wärmebrücke eingebaut hat, damit der Schnee auf dem Scheinwerfer schmilzt. Hat Jeep das nicht gemacht, hat man sich sehr sehr teure LED gekauft, die zum Schluß genau so viel können, wie die, die auf dem freien Markt auch so bekommst. Und dann bist du mit den H4 den LEDs klar im Vorteil.


    Mehr als Denkanstöße kann ich nicht geben.

    Naja, so würde ich das nicht sagen. Man darf nicht vergessen, daß in Österreich da noch über 20% Luxussteuer drauf sind. Ok, der "alte Preis von knapp 200.000 ist ein Mondpreis. Aber mit dem V8 ist der Preis schon in Ordnung. Selbst beim JK.
    Frag mal Pauli oder Orz, was da ein Umbau auf V8 kostet (vergiß die Papiertüte nicht), da bleibt dir die Luft auch weg. Denn es ist ja nicht nur der Motor der getauscht wird, es viel viel mehr, was da an den V8 angepaßt werden muss.

    Für den JK gabs auch ein Softtop war 100% elekrtisch geht. ich glaub da warst mit gut 6000€ dabei.


    Ganz ehrlich?


    Ich brauch den Krimskrams nicht. Das SkyOne gabs schon mal bei Jeep (Cherokee KK) und da wars es alles andere als dicht und sehr pflegeanfällig).

    Also, ich habe nen Sahara. Vorn DANA 35 und hinten DANA44 (Rubicon).


    Und ich bin bis jetzt überall hingekommen.
    Ok, als die ATs einigermaßen runter waren, kam ich auch nicht mehr überall hin. ;)


    Und Wenn die Reifen und Untersetzung mal nicht helfen, dafür hab ich noch ne Winde.


    Wenn sich meine fahrerische Entwicklung weiter so gestaltet wie bis her, wird dann mal eine Hinterachssperre kommen, das wären dann ca. 4.500€. ABER und das aber ist wichtig: Bei der Gelegenheit verbaue ich ach gleich die 4:11 Untersetzung. Denn die passt auch in den Sahara.


    @Dilldappe Du kannst es natürlich so machen: Kaufst Dir nen Sport und je nachdem, wie und was Du so vorhast, baust Du halt um. Immer Stück für Stück.


    Bei mir ging das so:


    1. Reifen AT, bei der Gelegenheit gleich Spurplatten
    2. Stoßstange
    3. Fahrwerk (inkl. Qickconnects)
    4. LED Scheinwerfer
    5. Winde
    6. Reifen MT


    Die Reifen kamen nach einem halben Jahr. Dann recht zügig danach die Stoßstange.
    Nach einem weiteren Jahr das Fahrwerk.


    Dann war recht lange Ruhe. Dann kam die Winde.


    Und dann wieder nach einiger Zeit die MTs.


    Ok, mal aus Sicht des JK gesehen, habe ich bis auf die Quickconnects nix geändert, was ich nicht auch am Rubicon hätte ändern müssen. Das mit den MTs jetzt beim JL erspart dir den Kauf. Aber ob die dann, wenn Du dazu bereit bist, die noch fahren kannst, ist ne andere Sache. ;)


    Achja, ne Funke hab ich ja auch noch, aber wann die kam, weiß ich nicht mehr. (läuft unter Kleinkram, eigentlich auch wie die LEDs).


    Und ich spreche jetzt vom Kurzen.


    Beim Langen sind die Kosten für ein Fahrwerk gleich mal andere. Denn da reichen keine 2" Fahrwerk und 1" Bodylift. Da musst dann schon mit 3,5" einsteigen.


    Es ist vor allem eine Sache der Einstellung. Will ich alles, was geht, was ich aber nicht unbedingt brauche und auch nicht unbedingt bedienen kann, gleich haben, oder lasse ich mir Zeit und entwickel ich die Umbauten an meinem Können.

    Und Dualtop nur beim Langen.


    Das Ding ist ja, entweder Softtop oder Hardtop. Man kann der "UND" nicht wählen. Sprich, hat man ein Hardtop und will das aber nicht "verlieren", muss man sich auf dem freien Markt eins zulegen. Gleiches gilt für die Softtop Variante. Und ab da kann es dann richtig teuer werden.
    Denn die "Extra" Preise auf dem freien Markt für den JK waren schon happig und ich denke für den JL wird sich das nicht ändern.


    In Sachen Optionen ist der JL schoehr europäisch geworden ;)

    Ist doch aber gut das sie den Rubicon nicht noch teurer gemacht haben (reicht ja so schon oder nicht?), denn den Sahara billiger machen wäre da sicher keinem eingefallen und wenn man nicht zwingend aus irgendeinem Grund das Overlandpaket will, nimmt man natürlich den Rubi so wie ich das sehen (auch wenn man sich da für dem Alltag noch nen Satz AT's besorgen muss damit man im täglichen Gebrauch nicht mit dem MT's rumbrettern muss) :thumbup: .


    Gut, die Dachfrage stellt sich auch noch...
    Also was den Auslieferzustand und den Aufpreis für's jeweils zusätzliche Dach angeht.

    Vielleicht hat man aber auch den Rubi Preis als Grundlage genommen und dem Sahara den teuren Preis verpasst.


    Und das mit dem Dach ist sowieso eine Schweineri vor dem Herrn!

    Das mit den Materialien fängt damit an, daß der Rubicon 2 DANA 44 Achsen hat. Wogegen der Sahara vorn DANA 35 und hinten DANA44. DANA35 ist kleiner, dünner. Die Differenziale sind beim Rubicon größer, stärker.


    Und es geht weiter mit dem Untersetzunggetriebe, da hat der Rubicon ein ganz anderes, besseres. Denn der Rubicon hat einen Untersetzung 1:4,11, beim Sahara ist es 1:3 oder so.


    Dann hat der Rubicon die elekrtisch entkoppelbaren Stabis. Das hat der Sahara ger nicht, bei dem sind die fest eingebaut und müssen, bei einem eventuellen Offroad Einsatz erst aus- bzw komplett umgebaut werden.


    Allein diese Punkte sind meiner Meinung nach schon einiges an Material, welcher der Rubicon mehr bzw besser hat. Und das macht den ebenbürdigen Preis zum Sahara unverständlich.

    Grüß Dich!


    Auf der normalen Straße ist der Lange dem Kurzen wegen des Radstands überlegen. Abseits der Straße kehrt sich der Vorteil zum Nachteil um, besonders wen man sich dann wirklich im Gelände bewegt. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es also nicht. Wir (meine Frau und ich) fahren einen kurzen Sahara 2.8 CRD und sind mit dem voll und ganz zufrieden. Dies gilt auch für lange Strecken, denn das Gestühl im JK ist auch im Kurzen dafür ausgelegt (auch mit MTs gut fahrbar). Wenn es bei einer Straßenversion bleiben soll und viel lange Strecken fährst, dann nimm den Langen. Willst Du ihn umbauen, höher machen, willst Du auch gröberes Gelände fahren (und glaube mir das kommt über kurz oder lang), dann bist Du mit dem Kürzeren besser aufgehoben.

    Ja, FCA will Jeep auch zu einem Premiumprodukt machen. Wohl aber hauptsächlich in Europa.


    In den USA/Kanada wären auch solche Preissprünge wie in Europa nicht denkbar, da tät Jeep auf den Autos sitzen bleiben.


    Es zeigt sich aber auch, daß wohl die Preisfindung sehr schwer ist, wenn man keinen wirklichen Konkurrenten in dem Segment hat.


    Und ja, momentan verkaufen sich die JL wie warme Semmeln. Und ja, auch die deutschen Autos sind teuer. Aber einen solchen Preissprung gab es selbst bei den deutschen "Premiummodellen" nie.


    Es ist zwar gut, neue Käufer zu finden, es ist aber nie verkehrt bestehende Kunden zu binden. Und momentan will man wohl vorrangig die gutsituierten Kunden behalten.


    Es ist immer ein Wagnis mit neuen Preisen. Dazu gehört jede Menge Fingerspitzengefühl. Das kann, wie derzeit gut gehen, das kann aber schrecklich daneben gehen.


    Ein befreundeter Händler hatte schon Probleme die Preissprünge beim JK zu erklären, dann will ich nicht wissen, wie er den irrsinnigen Preissprung vom JK zum JL erklären möchte.

    Das bin ich wieder ;)


    @Toy4ever Du hast vollkommen recht. Wählt man die Option, fällt der andere weg.


    Angeblich passt das neue Softtop nicht unters Hardtop. Naja, wer das glauben will.......


    Jetzt zahlst für die Option gut 1600€, vor 6 Jahren war das, wenn ich mich nicht irre der Preis fürs Dualtop.


    Ja, ok, die Preise steigen weiter, alles wird teurer, aber ich finde, da schon schießt Jeep übers Ziel hinaus.


    Und die Zusatzartikel beim JK waren schon zum Teil schwindelerregend teuer, da will ich nicht wissen, wie teuer die beim JL werden.


    Ach, und wegen der Preise:


    Hab am WE ein Preisschild für nen JLU in Österreich gesehen, die müssen ja noch diese Luxusstuer bezahlen. Da bist dann für nen JLU von der Stange ohne Rabatt bei 75.000€.


    Die wirklich einzige Alternative, wenn man wirklich das Geld bezahlen will, das der Jeep wert ist, dann kann es nix anderes werden als ein Kanadier.