Auch beim Indianer hat man im AlfaOBD die Möglichkeit den Batterietyp im Steuergerät/ Bodycomputer zu verändern. Also wird es wohl möglich sein, eine AGM einzubauen und das Lademanagement darauf abzustimmen. Das Ganze ist allerdings etwas kryptisch. Es sind verschiedene Batterietypen aufgelistet. H6 AGM, H8 AGM, H7 flodded, diverse Batterien mit Leistung und dem Kürzel EN. Ich kann damit nix anfangen ünd könnte da zwar was ändern, wüsste anhand der meisten hinterlegten Batterietypbezeichnungen nicht, was es ändert.
Beiträge von Krischan
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@svenschmidt
Ist in Deiner Tiefgarage wirklich niwo eine Steckdose? Weil die Motorhaube kann ja zu bleiben, nur das Stromkabel guckt raus. -
Also unser Rennie ist ein 120 PS Diesel.
Und in meinem Handbuch steht drin:
Schmierstoffe für Dieselmotoren SAE 0W-30 ACEA C2 9.55535-DS1 oder MS.90047Wie kommst Du also auf 0W-20? Es sei denn natürlich, in der Republik Österreich ist alles anders.
Vielleicht hilft es Dir ja, mal Dein Handbuch zu lesen. Hat schon vielen geholfen.
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Ich habe die Batterie selbst gewechselt und musste nichts neu anlernen
Es geht nicht ums anlernen.
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Dabei geht es vermutlich nicht um anlernen oder dass Einstellungen erhalten bleiben sonderen eher um das Lademanagement. Zumindest vermute ich das.
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Wenn ich in AlfaOBD reinschaue, kann ich da den verwendeten Batterietyp ändern.
Da stehen dann so einzelne Bezeichnungen wie "H5 AGM", "63 Ah 450A EN2 Heavy Duty", "H5 flodded", "Battery not changed" etc. Insgesamt ca. 15 verschiedene Varianten.
Ich denke also schon dass, das irgendwie angepasst werden kann. Also das Lademanagement an die verwendete Batterie. -
Willkommen und halte uns bitte mal auf dem Laufenden. Bin auch an so etwas interessiert...
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RTFM
Seite 180/181, Seiten 462 ff und 474!
Nebelschlussleuchten sind F91 (linke) und F92 (rechte). -
Wir haben seit einem Monat den 4Season Gen3 drauf. Keinerlei Unsicherheiten auf Glätte/ Rauhreif/ Wasserfilm spürbar. Natürlich bei trotzdem vorsichtiger Fahrweise.
Genauso wie bei meinen Yokohama G015, auch seit einem Monat drauf. -
@Claudia Ph.
Bei meinem CTEK MXS 5 Test and Charge waren zwei Anschlusskabel dabei. Eins davon kann man fest an der Batterie installieren. Direkt an den Polen verschrauben mit den dort schon vorhandenen Anschlüssen. Dann hast Du nur noch einen Stecker im Motorraum. Den stöpselst Du ganz easy einein, ohne dass Du mit Krokodilklemmen o.ä. arbeiten musst. Der Stecker ist auch so, dass man ihn nicht falsch herum anschliessen kann.Das zweite Anschlusskabel ist mit besagten Krokoklemmen, falss man mal irgendwem anders aushelfen will/kann/muss.
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@ThomasR
Zieh ruhig drüber her. Wir haben die Kisten ja nicht gebaut
Und für die Modellpflege und Softwareaktualisierungen zeichnen wir leider auch nicht verantwortlich.
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Wobei im Bereich des Cherokee eigentlich keine Klagen sind? Ist eigentlich eher ein Rennie/Compass-Problem.
Nur zum Vergleich. In meinem MY16 ist noch die erste/originale Batterie.Alle paar Monate wird mal nachgeladen, aber eher sporadisch und unregelmässig (im Gegensatz zu unserem Rennie).
Und obwohl ich auch immer draussen parke und täglich nur Kurzstrecke fahre, hatte ich die oben geschilderten Probleme noch nie.
Ach ja, mein Start/Stop funktioniert auch bei Minusgraden schon 5 min nach dem losfahren, auch wenn der Motor gerade mal halb warm ist. Immer! Leider.Auch wenn man davon ausgeht, dass bei meinem Diesel die Batterie eh stärker ist, ist da evtl. ein Problem mit einer zu schwach dimensionierten Batterie bei den neuen Benzinern?
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Danke für die Information. Oder ist da irgendwo eine Frage versteckt?
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Beim Rennie und beim Indianer wird bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit beim abbiegen oder langsamen Durchfahren einer Kurve der Nebelscheinwerfer der betreffenden Seite mit eingeschaltet und sorgt für etwas mehr Licht in dem Bereich. Beim Compass vermutlich auch so.
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Sorry aber eine Teilegutachten und ne Abe ist wie Äpfel mit Ananas zu vergleichen. NE Art ABE wäre zwar manchmal hilfreich aber da haben unsere Ordnungshüter was dagegen Grüße Jochen
Ich kann diesen Post irgendwie nicht einordnen. Etwas mehr Sinnhaftigkeit wäre super.
Nochmal:
ABE: wird erteilt für Anbauteile/ Ersatzteile, die genormt sind und in der Regel (auch hier gibt es Ausnahmen) nicht sicherheitsrelevant. Es reicht das mitführen der ABE für das angebaute Teil. Heutzutage sind statt ABE auch E-Prüfzeichen zulässig.
Teilegutachten: Sicherheitsrelevant, deswegen ist nach Einbau eine Abnahme bei TÜV oder DEKRA (oder oder) vorgeschrieben. Im Teilegutachten steht meist drin, an welchen Fz. das Teil angebaut werden darf und was dabei zu beachten ist. Das wird dann bei der Abnahme kontrolliert. Der Prüfer gleicht das ab, wie Vollstrecker richtig geschrieben hat, bekommt man dann eine Änderungsabnahme. Diese muss man mitführen.Wenn also ein Teilegutachten beim Treadersteller dabei war, weiss er ja nun was er machen muss. Am besten erst mal das Teilegutachten durchlesen! Das erspart Fragen!
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Also entweder hat man eine ABE oder ein Teilegutachten. Der Unterschied ist der, dass ein Teilegutachten über TÜV/DEKRA etc abgenommen werden muss. Das heisst anbauen und dann mit dem Teilegutachten eine Abnahme machen lassen. Es wird ein Gutachten erstellt, dass Du dann mitführen musst.
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Schon bei meinem MY2015 gab es das Problem. Plötzlich sprang er nicht mehr an. 2016 oder 2017 gab es ein Softwareupdate, seitdem ist das bei unserem nicht mehr aufgetreten. Allerdings lade ich regelmässig die Batterie, ca. alle 4 Wochen, weil der wirklich nur Kurzstrecke bekommt (2x12 km täglich).
Ist übrigens immer noch die erste Batterie, Start/Stop funktioniert seitdem. Und Dank Forum hatte ich schon beim ersten Mal ein StarthilfePowerpack dabei.

