Beiträge von Krischan

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Feiertag?

    Da ich von Anfang an nur GJR drauf hatte (Yoko G015 [definition=7,0]A/T[/definition]) kann ich leider nicht vergleichen, was Sommerreifen verbrauchen würden. Im Winter bin ich bei 8 Liter (Allrad ist ja bei Kälte immer on), im Sommer bei 7, das Ganze bei Stadt/Land Pendelei; nur Autobahn mit 130 km/h bei 6,7.
    Das ist für ein 2tn +200PS Auto ok und für mich persönlich vernachlässigbar...


    Der Renny hat Ende letztes Jahr den Wechsel von GY Gen2 auf Gen3 gemacht. Verbrauch immer so um die 5,5...

    Naja, die BF-Goodrich würde ich aus einer normalen GJR Diskussion schon ausklammern. Beim KO2 liegt der Schwerpunkt doch eher auf Gelände (60% Gelände- 40% Straße?). Bei meinem Geolandar [definition=7,0]A/T[/definition] ist es eher 70% Straße und 30% Gelände. Von daher ist die Zielsetzung beim KO2 ja schon ganz anders als beim Straßen GJR wie GY Gen.3, Michelin Crossclimate etc.
    KO2 ist in meinen Augen wirklich eher Geländetauglichkeit und Optik. Sowas würde ich nie im Winter drauf lassen ...

    Es hängt natürlich auch immer von Deinem Wohnort und von Deinem Sicherheitsgefühl ab.
    Früher waren GJR Winterreifen, die man auch im Simmer fahren konnte. Heutige GJR sind eher Sommerreifen, die man auch im Winter fahren kann. Fast alle sehr gut getesteten GJR haben immer Schwächen im Schnee (Bridgestone Weathercontrol, Goodyear Vector Gen.1,2,3, Michelin Crossclimate). In meiner Gegend ist Schnee eher selten oder es wird zügig geräumt. Zumindest muss meine Bereifung regulär eher Nässetauglich sein als schneetauglich. Wenn ich direkt im Harz oder in den Alpen wohnen würde, wäre das natürlich anders. Bei Nässe schlagen die o.g. sogar reine Winterreifen was Traktion und Bremsverhalten angeht (Bridgestone).


    Ich habe bis auf den Bridgestone alle o.g. Reifen auf meinen Autos und denen meiner Frau drauf gehabt, immer wieder seit Jahren. Wenn man um die Schwächen weiss, ist alles kein Problem....weil man sich drauf einstellen kann. Insgesamt hat sich bei den GJR in den letzten 5 Jahren richtig viel getan....

    Habe ich ab/zu auch mal...da hebt er kurz an und dann fällt sie quasi direkt wieder zu die Heckklappe. Das soll wohl dann heissen, dass die Elektronik die "Endpunkte" (komplett offen und geschlossen) vergessen hat. Bei mir hilft dann, zu öffnen und dann mit der Hand Hilfestellung geben und sie nach ganz oben zu führen.


    Automatische Heckklappenöffnung

    EBikes sollte man eh nie kaufen wenn sie eine Kette haben. Die Ketten längen sich und springen dauernd ab durch die Kraft des EMotors. Riemen sind da deutlich besser.


    Mein Jeep Mountainbike (ohne E) ist übrigens gute Qualität.

    Hatte ich mal auf einer Suzi vor ca. 7 Jahren drauf, war aber von diesem Reifen sehr enttäuscht. Auf nasser Straße gewöhnungsbedürftig, im Gelände auch nicht sehr überzeugend. Nach 15000 Km waren die dann auch nicht mehr zu gebrauchen.

    Tja, so unterschiedlich sind die Wahrnehmungen. Mit diesem Reifen keine Probleme gehabt auf nasser/ feuchter Straße, im Sommer, auf Schnee oder im leichten Gelände mit sehr scharfspitzigen Steinwegen in Frankreich. Man bedenke, es ist nicht nur eine Mischung aus Sommer und Winterreifen, sondern auch eine Mischung aus Straßen und Geländereifen. Dafür ist er TOP und im übrigen auch Erstausrüster bei der Mercedes G-Klasse und beim RAM 1500 gewesen.


    Im übrigen kam der G015 erst 2017 auf den Markt. Also bin ich mir nicht sicher welchen Reifen Du 2014 drauf hattest, um so eine Aussage zu treffen. Eventuell den Vorgänger, den AT/S G012? Auch mit dem war ich zufrieden, wurde nur etwas rutschiger, als er das 4te Jahr drauf war und 40000km gelaufen hatte.


    Bitte den AT G015 oder den Vorgänger AT/S G012 nicht mit dem Geolandar SUV verwechseln, welcher auf einigen Cherokees oder Grand Cherokees als OE-Verkaufsbereifung drauf war. Der soll wirklich richtig schlecht gewesen sein.

    Diese Anweisung von Jeep bezieht sich sicher nur auf die Garantiezeit, um möglichst Kosten zu sparen. Wenn Du ausserhalb der Garantie bist, ist es denen wurscht, da muss dann "alles" gewechselt werden.
    Leider.
    Ich drücke trotzdem Daumen, dass der Tipp Dich günstiger kommt.

    Ist das defekte Verteilergetriebe eigentlich Standard bei allen 4WD und somit baugleich oder ist das ein Trailhawk-typisches Teil und die "normalen" AD1 und AD2 haben das nicht?
    Weil wenn es alle haben, sollte es ja eigentlich schon ein günstigeres Massenprodukt sein als wenn es nur der Traili hat....

    Sie haben wahrscheinlich missverstanden... Ich schreibe in "4xe" sub-forum. Es gibt kein Hinterdifferential hier. Ich habe gegoogelt, aber diese Fehler sind sehr unüblich. Erste zeigt etwa "motor b spannung zu hoch", zweites habe ich nicht gefunden.

    Stimmt. Mein Fehler. Da sitzen ja E-Motoren irgendwo....

    Hast Du schon versucht Deine Fehlercodes zu googeln? Ist ja alles im Netz hinterlegt was was ist.


    Die MKL zu löschen funktioniert eigentlich mit jedem [definition=5,0]OBD[/definition] Standardprogramm Modell und Herstellerübergreifend.


    Bei Renegades besteht übrigens seit Jahren die Erfahrung, dass im hinteren Verteilergetriebe deutlich zu wenig Öl vorhanden ist. Das kann die Ursache für Deine Fehler sein.
    Habe voll entsetzen festgestellt das im Hinteren Differenzial sehr wenig öl drin ist .

    Es gibt jetzt von Philips ("Night Breaker") und Osram ("Ultinon") schon Nachrüst LED "Glühbirnen" als H7. Mit Straßenzulassung. Schau doch mal nach, ob es dies schon als H4 (Bi-LED) gibt.


    Selbst wenn die dann ohne Straßenzulassung sind, solange die von diesen beiden Herstellern sind, würde ich an Deiner Stelle......


    Das ist definitv günstiger als 1200 Euro plus. Selbst dann, wenn Du erwischt wirst.

    Habe mir jetzt nochmal einen teureren Dongle bestellt, da beim Proxi Alignment explizit darauf hingewiesen wird, dass der Dongle bestimmte CAN-Protokolle können muss und keine Ahnung ob der vgate das kann...

    In diversen Foren hier steht ein Dongle, der alle benötigten Protokolle kann. Per Bluetooth und Handy.

    Ich fahre dienstlich unter anderem einen E-Golf und pendle (bei gutem Wetter) mit meinem E-Roller (Niu) täglich zur Arbeit. Fahren sich beide gut und zumindest beim Roller spare ich gegenüber dem pendeln mit dem Jeep.
    Solange allerdings die Stromkosten für uns Einheimische hier in D weltweit am höchsten sind, obwohl wir Geld dafür bezahlen, dass andere Länder unsere Überkapazitäten an Strom abnehmen, sehe ich keinen Sinn in der Anschaffung eines eigenen E-Autos.
    Wenn PV Anlagen günstiger werden, dann kann ich darüber nachdenken. Meyer&Burger (Solarzellenhersteller) hat demnächst übrigens Solardachziegeln im Programm. Schaun wir mal.


    Die grundsätzlichen Probleme mit E-Fahrzeugen sind übrigens immer noch nicht gelöst (Einsatz in Katastrophengebieten, Anhängelast, unberechenbare Brandgefahr der Akkus, Entsorgung der Akkus, Umweltschäden bei der Herstellung)