Wird kommen, Fahrtraining vom JCD an diesem Wochenende im Wendland.
Ich hoffe, ich drängel nicht schon wieder. ![]()
Aber das sind jetzt fast drei Monate . . .
Und momentan langweilst Du Dich sowieso, oder nicht?
Wird kommen, Fahrtraining vom JCD an diesem Wochenende im Wendland.
Ich hoffe, ich drängel nicht schon wieder. ![]()
Aber das sind jetzt fast drei Monate . . .
Und momentan langweilst Du Dich sowieso, oder nicht?
Mein Pedelec würde ich Dir dfür auch nicht geben. Ein 29" All-Mountain Bike von Cube kann ich Dir aber dafür leihen. Transalp-erprobt.
![]()
Cube baut StVZuO konforme Räder. Ein 1000W Motor ist das sicher nicht. Pedelecs gibt es bis 250W, richtige E-Bikes (mit 40 km/h) mit 500W. Letzteres braucht Versicherung und Kennzeichen, daher sehe ich für das 1000W Bike da schon schwarz.
Hinterrad-Nabenmotor kann im Gegensatz zu den fast nur noch erhältlichen Mittelmotoren beim Bremsen rekuperieren, was gerade im Bergischen eine sehr schöne Sache ist. Im Flachland ist der Effekt doch recht gering.
Das 1000W Rad ist auf Privatgebiet natürlich fahrbar, legal auf der Straße eher nicht.
Viele Grüße, Roland
Für alles abseits eines Offroad-Geländes ist der Renegade sinnvoller / praktischer / besser / günstiger.
Das mag sein, aber den fand meine Familie nicht akzeptabel. Und Offroad-Fahren war für mich bei einem "SUV" gesetzt. Der Wrangler mit seinem klassischen Aussehen, die G-Klasse und der Range Rover waren in der Auswahl, wenn es ein "SUV" sein sollte. Letztere wurden von meinem Konto ausgeschlossen, daher blieb nur der Wrangler. Und Sahara? Aus den oben genannten Gründen plus dem höheren Straßenkomfort. Heute würde ich es wahrscheinlich anders machen, aber jetzt austauschen? Auf gar keinen Fall.
Aber wir geraten hier etwas OT, oder?
Eins habe ich noch vergessen: Mit am Schönsten an dem neuen Wrangler von 4WD finde ich, dass die Wrangler/Gladiator-Fraktion hier im Forum langsam aber stetig wächst. Bisher waren wir doch eher Wenige.
Ulm sind zwar ein paar Kilometer, aber ich hoffe doch stark, wir treffen uns irgendwo mal im Gelände. ![]()
... Aber es macht vielleicht hier und da mal das Leben einfacher um entspannt durchzufahren wo man sonst hätte ackern müssen. ...
Wirklich hier brauchen tut man das ganze Auto schon nicht ...
Genau so ist es. Am matschigen Hang am Nürburgring Offroad-Gelände musste ich schon mit VIEL Gas fahren, um nicht wieder rückwärts runter zu rutschen (wie die ersten zwei Male). Der Mahindra hinter mir ist mit Diff-Sperren im Standgas hochgetuckert.
Aber den letzten Satz meinst Du doch nicht wirklich ernst, oder?
... Der Sahara von 4WD ist mega schön und stimmig in meinen Augen!!! Wenn das Gesamtpaket so passt ist doch alles perfekt. Und wenn ihm jetzt wirklich mal was fehlt: Es lässt sich ja alles nachrüsten...
Absolut richtig. Stärkere Achsen wird vielleicht schwierig (und teuer), aber Stabi Disconnects sind sogar recht preiswert und helfen, alle Räder am Boden zu halten und so die Traktion zu erhöhen. Man kann die Stabis aber auch vor dem Gelände einfach abschrauben und nachher wieder anschrauben. Ist auf Dauer aber eher mühsam. Diff-Sperren gehen für beide Achsen schnell in einen mittleren 5-stelligen Bereich.
Aber erst mal so fahren und dann sehen, wo im Gelände die größten Probleme sind und was dann zu verändern ist. Machbar ist, wie schon gesagt, mit dem Sahara auch schon fast alles, teilweise ist es halt mit etwas mehr Mühe verbunden.
Viele Grüße, Roland
PS: Für stärkere Achsen sehe ich noch nicht die Notwendigkeit, ich will ja keine 37" Reifen fahren oder Rock Crawling machen. Stabi Disconnects habe ich seit letzter Woche, Sperren kommen nächste Woche. ![]()
So, ein paar selbst gemachte Bilder habe ich jetzt in die Galerie gestellt.
Roland, es war uns ein wieder ein Fest
Danke für den Bericht.
Ich werde die Tage auch noch einen subjektiven Freddy Bericht einstellen, und auch mit Bildern, ob unscharf oder zu weit weg, egal eine schöne Erinnerung, basta.
Also mit Leo hab ich gesprochen, ein grauer Rennie E , richtig? ...
Immer gerne, ich schreibe das auch gerne auf, um es im Kopf noch mal alles durchzugehen und die schönen Erinnerungen fester zu verankern. Wenn ihr das dann zusätzlich noch lest und eventuell auch noch gut findet, bin ich schon glücklich. ![]()
Ich habe zwar oben gesagt, ich habe keine Bilder diesmal, aber das stimmt ja auch nicht so ganz. Ich werde ein paar in die Galerie einstellen. Darf ich Freddy am Geröllhang auch zeigen?
Leo habe ich nicht gesehen, war da noch ein zweiter Rennie neben Freddy?
... aber irgendwie ist mir das Engelchen "durchgegangen, oder?
Engelchen war nur zur Jeep Night da, Sonntag nicht mehr.
Abschrauben.
Ich bevorzuge Mr. Wash, wegen der Innenreinigung.
Einige Stellen, wie der Bereich um das Reserverad, werden in der Waschstrasse einfach nicht sauber, wie @loboso ja schon gesagt hat.
Im Sommer mit Softtop allerdings immer Waschbox und selber schrubben. Das Softtop ist kein Freund der Waschstrasse.
Viele Grüße, Roland
Zweiter Teil:
Als nächstes haben wir uns bei "Naturefriends" angestellt. Timo hat uns dann auf eine Tour durch den Wald mitgenommen, mit ein paar schönen Ab- und Auffahrten, sowohl sandig als auch erdig und uns unterwegs viel Infos zu dem Wald, dem Gelände und weiteren Themen gegeben. An einer Auffahrt ist der erste in der Reihe, ein JLU (nur so zur Info: ein roter), kurz vor der Kuppe stehen geblieben und der Compass, der ihm auf dem Fuß folgte, dann logischerweise auch. Beide wieder rückwärts runter und danach noch einmal einzeln hoch. Diesmal ohne Probleme. Die ganze Zeit sind wir in 4H gefahren und das war das einzige Mal, das es zu so etwas wie einem Problem gekommen ist. Diese Autos sind so fähig, das ist kaum zu glauben.
Danach hiess es für mich Abschied nehmen, während der Rest der Gruppe noch "Woodlands" und "Savage" fahren wollten. Aber ich hatte noch 6 Stunden Fahrt nach Hause vor mir und musste heute wieder arbeiten, daher war 16:00 meine Abfahrtzeit. Vielleicht kann eine*r der Anderen ja noch etwas zu den beiden Touren schreiben.
Fazit: Nach dem Training in LA habe ich ja gesagt, dass Höherlegen und Stabi Disconnects ein "Must have" sind. Der erste Test von beiden war jetzt sehr erfolgreich, auch wenn ich mit den Stabi Disconnects noch zu kämpfen hatte. Bei der Tankstelle, wo ich dann auch meinen Luftdruck wieder auf "Autobahn" eingestellt habe, wollte ich auch die Stabis wieder einhängen. Eine Seite kein Problem, die andere ging weder mit gutem Zureden noch mit Gewalt wieder drauf. Irgendwann habe ich mir dann gesagt, dass der Wagen vielleicht doch nicht so waagerecht steht wie ich dachte und siehe da: Nach dem Umstellen ging der zweite problemlos auch drauf und ich war bereit, mich auf die Autobahn zu schmeissen und die längere Tour nach Hause anzutreten. Der Hammer hat auch keine bzw. kaum Spuren hinterlassen . . . Man lernt halt nie aus.
Alles in allem war es ein sehr schönes WE, ich hätte mir die Abfolge allerdings anders herum, wie ursprünglich geplant, gewünscht. Nachdem wir bei der Jeep Night schon alles abgefahren sind, was wir dann auch beim Tagesevent gemacht haben, war am Tag ein wenig die Spannung raus. Erst Tag, dann Nacht wäre besser gewesen. Aber egal, ich hatte viel Spaß mit Gleichgesinnten, daher gibt es nix zu meckern.
Das JE Team war immer freundlich und gut gelaunt und hilfsbereit. Für mich war es das erste JE Event, aber sicher nicht das letzte.
Ich habe ein wenig die schwereren Teile des Geländes vermisst, die Auffahrtsrampen mit bis zu 65% Steigung wurden gerade geöffnet, als ich losfuhr. Welche tatsächlich gefahren wurden, weiß ich nicht. Ob in den anderen Touren noch die Verschränkungsstrecke oder weitere Wasserlöcher durchfahren wurden, weiß ich auch nicht. Das hätte ich noch sehr gerne gemacht. Vielleicht das nächste Mal?
Alles in allem ein lohnendes Wochenende, auch ohne Tiere. Dafür habe ich einen wunderschönen Schäferhund am Sonntagmorgen gesehen.
Alte Bekannte getroffen, neue Bekanntschaften gemacht, es war einfach schön. Der Schwierigkeitsgrad hätte etwas höher sein dürfen, aber ehrlich gesagt, stand das gar nicht so im Vordergrund. Der Parcours hat, wie alles andere auch, Spaß gemacht, die "Kleinen" hatten es natürlich einfacher, um die Kurven zu kommen. Vielen Dank noch mal an @Eugene the Jeep, die mein Funkgerät bedient hat, während ich versucht habe, nicht in irgendwelche Bäume zu fahren und dabei noch die Fragen zu beantworten.
Viele Grüße, Roland
Hallo zusammen,
ich wollte mal wieder einen Erfahrungsbericht mit euch teilen, diesmal zu der Jeep Night und dem Jeep Even am 2./3.10. mit Jeep Experience in Horstwalde.
Zuerst eine kurze Definition: "Ein Erfahrungsbericht ist ein subjektiver, meist schriftlicher Bericht einer Person über ein bestimmtes Thema, Gebiet oder Objekt, zu dem die Person Erfahrungen gesammelt hat." Das heisst, ein Erfahrungsbericht ist kein neutraler, professioneller Journalismus, der ohne Wertung von Ereignissen berichtet. Das nur vorab, da es beim letzten Mal unterschiedliche Ansichten hierzu gab. ![]()
Ebenso wird es diesmal keine Bilder geben. Nicht, weil ich Angst vor den mit Winkelmessern bewaffneten Hobby-Psychologen hier im Forum habe, die mich dann anhand eines Bildes analysieren und in ein Bild Sachen reininterpretieren, an die ich im Leben nicht gedacht hätte. Nein, keine Bilder, weil ich alleine unterwegs war.
Jeep Experience hat sowohl zur Jeep Night am 2.10. als auch zu zwei Tagesvents eingeladen und viele sind der Einladung gefolgt. Leider musste der Tagesevent am 2.10. abgesagt werden, daher bin ich auf den 3.10. umgeschwenkt.
Bei der Jeep Night waren zwischen 15 und 20 Fahrzeuge dabei (+Guides), die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Treffen um 17:30, Akkreditieren, kurze Ansage vom Chef (Thomas Bohl) und losgefahren sind wir gegen 18:30. In der Reihe neben mir stand ein roter JLU Rubi, den ich hier im Forum schon auf Fotos gesehen zu haben meinte. Kurze Nachfrage, es waren, wie erwartet, @THKS und seine Frau. So hatten wir direkt etwas zu quatschen, bis es los ging. Ich hatte den Luftdruck auf 1,5 bar abgesenkt, bei dem sandigen Boden war das keine schlechte Idee.
Mit Timo Böhme als Guide, der von sich selber sagt, dass er bei der Heide-Tour schon mal ein zweites Funkgerät braucht, weil er das erste leergequatscht hat, ging es dann los. Wir hatten eine kleine Gruppe, sind bei noch halbwegs guten Lichtverhältnissen los und durch das 800 Hektar große Gelände im Wald gefahren. Geröllstrecke runter, Sandhügel hoch und runter, im Wald kreuz und quer, eine schöne Tour mit netter Audio-Begleitung von Timo, aber nichts, was das Adrenalin in ungeahnte Höhen treibt. Kurz gesagt: Viel Spaß, aber keine Stellen, wo man Angst hatte. Also genau richtig für einen Samstagabend. Dabei sind wir immer nur mit Standlicht gefahren, um die Tiere nicht aufzuschrecken. Das hat das Ganze dann doch wieder ganz schön spannend gemacht.
Gegen 19:30 sind wir zurück auf die Platte, wo das JE Team für uns gegrillt hatte. Hot Dogs, Grillwürstchen, Schweinenacken- und Putensteaks, alle auf Wunsch im Brötchen, wurden angeboten und auch reichlich gegessen. Dort habe ich dann auch @Engelchen getroffen.
Um 20:15 sind wir dann wieder, Timo mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkamera bewaffnet, in den Wald. Haben die Jeeps ganz leise abgestellt, ohne viel Licht zu nutzen und sind dann ca. 200 m zu einer Lichtung gegangen, um Tiere zu beobachten. Nach rund einer Stunde wurde es etwas kalt und wir sind wieder aufgebrochen. Gesichtete Tiere von unserer Gruppe: 0, von den anderen Gruppen: 1 Hase, 1 Eule, 2 Fledermäuse. Also, um Tiere zu sehen, ist die Jeep Night vielleicht doch nicht so gut geeignet.
Egal, danach ging es wieder ans Fahren. Wir sind dann bis kurz vor 23:00 noch weiter im Gelände gefahren, Tiefsandstrecke, Wasserloch, Geröllhügel wieder hoch (siehe oben) usw. Es hat echt viel Spaß gemacht und hat sich aufgrund der Fahrt im Dunkeln wirklich gelohnt.
Ab ins Hotel, unterwegs Reifen aufgepumpt, und geschlafen (oder so). Am nächsten Morgen wieder los gefahren zum Gelände. @THKS stand direkt hinter mir, die beiden Claudias mit Hundeanhänger auch nur 5-6 Wagen weiter hinten. Bis es dann endlich losging und wir auf die Platte fahren durften, haben wir uns gut unterhalten. Wir haben dann eine NJF Gruppe aufgemacht, in der auch @The Black Indian, @SK79, @Dr.Pepper und natürlich @THKS und @Claudia Ph. und @Eugene the Jeep (das bist doch Du, Claudia R., oder?) waren.
Auch auf der Platte gab es einiges an Wartezeit zu vertreiben. Ich habe meine Stabis ausgehängt und dabei festgestellt, dass der Bolzen, auf den sie gesteckt werden sollen, wenn der Stabi ausgehängt ist, ca. 6,5 cm zu hoch angebracht und daher nicht erreichbar ist. Hmm, ob das was mit den 2,5" zu tun hat, die das FW jetzt höher ist? Anscheinend wurden die Quicker Disconnects eingebaut, bevor das neue FW drin war und nachher war das FW 2,5" höher . . .
Egal, Kabelbinder hilft immer. Danach ein paar kurze Schreckminuten: Der Wagen startete nicht mehr. Er hatte eine Meldung, dass er das Lenkradschloss nicht öffnen konnte und irgendwas mit Sicherheitsfeature oder so. Hilfe von JE gerufen, Wagen abgeschlossen, gewartet, bis er im Ruhemodus war, Wagen wieder aufgeschlossen, Lenkrad gedreht, so dass das Schloss nicht blockiert und alles war wieder gut. Aber kurzfristig sah ich mich schon auf einem Hänger, abgeschleppt zur nächsten Jeep-Werkstatt.
Es gab fünf verschiedene Touren plus den speziellen Parcours für die Auswahl des "Besten Jeepers Deutschlands". Angefangen haben wir mit der "Rock Crawler" Tour (oder so ähnlich, der Zettel mit den Namen liegt noch im Auto), die Dietmar (?) geleitet hat. Wir sind zu dem Geröllhang vom Abend vorher gefahren sind und diesen sowohl runter als auch rauf gefahren. Mit den elektronischen Helferlein war das Runter überhaupt kein Problem, einer hatte es zwar ziemlich eilig, aber passiert ist nichts. Lediglich ein Renegade ist kurz mit seinem Motorschutz auf einem Geröllstein aufgesetzt. Aber dafür ist der ja da, das war kein Problem. Zwischen Runter und Rauffahren sind wir noch durch das Gebiet "Afghanistan" gefahren, eine Strecke durch den Wald, die so gar nichts mit dem Afghanistan zu tun hat, das wir aus Fernsehbildern kennen. Es weiss aber auch keiner, zumindest nicht von JE, warum das Gebiet "Afghanistan" heisst.
Danach ging es wieder zur Platte und wir konnten uns bei der nächsten Tour anstellen. Hier gab es eine kurze Unstimmigkeit, aber wir haben uns letztendlich alle beim "Parcours" eingefunden. Das war eine speziell gesteckte Strecke in einem nicht einsehbaren Bereich der Anlage. Wir sind die Strecke einmal zu Fuß abgegangen und dann mussten alle wieder raus. Der aktive Fahrer musste auf einen separaten Funkkanal schalten und während er so schnell wie möglich den Parcours gefahren ist, durfte er noch per Funk gestellte Fragen beantworten. Falsche Antworten und berührte Begrenzungen gaben Strafsekunden. @The Black Indian war meines Wissens von unserer Gruppe am schnellsten unterwegs, ob er den Preis, die Reise nach Island gewonnen hat, muss er selber beantworten.
Danach haben wir uns bei der "Sand Lover" Tour angestellt, bei der es, Überraschung, Überraschung, um das Fahren im Sand ging. Kurzes Mittagessen für einige, dann ging es auch schon los. @Paulator, der diese Tour geleitet hat (und denn ich jetzt auch endlich kennengelernt habe), hat sich zu Demozwecken mit seinem Gladiator (cooles Teil übrigens) erst mal eingegraben und ist dann mit den unterschiedlichen Fahrmodi aus den Löchern wieder raus. Die Tiefsandstrecke sind wir, diesmal im Hellen, mehrfach gefahren, im 4L bzw. mit Sandprogramm, danach in 4H und in 2H mit und ohne Traction Control. Selbst in 2H mit eingeschalteter Traction Control ist mein JLU nicht in irgendwelche Schwierigkeiten gekommen. Die TC Leuchte ist zwar fast auf Dauerlicht gewesen und er wollte immer wieder nach links und rechts weg aufgrund der Spuren im Sand, hatte aber immer genug Vortrieb, um locker den einen km Sand durchzufahren.
Weiter geht es im zweiten Teil . . .
Herzlichen Glückwunsch zum Neuen.
Viel Spaß damit und den Sahara kann man mindestens genauso gut aufrüsten wie den Rubicon. ![]()
Viele Grüße, Roland
Aber wenns Platz und Gelände sein soll, dann setz dich mal in den neuen Defender, der ist schon großzügig.
Da würde ich mir eher den Ford Bronco ansehen. Der ist größer als der Wrangler und, nach allem, was ich bisher aus den USA gesehen habe, mehr Gelände als der Defender.
Schau mal bei YT nach TFL. Die haben sowohl Defender als auch Bronco, sowohl alleine, als auch mit Wrangler und sogar alle drei zusammen (aber eher unfairer Vergleich) getestet. Und haben alle drei im Fuhrpark, können also auch ihre Erfahrungen weitergeben.
Viele Grüße, Roland
Der Wrangler ist ja auch schmaler als viele andere. Ich hatte vorher einen Seat Alhambra und beide sind fast gleich breit (+- 1 cm). Aber der Wrangler hat die Kotflügel aufgesetzt, das heisst die Karosse ist um die Summer der beiden Kotflügel schmaler. Der Wrangler erreicht im Normalfall seine Breite inklusive der Aussenspiegel, bei anderen Autos ist die Fahrzeugbreite OHNE Spiegel.
Wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es ganz OK.
Breiter als der Fiat 500 meiner Frau ist er auf jeden Fall. ![]()
Viele Grüße, Roland
Da wäre auch auch gerne gewesen, das musste aber aus gesundheitlichen Gründen ausfallen. Aber Du kannst sicher etwas davon erzählen. Dann kannst Du meinen Jeep auch mit dem "Mammutschlamm" bewerfen.
![]()
Jeepmemmen?
Mir ist das ja egal, ich sitze ja im Auto. Aber mein Jeep soll ja nicht naß oder schmutzig werden. ![]()
Na, dann hoffe ich, dass Claudia's Vorhersage stimmt und nicht Deine, Leo.
Wetter.com sagt aber auch "Bedeckt, ohne Regen" voraus und erst So Nacht eine Regenwahrscheinlichkeit von 25%.
Hast Du bei dem gleichen Baruth nachgeschaut wie wir? ![]()
Viele Grüße, Roland
Glückwunsch.
Ich habe die Originale dran, da die beiden kurzen Antennen, die ich ausprobiert habe, die sowieso schon sub-optimale Empfangsqualität weiter verschlechtert haben.
Ich höre meinen Lieblingssender stattdessen über Handyapp und Carplay. Der Qualitätsunterschied ist enorm und der Datenverbrauch gering.
Zudem ist die lange Antenne auch immer ein Warnhinweis, falls die (Tiefgaragen-)Einfahrt zu niedrig ist. ![]()
DAB ist ja unabhängig davon und qualitätsmäßig eigentlich OK, (öffentlich-rechtliche) Sender werden aber nicht überregional ausgestrahlt.
@Paulator: Ich würde Vintage sagen. ![]()
@4WD: Hast Du aufgerüstet? Als Compass Fahrer nach der Wrangler Antenne fragen, das deutet doch auf einen Neuen hin, oder?
Viele Grüße, Roland
Das New Jeep Forum ist KEIN offizielles Angebot der FCA Germany GmbH.
Hier erreichst Du den offiziellen Kundenservice:
I AM JEEP 00 800 0 426 5337
I AM JEEP hilft Dir bei allen Fragen rund um Deinen Jeep weiter. NICHT bei Fragen zu unserem Forum!
Weitere FCA Konzen Marken Community's
Weitere Webseiten zum Thema Fiat