Beiträge von Chris1200

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Feiertag?

    Ok...man kann natürlich auch alles bis ins kleinste Detail aufdröseln.... natürlich liefert die Lichtmaschine nicht direkt 14 Volt...


    Mit ging es nur um die Klarstellung, dass man in der Anzeige nicht die aktuelle Batteriespannung sieht....

    Da brauchst du dir keine Sorgen machen, die Anzeige ist für die Ladespannung welche die Lichtmaschine aktuell zum Laden der Batterie liefert, und 14.8 Volt sind absolut in Ordnung für die Ladung einer Starterbatterie....

    LOL, ich habe ja den Thread nicht umsonst im OT-Bereich platziert, weiter OT geht nicht :rotfl:


    Ich hätte aber noch den Vorschlag 2020: Warum übernimmt nicht unser Mr. Allwissend Chris1200 zum 1. Januar das Forum, dann könnte ich endlich hier die Kurve kratzen und müsste mich nicht mehr mit so einem Senf auseinandersetzen.

    Ich glaube Du verkennst die Hauptaufgabe eines Administrators in einem Forum


    Allwissenheit ist die schlimmste Eigenschaft, die man als Admin in einem Forum haben kann

    Nein, der Vorteil ist, dass eine Trommelbremse nicht prinzipbedingt überdimensioniert ist für die Hinterachse eines Yaris Hybrid.
    (für den Renegade kann ich noch nicht sprechen)


    Wo der Irrglaube herkommt, eine Scheibenbremse sei immer besser... keine Ahnung.
    Vielleicht bin ich zu alt dafür, die Mehrheit meiner Autos hatte hinten eine Trommelbremse und ich hatte nie ein Problem damit.

    Die Trommelbremse hat einige gravierende Nachteile, weshalb Sie auch nicht dort verbaut wird, wo man eine hohe Bremsleistung benötigt (Vorderachse)


    Sie ist wegen der Mechanik (Hebelwirkung) träger und nicht so "fein" (schnell) regulierbar, was eine gehörige Rolle fürs [definition=1,0]ABS[/definition] bzw. ESP spielt.
    Ganz übel ist es bei Regen bzw. Wassereintritt, dort verbleibt das Wasser nämlich wegen der Fliehkraft auf der Bremsfläche und wird nicht wie bei der Scheibenbremse "weggeschleudert"...

    @Chris1200: Dafür möchte ich Fakten sehen, dass die elektronische Handbremse, die, wie Du richtigerweise schreibst, elektromotorisch betätigt auf die hinteren Bremsscheiben wirkt, auch die vorderen Bremsen betätigt. Wie soll das funktionieren? Ich habe das schon öfter gemacht und bin der festen Meinung, dass er vorne nicht nickt.
    Und wenn man sich die hinteren Scheiben anschaut, sieht man, dass die beim "normalen" Bremsen fast nicht mitbenutzt werden. Fahre meinen Rennie ja nicht so viel, wenn nach längerer Standzeit an den hinteren Scheiben Abdrücke vom Bremsbacken zu sehen sind, sehe ich die auch nach 100 km Fahrt noch genauso, es sei denn ich nutze zwischendurch mal die "Handbremsmethode".


    Und beim teilelektrischen Antrieb kommt möglicherweise noch die Rekuperation dazu, vielleicht auch eine ökonomischere Fahrweise, was dazu führt, dass die mechanischen Bremsen noch weniger beansprucht werden und nur vergammeln.

    Ich unterlag auch dem Irrglauben, weil es "früher" mal so war (Passat war die ersten mit Kopfbremse, da war es so)...


    Jetzt löst das das komplette Bremssystem aus, sobald Du den Hebel ziehst (WENN DER WAGEN ROLLT), über das Druckaggregat des [definition=1,0]ABS[/definition] Gerätes.....habe es ausprobiert (wurde hier auch schon in anderen Threads besprochen und bestätigt).
    Falls Du es nicht glaubst, versuche mal klassisch zu Driften mit "Handbremseziehen" (Parkplatz, vereist), Du wirst dein "Wunder" erleben


    Wenn Du ganz mutig bist, fahre auf eine leere trockene Strasse mit 80 km/h und zieh mal bis zum Stillstand......da blockiert hinten nichts ([definition=1,0]ABS[/definition] in Funktion) , und die Karre macht eine saubere und ordentliche Vollbremsung, mit sehr kurzem Bremsweg, was mit nur Hinterachsbremsung unmöglich ist)

    Da die Feststellbremse beim Renegade die gleichen Bremsbeläge und Bremsscheibe "verwendet" wie für das "normale" Bremsen, besteht hier eigentlich keinerlei Möglichkeiten dass da was verrottet - ausser Du fährst gar nicht.


    Auch das Betätigen des Handbremsknopfes hilft da nicht wirklich, denn man löst damit das gesamte Bremssystem des Wagens aus (konnte ich auch nicht glauben, ist aber so), so dass eher vorne als hinten gebremst wird......


    Zudem gibt es keine Seilzüge und Mechaniken bei der Feststellbremse, da diese durch einen E Motor betätigt wird, der nur mit einem Kabel verbunden ist.


    Daher: mach dir mal keine Sorgen über ein Verrotten der Feststellbremse....... :D

    Den Vorteil den Trommelbremsen hinten im Vergleich zu Scheibenbremsen haben ist der, dass Du das Verrotten nicht siehst

    Ok - Versuch macht kluch. Vielleicht hälts ja dauerhaft. Ich bin halt kein Fan von Kleber, hat mich schon zu oft enttäuscht.

    Das ist genau die richtige Einstellung.


    Die Unterseite um dem Riss gut aufrauhen und dann alles schön "zuspachteln". Dabei aufpassen, der Kleber fliesst weg, daher auf die Lagerung beim Aushärten achten. Ober und Unterseite eventuell auf 2 Mal , also getrennt kleben.


    Kleben ist immer nur dann ein Problem, wenn du nur eine Kante verkleben kannst und nichts "Drumherum auffüllen/verstärken" kannst...

    Summa summarum hat sich ein frühes Baujahr wohl gelohnt.
    Und sollte Deiner ein Dienstwagen sein, zumindest liest sich das so, schaust Du ja einem geschenktem Gaul ins Maul. Oder?

    Sorry, aber Du scheinst keine Ahnung zu haben, wie sich der Geldwertevorteil in Form eines Firmenwagens steuerlich auswirkt....


    Ein Firmenwagen lohnt sich nur dann "richtig" , wenn du Unmengen privat fährst und dir den Sprit dabei sparst.

    Das sehe ich genau so. Auch hochfester, thermobeständiger Kleber kommt bei den ganzen Vibrationen an seine Grenzen und wird nicht lange halten. Wenn, dann die Sache gleich richtig und dauerhaft stabil angehen. Fragen lohnt sich immer. Leute die sich mit sowas auskennen (Karosseriebauer) haben oft Lösungen die man als Laie gar nicht auf dem Plan hat.

    Dann hast Du noch nie JB Weld verwendet. Ich habe damit schon Aluguss Hydraulikpumpengehäuse geklebt, und das hält seit 5 Jahren. Zudem habe ich schon ettliche Motorradverkleidungen , bei welchen sämtliche Halterungen herausgebrochen waren wieder fixiert, und diese wurden sogar unter Spannung wieder verbaut.....und halten....ebenfalls seit 3 Jahren. Im Gegensatz zu anderen 2 Komponentenklebern, muss der nämlich trotzdem 48h aushärten....da bricht alles andere zuerst, aber nicht das geklebte.

    Kannst du sehr gut mit JB Weld kleben, wichtig dabei ist, dass du den Klebespalt dick und "breit" mit dem Kleber "zuschmierst" , der Optik halber von hinten (innen), von vorne kannst du nach Aushärtung natürlich auch schleifen und lackieren....


    Das Zeug hält was es verspricht, selbst bei höchsten Temperaturschwankungen und (nachträglicher) Ölverschmutzung.... wichtig ist die richtige und saubere Anwendung und Aushärtung.

    Kann es sein das man, um die Beleuchtung am Innenspiegel abzubauen ganz schön viel Kraft aufwenden muss?
    Ich wollte eben mal "Testweise" das komplette Modul an den beiden vorgegebenen Stellen aus der Halterung ziehen, hätte mir fast die Finger gebrochen und das Ding ist immer noch im Dach. Hab dann lieber aufgehört bevor was bricht. Einfach an den beiden Punkten nach unten ziehen? ist das richtig? ...ich hab ein Panoramadach,...nicht das da wieder was anders ist...


    Ich greife das hier mal auf, da ich meine Innenbeleuchtungim Renegade (MY19) jetzt auch komplett auf LED umgerüstet habe.


    Um die vordere Abdeckung mit der Innenbeleuchtung bzw. Leselampen auszubauen, muss man wirklich wie beschrieben, WIE EIN OCHSE daran ziehen. Dabei hilft es, wenn man mit einer alten Kreditkarte das Ganze etwas "auseinanderdrückt", um wirklich mit den Fingern (am besten alle 4 Finger pro hand - ohne Daumen :D ) auf beiden Seiten (in Fahrtrichtung gesehen am hinteren Ende dieser Blende) unter die Blende zu kommen. Dann muss man wirklich mit aller Kraft, am besten mit einem Ruck, das ganze nach unten ziehen. Vorne sind auch noch klammern, welche einrasten, aber diese gehen dann einfacher raus. Die Finger sollten, wenn man einen hellen Dachhimmel hat auf jeden Fall SAUBER sein...


    Bzgl. "Nachleuchten" bzw. Dauerleuchten der LED kann ich auch bestätigen, dass diese auch im ausgeschalteten Zustand etwas "glimmen". Komischerweise war dieser Effekt bei mir , nach 2 Tagen komplett verschwunden, ist aber jetzt wieder da.....sehr seltsam. Eventuell baut sich da über die Zeit ein potential auf, welches dann wieder abgebaut wird. Auf den Ladezustand der Batterie, hat sich das aber (zumindest was die Ladeanzeige angeht) nicht ausgewirkt.

    Wenn man Antizyklisch kauft, also neue Winterreifen NACH der Wintersaison und Sommerreifen vor dem Winter kann man recht günstig "fahren"


    Der wahre Kostenpunkt sind die jeweiligen Wechsel und unter Umständen Einlagerung (wenn man nicht alles selber macht), und natürlich die zusätzlichen Felgen.


    Ein Ganzjahresreifen wird immer ein Kompromiss sein.....ist ja auch logisch, sonst gäbe es keine Winter UND Sommerreifen.
    Ob Du in Hamburg wirklich echte "SCHNEEFLOCKENREIFEN" benötigst, muss du selber wissen, den grössten Vorteil von Winterreifen spielen Sie bei Schneeoberfläche aus...bei Glatteis und selbst bei Regen, müssen Sie nicht besser/schlechter als ein guter Sommerreifen oder Alljahresreifen sein. Ich habe jahrelang das Märchen mit der weicheren Gummimischung geglaubt, dieser "Vorteil" soll aber so gut wie nicht vorhanden sein......


    Was ich aber festgestellt habe ist, dass man lieber früher wechseln sollte und nicht bis zum Limit fahren, egal ob Winter , Sommer, oder Allwetterreifen.


    Für Hamburg würde ich eher zu Ganzjahresreifen tendieren, und das eingesparte Geld für Felgen und Reifenwechsel lieber ("immer wieder") in neure Reifen investieren....

    Na , das ist ja mal ein Anfang.....Gratualtion..und endlich bist Du mal an jemanden geraten der Ahnung hat.