@Marb0911
es ist schwierig, von "außen" das zu beurteilen, ich kenne Haupterwerb/Nebenerwerbslandwirte, die Probleme vor Ort sind schon auch "Regierung gemacht" und zwar egal welche Partei an der Macht ist/war.
Klar bekommen die Subventionen, sie wurden damit vor Jahren an den Tropf gelegt, abhängig gemacht, um weiter wirtschaftlich produzieren zu können.
Wachstum wurde zwingend, sonst kein Überleben. Die großen mussten immer größer werden und die Kleinen, die die Mittel nicht auftreiben konnten mussten aufgeben.
Natürlich haben die dicke Trecker und große Ställe (auf Kredit), da man die für die "zusammen geglauften" Flächen braucht.
Das Mäuse Rad Subventionen ist von den Landwirten nicht aufzuhalten, es sei den, es gibt einen sehr sehr großen Schnitt,...da werden dann die großen Bauern mit meisten Flächen übrig bleiben.
Da wird dann nur Massenproduktion möglich sein, wo bleibt dann das Tierwohl und die ökologische Landwirtschaft?
Und zum guten Schluss, wird es weiter die Verteilung der Subventionen ala Gießkanne geben, wie Rolf sagte, und das ist weder gerecht noch wirtschaftlich.
" oh mein Gott, die Landwirte haben mehr Einkommen", ja und ist das nicht verhältnismäßig?!?
Es ist ein Wirtschaftszweig, wie alle anderen auch,... Bei Energie Konzernen, Banken habe ich noch nie von Streiks gehört.
Meine Meinung dazu ist subjektiv, und auch nicht wissenschaftlich, fachlich abgesichert, aber mein persönliches Verständnis, für diese Art von Öffentlichkeitsarbeit (wenn es friedlich und im Rahmen der Demokratie bleibt), haben die Bauern. 
Was die Streiks bei der Bahn angeht, eher nicht 
Das jetzt auszuweiten auf die" letzte Generation" , ist für mich persönlich
schwierig,... ich erkenne keine Struktur, Ziele, Lösungen, Streitigkeiten intern untereinander,...!?!
Ich glaube, ich habe Probleme damit, das bei mir nur der Eindruck des Schockierens "hängenbleibt" und nicht das Aufmerksam machen auf das eigentliche Thema,....was hat Erbsensuppe auf Gemälden mit Klima zu tun?!?