Nun ja. Über das richtige Maß an Unvernunft in Zusammenhang mit einem SUV hatten wir hier ja schon mehrere erqickliche Diskussionen. ( Wieso muss ich gerade jetzt an Kaffee denken -- egal
).
Bei mir ist es jedenfalls so, dass mich das Radio-Gedudel mit der massiven Werbung immens stört. Deshalb bin ich ganz froh, dass der Jeep so unkompliziert externe Musik verarbeiten kann. Im alten Ami-Schlitten gabs einen CD-Wechsler. Das war mir schon lästig ständig neue CD zu brennen ( die Originale wollte ich nicht im Auto umherfahren). Und so kommt halt von Zeit zu Zeit ein Komplett-Backup der Sammlung auf den Stick damit man nicht inkrementell einzelne Titel abgleichen muss.
Die Idee mal dem Orchester im Motorraum zu lauschen ist natürlich auch nicht schlecht. Nur: den V6 hört man kaum :P.
Fazit: 1000 Titel auf dem Stick sind das Minimum 
Übrigens: Die ersten Entertainment-Systeme im Auto hatten ein Röhrenradio und sogar mal einen kleinen Plattenspieler ( ! ).
Vinyl-Platten sind ja gerade wieder im Kommen.
Vielleicht sollten wir das mal weiter verfolgen. Bei einem Tässchen Espresso dem anheimelndem Knacksen der alten Schelllackscheiben lauschen -- so bei Tempo 200 -- wer wollte da noch selber singen.

Grüßle.
Blackhawk.