Heißt ja nicht, dass es nicht machbar wäre.
Wahrscheinlich müsste an den Kotflügelverbreiterungen dann auch was geändert werden.
Cool sähe es sicherlich allemal aus.
Heißt ja nicht, dass es nicht machbar wäre.
Wahrscheinlich müsste an den Kotflügelverbreiterungen dann auch was geändert werden.
Cool sähe es sicherlich allemal aus.
Da das Reifen-Thema bei mir gerade noch frisch ist:
Schau dir mal den Cooper Weathermaster WSC an. Ist zwar ein (offroad-) Winterreifen, läuft aber im nassen Dreck ganz gut. Und hat auch grobes Profil.
Na dann viel Spass. Und nimm genügend Bier mit. 
Es hat lange gedauert, aber jetzt hat es "click" gemacht.
Das hatte ich mir schon fast gedacht.
Wieso "falsches Forum"? Ursprünglich hatte ich ja nur beim Morgenmond nachgefragt welche Reifen das auf dem Bild sind. Alles andere ergab sich dann aus den Nachfragen ![]()
Na nix für ungut.
Na ja für den Winter habe ich ja noch meine Cooper Weathermaster (bespikebar !). Die haben den Tiefschneetest schon bestanden ![]()
Wenn ich ganzjährig mit nur einem Reifensatz fahren wollte hätte ich wahrscheinlich den Nokian Rotiiva genommen. Der hat auch die Flocke obwohl bei vielen Händlern als Sommerreifen geführt. Außerdem hat man dann immer das Problem, dass die Reifen nie ausgewuchtet werden.
Willkommen an Bord.
245/70 sollten kein Problem sein. Mit Abnahme und unter Ausnutzung aller Toleranzen geht es evtl. sogar ohne Tachoanpassung. Da hat hier der p.11 Erfahrung. Bei einem Händler habe ich auch mal einen TH damit gesehen.
265/65 wird sicher sportlich. Aber würde mich auch interessieren ob das durchgeht.
Ich selbst hatte kürzlich auch über /70er nachgedacht. Da ich aber keine Spurverbreiterung wollte war mir der Abnahmeaufwand nur für die Reifen einfach zu hoch.
Wenn ich /70er genommen hätte dann wahrscheinlich die Nokian Rockproof
. Oder Cooper Discoverer AT3 als LT245/70.
Viel Spass.
Also doch noch mal 'ne Runde beta testen ![]()
Geschichte wiederholt sich ja bekanntlich nicht.
Also : Herzlichen Glückwunsch.
Möge der Compass dich immer gut ans Ziel bringen. ![]()
Abnahme ist nicht nötig da diese Dimension schon im Fz-Schein eingetragen ist. Auch der Abrollumfang ist nicht größer als bei den Serienreifen. Somit alles easy.
Abnahme war nur für die Felge nötig, aber das auch nur weil die keine ABE hat.
Bei meinen Recherchen war mir auch aufgefallen, dass unterschiedliche Reifen-Dimensionen des gleichen Typs offenbar unterschiedliche Eigenschaften haben können. So waren manche Reifen je nach Dimension mal mit Flocke mal ohne, entsprechend dann bei den Händlern als Ganzjahres- oder Winterreifen einsortiert.
Da kann es schon gut sein, dass beim Renegade der Grabber mehr taugt und beim Cherokee weniger. Letztlich ist das alles auch subjektiv, je nachdem was man vorher so kannte.
Auch der Lastindex scheint die Haftungseigenschaften zu beeinflussen. Gerade den Dynapro gibts mit 111 und 105, wobei der 105 schlechtere Nasseigenschaften hat und lauter ist (und auch noch teurer ist).
Manche Dimensionen gibts auch in der LT Bauform (light truck) . Die haben dann oft bessere Nasseigenschaften und sind leiser.
Alles ziemlich verwirrend ![]()
So. Habe auf dem Heimweg mal kurz angehalten und ein paar Fotos von den A/T Reifen gemacht.
Nach einigem Hin und Her sind es nun doch die Hankook Dynapro AT-M geworden. Die haben M+S Kennzeichnung, eine verstärkte Flanke und eine erhöhte Tragfähigkeit ( 111 XL) von ca. 1t. Falls man zeitweise mal auf zwei Rädern fährt wäre das die sichere Seite
Weiterhin ist noch ein Ring eingearbeitet, der das Felgenhorn schützt. Somit sind auch seitliche Bordsteinkanten kein Problem.
Zur Nässe-, Gelände-, Wintertauglichkeit kann ich noch nichts sagen. Bei zügiger Fahrt durch enge holprige Kurven bei frühlingshaften 32°C ist die Bodenhaftung aber gut.
Angenehm fiel das Rollgeräusch auf. Deutlich leiser als die Cooper. Ab ca 100 km/h hört man das dunkle Rauschen deutlicher.
Außerdem im Rennen waren noch BFGoodrich KO2, GT Grabber AT3, Cooper Discoverer AT3.
Beim KO2 hat mich die Geräuschkennzeichnung mit 75dB abgeschreckt, (Beim Dynapro sind es 72 dB, somit wäre der KO2 theoretisch doppelt so laut) da ich doch viel BAB fahre.
Der Grabber soll lt. Erfahrungsbericht eines TH-Fahrers schlechte Wintereigenschaften haben (trotz Flocke).
Beim Cooper war ich wegen des Flankenschutzes im Zweifel. Das war eigentlich der Favorit.
Letztendlich war auch der Preis zu der Zeit äußerst attraktiv: 108 EUR bei tires2go.
Schau mer mal was der Langzeittest bringt...
Blackhawk: Wohnst Du in Auenwald bei Backnang? Ich bin gerade eben wieder in Sommerrain (Bad Cannstatt) angekommen. Ist nicht weit weg.
Genau dieses.
Wenn du regelmäßig im Raum Stuttgart unterwegs bist dann lass uns doch mal ein Feierabendbier nehmen. Gelegentlich fahre ich mit der S-Bahn zur Firma, dann muss ich am Hauptbahnhof umsteigen und komme auch an Cannstatt vorbei. Gibt auch einige Brauhäuser in S-City.
Vielleicht mag ja noch jemand mit gehen.
Für den Sandkasten sollte man schon zwei Tage trainieren. Mindestens aber an einem Sonntag
Im LA-Kalender steht für So. öffentliches freies Fahren drin.
@alex, in Italien müssen M&S Reifen den Speed-index in Sommer erfüllen. Sonst Casch.
@Blackhawk, welche Reifengröße machst Du denn drauf? In 17" habe ich bei Hancook nur die 235/65-17 in Speedindex T = 190kmh gesehen. Problem in Italien.
Ich habe nun die 245/65 17 mit Speedindex T drauf. Wie es aussieht gibt's die Dynapro in dieser Dimension nur mit T. Ist aber für mich kein Problem da der TH ja eh auf 180km/h gedrosselt ist.
M+S Kennzeichnung hat der, aber keine Flocke.
Die Italien-Geschichte hab ich auch so abgespeichert: M+S/Winterreifen im Sommer erlaubt, allerdings nur mit mindestens dem Speedindex des Fahrzeugs.
Danke.
Habe mich nun für die Hankook Dynapro AT-M entschieden. Die haben auch einen verstärkten Flankenschutz.
Hatte ich bisher so nicht auf dem Schirm:
Ab 2018 dürfen neue M+S Reifen im Winter nur noch mit Alpine-Symbol/Schneeflocke verwendet werden. Für M+S-Altreifen ohne Symbol gilt eine Übergangsfrist bis 2024.
Mir ist gerade noch eingefallen, dass ich dann sogar noch einen Vorteil auf meiner Seite hab, falls es an dem WE schneien sollte
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Am Sa. kann ich zwar nicht, aber wie siehts denn am So. zum freien Fahren aus? Ist da noch jemand da?
Hab mir auch mal einen OBD II Adapter gegönnt. Es ist einer der billigeren Sorte, den es bei A..... um die 15 EUR gab, und zwar von AUTOGEN Technology.
Da ich den zunächst nicht während der Fahrt benutzen will sondern nur mal zum gucken + Fehlerspeicher auslesen braucht es kein Mini-Adapter zu sein. Dat Ding hat also Standardformat (ca 80x 45x 25 mm).
Der Adapter hat keinen "echten" ELM327 Chip, meldet sich aber als ELM 327 V1.5, ist also "ELM-kompatibel".
Getestet habe ich mit Android auf dem Samsung Galaxy S5 mini und den Apps Torque lite und dem Auto Arzt (
) russischer Provenienz.
Damit ließen sich die üblichen Werte auslesen.
Es braucht also nicht unbedingt teure "Markenware" mit einem "echten" ELM327, Alternativen tun es auch. Der Autogen hat z.B. einen Standardbaustein von MICROCHIP drinnen.
Wichtig ist hier vielmehr, dass der Adapter das CAN-Protokoll (29bit / 500 kbit/s) nach ISO15765 unterstützt. Da unser Cherokee nur CAN interfaces an der Diagnoseschnittstelle hat muss der Adapter mindestens dieses können.
Mal sehen was sich noch so ergibt ...
aber so einen schaden hatte ich noch bei KEINEM meiner Autos! nicht mal 1/4 des Schadens!
Lucky you ![]()
Für mich war es auch das erste Mal. Und ich habe alle meine Autos deutlich über 100Tkm gefahren. Auch Ami-Konstrukte. Es gibt halt immer ein erstes Mal.
Mit der Chrysler-Preisliste ist nicht zu spaßen.
Nur mal als Bsp: die PTU (AD II) kostet allein ca. 6000 EUR. Dazu kommen noch "Kleinteile" + Lohnkosten.
Ich setze noch einen drauf:
Die Sache mit der PTU war der zweite Versicherungsfall . Beim ersten war das 9-Gang-AUT Getriebe hinüber (der Klassiker beim KL also). Das war im letzten Monat der Werksgarantie.
Dieses Getriebe ist teurer als die PTU mit dem Untersetzungsgetriebe. Verm. ca. 7000 EUR.
--> Um ein paar Euro fuffzig wegen SB / Jahresbeitrag etc. würde ich persönlich also da nicht rummachen.
BTW: Bei dem RV -Angebot ist eine Volkasko aus gleichem Hause Voraussetzung und Abschleppkosten sind auch nicht dabei.
Sonst sieht das auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Ganz unten steht natürlich noch was von "vollständigen Vers. bedingungen" . ![]()
Willkommen.
Ich fahre fast täglich durch den Landkreis LB. Vielleicht sieht man sich mal , on- oder off-road ![]()
Also um 300-400 EUR Rep.kosten erstattet zu bekommen würde ich keine Versicherung abschließen. Ich habe den Vertrag abgeschlossen, damit mir die richtig großen Brocken abgenommen werden, z.B. neue Getriebe. Da sind dann auch 150 EUR Selbstbehalt wurscht.
Bei der FCA extension erstreckt sich die Kostenstaffel nur auf das Material, Arbeitskosten werden voll übernommen. Was ausgeschlossen ist steht im Kleingedruckten.
Ich hatte den Vetrag kurz vor der 50Tkm Grenze geschlossen und ein halbes Jahr später hatte er sich schon bezahlt gemacht (PTU defekt). Die Werkstatt hat alle Formalitäten übernommen. Da hatte ich null Aufwand mit Fotos, Beschreibung und dem ganzen Geschiss.
Letztendlich muss jeder selbst entscheiden , entsprechend seinen persönlichen Anforderungen. Speziell bei Trailhawk war die Auswahl ohnehin stark eingeschränkt.
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