Beiträge von Fr@nky

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Feiertag?

    Hattet Ihr auch mal den den Öleinfülldecken auf geschraubt?
    Wenn da zu viel Wasser im Öl ist hat man da gerne so einen Ölschaum unterm Deckel (ähnlich wie bei einer defekten Kopfdichtung).

    Bei vielen Kaltstarts und hochdrehen ist nicht Kondenswasser das Problem im Öl (der Schleim im Deckel den du meinst),
    sondern das Öl wird mit Benzin verdünnt, welches im kalten Zustand an den Kolbenwänden eindringt da die Kolbenringe im kalten Zustand nicht perfekt abdichten.


    Auch ein Problem bei viel Kurzstrecke. Das Öl ist dann teilweise so dünn, dass der Schmierfilm reißt und es zu erhöhtem Verschleiß und Motorschaden kommen kann.
    Deshalb sollte man auch ruhig die Nase an den Ölpeilstab halten, wenn es stark nach Benzin riecht, dann ist ein Wechsel oder mind. eine längere Fahrt angesagt.
    Wird das Öl wieder richtig heiß, verflüchtig sich der Benzinanteil im Öl wieder etwas.

    Das ist das Einzige was ich beim falken wildpeak vermisse. Die sind nach 50.000 schon gut runter.

    Das ist der Preis für die doch recht gute Nasshaftung.
    Ich finde die Laufleistung völlig im Rahmen, wenn ich bedenke was ich früher zu M5-Zeiten und 540i-Zeiten an Gummis runtergerubbelt habe.

    Hatte ich bei meinem Compass auch,
    direkt in der ersten Nacht weil ich erst Mitten in der Nacht vom Händler aus Bayern zurückkam und keine Zeit mehr hatte die Marderscheuche einzubauen.


    Aufgrund der damaligen Preise (wollte keine neuen Motorhaube kaufen, nur die Matte :) ) habe ich mich dazu entscheiden eine dünne selbstklebende Matte zuzuschneiden und einfach drüber zukleben.
    Hat 2 Jahre bis zum Verkauf perfekt gehalten und sah fast wie original aus.

    Ja, den hab ich auf meinem Cherokee Trailhawk. Bisschen sportlicher als der Grabber at3


    @Compass 1964
    In manchen Größen ist der Geolander ein bißchen kleiner im Umfang. Das liegt am design. Hat man mir bei Mayerosch erklärt. Das fällt optisch bisschen auf. Aber nicht in jeder Größe ist das so.

    Beim Trailhawk fahre ich den Falken AT3WA auch und bin sehr zufrieden damit.
    Wie bereites erwähnt, für mich der perfekte Mix zwischen Performance und artgerechter Bereifung.


    Zum optischen Unterschied gleicher Reifen kann ich aus der Vergangenheit berichten.
    Ich hatte auf meine Grand Cherokee den Izzarda MP71 drauf in 255/? 17 Zoll inkl. 60mm/Achse SPV.
    Damals mit viel Glück durch einen Jeep affinen Ingenieur eingetragen. Da stand alles leicht über, nur von oben war die Lauffläche so grade eben bedeckt.
    Würde heute niemand mehr so eintragen.
    Dann der Reifenwechsel in gleicher Dimension auf den Yokohama Geolandar [definition=7,0]A/T[/definition] G015.
    Ich dachte ich hatte die Reifen zu klein bestellt, nichts stand mehr über, ein Unterschied wie Tag & Nacht.


    Der TE will sie ja nicht aufs Dach, sondern auf den ehemals Kuhfänger genannten Personenschutzbügel in Höhe der normalen Scheinwerfer.

    Die bekommt man doch schon jahrelang nicht mehr eingetragen, nur noch Bestandsschutz.


    EU-Richtlinie 78/2009/EG für seit 2006 neu zugelassene Fahrzeuge.
    "Übrigens! Bullenfänger die bereits vor 2009 über eine Allgemeine Betriebserlaubnis verfügten, dürfen in der Regel weiterhin montiert werden. Denn bestehende Genehmigungen bleiben auch weiterhin gültig (Bestandsschutz). Erkundigen Sie sich dahingehend am besten direkt bei der nächstgelegenen Prüforganisation (TÜV, DEKRA, GTÜ etc)."

    Die gewünschte Konstellation ist so nicht zulässig.


    Wieso nicht den zulässigen Weg gehen, und die LED-Bar als "Arbeitsleuchten" separat über extra Schalter ansteuern?
    Die von dir gewünschte Variante wird dir keine vernünftige Werkstatt installieren.
    Auch eine reguläre TÜV Untersuchung ist damit ausgeschlossen.

    Ich glaube zwar nicht das ich mit "ein sehr bekannter Umsteiger" gemeint bin, kann dies aber zu 100 % unterschreiben.


    Bin vom Grand Cherokee WG zum 2018er Compass, und dann nach 2 Jahren zum Cherokee KL gewechselt.


    Zu Punkt 2 vom Chief: Hätte ich auf meine Frau gehört, wäre ich direkt beim Cherokee gelandet, sie kennt mich halt schon sehr lange und sehr gut :)


    Aber für 10k wirst du nichts frisches finden.

    Hört sich für mich nach einer verstellten Spur an, wenn die Rückstellkraft nicht ausreichend ist.

    Ich verstehe den ganzen Aufwand nicht so ganz.


    Wenn ich bei meinem Grand Cherokee mal die Räder nicht selber umgesteckt habe,


    dann bin ich zwischen die 2-Säulenbühne gefahren, Getriebe auf N, Motor aus.
    Dann konnte der Dicke noch ein wenig zum anpassen der Träger hin und her gerollt werden.
    Dann hochgebockt, umgesteckt und fertig.


    Auch beim aktuellen Cherokee genau so gemacht (aber ich glaube da musste ich erst ausschalten, dann unter Zündung an auf N schalten, bin mir nicht mehr so ganz sicher)

    Hat der Compass den mittlerweile überhaupt Verkehrszeichenerkennung?


    Mein 2018er hatte keine, da wurden die Daten aus dem Navi gezogen, daher nicht immer ganz aktuell.


    PS. Hier gings wohl um den Renegade.

    Hallöchen,


    vielleicht kann mir eine/r von euch helfen oder hat einen Rat für mich. Soviel vorab, ist mein erster Jeep Compass und ich hab null Plan.
    Ich konnte am Freitag meinen Compass abholen ( Bj. 12/2018 ) und habe schon auf der Rückfahrt gemerkt das die Schaltung nicht ganz ruckelfrei ist ( man merkt eindeutig das Schalten ). Als ich dann in meiner Stadt ankam und an der Ampel warten musste, stellte ich zudem noch fest, das er auch im Leerlauf ruckelt, was sehr unschön ist.
    Bevor ich ihn abgeholt habe, wurde nochmal Service gemacht, aber ich vermute mal das man nicht nach aktueller Software geschaut hat.
    Ich habe noch bis 12/24 auf das Auto Garantie.

    Hallo und herzlich Willkommen,


    hier ging es nur um das kurze Ruckeln nach Kaltstart (besser gesagt um das kurzzeitige Leerlaufschwanken), und nicht um Ruckeln der Automatik oder wenn er warm ist.
    Werksgarantie dürfte dein Compass nur bis 12/22 haben, evtl. oder so eine gebuchte Gebrauchtwagen-Garantie.
    Werksgarantie-Zeitraum hängt aber nicht vom Baujahr ab, sondern von der Erstzulassung.

    Meine persönliche Meinung:


    Das Wechselintervall von Ravenol ist überhaupt nicht bindend.
    Das ist die mögliche Laufleistung die das Öl hergibt.


    Für mich wären die Herstellerangaben einzuhalten, bzw. die Anzeige zur errechneten Lebensdauer aufgrund der Nutzung ( Kurzstrecke, Kaltstarts, etc.).
    Und dann würde ich die Wartung durchziehen, da ist der Ölwechsel mit enthalten.


    Allerdings sollte dein Dicker schon aus der Garantie sein, und sollte was kommen, wärst du auf die Kulanz angewiesen.
    Und diese ist mittlerweile unterirdisch.
    Außerdem könnten sie sagen, dass das Öl nicht die nötige Freigabe hat ( auch wenn die Spezifikationen passen).