Beiträge von Chrysli

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Feiertag?

    bei 215er Reifen werden 6mm Spurplatten keine spürbaren Verbesserung der Straßenlage bringen. Eine spürbare Verbesserung der Straßenlage erreichst du (nur) durch breitere Reifen, 245er oder 255er (auf breiteren Felgen, versteht sich). Der Wagen ist dadurch sehr viel stabiler, nicht mehr so schwammig. Ich selbst fahre einen Renegade als Zweitwagen mit Reifen 245/50/18 auf 8x18 und würde niemals mehr mit den OEM-Reifen 215 oder 225 fahren wollen.

    Was ist daran "herrlich zu lesen"? Es gibt bereits etliche Testberichte zu PHEV (allgemein). Zudem ist es doch völlig unstreitig, dass "downgeziste" und aufgeladene Ottomotoren für den sanften Teillastbereich optimiert sind. Ein PHEV hat eine höhere Masse, die mitgeschleppt werden muss. Das macht den Verbrauch in den von mir genannten Konstellationen nicht geringer. Also alles nur logische Überlegungen.


    Recht gebe ich dir (obwohl der Aspekt von dir nicht aufgeworfen wurde) aber darin, dass die Kfz-Steuer vermutlich um die 50 €/Jahr ausfällt, im Gegensatz zum Diesel-Compass (rund 400 €).


    Das kann man übrigens alles theoretisch berechnen und muss nicht erst praktische Erfahrungen sammeln...

    Bei aller Euphorie sollte man nicht übersehen, dass ein PHEV auch so seine Nachteile hat, gerade bei Anhängernutzung oder aber bei längeren Strecken bei >120 km/h. In beiden Konstallationen fährt nämlich der Benzinmotor nicht gerade sparsam und die Öko-Bilanz dürfte doch erheblich verhageln. Da fährt der Euro-6-Diesel mit der 9-Stufen-Automatik einfach effizienter. Und der Mehrpreis von rund 10000 € wird nur zum Teil durch die Kaufprämie relativiert, zudem (jedenfalls am Anfang) nicht mit den hohen Nachlässen zu rechnen ist, die wir sonst gewöhnt sind.

    Ich bleibe dabei: Es spielt keine, was wo eine Zusatzausstattung ist. Wenn der Verkäufer schreibt: "Navigation", ist damit die Käufererwartung verbunden, es handele sich um ein autarkes Navigationssystem. Ganz klar Beschaffenheitsvereinbarung iSd § 434 I S. 2 BGB. Die jetzte Augumentation des AH ist nur eine "Schutzbehauptung". Weil sie nichts Handfestes haben, versuchen sie es mit diesem "Kaspertheater"...


    Also nicht ernst nehmen, was die schreiben. Die wollen sich nur ihrer Verantwortung entledigen und versuchen es auf diese Weise. Ich gehe stark davon aus, dass das auch deren Antwalt so sieht, er es aber versuchen soll...

    Hallo,


    In der Vergangenheit hatte ich mit ähnlichen Transporten in anderen Fahrzeugen (BMW) keinerlei Probleme.
    Sollte doch ein Gewährleistungsfall sein, oder?




    Immer dasselbe: Ein BMW ist auch >50% teurer, die verwendeten Werkstoffe können daher auch hochwertiger sein. Man kann bei einem Produkt nicht dieselbe Wertigkeit erwarten wie bei einem anderen Produkt, das >50% teurer ist. Ein wenig Sachverstand beim Beladen ist zudem immer angebracht. Wenn ich sähe, dass eine "freischwebende" Kunststoffplatte nur an vier Ecken aufliegt, käme ich niemals auf die Idee, sie so hoch zu belasten. Wie Chris schreibt: schlicht unsachgemäße Bedienung. Kein Fall von Garantie oder Gewährleistung.

    Hab´dann letzte Woche noch einen KL Neuwagen Ltd. Diesel ohne EZ (Bj. 8-2019) (zum "alles-muss-raus-Preis") erworben, 4x2. Obwohl mir die Optik des Compass ("kleiner GC") besser gefällt, ist der KL zweifellos das "mehr" an Auto. Kein Brummen im Anstriebsstrang (da nur Frontantrieb) kein Gewicht eines FWD, das man mitschleppen muss, und ich brauche keinen Allrad, nur weil mein Auto ein Jeep ist. Dafür aber 255er Reifen, womit das Fahren um Galaxien besser ist als mit den OEM-Reifen.

    So ist das halt mit Beamte, damit die öffentliche Ordnung erhalten bleibt, bleiben die Daheim!
    (ein Schelm wer dabei Böses Denkt - könnte die doch viel öfters besser zu Hause bleiben)

    Solche unqualifizierten Äußerungen gehen an der Sache völlig vorbei. Sorry, aber wenn ich so etwas lese, fehlt mir der Anstand, höflich zu bleiben. Und dass solche Äußerungen auch noch geliked werden, verwundert noch mehr...

    Klar, du hast Recht, man kann nicht den dt UVP (hier: 32500 €) als Messlatte heranziehen.


    Da wir aber meist die Autos nicht lange fahren und ein Verkauf von Privat immer schwierig ist, kann es m.E. nur darum gehen, möglichst günstig einzukaufen. Wenn ich also jetzt einen EU-2020er Limited für 21500 € kaufe, den 2 Jahre fahre, die Services in der Freien Werke machen lassen und dann für 14500 € verkaufe ("verramsche"), geht die Rechnung auf. Ich wage zu bezweifeln, dass man als Privatperson nach 2 Jahren bei einen dt Modell mit noch 2 weiteren Jahren Garantie (was zudem eine "ordentliche" Servicehistorie voraussetzt) wesentlich mehr bekommt, in jedem Fall aber mehr bezahlt hätte (für ein 20er! Modell).

    Was Du brauchst:
    3) Ein Ausdruck vom Reifenrechner im Internet, damit Du nachweisen kannst, dass die Reifengröße dem Abrollumfang Deiner Serienbereifung entspricht, oder darunter liegt.

    Nein, braucht man nicht. Ersten sind die Internetrechner dem TÜV so was von egal, da nicht amtlich (die TÜVs haben ihre eigenen Rechner). Und zweitens muss die Wunschbereifung nicht kleiner/gleich der Serienbereifung sein. Entscheidend ist allein, dass die Wunschbereifung nicht dazu führt, dass der Tacho nacheilt. Kann man also über z.B. GPS-Messung nachweisen, dass die im Abrollumfang größere Bereifung nicht dazu führt, dass der Tacho nacheilt, ist alles gut. So bei mir. Ich fahre 255/50 R18. Das sind gut 3% über Serie (225/55 R18). Gleichwohl TÜV-Abnahme kein Problem, da ich über GPS-Messung nachgewiesen habe, dass der Tacho nicht nacheilt (der hatte nämlich bei Serienbereifung gut 3,2% Voreilung.


    Auch ist kein Vergleichgutachten erforderlich, da der TÜV dann nach ERTRO entscheidet, welche Reifenbreite für die Felge zulässig ist.

    Ein wichtiger Punkt wurde bislang noch nicht angesprochen. Selbst, wenn die freie Werkstatt die Wartung strikt nach Herstellerangaben durchführt, steht immer noch das Problem im Raum, ob sie auch die Serviceintervallanzeige zurücksetzen kann. Denn das geht nur, wenn im Diagnosesystem eine Freischaftung durch FCA hinterlegt ist, vom SGW einmal ganz zu schweigen. Das betrifft wohl sämtliche FCA-Modell ab 2018 im EU-Raum (also wohl nicht die Grau-Importe und Importfahrzeuge, die nicht für den EU-Markt produziert wurden).


    Im Übrigen: Das, was oben gesagt wurde, kann, muss aber nicht eintreten!

    Wie kommst du darauf, dass du eine 9J-Felge haben müsstest? Deine Prämisse ist falsch. Eine Felge muss niemals so breit sein wie der Reifen. Auf 8,5x20 kannst du technisch und rechtlich 255/40er Reifen fahren.


    Gegen deinen Geschmack komme ich freilich nicht an.

    Dann halt per Einzelabnahme auf Basis deines TG. 255/35/20 werden kein Problem sein. Der Tacho wird immer noch ordentlich voreilen. Ich fahre 255/50/18 und da geht der Tacho immer noch 3 km/h vor. Daher sollten bei dir sogar 255/40/20 locker möglich sein auf deiner 8,5x20, was meine erste Wahl wäre an deiner Stelle.


    245/35/20 passt gar nicht auf einen SUV...