Hallo, weiß jemand, ob die OEM-Reifenventile für den 2018er Compass (18 Zoll) aus Gummi oder Metall sind? Danke!
Beiträge von Chrysli
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… weil der Grundpreis des Autos niedrig gehalten werden muss
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Der Hintergrund, dass auch Euro-6d-Temp-Diesel von Fahrverboten erfasst sein könnten, geht auf ein Urteil des EuGH zurück. Dieser hat beanstandet, dass die EU-Kommission durch Beschluss die Grenzwerte heraufgesetzt hatte, weil die von der EU-Gesetzgebung festgelegten Grenzwerte flächendeckend nicht erreicht worden waren. Damit habe die Kommission EU-Recht verletzt. Zwar hat der deutsche Gesetzgeber beschlossen, dass derartige Fahrverbote in Deutschland ausgeschlossen sein sollen, aber nun einmal ist auch der deutsche Gesetzgeber an EU-Recht gebunden und es wird mittelfristig ein Vertragsverletzungsverfahren geben. Das Problem wird halt wieder einmal verdrängt.
Davon unbeschadet gilt aber für Euro-6d-Temp, dass das Messverfahren immer noch Prüfstandverfahren ist, wenngleich realitätsnäher als das bisherige Verfahren. Das RDE kommt erst verpflichtend zum 1.9.2019 und wird augenscheinlich das Ausmaß so richtig erkennen lassen.
Das Absurde daran ist: "Saubere" Fahrzeuge, die die Euro-6-Grenzwerte einhalten und dies durch das RDE-Verfahren unter Beweis gestellt haben, werden "bestraft", weil die Verbrauchs- und Emissionsangaben dann zutreffend "hoch" sind. Die Euro-5-Umweltschleudern mit den geschönten NEFZ-Abgaswerten sind auf dem Papier emissionsarm und daher steuerlich weniger veranlagt als die ehrlichen RDE-Autos. Die deutsche Politik hat das jahrelang "ausgesessen" und den Lobbyisten (und Parteispendern) zugesprochen. So sieht´s aus...
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Dazu gleich eine andere Frage: Wenn ich beim Compass die Stopp-Start-Automatik per Hardwareknopf deaktiviere, bleibt sie dann über den nächsten Motorstart hinaus deaktiviert oder muss man nach dem nächsten Neustart des Motors erneut deaktivieren?
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Nein, die Prospektangaben dürfen sich noch auf den Zeitpunkt der Typgenehmigung beziehen.
Für den Compass-Diesel dürfte sich der Unterschied in der Kfz-Steuer auf ca. 30 € / Jahr bewegen. Genaues können wohl nur die sagen, die schon einen Kfz-Schein (oder die coc) eines 6-d-temp-Diesel in den Händen halten. Bei mir wird das wohl Ende 2018 sein und ich werde dann berichten.
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So geht es mir auch, wenn ich aus dem SRT in den Compass umsteige :). Meine Meinung: Egal, ob 140 oder 170 PS im Compass, egal ob Benzin- oder Dieselmotor im Compass. Nettes, kleines SUV, aber nicht zum Sprinten gebaut.
Und die kleinen Otto-Motoren sind für den Teillastbereich optimiert. Bei Volllast geht die Kalkulation natürlich nicht auf, da wird Benzin zum einen gebraucht, um Hubraum "zu simulieren" (und damit die Kraft zu entfalten), und zum anderen, um die Brennräume zu kühlen.
Mit meinem Fiat 500x 1.4 Multiair verbrauchte ich auf lange Sicht 6,8 Liter. BAB bei durchschnittlichen 100 km/h.
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Damit dürfte dann aber die 4 Jahres Garantie dahin sein.

Von der Standfestigkeit des kleinen Motörchens mal ganz abgesehen.
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Was denkt ihr was der Wertverlust bei meinem 14 Tage alten MY19 ist?Brachial...
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Das muss er nicht. Ist wohl nur "Hinhaltetaktik". Der Rücktritt richtet sich immer an den Verkäufer. DIESER muss die Rückabwicklung vornehmen und dem Käufer den Kaufpreis (abzüglich Nutzungsentschädigung) erstatten, § 346 Abs. 1 BGB. Er kann sich später lediglich gem. § 445a BGB an den Lieferanten halten. Aber das hat den Käufer nicht zu interessieren.
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Doch, das ist nicht unglaubwürdig, sondern das Ergebnis der von mir genannten Formel des BGH. Man möchte den Käufer in gewisser Weise für die Unannehmlichkeit "entschädigen".
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Mitunter ja, was Übrigens auch der Grund sein könnte, warum die meisten vom Dieselskandal Betroffenen letztlich vom Rücktritt abgesehen haben. Sie hätten einen ordentlichen Abschlag hinnehmen müssen.
In der Sache freilich ist die Nutzungsentschädigung berechtigt. Denn man hat ja auch Nutzungen gezogen durch die Benutzung des Kfz. Der Rücktrittsberechtigte darf nicht bessergestellt werden; er hätte ja auch Kosten (Abnutzung, Wertverlust etc.) gehabt, wenn der Mangel nicht vorhanden gewesen wäre.
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Tritt der Käufer vom Vertrag zurück, muss erauch die gezogenen Nutzungen herausgeben,§ 346 Abs. 1 BGB. Zu den Nutzungen zählen gem. § 100 BGB auch dieGebrauchsvorteile, d.h. die Vorteile, die durch den Gebrauch bzw. der Nutzungder Sache entstehen. BeiKfz hängt die Nutzungsentschädigung nach der vom BGH (BGHZ 115, 47, 51 f.;bestätigt in NJW 2014, 2435, 2436) zugrunde gelegten Methode der linearenTeilwertabschreibung (Wackerbarth, NJW 2018, 1713 mit Verweis auf Kaiser, in:Staudinger, BGB, § 346 Rn. 255) vom Bruttokaufpreis, der zu erwartendenRestlaufleistung (das ist die zu erwartende Gesamtlaufleistung abzgl. derbereits zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gegebenen Laufleistung) und denseit Übernahme des Fahrzeugs gefahrenen Kilometern ab.
Also: Nutzungsentschädigung = Kaufpreis x gefahrene Kilometer / zu erwartende Restlaufleistung
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Auf den Jeep-Seiten anderer europäischer Staaten (Beispiel: Österreich) ist die 170 PS Variante bereits seit 3 Wochen bestellbar. Nur aber auf der deutschen. Es soll aber im Laufe des 1. Quartals losgehen. Vermutung: Man will zunächst die 2018er Lagerfahrzeuge an den Mann (oder die Frau) bringen.
Übrigens sehr schön zu sehen: Die Österreicher können z.B. isoliert das Parkpaket (Rückfahrkamera) buchen. In Deutschland ist daran gleich das Premiumpaket gekoppelt. Immerhin hilft ein gewisser Nachlass auf den Listenpreis darüber hinweg...
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Ich würde das Foto herausnehmen, nicht, dass du noch eine Abmahnung erhältst.
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Hallo,
ich könnte einen 2019er Compass 2.0 Diesel 9AT in der Sonderedition Night Eagle (ausstattungsmäßig auf einer Höhe mit dem Limited) bekommen. Die Sitze sind in Stoff-Vinylleder-Kombination. Bekannt sind diese sonst nur als Bestandteil eines Pakets im Longitute, nicht aber im Limited.
Hat jemand Erfahrung mit diesen Sitzen? Gleichwertig mit den Stoff-Leder-Sitzen im Limited? Mein Eindruck war schon, dass sie wertig sind, die Sitzfläche (Vinyl) fühlte sich (aber) sehr glatt an, nicht so gemütlich die der Stoff bei der Limited-Stoff-Leder-Kombination.
Danke!
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Keine Ahnung wie man da weniger schaffen soll
Vielleicht durch langsameres Fahren?

Aber im Ernst, welcher Geschwindigkeit liegt denn dein Verbrauch zugrunde?
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Meine Aussage hinsichtlich der Qualität machte ich nicht an der Dicke des Sitzleders fest. Das hast du offenbar missverstanden. Davon unbeschadet kostet ein Jeep Compass ausstattungsbereinigt im Vergleich zu "Premiumherstellern" allein schon nach Liste ca. 20% weniger. Berücksichtigt man dann noch die höheren Nachlässe, wird der Unterschied noch deutlicher. Da auch FCA nichts zu verschenken hat muss das nach meiner Logik seinen Ursprung auch in der Materialqualität haben. Macht aber auch nichts. Ich fahre Jeep aus Leidenschaft und will auch gar keine "Premiumqualität". Eine solche darf man halt nur nicht erwarten.
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Ich denke, es ist einfach die Materialqualität. Es ist allgemein so, dass die Jeep- und Fiat-Fahrzeuge einfach nicht der Premiumklasse angehören. Da sind die Qualität des verwendeten Leders und die Verarbeitung leider so.
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Designmäßig eine Kreuzung zwischen Escalade und Volvo, aber leider nicht zum Schönen entwickelt.

