Beiträge von Trailhaker

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Feiertag?

    Anders wäre nicht gut. Aber am Minuspol hängt noch ein Kabel für irgendwelche Elektronik, das soll das Problem seib.

    Genau DAS Kabel ist der Dummy-Minuspol vom IBS, wie ich oben beschrieben habe. Aber ein Problem ist das nicht. Schwarze Klemme vom Lader dran (nach der Roten an Plus) und gut is.
    (Oder irgendwo an ne Mutter oder Vater am Motorblock)
    Gruß Trailhaker

    Schönes Moin Moin,
    Batterie abmachen oder dranlassen? Kurz und knapp: eigentlich egal, wie schon oben gesagt.


    Nebenbei bemerkt: PLUS am längsten dranlassen.


    Also anschließen: zuerst PLUS dran, dann MINUS.
    Abmachen: zuerst MINUS weg, dann PLUS weg. (Also PLUS am längsten, PLUS ist ja auch länger wie Minus :) )


    Ist zwar bei einem gscheiten Ladegerät nicht sooo wichtig (wenn der Netzstecker draus ist), aber dann macht man das z.B. bei einem Fremdstart mit einem anderen Auto oder beim abmachen der Batterie auch nicht falsch.
    (Mit Minus vom Ladegerät zuerst, kann die Plusklemme ja wo drankommen und bissl funkeln.)


    Doch nochmal: Ganz wichtig, wenn man die Batterie mal abmacht. Zuerst MINUS von der Batterie abklemmen.
    Warum? Wenn man mit dem Werkzeug mal abrutscht und/oder mit dem Rest vom Auto zusammenkommt, gibt das keinen Kurzschluss und es macht also nix.


    Nehmen wir an, das MINUS ist noch dran und man schraubt am PLUS rum und kommt mit dem Gabelschlüssel irgendwo dran. Rumms und es gibt nen Kurzen mit 100ten von Ampere der sich gewaschen hat. Mit Funken und Krach gibt das ein Feuerwerk. Also besser nicht!


    Ist Minus zuerst ab, macht dieser Abrutscher nix, da ja kein geschlossener Stromkreis zum Minuspol mehr da ist. (Rutscht man beim Minus abmachen ab und kommt wo dran, macht das nix. Ist ja alles Minus)


    Beim Fremdstart mit Starterkabel ja auch: erst die beiden Pluspole verbinden und dann erst Minus. Ebenso logo zuerst wieder Minus abmachen und dann Plus.


    (Nur zur Vollständigkeit und nicht zur Verwirrung: Achtung und im Hinterkopf behalten: Es gibt/gab alte, englische, amerikanische Autos, wo die Batterie noch mit Plus an Masse angeschlossen ist. Also die Batteriekabel sind genau vertauscht angeschlossen. Man dachte das ist besser wegen der Korrosion. Am besten halt nicht mit Oldtimern fremdstarten. Ham auch meist nur 6 Volt. Heute ist die Minus an Masse die Norm.)



    2. Am Minuspol anschlissen oder irgendwo an Masse?


    rein elektrisch und heute egal, aber wo findet man ein Stück im Auto, wo man diese Klemme ohne Farbe drunter drankriegt?
    Irgendwo wird das gehen, aber der Minuspol an der Batterie funzt auch.


    Der Grund mit Minus immer nur an Karrosserie liegt in den alten (offenen) Batterien. Normal brizzelt das bissl beim anklemmen von Minus. Vorher kam ja Plus dran. Gast da die Batterie etwas (Versuch in der Chemiestunde mit Knallgas) könnt's knallen und man tat gut dran, die Funken beim Anschluss so weit weg wie möglich von der Batterie haben.



    3. Batterie abgklemmen zum laden.


    Nicht nötig. Aber wenn, dann wird das IBS System paar Tage, Starts, Pausen brauchen um sich ne Meinung von der Batterie zu bilden und so lange Start/Stop verweigern. Aber damit können wir ja gut Leben.
    Und keine Angst: den Radiosender, die nächste Inspektion, den Schlüssel etc. wird das Ding nicht vergessen.
    (Früher hat das Radio wegen Diebstahtlschutz ja wieder den Code verlangt, wenn die Batterie mal ab war.)


    Das IBS läuft ja nicht über die Fahrzeugmasse sondern hat einen eigenen Anschluss am Minuspol. Den dünnen Dummy Minuspol mit dem kleinen Kästchen. (Wird nur das dicke Minuskabel abgeklemmt und Plus drangelassen behält das IBS sein Gedächtnis und weiß, dass die Batterie nicht wirklich abgeklemmt war.)


    Wer es abklemmen will: Minus - das man eh als erstes abklemmen soll - langt.


    Mein persönliches Gefühl bei angeklemmter Batterie: Mein Computerlader hatte paarmal abgeschaltet ohne dass die Batterie knall voll war. Komisch.
    Evtl. hat das Ding, gestört durch die Bordelektrik bei Zündung an etc. mal gedacht: ok, ich lade jetzt nicht mehr.
    Hab's ab und wieder angeklemmt und es hat weiter geladen. Zufall oder was. Ich kanns nicht sagen.
    Aber mit dem Ladegerät dran, guckt ich eh ab und zu mal nach. Bin ja neugierieg.



    By the way: Hab jetzt nicht nachgemessen. Weiß jemand ob die 12V Steckdose im Kofferaum auf Dauerplus ist?
    Wenn ja, könnte man da ganz easy das Ladegerät mit dem Zigarettenstecker reintun.
    Oder die Kühlbox beim parken durchlaufen lassen. Die hat oft auch Unterspannungsschutz drin, sodass man die Batterie nicht völlig leer zieht.


    Gruß Trailhaker


    Hey ihr Elektronen, macht doch Watt ihr Volt. Und kein Alkohol ist auch keine Lösung.

    Liegt bei Dir das Frontschutzgitter auf dem Scheinwerfer auf oder ist noch Platz dazwischen?

    Ja, da ist genug Platz um eben mal mit nem Lappen zu wischen.


    Zu dem 50er § "...wenn die Scheinwerfer durch die Prüfstelle in dieser Anbaulage geprüft worden sind u daneben festgestellt wurde, dass sich die Scheinwerfer auch hinter dem Gitter leicht reinigen lassen..."


    würd ich mal wohlwollend feststellen, dass das in dem Moment geschehen ist, wenn dieser Lichtkasten in der Prüfstelle davor geschoben wird, alles hell genug ist und kein Mängel festgestellt wird :saint:
    Von ABE oder Prüfzeugnis steht da ja nix.


    Gruß Trailhaker

    ... das schaut ja mal richtig gut aus, besonders Heck-und auch Frontscheinwerfer. Überlege gerade, ob ich die Anschaffung wagen soll. Ohne jetzt die Spaßbremse zu geben: aber muss ich das dann nicht zum TÜV wieder alles runterreissen?

    :D :D :D
    Normalerweise bin doch ich der der mit dem TÜV tanzt :)
    Da die Teile vorne leider nur aus Plastik, bzw. genau aus diesem Grunde Plastik sind, hab ich mir da noch keine Gedanken gemacht. Aber x% Verdeckung sind ja erlaubt und deswegen seh ich da mal nix :thumbup:
    Auf alle Fälle fahr ich jetzt mal bis Januar 2020 damit rum :thumbup:
    Werd mal demnächst meinen TÜV Kumpel fragen wie der das sieht. Der hat den Renni zwar schon gesehen aber nur gemeint, er sieht gut aus.
    Gruß Trailhaker

    Würde eine Rolle 3m dazu besorgen und die vorhanden Klebestreifen ersetzen denn die originalen sind nicht so gut verteilt.... So hab ich es getan. :1f609: :270c:

    Hey @Schitzø :thumbup:
    Genau dein Bild hab ich noch gesucht, aber nicht mehr gefunden.
    So schick hab ich das aber gestern Abend leider nicht hingekriegt. Klasse Schnappschuss.


    Aber irgendwas fehlt da auf deim Foddo...
    Mann, was könnte das wohl sein?
    Hmmm...
    Komm nich drauf... ;(


    Gruß Trailhaker

    @trailhawker


    Dürfte ich hochachtungsvoll um 1—2 Fotos von den Gitterchen bitten?


    Was ich allein lese gefällt mir.

    Ok, nun sind's sogar 3 geworden. :thumbup:
    Musste allerdings jetzt extra wegen dir bei Nacht ohne Nebel nach unten geh'n... ;(


    Schau in meinem Album nach. Wenn ich jetzt wüsste, wie man die aus der Galerie hier einblendet, wär ich heute schon wieder bissl schlauer.


    Hab die jetzt seit April '17 dran und wie man sieht: immer noch dran.


    Selbstverstänlich kann alles, was wo irgendwo drangeklebt ist, abgehen. Aber die Dinger mit den 3m Pads ringsum halten schon bombenfest.


    Manchmal wackel ich ja dran, ob da was lose wäre. Man könnte ja dann nachbessern.
    Aber wie gesagt: bislang hält die Frisur.


    Gruß Trailhaker

    Moin @ruedigade


    Ich hab mir die (vom Ali) drangemacht und kann sagen, dass die richtig fest sind und auch die Waschstrasse überleben.


    Die Form ist sehr passgenau und die 3m Klebepads tun was sie tun sollen: kleben.


    Vor dem dranbeppen halt 5 mal anlegen und genau gucken wie das passt.
    Dann entfetten, nochmal testen, Schutzfolie ab und dran damit. Es sollte allerdings warmes Wetter sein und dann mindestens 5 Minuten nur draufdrücken an allen Stellen. Am nächsten Tag nochmal.


    So hab ich das gemacht und natürlich die ersten Tage immer probiert ob die nicht abgehen.
    Immer wieder gezerrt, aber die Frisur hält.


    Natürlich hab ich die Dinger just for fun and optik. Auch unten für Nebelrückleuchte und Rückfahrscheinwerfer. Seitenstrahler, Seitenreflektoren, Scheinwerfer.
    Leider sind vorne nur Plastikdinger wegen Personenschutz erlaubt, aber die Alu-Gitter find ich schick.


    Und "schick" lässt man sich auch was kosten, denn summa summarum leppert sich das ganz schön rundum.
    Und da ich jetzt nicht grad in der Großstadt wohne, konnte ich die bei keinem anderen Renni mir ausborgen :saint:


    Gruß Trailhaker


    Irgendwas bleibt immer kleben...

    hehe, genau :)
    @Trailhakwer : würde so ein einbau funktionieren, wenn schon ein intelifentes Ladesystem die Batterie steuert, wie
    das z.b. bei den SSA Systemen so ist ?
    Da wird u.a. auch die Batt.Temperatur überwacht...


    Das IBS vom Auto wird sagen: tolle Batterie, alles ok. Der Lipo Prozessor würde sagen: ey, nu mach mal hinne.


    Hab ich evtl. nicht ganz rübergebracht. Dieses B(atterie)M(anagement)S(ystem) ist in den LiPos als Ersatz für nen Blei-Akku, direkt eingebaut - nicht im Auto - und von außerhalb der Pole nicht zu bemerken.
    Da wird intern jede einzelne Zelle mit Volts (und auch mal Temperatur) überwacht und die Zellen gegeneinander "balanced", also ausgeglichen. Damit keine mal zuviel oder zuwenig abbekommt.
    Dass das dann geht, wird ja von den Herstellern gesagt, aber wie gesagt auch teuer bezahlt.


    Der "intelifente" Batteriesensor gefällt mir aber gut :thumbup: . Mit "Intelligenz" hat nach m.M. der I(ntelligente)B(atterie)S(ensor) ja auch nicht viel zu tun. Der misst an dem so genannten Dummy-Minuspol die Batterie Spannung und die Temperatur.
    Per Software wird das dann ausgewertet (wie z.B. Batterie abgeklemmt/getauscht, Selbstentladung, minimale/maximale Spannung insbesondere beim Starten, Standzeiten etc.) und daraus - das geht über Tage - eine Kapazität errechnet. Das wird dann benutzt um überhaupt zu sagen: ich starte erst mal nicht oder ich deaktiviere mal Start/Stop. Wäre auch heut zu Tage fatal, wenn der gerade noch so anspringen würde und mit der lauen Batterie z.B. das [definition=1,0]ABS[/definition] nicht mehr sicher funzt.


    Zum Laden wird das eigentlich nicht benötigt. Da gilt: alles rein was übrig ist und rein passt mit Strombegrenzung und Volts. So revolutionär ist das nicht. Aber damit muss dann der interne Prozessor in dem besagten Lipo oben zurecht kommen, auch wenn er gerade mit 50 mal soviel Ampere, die er nicht kriegt, geladen werden könnte.
    (Bei meinem Moped kam da ab und an ganz dick "[definition=1,0]ABS[/definition] deaktiviert" nach der Gedenksekunde beim Starten. Hab dann aber im Kreisverkehr gaaanz vorsichtig gebremst und... schleunigst nachgeladen :023: )


    Und so macht ein Lipo im Auto m.E. nur Sinn, wenn das Auto selber für den Betrieb mit einer Lipo Batterie ab Werk gebaut/umgerüstet/ertüchtigt ist. Kostet aber auch was.


    Der Blei/Lipo Tausch im Womo als Aufbaubatterie hat aus meiner Sicht eine andere Wertung. Fast immer voll an 220Volt und/oder Solar aufm Dach und Gewicht gespart. Also mehr am Netz wie in Gebrauch. Aber bei Gebrauch dann gleich 2000 Watt für die Kaffemaschine oder den Fön für die Herzdame. Und die fönt lange... :*
    Vom Lockenstab mal abgesehen :)
    Ok, ok, ich weiß: sehr dünnes Eis :D
    (Im Boot dagegen spielen paar 100kg Panzerbatterien aus bestem Blei aber auch schon wieder keine Rolle.)


    Gruß Trailhaker


    Übrigens: wer viel misst misst Mist

    Schon wieder die Batterie ;(
    Wenn die Batterie in Unterspannung geht, kann man garnicht sagen, welche Komponenten da was für einen Errorcode produzieren. Prinzip Zufall.
    Also erst mal Batterie laden und Fehler löschen soweit es geht und Tee trinken. Macht auch die Werkstatt (hoffentlich), bevor den vielen Codes nachgegangen wird.
    Beim Starten wird sich auch der unterste Wert der Batteriespannung - während der Anlasser läuft - vom IBS gemerkt und nach Fahrplan dann Sachen abgeschaltet.
    Gruß Trailhaker

    Hier sind 12 V LiFePo Batterien die keine spezielle Balacer und Ladegeräte benötigen. 1:1 Ersatz für Blei.


    https://www.ev-power.eu/LiFeYP…409qoig5p4e7d8n7ab8fs07f2

    Ohne internes Batterie Management würde ich mir das nicht einbauen. Die Überladung (mit Brand) sollte ja mit den 14,8 Volt vom Reger eigentlich ausgeschlossen sein, aber wenn die mal richtig leer geht ist sie leider futsch. Und die 500 Dollar auch. Im Winter mal ne Weile zu lang georgelt und Tschüss. Ner AGM macht das nicht so viel aus - wenn sie bald wieder voll geladen wird. (Die Sulfatisierung hatten wir ja schon.)


    Mit intern eingebautem (und dringend empfohlenem) Batterie Management Prozessor ist man gleich bei 1000 Euro. Hat sich ein Freund von mir 2 Stück in sein Womo einbauen lassen. Ein Schnäppchen, aber: vornehm, vornehm.


    Ich hab da nur 4 fette AGMs drin und die halten jetzt 9 Jahre - und müssen noch ne Weile leben. Im Stand natürlich immer voll am Ladegerät, denn: gib der Sulfatisierung keine Chance :023:


    Gruß Trailhaker

    Hi @guzzi97


    ich schmeiß jetzt mal alles mit nem "Li" davor zusammen. Gibt ja Bau-Unterschiede, aber...


    der Vorteil ist einmal die Energiedichte, also die AHs pro Kilo.
    Son Modellflieger mit Blei-Akkus würde wahrscheinlich nur 2 Sekunden abheben - wenn überhaupt.


    Zweitens ist der hohe Strom, ca. Faktor 50, den man fast über die gesamte Zeit ziehen kann, toll. Kurzfristig auch doppelt bis 100C - also ein 4AH Lipo mit 400 Ampere. Das ist schon heftig. Aber Vorsicht: Temperaturanstieg.


    Und auch die lange Konstanz der Volts. Die liegen recht lange an und brechen erst zum Ende, aber dann heftig in den Keller. Und zu viel Keller: tot (unter 3 Volt pro Zelle wird's eng)


    Dann ist auch die schnelle Ladung ein Vorteil. Ne gute Stunde.


    Tja, dann kommt noch als großer Vorteil der Preis - für den Verkäufer. :D



    Son Tesla mit Blei-Akkus müsste 1 Tag lang laden - und wäre sauschwer. Gute Lipos kann man in einer viertel Stunde schon auf 80% kriegen. Aber auch wichtig: kühlen.


    Lipos brauchen brauchen als Nachteil aber immer elektronisch überwachtes Laden und Entladen etc.:
    (deswegen kann man nicht einfach ein Lipo als Ersatz für ne "normale" Batterie/Akku dranklemmen. Weder beim Laden noch bei der Benutzung)


    Zu viel geladen, d.h. Ladespannung zu hoch : Expolodiert oder brennt. Viel AHs: viel Lithium. Brennendes Lithium: au weia - aber das ist wieder Chemie. Sind ja auch schon Handies Leuten ums Ohr geflogen. Im wahrsten Sinne des Wortes.


    Zu tief, zu lange leer: 0 Volts for ever bzw. R-I-P


    Zu lange "voll" oder zu lange laden: bläht auf, Gefahr für interner Kurzschluss.


    Kurzschluss bzw. zu viel Strom ziehen: zu heiß, explodier/brennt


    Und das pro Zelle (so 3 bis 4,2 Volt) einzeln überwacht. Wenn die Gesamtspannung mehrere Zellen stimmt, könnte trotzdem eine Zelle zu wenig oder zu viel Volts haben. Ergebnis siehe oben.


    Gibt mittlerweile (noch teurere) Lipos mit eingebautem Prozessor der das managt. Mit Geld kann man ja verschiedenes regeln, aber son Prozessor kann ja auch mal den Geist bzw. dann die Zelle aufgeben.


    By the way neben der Hitze: Kälte ist natürlich auch nix gut für Lipos. Ebenso mit dem Hammer draufhauen oder fallen lassen. Die Modellbauer haben meist brennsichere Lipo-Transporttaschen.



    Aber nochmal zu deiner Frage wegen der ganzen Nachteile incl. der hohen Kosten: die nimmt man in Kauf wegen der hohen Energiedichte und der hoihen Ströme beim Laden und Entladen.


    Gruß Trailhaker

    Letztens noch was Interessantes über die Akku's im Tesal gelesen. Dort wird empfohlen :
    - vermeiden, dass die Kapazität unter 20% sinkt
    - vermeiden, denn Akku über 80% zu laden.


    Beides senkt die Lebensdauer des Akku's "erheblich"..

    Moin Moin,
    zurück aus dem Schnee möchte ich hier anmerken, dass das für LiPos angemerkt ist. Keine Blei-Dinger.


    - 20%: Ein Lipo der in Unterspannung gekommen ist, ist tot. Sofort und für immer.
    - 80%: Die 80% gelten für's stehenlassen. Also in der Garage nicht immer randvoll. Für Lagerung werden so um die 50% empfohlen.
    (Gibt extra LiPo Ladeprogramme für Einlagerung. Die Selbstentladung ist gering, aber auch hier mal Nachladen.)
    Wenn man recht bald wieder Strom entnimmt, z.B. morgen in den Urlaub fährt, machen die 100% Ladung nichts aus.


    Ein Blei-Akku sollte randvoll gelagert werden mit Nachladung alle paar Wochen oder Erhaltungsladeprogramm beim Ladegerät.



    Gruß Trailhaker


    Vorgestern noch bei 2 Metern Schnee geschippt. Heute ist alles weg. Gute Arbeit :thumbup:

    Moin,
    zum Thema neues Auto kann ich nur sagen, dass die evt. schon länger oder zu lange aufm Hof oder auf Halde rumgestanden haben mit leer gewordener Batterie.
    Den Rest kann sich jeder selber ausmalen.
    Als Student hab ich damit mal Geld verdient, als ein Zwischenhändler paar hundert Autos umparken musste und 5 Studenten angefordert hat. Fast alle Batterien platt. Notstart, Schnelladung, Kaltstarts, Kurzstarts, festgefrorene Räder und Schlimmeres.
    Davon wollt ich keins haben, aber da steckt man nicht drin.
    Und der Kunde wundert sich, wenn die Batterie den Geist recht frühzeitig aufgibt.
    Gruß Trailhaker

    ROT und bald TOT. Die Batterie schreit: lad mich. Aber langsam.
    Genau da, wo der Pulser nicht mehr läuft, verwustelt sich das Bleisulfat mit der Zeit.
    Die wertvolle mit Schwefelsäure benetzte Oberfläche wird kleiner und beim Laden wird das Sulfat nicht mehr so gut in Blei/-oxid zurückumverwandelt.
    Leistungs und Kapazitätsverlust.
    Grüße vom Handy aus Sulzemoos im Womo im Schneegestöber im Urlaub nach Garmisch

    Guten Morgen.


    Bist aber hartnäckig @Wendy, ich hab doch ganz klar gesagt: jein.
    Dir persönlich will ich aber noch gehörig meine Meinung sagen: nee, nützt nix.


    Das ist für mich eine Glaubensfrage und was soll ich dem sagen, der schwört, dass ein Zusatzgerät da wesentlich was hilft und die wartungsfreie Batterie wartet und regeneriert.


    Hab mal einen (wertfreien) Vortrag über Homöopathie gehalten. Mit der Theorie vom guten Hahnemann wird allein in D jährlich 500 Millionen Umsatz gemacht und was sollte ich danach dem oder der sagen, der/die danach sagt: aber mir hat es geholfen. Definitiv. Gibt bislang keine klinischen Studien die da irgendwas rausgefunden hätten und die Kasse zahlt das trotzdem. Noch. (Beim Pulser zahlt es wenigstens nicht die Kasse.)


    Unter Bleiakkuwartung versteht man auch was, was bei den modernen geschlossenen, wartungsfreien teuren Teilen gar nicht / nicht mehr möglich ist. Sagen wir mal statt "wartungsfrei" wartungsbefreit oder wartungsverhindert.
    Das geht ordentlich nur bei "offenen" Blei-Batterien und damit meine ich nicht den kleinen Schraubverschluss von den alten Dingern, wo man bissl spülen könnte, sondern eine mechaniche, elektrische, chemische Regeneration der offenen Bleiplatten. Das ist möglich.
    Aber nicht vorzustellen, was da im Umgang mit Schwefelsäure für Unfälle passieren täten. Finger weg.
    Im wahrsten Sinn des Wortes. Da sollte man kein Auge riskieren.


    Gruß Trailhaker