Moin.
Zu Guzzi (112) würde ich gerne wissen welcher PKW
100 Steuergeräte hat?!!.
Das Starten ist nicht pauschal mit 10 Minuten Fahrzeit
zu vergleichen. Verdichtung-Benziner-Diesel ergeben
unterschiedliche Strom Verbraucher Zyklen an. Springt
der Zossen auf schlag an oder braucht er 2 Kurbelwellen-
Umdrehungen. Meist wird Einspritzung erst freigegeben
wenn Kurbelwellen Sensor und Nockenwellen Sensor ihr OK geben.
Gruß Campo.
Batterie, Stromverbrauch und Start/Stop Automatik
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Bei meinem Cherokee, der nicht mal Vollausstattung hatte, waren es schon 63 Steuergeräte. 100 sind heutzutage bei Full-Gimmick Autos ohne weiteres möglich.
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@ Campo : Die von mir angegeben "Zahlen", sind eher der "Durchschnitt" bzw. Faustregele anzusehen..
Klaro, es gibt Ausnahmen, die wengier oder länger (z.b. so ein 6-Zylinder Diesel benötigt hier länger als die 10 bis 15-Minuten bis
die Lima den verbauchten Strom wieder aufgeladen hat)
Oder, im winter, bei -20 Grad, da kleidet die Batterie schon von sich aus, durch Selbstentladeung..usw.Bei meinem Cherokee, der nicht mal Vollausstattung hatte, waren es schon 63 Steuergeräte. 100 sind heutzutage bei Full-Gimmick Autos ohne weiteres möglich.
..korrekt..
Je mehr Technik (auch Komfort) verbaut ist, desto mehr Steuergeräte..
Leider..Das erste Fahrzeug mit über 100 Steurgeräten, war die S-Klasse Typ 220 aus 1998, danach folgte der 7er, E65, usw.
Selbst heutige Voll-Aussgestattete (z.b. mit den ganzen Assi-Systemen) Kleinwagen erreicht schnell 100 Steuergeräte
Fakt ist, die aktuellen Starterbatterien müssen um einiges mehr "aushalten" als früher.
Da nützen dei ganzen "neuen" Starterbatterie auch nix, nur dem "Hersteller"...
Der dann das doppelte verlangen kann, nur weil die Batterie evtl. 6-Monate länger hält...
Was mich wundert, dass die Batterie / Akku Entwicklung hier nur langsam voran schreitet, vor allem was die Lebensdauer
der Batterie beträgt..Letztens noch was Interessantes über die Akku's im Tesal gelesen. Dort wird empfohlen :
- vermeiden, dass die Kapazität unter 20% sinkt
- vermeiden, denn Akku über 80% zu laden.Beides senkt die Lebensdauer des Akku's "erheblich"..
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Was mich wundert, dass die Batterie / Akku Entwicklung hier nur langsam voran schreitet, vor allem was die Lebensdauer
der Batterie beträgt..Letztens noch was Interessantes über die Akku's im Tesal gelesen. Dort wird empfohlen :
- vermeiden, dass die Kapazität unter 20% sinkt
- vermeiden, denn Akku über 80% zu laden.Beides senkt die Lebensdauer des Akku's "erheblich"..
Blei ist out in der Akku-Entwicklung. Das Kapazität/Gewichts-Verhältnis ist katastrophal.
Die Zukunft liegt bei LiIo/LiPo und LiFePo.
Wenn ich mal meine Batterie wechseln muss, kommt LiFePo rein!
Eine Tiefentladung unter 20% ist für die meisten Akkus und vor allem LiPo's fast der sichere Tod und auch gefährlich weil dann der Akku geschädigt ist, und beim nächsten Laden unberechenbar werden könnte (thermal runaway). Immer wieder kann man in der Zeitung von abgefackelten Häusern und Wohnungen lesen die von einem Akku-Ladegerät entzündet wurden. Wenn die billige China-Elektronik versagt, und nicht rechzeitig die Ladung runterfährt, dann gute Nacht!
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Letztens noch was Interessantes über die Akku's im Tesal gelesen. Dort wird empfohlen :
- vermeiden, dass die Kapazität unter 20% sinkt
- vermeiden, denn Akku über 80% zu laden.Beides senkt die Lebensdauer des Akku's "erheblich"..
Moin Moin,
zurück aus dem Schnee möchte ich hier anmerken, dass das für LiPos angemerkt ist. Keine Blei-Dinger.- 20%: Ein Lipo der in Unterspannung gekommen ist, ist tot. Sofort und für immer.
- 80%: Die 80% gelten für's stehenlassen. Also in der Garage nicht immer randvoll. Für Lagerung werden so um die 50% empfohlen.
(Gibt extra LiPo Ladeprogramme für Einlagerung. Die Selbstentladung ist gering, aber auch hier mal Nachladen.)
Wenn man recht bald wieder Strom entnimmt, z.B. morgen in den Urlaub fährt, machen die 100% Ladung nichts aus.Ein Blei-Akku sollte randvoll gelagert werden mit Nachladung alle paar Wochen oder Erhaltungsladeprogramm beim Ladegerät.
Gruß Trailhaker
Vorgestern noch bei 2 Metern Schnee geschippt. Heute ist alles weg. Gute Arbeit

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Trailhawker & Franky, besten Dank für die sehr Interessanten Infos..
Und, da frage ich mich, wo ist der Fortschritt dieser LiPo gegenüber dem Bleiakku, der, zu allen unkenrufen, doch
einges mehr "abkann" als diese ganzen neuen "Gedöns" ?

Alter Schwede, wasn' Schneemassen.....

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und dann noch der Preis für den Lipo......Dafür kannste 20 Jahre mit Bleisammler fahren!
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Hi @guzzi97
ich schmeiß jetzt mal alles mit nem "Li" davor zusammen. Gibt ja Bau-Unterschiede, aber...
der Vorteil ist einmal die Energiedichte, also die AHs pro Kilo.
Son Modellflieger mit Blei-Akkus würde wahrscheinlich nur 2 Sekunden abheben - wenn überhaupt.Zweitens ist der hohe Strom, ca. Faktor 50, den man fast über die gesamte Zeit ziehen kann, toll. Kurzfristig auch doppelt bis 100C - also ein 4AH Lipo mit 400 Ampere. Das ist schon heftig. Aber Vorsicht: Temperaturanstieg.
Und auch die lange Konstanz der Volts. Die liegen recht lange an und brechen erst zum Ende, aber dann heftig in den Keller. Und zu viel Keller: tot (unter 3 Volt pro Zelle wird's eng)
Dann ist auch die schnelle Ladung ein Vorteil. Ne gute Stunde.
Tja, dann kommt noch als großer Vorteil der Preis - für den Verkäufer.

Son Tesla mit Blei-Akkus müsste 1 Tag lang laden - und wäre sauschwer. Gute Lipos kann man in einer viertel Stunde schon auf 80% kriegen. Aber auch wichtig: kühlen.
Lipos brauchen brauchen als Nachteil aber immer elektronisch überwachtes Laden und Entladen etc.:
(deswegen kann man nicht einfach ein Lipo als Ersatz für ne "normale" Batterie/Akku dranklemmen. Weder beim Laden noch bei der Benutzung)Zu viel geladen, d.h. Ladespannung zu hoch : Expolodiert oder brennt. Viel AHs: viel Lithium. Brennendes Lithium: au weia - aber das ist wieder Chemie. Sind ja auch schon Handies Leuten ums Ohr geflogen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Zu tief, zu lange leer: 0 Volts for ever bzw. R-I-P
Zu lange "voll" oder zu lange laden: bläht auf, Gefahr für interner Kurzschluss.
Kurzschluss bzw. zu viel Strom ziehen: zu heiß, explodier/brennt
Und das pro Zelle (so 3 bis 4,2 Volt) einzeln überwacht. Wenn die Gesamtspannung mehrere Zellen stimmt, könnte trotzdem eine Zelle zu wenig oder zu viel Volts haben. Ergebnis siehe oben.
Gibt mittlerweile (noch teurere) Lipos mit eingebautem Prozessor der das managt. Mit Geld kann man ja verschiedenes regeln, aber son Prozessor kann ja auch mal den Geist bzw. dann die Zelle aufgeben.
By the way neben der Hitze: Kälte ist natürlich auch nix gut für Lipos. Ebenso mit dem Hammer draufhauen oder fallen lassen. Die Modellbauer haben meist brennsichere Lipo-Transporttaschen.
Aber nochmal zu deiner Frage wegen der ganzen Nachteile incl. der hohen Kosten: die nimmt man in Kauf wegen der hohen Energiedichte und der hoihen Ströme beim Laden und Entladen.
Gruß Trailhaker
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Hier sind 12 V LiFePo Batterien die keine spezielle Balacer und Ladegeräte benötigen. 1:1 Ersatz für Blei.
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Moin Jungs.
Ich habe noch mal eine Frage zu Steuergeräte.
[definition=1,0]ABS[/definition], VECU,ECU usw sind Steuergeräte. Alles was man
Programmieren kann. Richtig? .
Das würde ja heißen, ich kann in fast 100 Steuergeräte
" Eindringen" und sie Überspielen.!!.??.
Dann müssten auch beim aufrufen auf den Werkstatt PC
alle diese Steuergeräte (wenn Programmierbar) erscheinen.
Ist das so Richtig?
Gruß Campo. -
Theoretisch ja. Ob’s allerdings im Steuergerät vom Fensterheber hinten links oder dem Heckklappenschloß was spannendes zu sehen gibt, sei mal dahin gestellt. Ich wüsste Sinnvolleres anzufangen.....

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Hier sind 12 V LiFePo Batterien die keine spezielle Balacer und Ladegeräte benötigen. 1:1 Ersatz für Blei.
Ohne internes Batterie Management würde ich mir das nicht einbauen. Die Überladung (mit Brand) sollte ja mit den 14,8 Volt vom Reger eigentlich ausgeschlossen sein, aber wenn die mal richtig leer geht ist sie leider futsch. Und die 500 Dollar auch. Im Winter mal ne Weile zu lang georgelt und Tschüss. Ner AGM macht das nicht so viel aus - wenn sie bald wieder voll geladen wird. (Die Sulfatisierung hatten wir ja schon.)
Mit intern eingebautem (und dringend empfohlenem) Batterie Management Prozessor ist man gleich bei 1000 Euro. Hat sich ein Freund von mir 2 Stück in sein Womo einbauen lassen. Ein Schnäppchen, aber: vornehm, vornehm.
Ich hab da nur 4 fette AGMs drin und die halten jetzt 9 Jahre - und müssen noch ne Weile leben. Im Stand natürlich immer voll am Ladegerät, denn: gib der Sulfatisierung keine Chance

Gruß Trailhaker
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Theoretisch ja. Ob’s allerdings im Steuergerät vom Fensterheber hinten links oder dem Heckklappenschloß was spannendes zu sehen gibt, sei mal dahin gestellt. Ich wüsste Sinnvolleres anzufangen.....

hehe, genau

@Trailhakwer : würde so ein einbau funktionieren, wenn schon ein intelifentes Ladesystem die Batterie steuert, wie
das z.b. bei den SSA Systemen so ist ?
Da wird u.a. auch die Batt.Temperatur überwacht... -
hehe, genau
@Trailhakwer : würde so ein einbau funktionieren, wenn schon ein intelifentes Ladesystem die Batterie steuert, wie
das z.b. bei den SSA Systemen so ist ?
Da wird u.a. auch die Batt.Temperatur überwacht...
Das IBS vom Auto wird sagen: tolle Batterie, alles ok. Der Lipo Prozessor würde sagen: ey, nu mach mal hinne.Hab ich evtl. nicht ganz rübergebracht. Dieses B(atterie)M(anagement)S(ystem) ist in den LiPos als Ersatz für nen Blei-Akku, direkt eingebaut - nicht im Auto - und von außerhalb der Pole nicht zu bemerken.
Da wird intern jede einzelne Zelle mit Volts (und auch mal Temperatur) überwacht und die Zellen gegeneinander "balanced", also ausgeglichen. Damit keine mal zuviel oder zuwenig abbekommt.
Dass das dann geht, wird ja von den Herstellern gesagt, aber wie gesagt auch teuer bezahlt.Der "intelifente" Batteriesensor gefällt mir aber gut
. Mit "Intelligenz" hat nach m.M. der I(ntelligente)B(atterie)S(ensor) ja auch nicht viel zu tun. Der misst an dem so genannten Dummy-Minuspol die Batterie Spannung und die Temperatur.
Per Software wird das dann ausgewertet (wie z.B. Batterie abgeklemmt/getauscht, Selbstentladung, minimale/maximale Spannung insbesondere beim Starten, Standzeiten etc.) und daraus - das geht über Tage - eine Kapazität errechnet. Das wird dann benutzt um überhaupt zu sagen: ich starte erst mal nicht oder ich deaktiviere mal Start/Stop. Wäre auch heut zu Tage fatal, wenn der gerade noch so anspringen würde und mit der lauen Batterie z.B. das [definition=1,0]ABS[/definition] nicht mehr sicher funzt.Zum Laden wird das eigentlich nicht benötigt. Da gilt: alles rein was übrig ist und rein passt mit Strombegrenzung und Volts. So revolutionär ist das nicht. Aber damit muss dann der interne Prozessor in dem besagten Lipo oben zurecht kommen, auch wenn er gerade mit 50 mal soviel Ampere, die er nicht kriegt, geladen werden könnte.
(Bei meinem Moped kam da ab und an ganz dick "[definition=1,0]ABS[/definition] deaktiviert" nach der Gedenksekunde beim Starten. Hab dann aber im Kreisverkehr gaaanz vorsichtig gebremst und... schleunigst nachgeladen
)Und so macht ein Lipo im Auto m.E. nur Sinn, wenn das Auto selber für den Betrieb mit einer Lipo Batterie ab Werk gebaut/umgerüstet/ertüchtigt ist. Kostet aber auch was.
Der Blei/Lipo Tausch im Womo als Aufbaubatterie hat aus meiner Sicht eine andere Wertung. Fast immer voll an 220Volt und/oder Solar aufm Dach und Gewicht gespart. Also mehr am Netz wie in Gebrauch. Aber bei Gebrauch dann gleich 2000 Watt für die Kaffemaschine oder den Fön für die Herzdame. Und die fönt lange...
Vom Lockenstab mal abgesehen
Ok, ok, ich weiß: sehr dünnes Eis
(Im Boot dagegen spielen paar 100kg Panzerbatterien aus bestem Blei aber auch schon wieder keine Rolle.)Gruß Trailhaker
Übrigens: wer viel misst misst Mist
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....
Der Blei/Lipo Tausch im Womo als Aufbaubatterie hat aus meiner Sicht eine andere Wertung. Fast immer voll an 220Volt und/oder Solar aufm Dach und Gewicht gespart. Also mehr am Netz wie in Gebrauch. Aber bei Gebrauch dann gleich 2000 Watt für die Kaffemaschine oder den Fön für die Herzdame. Und die fönt lange...
Vom Lockenstab mal abgesehen
Ok, ok, ich weiß: sehr dünnes Eis
(Im Boot dagegen spielen paar 100kg Panzerbatterien aus bestem Blei aber auch schon wieder keine Rolle.)Gruß Trailhaker
Übrigens: wer viel misst misst Mist
..u make my day

Also dann doch bleiben wir doch wieder bei den AGM / GEL Batterien.
Und somit sind wir wieder bei der Eingangsfrage bzw. Eingagnspost..
Immer schön die Batterie "pflegen" dann hat mann auch mit dem Bleiakku länger "Freude"..
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Lacht nicht
...Da ich absoluter Nichtelektriker bin und auch sonst damit nichts am Hut habe , hier mal kurz für Nichtwisser nachgefragt
.Wenn ich den Reni ans Ladegerät hängen will, muss ich dazu die Batterie ganz abklemmen damit durch den Ladevorgang nichts von der Bordelektronik "abgeschossen" wird oder kann ich sie ganz normal dran lassen?
Falls man sie abklemmen muss, muss danach irgendwas neu angelernt werden wenn ich sie nach dem Laden wieder dran hänge (nicht das er die Schlüssel o.ä. "vergisst") oder tut auch nach einer Nacht mit abgeklemmter Batterie alles was es soll?
Schonmal Danke vorweg
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Mit einem handelsüblichen Ladegerät das für den zu ladenden Batterietyp geeignet ist sollte es nicht nötig sein die Batterie während des Ladevorgangs ab zu klemmen.
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Gute Frage 4WD, ich habe das von ctek gekauft, und ganz ehrlich ich hätte das einfach abgeklemmt nach Anleitung und Strom dran.
Aber ich bin absolut!!!!!!!!nicht elektronischen begabt -
Habe dieses hier:
In der Gebrauchsanweisungdeines Ladegeräts wird allerdings beschrieben wie man vor dem Anschluss des Ladegeräts die Batterie abklemmt...
Also eher eine Gewissensfrage. Bis jetzt habe ich allerdings noch nie eine Batterie vorher abgeklemmt.
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