Beiträge von Trailhaker

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Feiertag?

    Moin,
    wenn das wirklich nur einseitig ist, würde ich mal Bremskolben/Zylinder mit untersuchen und diesen dann auch ersetzen.
    (Ist dann evtl. leider auch paarweise sinnvoll bzw. notwendig).


    Flugrost ist ja normal und wird wieder abgebremst. Und je "besser" die Scheiben, also "weicher", je besser rosten die auch.
    Mal abgesehen, wenn der Preis nicht gegen unendlich geht (Keramik oder Carbon Scheiben für 1500!!! Pro Stück!!!)


    Ab und an mal richtig scharf abbremsen und heißbremsen funktioniert - wenn die Bremszylinder ok sind und noch keine wesentliche Riefen da sind.


    Hab das am Renni mal in 2 Wochen "Kopfnicken" und auch Handbremse (die Bremsleuchten gehen bei mir - nee, beim Renni - in Fahrt auch mit Handbremse an :thumbup: ) hingekriegt, nachdem meine Werkstatt sagte, dass es bei der nächsten HU eng wird, wenn das so weiter geht.
    Haben dann wieder gut ausgesehen. Wie gesagt: wenn die Zylinder ok sind.


    Bin auch ein Wenigbremser. Wenn man im Hybriden dann noch weniger die Bremsen nutzt, weil man mehr per "Dynamo" bremst um Strom zurück zu bekommen... muss das beobachten und sicher auch mal Bremstage einschieben.


    Richtig teuer wars auch am Wohnmobil. Da brems ich ja noch weniger beim "reisen". Die Tassen sollen ja im Schrank bleiben und die Kaffeemaschine und die Hunde nebst Wasserschüssel nicht durch die Gegend fliegen.
    Obwohl 6 Tonnen wurden die Scheiben immer schlechter beim zugucken und sie waren dann nicht mehr zu retten oder abzubremsen. Summasummarum 4000 waren zu beklagen für den Sprinter. :S


    Im Paketdienst sind die mal in einem Jahr sauber runtergebremst und fertig. Meine waren fast Originaldicke aber kaputt gerostet ohne Ende.


    Wenn's bei deinem aber so schnell und nur einseitig ist, tippe ich auf Bremssattel und Kollegen. Die Scheibe ist dann unter Kollateralschaden abzubuchen. X(


    Ob nun fester Bremskolben unter Garantie oder "Verschleiß" abzubuchen ist kann ich nun nicht beurteilen.


    Meine 2 Cent dazu und
    Grüße vom Trailhaker

    Achso, alles klar. Ja da würde ich definitiv auf 215/60r17 Grabber gehen. So ein niederquer auf einem Jeep sieht scheußlich aus. Und dann noch so ein Straßenreifen. Auf einem Limited okay, auf einem Trailhawk finde ich das seltsam.

    Dir ist aber schon klar, dass der 235/55er sogar ein Tick "dicker" ist als 215/60er (0,25mm :thumbup: ). 55% von 235 ist ja fast identisch mit den 60% von 215 (12,9cm).


    Also ist das kein Niederquerschnitt sondern die gleiche Gummiflanke bzw. gleicher Querschnitt. Nur eben 20mm breiter.
    Gschickt wäre halt die echte Höhenangabe auf dem Reifen statt den üblichen Prozenten von der Breite wo man immer neu rechnen muss. 215/55er wäre schon bissl mies und der Tacho ging arg vor.


    Wie gesagt, von der Seite her gesehen sehen die identisch aus. Nur 2cm breitere Reifen von vorne/hinten gesehen.
    Würde den Grabber dann auch mit 235/55 nehmen, denn breiter ist halt breiter und beim alten hätte ich die erst mal durch den TÜV kriegen müssen. Da sind es die 215/60er.


    Aber in einem geb ich dir Recht: scheußlich sollts net aussehn :thumbup:

    Bist du dir bei der Reifengröße sicher? 55er auf einem Trailhawk scheint mir die absolut falsche Ausstattung. Es steht in den Papieren, bei mir damals auch, aber tatsächlich waren andere Reifen drauf.
    Der Grabber ist meiner Ansicht nach kaum lauter als ein Winterreifen. Ich würde mich dahingehend locker machen. Ich hatte die Grabber jahrelang auf beiden Renegades und der Reifen ist wie gemacht für diesen Jeep.

    Schau mal in die Galerie. Habe das extra geknipst. Das stimmt schon so. 235/55R17H.
    Sorry, hatte nicht deutlich genug vermerkt, dass ich derzeit den Grabber ja drauf habe. Deswegen auch meine Überlegung.
    Bin ja auch sehr damit zufrieden, obwohl in den Tests mit "normalen" Reifen der immer wieder abstinkt mit Regen und Seitenhalt auf der Straße.
    Kommt halt auf die Anforderung an. Lieber Autobahn oder lieber Wiese.
    Und das Auge fährt ja auch mit :thumbup:

    Und wieder stehe ich vor (m)einem selbstgemachten Problem :/


    Auf meinem "zukünftigen" Renegade Trailhawk 4xe, welcher noch eine Woche beim Händler steht, ist der Continental AllSeasonContact 235/55 R17 drauf.


    Die meiste Zeit wird der Reifen wohl schon auf der Straße rumfahren mit einem Rentner am Lenkrad bzw. noch länger nur parken da ich nicht mehr viel fahren muss. Und Langstrecken schon gar nicht. Die fahre ich in 200km Stückchen mit vielen Übernachtungen mit dem Wohnmobil.


    Bei der Suche fand ich jetzt den Conti AllSeasonContact hier nicht und frage deshalb mal rum: Hat den wer drauf oder kann mir bzgl. dem Renni dazu was sagen? Ist der bei mäßigem Gelände auch nur mäßig?


    Irgenwo im Netz schrieb ein Renegate "der perfekte Ganzjahresreifen für Vielfahrer". Bin ja jetzt eher ein Gern- bzw. Genussfahrer statt Vielfahrer und der Kollege hat auch keinen Trailhawk.



    Bin nämlich am überlegen ob ich nicht besser wieder den Grabber AT3 gleich draufmachen lassen soll.
    Klar wird der lauter sein, aber ab und zu geht es halt doch mal auf die Wiese oder ins Revier (oder nach Langenaltheim).
    Wenn's frisch geschneit hat auch mal gern nur zum Vergnügen bissl Schnee wühlen. :saint:


    Im voraus danke für eure Einschätzungen.


    Grüße vom Trailhaker

    Werd ich gerne machen Madame PH. Übrigens...


    Nummernschild hab ich schon: PH 44E :thumbup:


    Sorry, möchte deiner Freude jetzt keinen Abbruch tun, aber ... das PH soll PluginHybrid bedeuten :P
    Gibt mit E hier nur 2-stellige Nummern und die 44er sind rar.


    Logo, mit dem Drehmoment von 350 nm beim Dieselchen ist man schon verwöhnt und gut bedient. Gell?
    Muss mich demnächst ja dann mit 520 nm begnügen! =O (kein Zahlendreher)

    Wenn du dein Auto als Batteriespeicher für Solarstromspitzen nutzen kannst, bist Du der feuchte Traum der Politik bei der Energiewende. :023:


    Hast du bei den Wallboxen nach den Randbedingungen für die Subventionierung geschaut?
    (Wir haben unsere Wallbox letztes ca eine Woche zu früh montiert und gehen jetzt leer aus, man erstens eine weil der ein wenig an Intelligenz fehlt.)


    Wegen des Getriebes:
    Machst du dir da nicht unnötig Gedanken? Das Anfahrmoment liefert doch im Wesentlichen der Elektro-Motor.

    Jepp, da gibt es paar Nebenbedingungen:
    - vor dem Kauf muss du bei der KfW das beantragen, ganz wichtig
    - es muss eine von den dort gefühlten 2000 Stück eine Förderfähige Wallbox sein (max. 11KW und ensprechenden Intelligenz bei Netzüberlastung)
    - der Strom muss "grün" sein (entweder über Anbietervertrag oder über eigene PV Erzeugung)
    - die Ladedose darf nicht öffentlich, also nur privat sein


    Meine wird dann wohl über die Sonne gesteuert werden.


    Echte Gedanken oder Bedenken hab ich mir zum Getriebe ja nicht gemacht. Mein Maschinenbauhirn wollte es ja nur mal wissen und ich hab nachgefragt und... tja keiner weiß Bescheid und man erklärt mir noch Quatsch, also hab ich mich schlau gemacht. Zumindest versucht.


    Doch bei 4x4 muss die Vorderachse mit Hänger oder im Gelände und/oder am Berg ja auch Drehmoment aus den vorderen 180PS liefern und nicht nur die hinteren 60PS Elektro.


    Und Drehmoment gibts so halt nur beim Wandler. Der verstärkt sogar das Eingangsmoment noch.
    Klingt verrückt, aber ein Wandler kann/tut aus 1nm (Newtonmeterdingens) Eingangs-Drehmoment 2,3,4.. nm Ausgans-Drehmoment liefern.
    (K)ein Wunder der Technik sondern Kontruktionsprinzip und man sagt ga genau genommen auch Drehmomentwandler zu dem Teil, wenn man Zeit hat.


    Bei schleifender Kupplung kommt halt hinten immer weniger nm raus als vorne reingehen. Im ersten Moment sogar viel weniger bis im Extremfall garnix bzw. dein Nickname.


    Grüße vom Trailhaker

    Gratuliere, so langsam gehören wir *Dieselfresser* :love: , zum alten Eisen,....


    Vom Haudach? Steckst du einfach in deine Steckdose/Wallbox? Braucht es da keine Veränderungen?

    Danke Claudia, ich habe eine PV Anlage, also Photovoltaik mit Strom, auf dem Dach und der Strom wird zuerst mal selber verbraucht. Nur der Überschuss wird billig ins Netz gespeist aber wenn die Sonne scheint läuft die Waschmaschine oder der Trockner (oders Auto?) praktisch für umme.


    Klar hat die Anlage auch Geld gekostet aber sie ist nun mal da und liefert mir Sonnenstrom. Je mehr Sonne um so besser und warum soll ich damit nicht auch in der Stadt rumfahren :)


    Die meisten machen ja Volleinspeisung. Also alles was die Sonne liefert geht billig ins Netz und jedes Watt das du brauchst bezahlst du mit weltweiten Spitzenpreisen. Nicht mit mir.
    Das bissl "Vergütung" fürs Einspeisen... also ich weiß nicht wieso da das Wort "gut" drin steckt. Grundgütiger würde eher passen. Solange die Sonne mehr liefert als ich im Haus verbrauche steht bei mir der Stromzähler.
    Wir müssen halt tragischer Weise tagsüber waschen - oder dann tanken.


    Und die Wallbox wird einfach mit einem Loch durch die Wand angeklemmt oder in eine Steckdose gesteckt und fertig.
    Kostet ca. 900 mit Installation und 900 Euro gibts als KfW Zuschuss, hab ich grad auch noch festgestellt :thumbup:


    Rechnet sich jetzt ja nochmal schöner :saint:
    Weiß gar nicht wohin mit dem gesparten Geld ^^ Vielleicht nochn Bepper aufs Auto :D


    Grüße vom zukünfigen i-Trailhaker
    oder Trail-i-hawker ?(
    ...muss mir n Bepper überlegen 8|

    Ganz recht, ist ein Wandlergetriebe von ASIN, wird schon längere Zeit gebaut und ist recht unproblematisch.
    Die Klima läuft erstmal über die Batterie, so kannst Du im Winter vorheizen, im Sommer kühlen, bevor Du startest.


    Zumindest ist direkt die Wärme da und ein enteisen vor kurzem bei den kalten Temperaturen viel mir dadurch wesentlich einfacher.

    Danke mal für den Hinweis :thumbup:


    AISIN - hast n i gegessn - hat den Wandler statt Kupplung. Ich sehe da insbesondere beim "kriechen" und beim Anfahren im Hängerbetrieb den Vorteil gegenüber good old Kupplung. Beim DSG sehe ich hier keinen Vorteil gegenüber normaler Kupplung. Sind halt nur 2 abwechselnd für gerade und ungerade Gänge und deswegen schnelleres Schalten.
    "Anfahren" mit rutschender Kupplung bleibt wie gehabt und kann nur ein Wandler verschleißfrei mit voller Drehmoment Übertragung.


    Übrigens... is gekauft 8)


    Nächste Woche fahre ich dann statt orange in rot rum und mit Strom von meinem Hausdach (und muss nicht den Diesel mit 2km zum Aldi quälen).
    Werd auch ne E-Nummer drauf machen und die Busspur nutzen :thumbup:


    Aber mann o mann, 240PS is wohl Hammer...
    und Versicherung wird 80€ billiger..
    und die Steuer 300€...
    Zahnriemen und fällige Inspektion und volltanken spar ich mir mal...
    Strom für 10 Cent vom Dach...


    Wenn ich noch ne Weile weiter schönrechne krieg ich ja noch was raus :saint:
    Nur meine vielen Aufbepper muss ich mir wieder neu basteln! :cursing:
    Das kostet!


    Grüße vom Trailhaker

    Hallo und ich hätte mal eine Frage von der Abteilung Ratlos.


    Gestern habe ich mir einen feuerroten Renegade 4xe Trailhawk im Tausch zu meinem geliebten Omaha Orange Rennegade Trailhawk angeschaut. :thumbup:


    Ein paar Fragen hätte ich da noch... Kann der Verbrenner im Winter wärmen und im Sommer kühlen? Welches Getriebe genau und welcher Hersteller?


    Ich wurde an den Ingenieur verwiesen und nachdem ich meinen derzeitigen hübschen 9 Stufen ZF Wandler mal wieder gelobt habe - und mir Recht gegeben wurde - wurde mir ein verbautes Doppelkupplungsgetriebe angepriesen. Schneller, kleiner, besser - ich wiedersprach erst mal und fügte ein billiger an. Aber da gab er mir wieder Recht.



    Nun lese ich im netten Netz, dass es ein 6-Gang Wandler wäre beim Traili, also die 240 PS, und 6-Gang Automatik bei den 170 PSsern.


    Also dass ich das nicht blicke, kann ich ja verstehen, aber wenn ich vom Fachman schon gefragt werde ob mein Traili Schaltung oder Automatik is, werd ich misstrauisch.



    Weiß hier jemand genau was der Renni Trailhawk 4xe ein Getriebe hat und wer das baut? Bei ZF hab ich kein 6er Wandler gefunden.



    Übrigens, zu meiner anderen Frage wegen Klima hab ich auch nix konkretes gesagt bekommen.
    Nun meine ich in irgend einem Prospekt - weiß nicht mehr wo - gelesen zu haben, dass Kühlen und Wärmen über die neue "Klimafunktion" geht.


    Also positiv das Negative ausgedrückt und es wird immer elektrisch hübsch von der Batterie abgezogen -
    statt anders rum:
    Wenn der Verbrenner schon mal läuft, könnte man ja die Abwärme mal nutzen und...
    wenn er schon läuft, könnte man ja mal den Klimakompresser mitdrehen.
    Anstatt die schwache Batterie vom Verbrenner aufladen und mit Klima oder Heizung gleich wieder leerzuckeln.



    Je mehr man da rumsucht, desto mehr is man durcheinander. Die Beatles haben bei sowas glaub ich "Help" komponiert...


    Grüße vom Trailhawk.


    PS: Werbung... steht wo anders

    Moin,
    nach nochmaligem Durchlesen dieses Freds und weiterem rumgoogeln war ich nun wieder nicht wirklich schlauer geworden.
    Das möge an meinen grauen Zellen liegen und meine persönliche Antwort auf die Eingangsfrage wäre: Kommt drauf an.
    Und zwar kommt es drauf an, wen man fragt oder welche Zeitung man aboniert hat oder welcher Autoschreiber grad testet.
    Zwischen nur der hat Kette und nur der hat Riemen hab ich jetzt fast alles durch und bin auf eine weitere Antwortseite gestoßen:


    https://www.autosmotor.de/jeep…en-oder-steuerkette-27679


    und speziell Renegade : https://www.autosmotor.de/jeep…en-oder-steuerkette-61172



    Wundern tut mich allerdings, dass der Compass 170 Diesel eine Kette bekommt und der Renni 170 PS Diesel Zahnriemen.


    Dachte, das wäre der gleiche Motor - leichtgläubig wie ich bin ?(



    Hintergrund meines neuen Interesses: Austauch von Orange nach Feuerrot :D
    Also Renni Traili 4x4 nach Renni Traili 4xE - is ja nurn Buchstabe :saint:


    Grüße vom Trailhaker


    PS: Werbung: Wunderschöner Renegade Trailhawk Omaha Orange in gute Hände abzugeben...

    ... ( obwohl die Batteriespannung laut Borddisplay immer bei 14 Volt lag...) ...

    Ladespannung mei Gudschder.


    Das ist aber nur das "Angebot" der Lichtmaschine. Ob die Batterie damit was anfangen kann, ist eine andere Geschichte. Letztendlich wird ja mit "Strom" - also Ampere - geladen und nicht mit Spannung.
    Wieviel Strom bei welcher Ladespannung aber nun "durch" die Batterie geht ist abhängig von ihrem Innenwiderstand.
    Und wieviel von diesem Strom nun verheizt wird und wieviel davon als "Strom" gespeichert wird ist wieder abhängig vom Füllstand und vom Gesundheitszustand der Batterie - grob gesagt.


    Böse Zungen und intelligente Leute - wir liegen da irgendwo dazwischen - sagen aber auch, dass diese Anzeige der Volts hinterm Lenkrad fürn A... hmhm... Abfall ist.
    Nun ja, nicht ganz. Immerhin sieht man, dass das Auto ladewillig ist. :thumbup:
    Ob die Batterie ladefreudig und empfangsbereit und danach wieder spendenbereit ist, muss man anders rauskriegen.
    Oder einfach ne neue koofen.


    Neulich auf der Jagd im Wald mit dem Quad: Tag zuvor nachgeladen, also nicht das Gewehr sondern die AGM. Ganzen Nachmitag im Wald rumgepest. Herrliches Wetter und schönster Schnee und 12 Wildschweine und 3 Rehe fielen. An, aus, an, aus. Schnurrt super an. Jedes jedes mal.
    Ein gefühlter 50-ster Start um endlich auf den Hänger auf zu satteln: Klack und sonst nix. Garnix. Überbrückung und alles klar.
    Zuhause wieder geladen um am nächsten Tag vom Hänger zu fahren: Klack und nix.


    Die AGM hatte nach 7 Jahren einfach einen Herzinfarkt. Von jetzt auf gleich Zellenschluss, Kurzschluss oder Hirnschlag.
    Was soll man da lange rummachen. Neue AGM rein und gut is. Manche Ehen halten auch nicht länger.


    Wenn sie anfängt Zicken zu machen - also nicht die Frau - nachladen.
    Wenn sie immer wieder zickt: austauschen... (die Batterie)


    Grüße vom Trailhaker

    Hi,


    wieder eine neue Frage


    Pentastar Benziner,...was sagt mir das Wort Pentastar?

    :)
    Ist wohl ein Name wie Fritz oder Johann für den 6 Zylindermotor, den Fiat da einbaut :D
    Pentastar heißt halt 5 Sterne, so wie am Hotel *****, nur eben am Motor :thumbup:
    Die Marketing Leutchen lassen sich ja immer was hübsches einfallen für ihr Geld.
    Ich musste dafür immer arbeiten... :S

    Frage(n) an die 4xe-ler mal ohne Schnee, sondern nur wegen Kälte bzw. sind da meine Vorstellungen richtig:



    Nur Verbrenner läuft: Heizung per Wärmetauscher übers Kühlwasser, Klimakompressor per Keilriemen und Magnetkupplung mitlaufend.


    Nur elektrisch: Heizung per... "Heizlüfter", Klimakompressor per seperatem Elektromotor ?


    Elektrisch plus Verbrenner läuft: beides? oder eins davon?



    Mit den doppelten Aggregaten wird das Auto ja auch zusätzlich schwerer und "Heizen" mit Batterie ist ja im allgemeinen schon nicht sooo toll.
    Wär da nicht sinvoller beim Hybriden das grundsätzlich einer Eberspächer zu überlassen?
    Bei reinen e-lern trotzdem noch 5 Liter Heizöltank.


    Als Womoler könnte ich mir da auch eine Gasheizung (mit 5kg Gasbuddel) vorstellen wobei der Hybride ja auch locker mit Benzin oder Diesel heizen könnte. Viele Womos haben ja auch Dieselheizung.
    Gscheide Klima im Womo per Batterie laufen lassen ist ja auch nicht möglich. 2000 Watt Kühlleistung gibt's halt nicht für nix.


    Insbesondere bei reinen e-Autos müsste ich mir doch eigentlich VOR der Fahrt ausrechnen: eiskalt hinkommen oder warm nur bis zur Hälfte.
    Im Sommer entsprechend frisches Unterhemd mitnehmen oder klimatisiert nur bis zur Hälfte bzw. im Stau in der Sonne und mit schwarzem Wagen einen kühlen Kopf behalten oder einen Hitzschlag bekommen und so oder so dann nicht weiterfahren können?


    Bei 20° komm ich 400km weit. Wie weit komm ich bei 38° im Schatten hübsch klimatisiert, wenn es vorher 3 Stunden in der knallen Sonne geparkt hat?


    Tschulldigung für meine doofen Fragen und Grüße vom Trailhaker

    Ich fass es nicht. Wie und wozu hängt der Außentemperatursensor mit dem Fensterheber zusammen ?( :huh: ?(


    Aber freut mich, dass es bei Deinem Reni wieder funktioniert :thumbup:


    Jetzt hoffe ich, dass meine Sensoren bald aus IT da sind und hoffe natürlich, dass nach dem Austausch auch der Fensterheber wieder korrekt funktioniert


    Nun ja, der NTC Messfühler hängt damit nicht zusammen, aber alle Module die die Daten weiterleiten oder empfangen hängen an der gleichen "Telefonleitung", dem CANBus.
    Alle können gleichzeitig quasseln, hören oder auch maulhalten, wenn sie erkennen ob einer mit höherer Priorität quasselt.
    (Aus dem Grund gibt es auch mehrere getrennte für wichtige Kommunikationen, wo sagen wir mal die AHK nicht mitredet)


    Auch das Bremslicht hinten wird ja nicht mehr über den Taster unten am Bremspedal einfach so mal hübsch analog eingeschaltet sondern es wird über den Taster der Steuereinheit mitgeteilt und die telefoniert dann nach hinten - sofern die Leitung frei und nicht gestört ist.
    Freundlich "Du da dit - kein Teilnehmer unter diesem Anschluss" wird da der Steuerung aber leider nicht gesagt.


    Jedes Teil hat seine eigene "Nummer" und damit die festgelegte Priorität im CAN Bus und eine Störung irgend eines Moduls, das blöd rumquatscht, kann im schlimmsten Fall die gesamte Kommunikation stören oder lahmlegen. Moderat ist ja noch, wenn die "Anhängekupplung" dem rechten Fensterheber "reinquatscht" - aber auf alle Fälle doof zu finden. Zumindest für unsereins.


    Ich brachte letzte Woche mein Womo in die Werkstatt, weil ich mit dem Blinker hinten rechts unten und Bremslicht oben links echt nicht mehr klar kam.
    Leiter hoch, messen, gucken, Leiter runter, messen, tauschen, gucken... nix. Zugegeben, war mir dann auch zu kalt :/
    Mein Freundlicher in der beheizten Halle fand... nen CANBus-Fehler!!! und ich wusste nichtmal, dass mein uraltes Ding sowas hat 8o


    Zur Entlastung muss man aber trotzdem sagen, dass die Übertragungstechnik und Kommunikation im CANBus doch sehr stabil, robust und störsicher ist.
    Schlimm nur, wenn's einen trifft obwohl die Chancen geringer als im Lotto sind.
    Eine grün oxidierte Lötstelle mitten im alten analogen Kabelbaum im Fensterholm drin ist ja auch nicht gerade schön gewesen.


    Grüße vom Trailhaker

    Anscheinend ist aber das Kabel des Sensors in Ordnung, mit dem Diagnosegerät konnte er eine vermeintliche Außentemperatur von 78 °C auslesen.

    Nur ein kleiner Einwurf von mir.
    Wäre doch denkbar, dass intern der Wert immer in Farenheit ist und nur bei der Anzeige dann bei Bedarf in Celsius umgerechnet wird.
    Ist ja irgendwie amerikanische Software.
    Die per Diagnose ausgelesenen 78 wären dann ca. 25°C bzw. was hat da dein Armaturenbrett angezeigt bei den ausgelesenen 78?
    Ist jetzt aber nur mal ins Blaue.
    Denke aber auch, dass es schon mehr ist als der billig zu ersetzende NTC.
    Gruße vom Trailhaker und toi toi toi

    Kleine Verlängerung des kurzen OT ;)
    EFB ist ja auch ziemlich rüttelfest, doch AGM rüttelt nochmal besser und mein Quad rüttelt schon im Standgas hefig 8o
    Bei rauf und runter und quer jenseits 100% Steigung oder Schräglage sollte allerdings nix flüssiges mehr frei rumschwabbeln und Pole nach unten hatte ich auch mal durch eigene Dusseligkeit beim Wettbewerb.
    Leider kann AGM nicht so schnell wie EFB geladen werden (wichtig bei Bremsenergie Rückgewinnung) und ist wegen der Glasmatten nicht mehr so tiefentladefest wie EFB (da bilden sich in der Matte eher kleine Blei-Kurzschlussbrücken), aber wer lässt seine Batterie schon tief entladen... :whistling:
    Verlängerung OT Ende :023:

    nee leider nicht. Ich müsste mehrere Kabeltrommeln nehmen um bis zum Auto zu kommen. Das dann mehrere Stunden unbeaufsichtigt zu lassen traue ich mich nicht.

    Bring dein Auto doch einfach mal über Nacht zu einer Werkstatt und lege es an die Leitung, wenn du die Batterie nicht ausbauen und im Keller laden willst. Sollte doch für eine Spende in die Kaffeekasse möglich sein, wenn du nett fragst. Außerdem solltest du dann für paar Winterwochen wieder Ruhe haben.


    Ne Batterie darf ruhig mal leer werden. Nur sollte sie nicht lange leer bleiben. Das ist ja das, was die Schwefelkristalle auf den Platten (ok, nicht mehr so sehr bei EFB/AGM) wachsen lässt und die Kapazität runter zieht.


    Zu dem gefunden "Motorrad" Kästchen mit 1 A Ladestrom und 9AH Kapazität... (hoffentlich hat die auch ein Booster eingebaut)
    Ok, für eine 9AH Motorradbatterie, wenn man keine Steckdose hat. Die Lütte ist aber auch mit 2 Griffen ausgebaut und in der Handtasche nach hause zu tragen. In 10 Tagen mit 10 mal hin und her rennen kriegt man für 200 Euro damit aber auch die Autobatterie halbwegs voll.


    Der Ladebooster ist hier für unsereins aber nicht gedacht. Die 14 Volts zum laden bekommt man im Standgas eh hin bzw. mit dem Ladegerät.
    Dieser "Booster" mach Sinn bei Solar z.B. aufm Wohnmobil, wenn die Sonne nur mal so 8 Volt aufs Dach liefert und nicht mehr ans laden denkt.
    Aber so ein einfacher Spannungswandler von wenigen x Volt auf 14 Volt hört sich mit Booster schon gleich viel besser an, wenn man sowas verkauft. Ich hätte da ne andere Vorstellung, wenn was boostet. Aber wenn der Wagen in der Sonne steht und viel Zeit hat ist so ein "Spannungsanheber" schon gut. Der Ladestrom geht dabei allerdings nach unten und die Zeit machts dann.


    Frag doch andere Tiefgaragen-Kollegen oder Besitzer, was die von einer Steckdose hielten. Für E-Autos demnächst sowieso notwendig.
    Ich unterstelle auch mal, dass es eine Lampe dort gibt die nicht mit Gas brennt :thumbup:


    Grüße vom Trailhaker