Beiträge von Jacky

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    ... das hört sich doch schon wesentlich differenzierter an als die Autobild und stellt vor allem klar, an was es überwiegend gelegen hat.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass NCAP bei den Tests schlampt und mal ein paar pauschale Behauptungen in die Runde wirft, sondern da schon Fachleute sitzen, die nichts anderes machen. Dazu hängt viel zu viel Geld an solchen Tests. Zur Not müssen die Behauptungen auch gerichtsfest sein.

    ... statistisch interessant wäre doch auch, wie viele Renegades zugelassen sind und wie viele davon hier im Forum vertreten sind.
    Bei mir im Ulmer und Neu-Ulmer Bereich habe ich mindestens schon 5 Renegades mit lokalem Kennzeichen gesehen, kenne aber nur einen Vertreter hier im Forum (Gruß an 4WD)


    Die meisten wollen wohl halt einfach fahren und sind evtl. weniger an Hintergründen interessiert ...

    Und woran liegt es, das es in den 70ern 19193 Verkehrstote gegenüber 3177 Toten 2017 gab?Also früher war nicht alles besser...

    ... und das auch noch bei der Hälfte oder weniger des Verkehrs, den wir jetzt haben. Damals war man sich der Sicherheit anscheinend nicht so bewusst wie jetzt. Bevor ich mir den Renegade angeschafft habe, habe ich auch die Sicherheitstests gecheckt. Bei einem Test wie jetzt vom Wrangler hätte ich wohl Abstand vom Kauf genommen, da der Renegade Familienfahrzeug ist.


    Ein weiteres Problem für FCA sehe ich ja auch darin, dass viele potentielle Kunden diese Tests auch nicht differenzieren. Wenn eine Neuanschaffung ansteht heißt es dann doch nur: "Jeep ... Jeep? Da war doch was ... die können doch keine sicheren Autos bauen."

    Ich bin auch Eigentümer eines nach jetzigen Maßstäben wahrscheinlich 0 NCAP-Punkte-Fahrzeugs - eines knapp 60 Jahre alten Engländers. Keine Airbags, keine Kopfstützen, kaum passive Sicherheit, nur nachgerüstete Sicherheitsgurte. So viel Spaß das Fahren macht, es fährt doch immer etwas Unsicherheit mit. Ein heftiger Heckaufprall und das war´s mit dem Genick.
    Als Alltagsfahrzeug oder gar für Familienausflüge wäre so was für mich undenkbar, als reines Hobby ok.
    So schlimm ist es natürlich beim Wrangler bei weitem nicht, dennoch verstehe ich die FCA-Politik nicht. Umsatzsteigernde Maßnahme schauen anders aus. Solche Test schrecken doch potentiellen Käufer ab, da - zumindest bei mir - ein Rest Unsicherheit immer mitfahren würde.

    Bei mir halt ab und an der Ton vom Navi, DAB und USB. Geht aber erst nach Stunden wieder, aber völlig unabhängig vom Wetter.


    Viel Glück, dass Deiner nicht allzu lang die Werkstatt von innen sieht. Das ist keine Wohlfühlatmosphäre für den armen Renni.

    FCA hat außer dem 1,0 und 1,3 nur noch den 2,0 Turbo an modernen Triebwerken, der für Renegade und Compass völlig oversized ist.

    Oversized Motoren gibt es doch gar nicht. Hauptsache, er passt in den Motorraum :P
    Mir hätte ein 2.0 Turbo schon gefallen, natürlich + 4x4 - beim nötigen Kleingeld.


    FCA könnte zwar nicht mit dem weiteren Downsizing, aber zumindest mit der Abschaffung des Diesels und Förderung der Elektromobilität im Mainstream liegen.
    Aber warten wir noch 12 - 18 Monate ab, wenn die Diesel begraben sind und einer anfängt auch die Motorsoftware von Benzinern zu prüfen. Dann wird´s ganz schnell auch zappenduster für Benziner mit seinem CO²-Ausstoß.
    Ich verwette zwei Paar frische Socken drauf, dass die genauso manipuliert sind (bestenfalls: waren) wie die Diesel.
    Der König ist tot, es lebe der König.

    FCA wollte ja schon bis 2021 den Diesel aus dem Programm werfen, auch bei Jeep. Inzwischen haben sie den Termin wohl etwas nach hinten verschoben, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie die Strategie weg vom Diesel und mehr hin zu Hybrid/E-Auto ganz unter den Tisch fallen lassen.


    Konsequenterweise wäre dann in absehbarer Zeit ein 4x4 Benziner fällig.

    Wegen Drehmoment:
    Toy4ever hatte eine Tabelle in einem anderen Thread:

    Da sind die 230 Nm bei 1.750 U/min.
    Eine "kalkulierte" Haltbarkeit von 200.000 km ist jetzt auch nicht der Bringer. Da sind manch andere Motoren erst mal so langsam eingefahren.
    Zumal die Kalkulationen meist eh im real life scheitern - so wie der kalkulierte Benzinverbrauch der Hersteller.

    Ja, meine alte CB400N und die 600er Hornet danach konnte ich drehen bis zum Ultimo :D - da hing aber auch kein Gewicht dran.


    Und den 325i hatte ich Anfang der 90er - also praktisch gestern. Bis vor kurzem galt aber doch noch, dass Hubraum durch nichts anderes als Hubraum zu ersetzen ist. Das Downsizing ist mir erst in den letzten 3-4 Jahren aufgefallen - bei Kleinwagen.
    Aber 180 PS aus 1,3 l (bei einem Auto mit rund 1,4 t) finde ich schon heftig.
    Da muss sich bei den Materialien ganz schön was getan haben - keine Ahnung, wo und wie, aber ich vertraue drauf, dass es mir nicht geht wie meinem Vater mit seinem damals nagelneuen 131er Fiat, bei dem der Motor nach rund 2000 km die Grätsche gemacht hat.
    Werden nicht sogar Teile des Renegade-Motors aus Alu hergestellt?

    ... 230 Nm bei 1.750 U/min beim 140 PS Benziner. Bei solchen Drehzahlen war mein alter 2.5 l BMW kurz vorm Absaufen, jetzt ist es beim Turbo die Wohlfühldrehzahl. Ich frage mich halt schon öfter, wie lange das so ein kleines Motörchen aushält.
    Und dann erst 180 PS aus 1.3 l? Vielleicht packt der kleine es noch nicht, 4 Räder auf einmal anzutreiben und ist deshalb noch nicht auf dem Markt?


    Ich muss mich auch noch an die Motorcharakteristik vom Renegade gewöhnen, muss aber auch sagen: wenn ich im Bereich der Wohlfühldrehzahl bleibe und nur langsam Gas gebe, komme ich gut unter 6 l/100 km; hatte ich auch noch nicht bei 140 PS.

    Noch einer:
    Fragt eine Freundin die andere: „Sagst Du Deinem Mann wenn Du einen Orgasmus hattest?“
    Antwortet diese: „Spinnst Du? Er hat mir ausdrücklich verboten ihn im Büro anzurufen!“

    Ein Mann steht bis zur Hüfte im Meereswasser und ruft seiner Frau zu: "Guck, wie die Wellen mich küssen !" Seine Frau: "Und guck, wie sie kurz darauf brechen...!"

    ... eigentlich dachte ich vorher, ein Schaltknaufwechsel gibt keinen Stoff für einen Thread. Es war aber doch leicht unkommoder als gedacht:
    Mein original Aluschaltknauf im Renegade ist kalt und nicht besonders schön (wenn man auf Leder steht, also im Auto zumindest). Ich wollte ihn daher in einen Lederschaltknauf tauschen. Hab mir also einen original Mopar-Austauschlederknauf bestellt und dachte: alten runterschrauben, neuen drauf, fertig. Von wegen. Erstmal ist es gar nicht so einfach, an die Befestigungsschraube ranzukommen, ohne den Schaltknauf zu zerkratzen. Der Deckel über der Schraube ist praktisch spaltlos eingefügt. Habe also den Knauf etwas abgeklebt und konnte dann mit einem Cutter den Deckel anheben und mit den Fingernägeln wegziehen.
    Dann Aluknauf losschrauben (die Schraube war werksmäßig recht locker festgezogen), Rückholfeder abziehen und die Kunststoff-Rückwärtsgangarretierung nach oben abziehen. Der Lederschaltknauf baut nämlich flacher als der Alu, so dass es einen neuen Kunststoffadapter braucht. Leider ist der neue Adapter an der Stelle, an der die Manschette befestigt wird, wesentlich dicker (auf dem Foto rechts der neue Adapter, links der Originale).

    Da hat Mopar wohl irgendwie nicht mitgedacht. Also zwei Möglichkeiten: den Lederknauf mit der alten Rückwärtsgangarretierung fahren. Geht technisch, aber beim Schalten liegen die Finger dann ständig auf dem Ring der Arretierung auf. Mist.
    Also habe ich die Kunststoffrippen des neuen Adapters mit dem Dremel weggeschliffen, bis die Manschette drum rum passte. Sollte technisch auch kein Problem sein, da nur Längs-, aber keine Querkräfte auf den Adapter wirken.
    Neuen Knauf festschrauben. Angegeben sind 8-9 Nm, die ich auch mit dem Dremo eingehalten habe. Da die Schraube sich aber dennnoch recht leicht wieder lösen lässt, habe ich noch etwas mittelfeste Schraubensicherung aufgetragen. Das sollte dann dauerhaft halten.
    Also Lehre aus der Geschichte: Mopar-Teile passen nicht unbedingt. Wer auch seinen Knauf tauschen möchte, sollte sich auf Bastelarbeit einstellen.


    Die Gangbeschriftung ist zwar etwas grundschulmäßig, aber er liegt prima in der Hand und fühlt sich einfach gut an. Leder halt. Schalten macht Spaß.

    Kurzes, unbeachtliches Update: hatte heute Termin in Werkstatt. Habe Meister das Problem geschildert, kannte er aber nicht. Er hat nur den Fehlerspeicher gelöscht und mich dann wieder geschickt.
    Ich hatte jetzt seit 3 Wochen schon keinen Ausfall mehr. D.h. der nächste müsste kurz bevor stehen. Dann geh ich nochmal Werkstatt und Meister macht Ticket auf.
    Ich berichte.

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