Beiträge von Jacky

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Feiertag?

    Ich bin zwar kein Physiker, aber ... der Schwerpunkt liegt doch vorne - Motor u.a.; auch beim Bremsen ist die Gewichtsverteilung zu ca. 75-80% vorne. Lediglich beim Beschleunigen rutscht der Schwerpunkt etwas nach hinten.
    Auch das wichtigste zum Kurvenfahren liegt vorn: die lenkbaren Räder.
    Und wo der Schwerpunkt incl. Lenkung ist, ist der Grip notwendig, da dort die meisten Kräfte wirken.
    Ergo gute Reifen vorne.
    Und für Kurven: wenn die Vorderräder die Richtung bestimmt haben, laufen die Hinterräder einfach in etwas engerem Radius hinterher (außer man gibt Gas mit Heckantrieb, ist man aber selber Schuld, wenn man keine Kurven fahren kann).

    Ich persönlich kann die Entscheidung für Frontantrieb voll nachvollziehen, weil ich sie auch vor 3 Monaten treffen musste. Ich bin die letzten 3 Jahre beides gefahren, Allrad und Frontantrieb. Und das größtenteils parallel und meine, den Unterschied beurteilen zu können (übrigens: das beste Auto, dass ich je gefahren habe, war ein BMW 325iX Allrad Anfang 90iger, zu der Zeit Spaß ohne Ende).


    Es stimmt schon, Allrad ist in manchen Verkehrslagen besser als Frontantrieb, insbesondere bei Schnee, keine Frage. Nach dem ich aber nicht mehr in die Allgäuer Berge auf eine Alpe fahre und es in Ulm und sogar im Allgäu von den winterlichen Straßen(!, nicht Gelände)verhältnissen nicht mehr notwendig ist, 4x4 zu fahren, um vernünfig voran zukommen, habe ich mir jetzt die 7.000 € Aufpreis sowie Gewicht, leicht höheren Benzinverbrauch und ein Mehr, was kaputt gehen kann, gespart. Die Mehrkosten war es für meinen Fahrstil nicht wert.
    Hätte ich im Lotto gewonnen, hätte ich mir aber schon den 4x4 geholt. Obwohl, auch nicht ... dann hätte ich mir vielleicht eher einen Mittelmotorwagen aus Italien geholt.

    E-Bike kann ich nachvollziehen. Bei dem Gewicht des e-Bikes hat man einfach weniger Kontrolle beim Reinlupfen, reine Hebelsache. Das würde ich mir auch nicht antun wollen.
    Bei meinem knapp 13kg Bike kann ich das praktisch ohne große Anstrengung cm-genau platzieren (Fitnessstudio muss sich ja auch mal lohnen), ohne irgendwo anzustoßen. Und der Dreck bleibt meistens auch am Bike und nicht im Auto zurück. Bin halt Schönwetterbiker. Ich bin es allerdings seit 10 Jahren gewohnt, das MTB in den Kofferraum zu schmeissen, ging bei meinem alten Honda CR-V auch problemlos.
    Suum cuique.

    Ich brauchte ja auch unbedingt ein Auto, in dem man ein MTB transportieren kann, ohne es auseinandernehmen zu müssen und habe im Netz nix dazu gefunden - außer diesen Thread.
    Also wer vor der gleichen Frage steht: es geht. Jedenfalls ein 27,5" Fully Größe L mit 760er Lenker. Ohne Vorderrad rausschrauben, Lenker umklappen oder sonstige Scherze. Nur Beifahrersitzlehne nach vorne klappen und Sattel einfahren. Der Beweis:


    Den alten Teppich lege ich beim Reinlupfen über die Stoßstangenkante, falls das Pedal mal drankommen sollte. Den Lenker platziere ich zwischen Vordersitz und Rücksitzbank. Gar nicht mal so viel Einfädelarbeit nötig und nach 2-3x reine Routine. Bisher keine Kratzer in der Verkleidung. Allerdings habe ich Schonbezüge auf den vorderen Sitzen, wegen dem Dreck vom Reifen.
    Fahrradhalter sind überbewertet.

    ... nur Mist, wenn dann die 2018er und die 2019er Geräte (in Deinem Ausleihrenegade) auch nicht funktionieren.


    Für das resetto italiano hat FCA ja rund 6 Monate gebraucht, bis sie ein Heilmittel gefunden haben. Und das hat fast alle in der Zeit gebauten Renegades getroffen. Ich will nicht wissen, wie lange es dauert, wenn es so Randprobleme sind, die nur vereinzelt auftreten.

    Ich hab jetzt mal einen Termin in 2 Wochen bei meiner Werkstatt. Der Mechaniker kannte das Problem mal nicht. Er meinte auf Anhieb: updaten. Nachdem ich aber letzte Woche beim Updaten war, will er noch andere Ideen sammeln. Bin gespannt, was er sagt.
    Was ich mir allerdings gut überlegen werde, ist, ob ich ein eventuelles Angebot zum Austausch des Uconnect annehmen würde. Ich könnte auch vom Regen in die Traufe kommen, wenn ich hier so andere Sachen mitlese.
    Ich berichte.

    ... bei mir war es letzten Freitag wieder so weit mit dem Tonausfall. Nach 4 h Abstellen ging es dann wieder. Bei mir kommt es so alle 3-4 Wochen mal vor.
    Ich drück Dir mal die Daumen, dass es jetzt hält. Wäre gut, wenn Du weiter berichtest. Vielleicht hilft der Uconnect-Austausch ja tatsächlich. Wenn jetzt aber das dritte Uconnect auch wieder den gleichen Fehler hat, wird das Raten kompliziert. Bist Du immer noch mit Hr. Schäfer aus Mailand in Kontakt?

    Schön wäre es doch, wenn nicht nur Toyota die DUH mit Projektmitteln unterstützt, sondern dies VW, Mercedes, Audi und BMW auch noch großzügig machen würden z.B. mit Projekten wie Katalysatornachrüstungen. Dann wären vielleicht die Fahrverbote auch bald vom Tisch ;)

    Also zumindest ist bekannt das die neuen und aktuellen Uconnects immer wieder rumzicken.
    Das hat "mein" Werkstattmeister mir heute auch direkt rückgemeldet als ich den Leihreni zurückgebracht hab und ihm sagte das mir das neue Uconnect ganz gut gefällt.


    Auf einzelne Fehler sind wir aber mangels Zeit nicht eingegangen.

    Nachdem dein Werkstattmeister wohl auch meiner ist, werde ich doch mal bei Gelegenheit fragen. Vielleicht weiß er ja doch Rat. Wenn sie im Moment nur nicht so viel zu tun hätten ...

    Neues Modell, alte Fehler ...
    Da verstehe ich FCA nicht, entweder
    a) das Problem ist unbekannt
    b) ist bekannt, aber juckt nicht, weil es wenige betrifft oder
    c) ist bekannt, man hat aber keine Lösung und schickt die Jeeps trotzdem raus, wie beim italienischen Reset.


    Wäre ja mal interessant, was Dein Händler sagt. Vermutlich Antwort a) oder c).


    Gut, nachdem es bei mir erst 2x in 2 Monaten vorgekommen ist, kann ich halbwegs damit leben, obwohl ... beim ersten Ausfall hätte ich den Navi schon gebraucht. Und wenn man nur nach Bild fahren muss, ohne Ansagen, ist das doch recht schwierig im dicken Verkehr, hätte ich nicht gedacht.


    Ein Besuch in der Werkstatt habe ich mir bisher gespart, da garantiert Antwort a). Und was sollen sie machen? Updates sind drauf, mal so das uConnect tauschen werden sie nicht (wird auch nichts bringen, wenn MY19 das gleiche Problem hat), der Fehler ist kaum in der Werkstatt reproduzierbar und ohne Anhaltspunkte werden sie sich nicht die Mühe machen, mit FCA zu verhandeln.
    Bin etwas in der Sackgasse. Wenn es nochmal auftaucht, muss ich wohl doch die Werkstatt nerven.

    Wie ist denn "first application shown" zu verstehen? Steht der Renegade PHEV am 1.1.2020 beim Händler zum verkaufen da oder ist das nur die Vorstellung des neuen Modells, das dann irgendwann 2021 auch mal geordert werden kann? Wie zuverlässig ist denn da FCA? Habe bei Jeep keine Erfahrungssätze.
    Bei manchen Herstellern läuft das nämlich bspw. so ab: Ankündigung 1.1.2015; Vorstellung 14.09.2017 (IAA); Bestellbarkeit 1.6.2018; Lieferung 1.1.2019 (evtl.).
    Ich bin gespannt ...

    ... habe es in der Mittagspause hinbekommen. Neben anderen Sachen habe ich auch mal den Einschaltknopf gedrückt ... und siehe da, es ging an.

    Hätte vielleicht gestern abend nicht das 2. Glas Wein trinken sollen.


    Ich schaue jetzt mal, ob es das tatsächlich war. Ausgeschaltet hatte ich nämlich - zumindest bewusst - nicht.

    Kommt wohl auch auf die Qualität des Leders an. Ich hatte auch schon Leder, das spröde wurde, wenn es nicht hin und wieder mal etwas Fett sah. Bei alten leicht ausgebleichten Lederlenkrädern habe ich auch mit schwarzer Lederschuhcreme gute Ergebnisse erzielt.
    Beim Renegade MY18 ist es wohl Kunstleder, da ist feucht wischen wohl das günstigste; etwas Cockpitpflege schadet aber auch nicht.