Jetzt ist aber die Gefahr da, dass sich die NJF Member untereinander überbieten.... ich habe meine Beobachtung erst einmal zurückgenommen... ![]()
Gruß Pete
Jetzt ist aber die Gefahr da, dass sich die NJF Member untereinander überbieten.... ich habe meine Beobachtung erst einmal zurückgenommen... ![]()
Gruß Pete
Wirtschaftswissenschaften, lieber Olli,.... Wirtschaftswissenschaften!
Gruß Pete
Ich glaube die Sache steht.
China.
Es mag durchaus sein, dass die E-Mobilität in China einen großen Schub bekommt - aber zu was für einen Preis? Jede Menge Kohlekraftwerke ohne Filter, Abbau von Lithium im Tagebau und anderem Abbau mit (chemischer) Zerstörung riesiger Flächen nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel.
Nein, tut mir leid, das kann kein Vorbild für uns sein! Natürlich kann ein autoritäres Regime derartige Entwicklungen "durchsetzen", aber dort fehlt im Moment ganz klar ein ganzheitlicher Ansatz und aktuell ist die Vorgehensweise auch lediglich für die Metropolen realisierbar.
Die Wohnungen werden dafür vielfach noch mit Kohle beheizt - na toll!
Gruß Pete
Ich für meinen Teil sehe erst mal überhaupt keine Verbindung von Dieselgate zu Elektroautos. Das ist eine ganz andere Baustelle.
Da stimme ich Dir zu! Irgendwann kommt - wie ich in einem weiteren Absatz andeutete - der Punkt, wo einfach das aktuelle "Betriebssystem" individueller Fahrzeuge (alle, die fossile Energie verbrennen) aber auch der allgemeinen Energieerzeugung in den meisten Regionen dieser Welt, insbesondere in den besser entwickelten, nicht mehr zeitgemäß und/oder vertretbar sein wird.
Bin mal gespannt, welcher größeren Industrienation der Sprung in eine neue Ära als erster gelingen wird - also nicht rein regionale Lösungen wie in einigen Gebieten Kaliforniens wo sich Leute mit viel Geld so etwas leisten können.
Gruß Pete
Dieses "Herumgehacke" auf irgendwelchen "Pauschalaussagen" ist hier meines Erachtens völlig fehl am Platze und keine Grundlage für eine sachliche Herangehensweise an das Problem.
Nur weil einem eine Aussage nicht passt, braucht man sich nicht direkt angegriffen zu fühlen und die Zitate zu Statistiken sind auch immer schwierig, denn wir alle kennen den Spruch: traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast....
Es geht hier ein Stück weit sicher auch um die Verärgerung von Käufern, denen vor ein paar Jahren der Diesel noch mit Argumenten wie sparsam, umweltfreundlich, mit besserem Wiederverkaufswert, langlebiger etc.. verkauft wurden - und den Ärger kann ich sehr gut nachvollziehen.
Irgendwann werden die Zeiten von Verbrennungsmotoren fossiler Brennstoffe als der gängigen Mobilitätsart zu Ende gehen ; Ich denke mal, dass dieses relativ unstrittig ist. Wie unsere Welt dann aussehen wird, wer individuell unterwegs sein wird und mit was für einer Antriebsenergie und ob uns das alles gefallen würde, lasse ich mal dahin gestellt.
Ich für meinen Teil verfolge die Diskussion interessiert. Schockieren tut mich daran eigentlich wenig und meine Erwartungen an eventuelle politische Entscheidungen sind gering und maßgeblich "abwartend".
Ansonsten achte ich darauf, beim Tanken den richtigen Zapfhahn zu nutzen und hoffe, dass mein Fahrzeug mich weiter (zuver)lässig von A nach B bringt.
Gruß und nix für ungut, Pete
Hat sich erledigt es ist ein Night Eagle geworden Bin begeistert
Na dann werden wir ja sicherlich in Kürze eine vervollständigte Signatur bekommen und sicher werden doch auch ein paar Photos drin sein!
Herzlichen Glückwunsch also zum "Night Eagle" und Allzeit gute Fahrt.
Vielleicht führt ja eine Fahrt auch zu unserem großen NJF Treffen in Paderborn im Mai dieses Jahres.....
Gruß Pete
Ob im tatsächlichen Garantiefall dann FCA die Inspektion in einer freien Werkstatt akzeptiert bleibt allerdings abzuwarten
Ob sie "versuchen" würden, eine Garantieleistung zu umgehen ist eine Sache, damit durchzukommen eine Andere. Alle Konzerne unterliegen da den EU-Richtlinien soweit ich weiß und danach ist freie Werkstattwahl zulässig, wenn alle vorgeschriebenen Wartungsschritte in der entsprechenden Werkstatt möglich sind.
Falls spezielle konzerninterne Diagnosetools erforderlich sind, wird es jedoch für kleine Werkstätten ggf. schwierig, alle Punkte (nachweislich) abzuarbeiten.
Gruß Pete
Moin zusammen,
Montag - eine neue Woche beginnt - bei leichten Minus-Temperaturen hier im Norden. Dabei ist es aber trocken und nicht zu unangenehm.
Gruß Pete
Beim JL gibt es kein [definition=10,0]FCW[/definition], damit fällt das schon mal weg. Vermutlich sind das nur Pads zum Baumschubsen.
Danke - da bin ich aber beruhigt! Solche "Gnubbel" sind bei der Wrangler-Stßstange ja auf der anderen Seite auch nicht ganz neu...
Gruß Pete
zu 1: Haube finde ich auch ganz in Ordnung - vielleicht etwas viele "Sicken" und "Beulen" - aber soweit OK
zu 2: Ja, prinzipiell soll die Scheibe nach wie vor klappbar sein. Die Europa-Modelle werden aber wohl wieder mit den stabilen Stahl-Winkeln an den Ecken der Frontscheibe fest verschraubt sein.
zu 3. ...müsste man mal in Natura sehen
zu 4: die Aussparung um die Lampen gab es schon einmal - ist sogar recht gut gelungen so, finde ich.
zu 5: könnte sein, aber da ich diese Option bei einem Geländewagen eh' nicht ankreuzen würde, ist mir das ziemlich egal.
zu 6: doch, das sind die vorderen Schlepp-Haken - leider nicht mehr ganz so freiliegend wie beim Vorgänger und Abschleppseile und -Haken werden sich wohl schon an der lackierten Stoßstange reiben.
Gruß Pete
Na dann... Aloha... oder so ähnlich
!!!
Gruß Pete
Totalschaden?
Das war wohl rein "versicherungstechnisch", was ja nicht bedeutet, dass man das Auto verschrotten muss - Ich denke mal, dass @bumlux das mit viel Liebe wieder hinkriegt... es dauert halt nur seine Zeit.
Gruß Pete
Club of Rome
Den hätte ich jetzt nicht unbedingt als Referenz genommen. Nach seinen Prognosen von um die 1980 würden wir nämlich seit mehreren Dekaden gar nicht mehr mit fossiler Energie arbeiten, weil die Resourcen lange verbraucht wären. Die lagen schon so oft falsch, dass ich aufgehört habe zu zählen. Mit den Artikeln und teilweise Büchern des Club of Rome hat man uns Schülern in den 70ern und 80ern zu verstehen gegeben, dass wir ja eigentlich keine Zukunft hätten....
Bei vielen anderen Deiner Aussagen hast Du sicher recht...
Gruß Pete
Elon Musk
Nein, bitte nicht noch einen Milliardär, der versucht Politik zu machen - so etwas verträgt unser Planet doch nicht...
. (Wobei ich denke, dass dieser eventuell sogar intelligent genug ist, darauf freiwillig zu verzichten).
Auch ist das hier behandelte Thema (wo seine Ideen und sein "Drive" vielleicht etwas bewirken könnten) bei Weitem nicht alles, was die Politik bedenken muss.
Gruß Pete
Oh Oh, ich hatte ja nur an den nationalen Willen einer großen Nation Europas gedacht... Du denkst da schon wesentlich weiter, wo die Länder der Eu sich doch so hervorragend einigen können.... besonders wenn es um das Geld geht! (Wobei die meisten Pinunzen ja eh aus Deutschland kommen).
Soll ich jetzt an meine Zahl noch eine Null dransetzen?
Gruß Pete
Dem stehe ich auch sehr offen gegenüber. Es hilft aber nicht, nur die eine Seite aufzuführen bei den zu untersuchenden "möglichen Negativ-Punkten"(sorry Toy, der Seitenhieb musste sein). An so etwas muss man schon zumindest versuchen ehrlich heranzugehen.
In Bezug auf dieses Thema hier spielen so viele Dinge eine Rolle, dass es recht kompex werden könnte, das zu erörtern. Wie ich schon einmal ausführte, werden wir sicher in 50 Jahren anders "unterwegs sein" als heute. Ob aber die Menschen in Zukunft bereit sein werden, auf den geliebten Individualverkehr zu verzichten, wage ich nach meinen aktuellen Wahrnehmungen zu bezweifeln.
Jede neue Art des Individualverkehrs wird zwingend auf eine passende Infrastruktur angewiesen sein. Im Moment existiert diese (leider) nur für traditionelle Verbrennungsmotoren und realistisch betrachtet bräuchte man wohl etwa 10 Jahre um diese für Elektromobilität flächendeckend bereitzustellen. Dasselbe würde wohl auch für die Alternative mit Wasserstoff gelten. Voraussetzung wird immer sein, einen gängigen und für alle Anbieter gültigen Standard festzulegen und Entscheidungen zur sofortigen Umsetzung zu treffen. Zusätzlich macht beides nur Sinn, wenn gleichzeitig auf jede Art der Energie-Erzeugung mit fossilen Brennstoffen verzichtet wird. Die Frage wird aufkommen, wie dann "Spitzenstrom" hergestellt werden soll.
Und nachdem ich das jetzt geschrieben habe, bezweifle ich plötzlich die oben angegebenen 10 Jahre, da unsere Gesellschaft eine solche Herausforderung sicher nicht ohne endlose Diskussionen akzeptieren wird. Die zusätzlichen Kosten werden nämlich Alle tragen müssen.
Wir sind also fast wieder am Anfang... so'n Schiet
Gruß Pete
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